Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Neues zu Chikungunya, FSME und Meningokokken
Vierfach-Impfung gegen Meningokokken für Jugendliche, neue STIKO-Empfehlung zu Chikungunya und ein verlängerter Booster-Abstand bei Encepur – das ändert sich bei Reiseimpfungen. Der Ständige Ausschuss für Reisemedizin rät zudem allen Reisenden zur Grippeimpfung – und weicht damit von der STIKO ab.Show moreberatung-pharmazie
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Reiseimpfempfehlungen 2026
17.04.2026, 14:30 Uhr
Plötzliche Todesfälle unter Antibiotika-Therapie
ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten können das Hyperkaliämie-Risiko erhöhen. Auch das Antibiotikum Co-trimoxazol kann zu erhöhten Kalium-Blutspiegeln führen. Durch Interaktion dieser Arzneistoffe könnte es zu lebensbedrohlichen Hyperkaliämien kommen. Nun wurde untersucht, ob bei Patienten, die ACE-Hemmer oder Sartane einnehmen, die Gabe von Co-trimoxazol plötzliche Todesfälle verursachen kann.Show more13.11.2014, 00:00 Uhr
Herzschutz durch PDE-5-Hemmer
Lange Zeit war die erektile Dysfunktion das einzige Anwendungsgebiet für Phosphodiesterase (PDE)-5-Hemmer. In letzter Zeit wiesen mehrere präklinische Studien auf die kardioprotektive Wirkung der PDE-5-Hemmer hin, während die klinische Datenlage (noch) eher spärlich ist. In einer aktuellen Metaanalyse wurden nun die verfügbaren klinischen Studien hinsichtlich der kardiovaskulären Effekte untersucht.Show more13.11.2014, 00:00 Uhr
Wenn Arbeit Angst macht
gmc. Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nehmen deutlich zu. Mit Lasea® steht ein wirksames und verträgliches Arzneimittel auf pflanzlicher Basis zur Verfügung, das die übererregten Systeme der Reizverarbeitung im Gehirn wieder ausgleicht und so Unruhe, Angstzustände und daraus resultierende Schlafstörungen beseitigt, ohne die geistige Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Es macht weder abhängig noch müde und erhält die Fahrtauglichkeit.Show more13.11.2014, 00:00 Uhr

Multiple Sklerose
Die multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des ZNS, die nach der Epilepsie die zweithäufigste neurologische Erkrankung junger Erwachsener darstellt. Im Vordergrund steht hierbei die autoimmunologisch bedingte T-Zell-vermittelte Zerstörung von Myelinscheiden und Axonen, die an multiplen Stellen im ZNS entsteht und beim Ausheilen sklerotische Narben hinterlässt [1]. Symptomatik und Verlauf sind individuell sehr unterschiedlich und zumeist durch Schübe geprägt. Um eine immunmodulierende Therapie rechtzeitig einzuleiten, ist eine frühzeitige Diagnose wichtig [2].
Von Damaris Mertens-Keller und Olaf Rose
Pharmakotherapie
06.11.2014, 00:00 Uhr
Dreierkombination gegen Kopfschmerzen
gmc | Kopfschmerzen sind häufig das Resultat mangelnder Entspannung, Ruhe und Erholung. Patienten mit leichten bis starken Spannungskopfschmerzen oder Migräne profitieren vielfach von der Dreierkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr

Unangenehmer Juckreiz
Über „Tabuthemen” wird nicht gern gesprochen – sie berühren sensible Punkte einer Gesellschaft oder auch eines Einzelnen. Gerade bei solchen Themen ist es jedoch in der Apotheke ungemein wichtig, mit viel Feingefühl eine vertrauensvolle Atmosphäre für den Patienten zu schaffen, sodass er das Vertrauen aufbauen kann, seine ihm unangenehmen Beschwerden oder Probleme zu schildern. Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Nervennahrung gegen Alzheimer
Bestimmte Ernährungsmuster wie die mediterrane Kost beugen neurodegenerativen Erkrankungen vor. Isoliert man ihre charakteristischen Nährstoffe, schlagen Interventionsstudien oft fehl. Was ist das Geheimnis der mediterranen Kost? Die industrielle Ernährungsforschung ist ihm hartnäckig auf der Spur und bietet mittlerweile Nährstoffmixturen an, die in klinischen Studien reproduzierbare, wenngleich bescheidene Erfolge zeigen. Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Informationen zu Ebola für ausländische Kunden | Geringer Zusatznutzen für Eribulin
Kurz gemeldet
06.11.2014, 00:00 Uhr
Das Rennen geht weiter
Dem kürzlich zugelassenen Sofosbuvir (Sovaldi®) zur Bekämpfung des Hepatitis-C-Virus (HCV) wurde große Aufmerksamkeit zuteil – auch wegen seiner astronomisch hohen Tagestherapiekosten. Nun wurde mit Daclatasvir (Daklinza®) ein weiteres direkt wirkendes antivirales Mittel zugelassen. Daclatasvir ist dabei der erste Vertreter der NS5A-Inhibitoren. Wie auch der NS5B-Polymerase-Inhibitor Sofosbuvir überzeugte der oral zu verabreichende Wirkstoff in den Studien durch einfache Therapieschemata und hohe Heilungsraten.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Ibuprofen statt Morphin
In den letzten Jahren gab es wiederholt Warnungen und auch Einschränkungen bei der Anwendung von Paracetamol und Codein im Kindes- und Jugendalter. Daraufhin wurden in Kanada nach Verletzungen häufiger Morphin und Ibuprofen verordnet. In einer Studie wurde nun der Frage nach gegangen , ob oral appliziertes Morphin bei unkomplizierten Knochenbrüchen effektiver ist als Ibuprofen.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Hilfe für den Po
Mit der Einführung des Hämorrhoiden-Präparates Posterisan® begann für Dr. Kade im Jahr 1922 eine Erfolgsgeschichte: Heute ist die Produktreihe zur Behandlung von Hämorrhoidalleiden und Analerkrankungen dem Unternehmen zufolge deutscher Marktführer – und aus keiner Apotheke mehr wegzudenken.Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
Stimmungstief oder Depression?
Von Sabine Werner | Die Tage werden kürzer, die Außentemperatur fällt und mit ihr auch die Stimmung vieler Menschen – für sie beginnt der „Winterblues“, eine Zeit, die von gedrückter Stimmung und andauernder Müdigkeit geprägt ist. Andere Auslöser für ein Stimmungstief können Ereignisse wie der Tod eines nahestehenden Menschen oder der Verlust des Arbeitsplatzes sein. Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit in solchen Situationen sind für eine gewisse Zeit normal. Dauern die Phasen depressiver Verstimmtheit zu lange oder sind sie zu belastend, führt viele Patienten der Weg in die Apotheke. Unsere Aufgabe ist hier nicht nur, nicht rezeptpflchtige Medikamente und Allgemeinmaßnahmen zur Besserung der Stimmung zu empfehlen, sondern auch zu entscheiden, ob hinter den Symptomen des Kunden eine – in jedem Fall durch den Arzt zu behandelnde – mittelschwere oder schwere Depression oder eine chronische Störung zu vermuten ist. Show more06.11.2014, 00:00 Uhr
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