Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Birkenpollen sind auf ihrem Höhepunkt
Niesen, Juckreiz und gereizte Augen setzen derzeit vielen Allergikern zu, vor allem Menschen mit Birkenallergie. Ein Ende der Pollensaison ist noch nicht in Sicht, und auch Gräserpollenallergiker müssen sich auf steigende Pollenkonzentrationen einstellen.Show morepharmazie
Allergien
09.04.2026, 11:00 Uhr
Produktneuheiten, Serviceangebote und mehr
HAMBURG (ral) | Bereits in der vergangenen Woche haben wir Sie zu einem „Rundgang“ auf der Industrie-Ausstellung eingeladen, die im Rahmen der Interpharm in Hamburg vom 6. bis 7. März stattgefunden hat (siehe DAZ 2015, Nr. 11, S. 72 ff). In dieser und auch in der kommenden Woche möchten wir diesen Rundgang mit Ihnen fortsetzen, denn die Interpharm bot so viel Sehens- und Entdeckenswertes, dass wir dies nicht in einem einzigen Heft berichten können. „Schlendern“ Sie mit uns über die folgenden Seiten und lassen Sie sich von den verschiedenen Produkten und Serviceangeboten, die in Hamburg präsentiert wurden und die sich nun hier wiederfinden, inspirieren. Und wenn Sie noch mehr erfahren möchten, nutzen Sie die Webadressen, die am Ende jedes Beitrags veröffentlicht sind. Show more18.03.2015, 23:00 Uhr
Späte Hormontherapie ohne Benefit
Kardiovaskuläre Ereignisse sind die häufigste Todesursache in Ländern mit mittlerem und hohem Einkommen. Frauen entwickeln kardiovaskuläre Ereignisse zu 95% in der Postmenopause. Daher wurde angenommen, dass eine Hormontherapie mit weiblichen Sexualhormonen das kardiovaskuläre Risiko bei Frauen reduzieren kann. Inwiefern mit einer Hormontherapie Frauen vor einem kardiovaskulären Ereignis geschützt werden, wurde in einem aktuellen Cochrane Review untersucht. Show more18.03.2015, 23:00 Uhr
Von kleinen Unterschieden
Die Zentrale Fortbildungsveranstaltung der Landesapothekerkammer Hessen am 14. und 15. März 2015 in Gießen stand unter dem Generalthema „Lipidstoffwechsel“. Ein Kernthema waren die Statine. Hier gibt es pharmakokinetisch und pharmakodynamisch Unterschiede, die für die Praxis von Relevanz sind. Show more18.03.2015, 23:00 Uhr
Mit Ingwer gegen Übelkeit und Erbrechen
Morgendliche Übelkeit und zum Teil auch Erbrechen sind häufige Symptome in der Frühschwangerschaft und werden von vielen Frauen als belastend empfunden. Bei ca. 3% der Schwangeren entwickelt sich eine Hyperemesis gravidarum. Als Therapieoption wird in diesem Zusammenhang häufig auch der Ingwer (Zingiber officinale) genannt, doch was ist tatsächlich dran an der Heilkraft des asiatischen Wurzelstocks?Show more18.03.2015, 23:00 Uhr
Transparenz in jedem Schritt
rei | Warum die Qualitätssicherung bei Importarzneimitteln so wichtig ist und was ein Importeur dazu beitragen kann, darüber berichtete Dr. Hartmut Spielvogel, Sachverständiger des BfArM, in einem von der CC Pharma GmbH veranstalteten Seminar auf der Interpharm.Show more18.03.2015, 23:00 Uhr

Seltene Krebsart durch Brustimplantate?
Stuttgart - Es waren beunruhigende Nachrichten, die gestern aus Frankreich kamen. Danach stehen Brustimplantate im Verdacht, die Entstehung eines anaplastischen großzelligen Lymphoms (ALCL) zu begünstigen. Es handelt sich mit ca. 170 weltweit registrierten Fällen um eine besonders seltene Krebserkrankung. In Frankreich sind 18 Fälle registriert. Aber in allen Fällen handelte es sich um Frauen mit Brustimplantaten, so dass sich die Frage nach einem kausalen Zusammenhang aufdrängt. Allerdings liegen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für Deutschland keine Meldungen vor. Show moreSilikonkissen unter Verdacht
18.03.2015, 16:55 Uhr

„Pauschalierungen sind immer falsch“
Stuttgart - Professor Dr. Gerd Glaeske hatte am vergangenen Wochenende auf dem Westfälisch-lippischen Apothekertag gefordert, alle im Markt befindlichen Arzneimittel hinsichtlich ihres Nutzens auf den Prüfstand zu stellen. Der Patientennutzen sei nicht Gegenstand der Zulassung und ist in seinen Augen in vielen Fällen nicht erwiesen. Bei den Herstellern müsse ein Zeichen gesetzt werden, dass sie nicht mehr wie bisher mit allem durchkämen, so Glaeske. Während Glaeskes Forderung nach evidenzbasierter Entscheidungsfindung in der Apotheke bei den Zuhörern durchaus Anklang fand, stießen sie beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) auf wenig Gegenliebe. Show moreBPI widerspricht Glaeske
18.03.2015, 14:15 Uhr

Apotheken-Betreuung wirkt
Berlin - Unterstützung aus der Apotheke kann das Diabetesrisiko senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit rund 1000 Teilnehmern, die das Wissenschaftliche Institut für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg initiiert hat. Durch die Betreuung gelang es den Studienteilnehmern, abzunehmen und sich mehr zu bewegen. Die Folge: Das Diabetesrisiko sank innerhalb eines Jahres merklich. Show moreDiabetesprävention
17.03.2015, 09:00 Uhr

LNG oder UPA?
Stuttgart - Seit vergangenem Wochenende sind sowohl Ulipristal- als auch Levonorgestrel-haltige Notfallkontrazeptiva ohne Rezept in den Apotheken erhältlich. Das wirft natürlich die Frage auf, wann empfiehlt man eigentlich was? Gibt es klare Indikationen oder Umstände, bei denen das eine oder das andere Präparat zu bevorzugen ist? Show morePille danach
16.03.2015, 13:10 Uhr

Wirkung auf Herz-Kreislauf-Risiko nicht belegt
Remagen - Eine Hormontherapie zur Behandlung von Beschwerden in den Wechseljahren kann auch das Ziel haben, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen nach der Menopause vorzubeugen. Nach einem neuen Cochrane-Review gibt es jedoch keine Belege dafür, dass sie tatsächlich eine schützende Wirkung gegen den Tod jeglicher Ursache, Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nicht-tödlichen Herzinfarkt oder Angina pectoris hat. Show moreHormontherapie
13.03.2015, 11:50 Uhr

Rote-Hand-Brief vor Markteinführung
Stuttgart – Zum 15. März 2015 ist die Einführung eines oralen Ketoconazol-Präparats „Ketoconazole HRA 200 mg“ zur Behandlung des endogenen Cushing-Syndroms geplant. Bereits im Vorfeld informiert der Hersteller jetzt in einem Rote-Hand-Brief über das Risiko der Lebertoxizität des Wirkstoffs und über die vor und während der Behandlung durchzuführenden Maßnahmen. Die Empfehlungen basieren auf Erfahrungen, die man mit oralem Ketoconazol in der Therapie von Pilzerkrankungen hat. Eine Indikation, für die seit 2013 die Zulassung der Substanz aufgrund des ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses ruht.Show moreKetoconazol
bei Cushing-Syndrom
12.03.2015, 11:30 Uhr
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