Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Das Schwitzen bleibt
Im Format „Aus der Lupe gelernt“ greifen wir einen Teilaspekt des Patientenfalles aus dem Webinar „Medikation unter der Lupe“ auf. Die Patientin in Fall Nr. 34 war gestürzt. Ein Blick auf die Laborparameter legt eine Hypoglykämie als Sturzursache nahe. Zusätzlich kann die Medikation der Patientin die Symptome einer Unterzuckerung maskieren. Hätten Sie gewusst, welche Arzneimittel hier kritisch sind?Show moreberatung-pharmazie
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Aus der „Lupe“ gelernt
11.05.2026, 11:00 Uhr

Zusatznutzen nützt noch wenig
Der Chef der DAK-Gesundheit, Herbert Rebscher, findet die frühe Nutzenbewertung richtig und wichtig. Doch in ihrem zweiten AMNOG-Report zieht die Kasse eine ernüchternde Bilanz. Da der Zusatznutzen nicht in der Breite ankomme, fordert er eine verpflichtende Information der Ärzte.Show moreDAK-AMNOG-Report
16.02.2016, 16:45 Uhr

Neue Wege durch den Magen
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg forscht die Arbeitsgruppe von Simon Drescher an säureresistenten Lipiden. Sie sollen eines Tages helfen, empfindliche Wirkstoffe sicher durch den Magensaft in den Körper zu transportieren.Show moreMagensaftresistente Lipide
16.02.2016, 14:00 Uhr

IQWiG sieht für Alirocumab keinen belegten Zusatznutzen
Sanofi hat das IQWiG nicht vom Zusatznutzen seines monoklonalen Antikörpers Alirocumab (Praluent) überzeugen können. Die Kölner Wissenschaftler sagen, die vorgelegten Studien seien für die benannten Fragestellungen nicht relevant. Das letzte Wort hat der G-BA.Show moreMonoklonaler Antikörper zur Cholesterinsenkung
15.02.2016, 15:20 Uhr

Gliflozin-Nutzen überwiegt das Risiko
Die Vorteile einer Behandlung mit SGLT2-Inhibitoren sind für Typ-2-Diabetiker größer als das Risiko einer Ketoazidose. Zu diesem Schluss ist der Pharmakovigilanzausschuss der EMA (PRAC) gekommen. Der Ausschuss empfiehlt jedoch Maßnahmen, um die Ketoazidose-Gefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Show morePharmakovigilanz
15.02.2016, 14:00 Uhr

Fusafungin-Sicherheit, Demenzrisiko der Benzos, Paracetamol und Kassenwillkür
Der Pharmakovigilanzausschuss der EMA empfiehlt, die Zulassungen Fusafungin-haltiger Arzneimittel zu widerrufen. Eine Studie zum Demenzrisiko der Benzodiazepine wird heftig kritisiert. Bei der Anerkennung von Fehlern bei der Rezeptabrechnung scheinen die Kassen völlig willkürlich zu handeln. Die LAK Hessen warnt vor allzu sorglosem Umgang mit Paracetamol.Das und alles, was sie auch noch interessieren könnte, lesen sie hier. Show more
DAZ.Wochenschau
13.02.2016, 07:00 Uhr

PRAC empfiehlt das Aus für Fusafungin
Die Zulassungen von Fusafungin-haltigen Arzneimitteln sollen widerrufen werden. Dafür hat sich der Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur ausgesprochen. Das Risiko, insbesondere für schwere allergische Reaktionen, sei größer als der Nutzen, lautet die Begründung.Show morePharmakovigilanz
13.02.2016, 06:10 Uhr

Entwarnung für Benzodiazepine – oder doch nicht?
Ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Benzodiazepinen und der Entwicklung einer Demenz wird seit längerem diskutiert. Eine kürzlich im BMJ veröffentlichte Studie aus den USA scheint auf den ersten Blick ein wenig Entwarnung zu geben. Allerdings gibt heftige es Kritik an der Methodik. Show moreDemenz-Risiko
12.02.2016, 13:30 Uhr

Tetanusimpfstoffe ohne Meerschweinchen-Versuch
Die Toxizitätsprüfung von Tetanusimpfstoffen könnte bald ohne Tierversuche auskommen. Eine vom Paul-Ehrlich-Institut entwickelte In-vitro-Methode ist in eine wichtige Phase getreten, um den Sprung ins Europäische Arzneibuch zu schaffen.Show moreAlternativmethode im Ringversuch
11.02.2016, 16:00 Uhr
Narkolepsie durch Influenza-Erreger?
2009/2010 ging die Schweinegrippe um die Welt, gefolgt von einer noch rätselhafteren Epidemie: der Zunahme von Narkolepsiefällen, die bald mit der Grippeimpfung in Verbindung gebracht wurden. Doch es wird auch eine neue Hypothese verfolgt: Löst nicht der Impfstoff, sondern das Influenzavirus selbst die Schlaf-Wach-Störungen aus? Show moreArzneimittel und Therapie
11.02.2016, 00:00 Uhr

Der Kampf mit dem Krampf
Nicht nur Ausdauersportler kennen Wadenkrämpfe, sondern auch Untrainierte, alte Menschen, Schwangere, Diabetiker und Alkoholiker. So heterogen wie die Risikogruppen sind die Auslöser der peinvollen Attacken im Bein. Die bekanntesten Ursachen sind ist jene, die grundsätzlich der Selbstmedikation zugänglich ist: die Störungen im Elektrolythaushalt. Der reflexhafte Griff zum Magnesium-Präparat sollte jedoch keine großen Hoffnungen wecken. Die Studienlage gibt lediglich bei Schwangeren grünes Licht. | Von Ralf SchlengerShow more
Beratung
11.02.2016, 00:00 Uhr

Was ist eigentlich eine Mikrozephalie?
Müsste man nur über das klinische Bild der akuten Zika-Virus-Infektion berichten, bestünde wohl kaum Anlass zur Sorge. Doch seit Mitte bis Ende 2015 werden vor allem in Brasilien gehäuft Kinder mit Mikrozephalie geboren – zumeist in Regionen, in denen in den Monaten zuvor Ausbrüche von Zika-Virus-Infektionen nachgewiesen worden waren. Bei der Mikrozephalie handelt es sich um eine gestörte Entwicklung des Gehirns, die in den meisten Fällen mit einer geistigen Retardierung einhergeht. Eine spezifische Therapiemöglichkeit gibt es nicht.Show moreArzneimittel und Therapie
11.02.2016, 00:00 Uhr

Ein Blick in die Schneekugel
Dass eine Patientin, die zwei Augentropfen-Präparate erhält, diese gleich anwendet, ist nicht verwunderlich. Wenn aber in einem Fall der Wirkstoff gelöst, im anderen aber nur suspendiert ist und auf ein Schütteln der Augentropfen vor der Anwendung verzichtet wird, sind Probleme vorprogrammiert. Apotheker Christian Schulz zeigt die Tücken und Lösungsmöglichkeiten eines solchen Falls auf.Show moreTop beraten!
11.02.2016, 00:00 Uhr
Eine Kombination für das Bindegewebe
gmc | Gegen Bindegewebsschwäche richtet sich ein neues Präparat der Deutschen Homöopathie-Union (DHU). Das vor Kurzem im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte DHU Silicea Pentarkan® kombiniert die Schüßler-Salze Nr. 1 und 11 jeweils in der Potenz D5.Show moreApotheke und Markt
10.02.2016, 23:00 Uhr
Schlafen und vergessen
Hypnotika sollen generell nur kurzfristig und so niedrig dosiert wie möglich eingenommen werden. Während das Abhängigkeitspotenzial von Benzodiazepinen und Z-Substanzen belegt ist, werden andere Gefahren wie das Demenzrisiko noch kontrovers diskutiert. Auch eine prospektive Studie konnte keine eindeutige Antwort liefern.Show moreArzneimittel und Therapie
10.02.2016, 23:00 Uhr
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