Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Malaria-Impfungen senken Kindersterblichkeit um 13%
Vorbeugende Impfungen können viele Leben retten - das zeigten Wissenschaftler in einer Analyse nun für Malaria bei Kindern. Forscher sehen sogar noch mehr Potenzial.Show morearzneimittel-und-therapie
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Analyse in afrikanischen Ländern
08.05.2026, 13:00 Uhr
Transparenz in jedem Schritt
rei | Warum die Qualitätssicherung bei Importarzneimitteln so wichtig ist und was ein Importeur dazu beitragen kann, darüber berichtete Dr. Hartmut Spielvogel, Sachverständiger des BfArM, in einem von der CC Pharma GmbH veranstalteten Seminar auf der Interpharm.Show more18.03.2015, 23:00 Uhr

Seltene Krebsart durch Brustimplantate?
Stuttgart - Es waren beunruhigende Nachrichten, die gestern aus Frankreich kamen. Danach stehen Brustimplantate im Verdacht, die Entstehung eines anaplastischen großzelligen Lymphoms (ALCL) zu begünstigen. Es handelt sich mit ca. 170 weltweit registrierten Fällen um eine besonders seltene Krebserkrankung. In Frankreich sind 18 Fälle registriert. Aber in allen Fällen handelte es sich um Frauen mit Brustimplantaten, so dass sich die Frage nach einem kausalen Zusammenhang aufdrängt. Allerdings liegen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für Deutschland keine Meldungen vor. Show moreSilikonkissen unter Verdacht
18.03.2015, 16:55 Uhr

„Pauschalierungen sind immer falsch“
Stuttgart - Professor Dr. Gerd Glaeske hatte am vergangenen Wochenende auf dem Westfälisch-lippischen Apothekertag gefordert, alle im Markt befindlichen Arzneimittel hinsichtlich ihres Nutzens auf den Prüfstand zu stellen. Der Patientennutzen sei nicht Gegenstand der Zulassung und ist in seinen Augen in vielen Fällen nicht erwiesen. Bei den Herstellern müsse ein Zeichen gesetzt werden, dass sie nicht mehr wie bisher mit allem durchkämen, so Glaeske. Während Glaeskes Forderung nach evidenzbasierter Entscheidungsfindung in der Apotheke bei den Zuhörern durchaus Anklang fand, stießen sie beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) auf wenig Gegenliebe. Show moreBPI widerspricht Glaeske
18.03.2015, 14:15 Uhr

Apotheken-Betreuung wirkt
Berlin - Unterstützung aus der Apotheke kann das Diabetesrisiko senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit rund 1000 Teilnehmern, die das Wissenschaftliche Institut für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg initiiert hat. Durch die Betreuung gelang es den Studienteilnehmern, abzunehmen und sich mehr zu bewegen. Die Folge: Das Diabetesrisiko sank innerhalb eines Jahres merklich. Show moreDiabetesprävention
17.03.2015, 09:00 Uhr

LNG oder UPA?
Stuttgart - Seit vergangenem Wochenende sind sowohl Ulipristal- als auch Levonorgestrel-haltige Notfallkontrazeptiva ohne Rezept in den Apotheken erhältlich. Das wirft natürlich die Frage auf, wann empfiehlt man eigentlich was? Gibt es klare Indikationen oder Umstände, bei denen das eine oder das andere Präparat zu bevorzugen ist? Show morePille danach
16.03.2015, 13:10 Uhr

Wirkung auf Herz-Kreislauf-Risiko nicht belegt
Remagen - Eine Hormontherapie zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren kann auch das Ziel haben, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen nach der Menopause vorzubeugen. Nach einem neuen Cochrane-Review gibt es jedoch keine Belege dafür, dass sie tatsächlich eine schützende Wirkung gegen den Tod jeglicher Ursache, Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nicht-tödlichen Herzinfarkt oder Angina pectoris hat. Show moreHormontherapie
13.03.2015, 11:50 Uhr

Rote-Hand-Brief vor Markteinführung
Stuttgart – Zum 15. März 2015 ist die Einführung eines oralen Ketoconazol-Präparats „Ketoconazole HRA 200 mg“ zur Behandlung des endogenen Cushing-Syndroms geplant. Bereits im Vorfeld informiert der Hersteller jetzt in einem Rote-Hand-Brief über das Risiko der Lebertoxizität des Wirkstoffs und über die vor und während der Behandlung durchzuführenden Maßnahmen. Die Empfehlungen basieren auf Erfahrungen, die man mit oralem Ketoconazol in der Therapie von Pilzerkrankungen hat. Eine Indikation, für die seit 2013 die Zulassung der Substanz aufgrund des ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses ruht.Show moreKetoconazol
bei Cushing-Syndrom
12.03.2015, 11:30 Uhr

Ibu vor ASS oder ASS vor Ibu?
Technisch ist jede Apotheke in der Lage, einen Interaktions-Check durchzuführen. Wie aber geht man vor, wenn die Software tatsächlich eine potenzielle Wechselwirkung anzeigt? Der aktuelle Top-beraten-Fall zeigt am Beispiel zweier häufiger Interaktionen, wie eine Beratung aussehen kann.Show more12.03.2015, 00:00 Uhr
Kompetenz und Wertschätzung
rei | Kompetenz in der Apothekenberatung, Multiplikation von Schulungswissen und darüber hinaus Anerkennung – das vereint MultiPlus online, ein Schulungsprogramm, das Julie Strobach und Kristin Henke von Extravert Coaching aus Berlin in einem Seminar am 6. März auf der Interpharm in Hamburg vorstellten.Show more11.03.2015, 23:00 Uhr
Weder Schutz noch Schaden
In einer retrospektiven Kohorten-Studie wurde das Risiko einer mindestens dreimonatigen Statin-Therapie für die Keimdrüsen und die sexuelle Funktion von Männern untersucht. Die Einnahme Cholesterol-senkender Mittel war ohne Einfluss auf das Risiko für benigne Prostatahyperplasie, eine Fehlfunktion der Hoden oder eine erektile bzw. psychosexuelle Dysfunktion.Show more11.03.2015, 23:00 Uhr
VEGF-Inhibitoren im Vergleich
Das diabetische Makulaödem gilt als ursächlich für fortschreitende Sehbeeinträchtigungen bis hin zum Sehverlust bei Diabetespatienten. Als Behandlungsoption gilt neben einer lokalen Lasertherapie auch die Inhibition des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors, wodurch sogar eine leichte Verbesserung der Sehfunktion erzielt werden kann. In einer Studie wurde nun die Wirksamkeit der verfügbaren VEGF-Inhibitoren bei Patienten mit leichter und starker Sehstörung verglichen.Show more11.03.2015, 23:00 Uhr
Notfallverhütung nicht bei jeder „Panne“
Das Timing hätte nicht besser sein können: In Berlin gab vormittags der Bundesrat für den OTC-Switch der „Pille danach“ endgültig grünes Licht. In Hamburg auf der Interpharm erläuterte nachmittags Dr. Christian Ude, Darmstadt, die wichtigsten pharmakologischen und praxisrelevanten Aspekte zur rezeptfreien Abgabe von Notfallkontrazeptiva in der Apotheke. Dabei stellte er Beratungs-Eckpunkte, die einer Abgabe von Ulipristalacetat oder Levonorgestrel vorausgehen sollten, besonders heraus.Show more11.03.2015, 23:00 Uhr
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