Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
20-valente Pneumokokken-Impfung ab zwei Jahren erstattungsfähig
Die Schutzimpfungs-Richtlinie wurde aktualisiert und erweitert die GKV-Pflichtleistung für den 20-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff Prevenar 20®. Während der Impfstoff bereits für Personen über 18 mit Risikofaktoren und über 60-Jährige standardmäßig erstattet wurde, gilt dies nun auch für Kinder und Jugendliche im Alter von zwei bis 17 Jahren, die spezifische Risikofaktoren aufweisen.Show morepharmazie
Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie
23.04.2026, 10:00 Uhr
Kosmetik als Zusatzempfehlung
gmc | Viele nicht-dermatologische Grunderkrankungen können zu Hautproblemen führen und auch die Einnahme einer Vielzahl von Arzneimitteln kann die Haut austrocknen und ihre Barrierefunktion beeinträchtigen. Dr. Reinhild Lohmann erläuterte bei einem von P&M Cosmetics veranstalteten Seminar auf der Interpharm, wie Betroffenen mit der therapiebegleitenden Empfehlung von Dermasence-Präparaten geholfen werden kann.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Länger ist nicht besser
Bei der Tabakentwöhnung stellt die Nicotin-Ersatztherapie die medikamentöse Maßnahme mit dem günstigsten Nutzen-Risiko-Verhältnis dar. Derzeit wird ein mindestens achtwöchiger Nicotin-Ersatz empfohlen. In einer Studie wurde nun untersucht, ob durch eine längere Nicotin-Ersatztherapie die Abstinenzrate erhöht werden kann. Nach einem Jahr konnte kein signifikanter Unterschied zwischen acht, 24 oder 52 Wochen Nicotin-Ersatz festgestellt werden.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Natürlich schöne Haut von innen
gmc | Vor allem Frauen wünschen sich auch noch mit zunehmendem Alter eine schöne, glatte jugendlich wirkende Haut. Doch das Auftragen von Cremes und Seren reicht nicht aus, um Alterungsprozesse zu verlangsamen. Dr. Gerrit Schlippe erläuterte bei einem von Quiris veranstalteten Seminar auf der Interpharm, wie die orale Aufnahme innovativer Kollagen-Peptide für mehr Hautfeuchtigkeit, verbesserte Elastizität und weniger Falten sorgt.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
Eine Sache der Gene?
Unter einer Statin-Therapie ist das Risiko erhöht, einen neu auftretenden Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Zur Erklärung der diabetogenen Wirkung von Statinen wurden bereits mehrere Hypothesen aufgestellt. Einer Mutmaßung zufolge liegt die Ursache in genetischen Varianten der HMGCoA-Reduktase, dem Angriffspunkt der Statine. Nun wurde diese Hypothese anhand genetischer Untersuchungen untermauert.Show more25.03.2015, 23:00 Uhr
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