Pharmazie
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Triggert die „Pille“ emotionales Essen?
Kombinierte orale Kontrazeptiva könnten das Essverhalten beeinflussen. In einer aktuellen Studie berichteten Frauen an Tagen, an denen sie eine hormonhaltige „Pille“ anwendeten, häufiger über emotionales Essen als in der anschließenden siebentägigen hormonfreien Phase. Ob dies auch das Risiko für Essanfälle oder eine Binge-Eating-Störung erhöht, lässt sich aus den Daten aber nicht ableitenShow morearzneimittel-und-therapie
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Orale Kontrazeptiva und Essverhalten
29.06.2026, 08:00 Uhr
Blutungsgefahr erhöht
Patienten, die nach einem Herzinfarkt neben ihrer antithrombotischen Therapie einen nicht-steroidalen Entzündungshemmer (NSAID) einnahmen, wiesen selbst nach kurzer Behandlungsdauer ein erhöhtes Blutungsrisiko sowie vermehrt kardiovaskuläre Komplikationen auf. Dieses Ergebnis einer dänischen Registerstudie stützt die Empfehlung aktueller Leitlinien, bei kardialen Patienten keine NSAIDs einzusetzen.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Beratungsleitfaden wird überarbeitet
jz | Seit Mitte März ist die „Pille danach“ ohne Rezept in Apotheken erhältlich. Einen vorläufigen Beratungsleitfaden zur Abgabe hat die Bundesapothekerkammer (BAK) bereits Ende Januar veröffentlicht. Im Laufe dieser Woche soll nach Angaben der ABDA-Pressestelle die endgültige Fassung folgen. Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Weniger Schlaganfälle durch Folsäure
Bisher gibt es nur wenige Untersuchungen zum Nutzen einer Supplementation von Folsäure zur Reduktion des Schlaganfallrisikos. Eine neue Studie belegt nun den präventiven Effekt der additiven Gabe von Folsäure bei der Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck – siehe Kasten Seite 25. Wir baten Prof. Dr. Martin Smollich um eine Bewertung, was diese Ergebnisse für die Praxis bedeuten.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Kosmetik als Zusatzempfehlung
gmc | Viele nicht-dermatologische Grunderkrankungen können zu Hautproblemen führen und auch die Einnahme einer Vielzahl von Arzneimitteln kann die Haut austrocknen und ihre Barrierefunktion beeinträchtigen. Dr. Reinhild Lohmann erläuterte bei einem von P&M Cosmetics veranstalteten Seminar auf der Interpharm, wie Betroffenen mit der therapiebegleitenden Empfehlung von Dermasence-Präparaten geholfen werden kann.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Länger ist nicht besser
Bei der Tabakentwöhnung stellt die Nicotin-Ersatztherapie die medikamentöse Maßnahme mit dem günstigsten Nutzen-Risiko-Verhältnis dar. Derzeit wird ein mindestens achtwöchiger Nicotin-Ersatz empfohlen. In einer Studie wurde nun untersucht, ob durch eine längere Nicotin-Ersatztherapie die Abstinenzrate erhöht werden kann. Nach einem Jahr konnte kein signifikanter Unterschied zwischen acht, 24 oder 52 Wochen Nicotin-Ersatz festgestellt werden.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Natürlich schöne Haut von innen
gmc | Vor allem Frauen wünschen sich auch noch mit zunehmendem Alter eine schöne, glatte jugendlich wirkende Haut. Doch das Auftragen von Cremes und Seren reicht nicht aus, um Alterungsprozesse zu verlangsamen. Dr. Gerrit Schlippe erläuterte bei einem von Quiris veranstalteten Seminar auf der Interpharm, wie die orale Aufnahme innovativer Kollagen-Peptide für mehr Hautfeuchtigkeit, verbesserte Elastizität und weniger Falten sorgt.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
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