
Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Das Schwitzen bleibt
Im Format „Aus der Lupe gelernt“ greifen wir einen Teilaspekt des Patientenfalles aus dem Webinar „Medikation unter der Lupe“ auf. Die Patientin in Fall Nr. 34 war gestürzt. Ein Blick auf die Laborparameter legt eine Hypoglykämie als Sturzursache nahe. Zusätzlich kann die Medikation der Patientin die Symptome einer Unterzuckerung maskieren. Hätten Sie gewusst, welche Arzneimittel hier kritisch sind?Show moreberatung-pharmazie
pharmazie
Aus der „Lupe“ gelernt
11.05.2026, 11:00 Uhr


Paracetamol nicht wirksamer als Placebo
Wegen seiner wenig ausgeprägten gastrointestinalen Nebenwirkungen ist Paracetamol beliebt bei Patienten mit Schmerzschüben, so auch zur Therapie von degenerativen Gelenkerkrankungen. Eine Metaanalyse zerstört jetzt die Illusion vom idealen Schmerzmittel bei Arthrose. Show moreSchmerzen durch Arthrose
08.04.2016, 05:30 Uhr

Opioidpflaster für einen Schmerzpatienten
Welche Punkte sind bei der Beratung wichtig? Was für Zusatzinformationen kann man geben? Im „Beratungs-Quickie“ stellen wir jede Woche einen neuen Fall vor. Diesmal geht es um einen älteren Herrn, der eine Betäubungsmittel-Verordnung über Buprenorphin-Pflaster einreicht.Show more
Beratungs-Quickie
07.04.2016, 13:10 Uhr

Top-Thema Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen
Die Augen tränen, die Nase läuft, der Hals kratzt: Heuschnupfengeplagte können die ersten warmen Sonnenstrahlen momentan kaum genießen, es sei denn, sie haben ihre Beschwerden dank unterschiedlicher therapeutischer Strategien im Griff. Lesen Sie alles Wissenswerte in der neuen DAZ.Show moreDie NEUE DAZ
07.04.2016, 07:00 Uhr
Kurz gemeldet: Gentherapie; EMA-Empfehlungen; Nootrop® Infusionslösungen; Neues Biologikum gegen Asthma; EMA lässt Symbioflor® prüfen
Arzneimittel und Therapie
07.04.2016, 00:00 Uhr

„Allergisch“ auf Arzneimittel
In einer aktuellen Studie wurde untersucht, welche verschreibungspflichtigen Arzneimittel in der ambulanten Versorgung am häufigsten Ursache schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen sind. Insbesondere Antibiotika wurden hier sehr häufig als Auslöser für anaphylaktische Reaktionen und schwere Hautreaktionen wie der toxisch-epidermalen Nekrolyse bzw. des Stevens-Johnson-Syndroms detektiert. Bei der Bewertung der Ergebnisse sind jedoch methodenimmanente Einschränkungen zu beachten. Darüber hinaus wurden OTC-Arzneimittel wie nicht-steroidale Analgetika bei der zugrunde liegenden Datenbankrecherche nicht berücksichtigt. | Von Damaris Mertens-KellerShow moreBeratung
07.04.2016, 00:00 Uhr

Allergische Rhinokonjunktivitis
Ein Heuschnupfen wird gerne bagatellisiert, die Therapie erfolgt nur selten evidenzbasiert. Die Betroffenen probieren häufig verschiedene Empfehlungen sowohl in der Selbstmedikation als auch im Verschreibungsbereich aus, bevor sie endlich ein für sie hilfreiches Mittel gefunden haben. Da sich die Allergenexposition rasch ändern kann, ist die Bewertung der Wirksamkeit eines Präparates auch für die Betroffenen nicht einfach. Durch eine Änderung der Wetterlage bessern sich z. B. bei der Pollinosis die Symptome oft auch spontan, was dann subjektiv möglicherweise irrtümlich einer Medikation zugeschrieben wird. Die allergische Rhinokonjunktivitis zählt zu den fünf häufigsten Diagnosen überhaupt [1]. Ausgelöst durch Pollen oder andere Allergene treibt sie Jahr für Jahr mit einem ersten Gipfel ab der Hamamelis-Blüte die Betroffenen zur Verzweiflung. Allergische Rhinokonjunktivitis wirkt sich zunächst auf die Lebensqualität aus, verursacht durch Behandlung und Fehltage aber auch hohe Kosten, die z. B. in den USA auf jährlich jeweils ca. vier Milliarden US-Dollar geschätzt werden. Zudem ist sie statistisch gesehen ein Risikofaktor für eine folgende Asthmaerkrankung [2]. Eine allergische Rhinokonjunktivitis ist stets IgE-vermittelt, kann saisonal oder persistierend sein und individuell verschieden starke Beschwerden verursachen. | Von Olaf RoseShow more
Pharmakotherapie
07.04.2016, 00:00 Uhr
Schlaganfall: (K)eine Frage des Alters
Der Tod des deutschen Jazzsängers Roger Cicero mit 45 Jahren löste Entsetzen aus, schließlich gilt der Hirninfarkt fälschlicherweise als Krankheit des Alters. Durch eine verbesserte Akutversorgung sterben deutschlandweit heutzutage weniger Menschen durch einen Schlaganfall als noch vor ein paar Jahren. Ein Blick in die Statistik offenbart aber ungenutzte Potenziale. Show moreArzneimittel und Therapie
06.04.2016, 22:00 Uhr
Autismus gibt weiterhin Rätsel auf
Der Welt-Autismus-Tag am 2. April erinnert jedes Jahr an die Entwicklungsstörung, deren Ursachen noch immer nicht geklärt sind. Kanadische Forscher haben kürzlich herausgefunden, dass die Einnahme von Antidepressiva während des zweiten und dritten Schwangerschaftstrimesters das Risiko für eine Autismus-Spektrum-Störung beim Kind um 87% erhöht. Allerdings ist auch die mütterliche Depression selbst mit einem erhöhten Risiko assoziiert, und ein Therapieabbruch wegen Schwangerschaft sollte wohl durchdacht sein.Show moreArzneimittel und Therapie
06.04.2016, 22:00 Uhr
Bei Krebs Gewicht halten
Onkologen sehen die Ernährungstherapie häufig nicht als ärztliche Aufgabe und „delegieren“ notwendige Interventionen bestenfalls an Homecare-Einrichtungen. Hier muss dringend ein Umdenken stattfinden, fordern Ernährungswissenschaftler. Kürzlich ist ein Positionspapier erschienen, das Maßnahmen zur besseren Integration der Ernährungstherapie in die onkologische Versorgung enthält.Show moreArzneimittel und Therapie
06.04.2016, 22:00 Uhr
Bedeutung der Fußpflege wird unterschätzt
Besser, aber noch nicht gut! So lautet das Fazit des Gehwol Diabetes-Reports 2016 [1]. Alle zwei Jahre untersucht der Report das Fußpflegebewusstsein von Menschen mit Diabetes in Deutschland. Auch wenn sich Diabetiker heute mehr als noch vor zwei Jahren der Risiken für ein diabetisches Fußleiden bewusst sind, so wird die Bedeutung der Fußpflege immer noch häufig unterschätzt.Show moreApotheke und Markt
06.04.2016, 22:00 Uhr
Bei Migräne Vagusnerv stimulieren
rr | Das UK National Institute of Health and Care Excellence (NICE) hat eine Leitlinie herausgebracht, in der die nicht-invasive Vagusnervstimulation zur Prophylaxe und Akutbehandlung von Migräne und Clusterkopfschmerz als sicher und wirksam eingestuft wird.Show moreArzneimittel und Therapie
06.04.2016, 22:00 Uhr
Less stress, less pain
rr | Chronische Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Ursachen für eine eingeschränkte Beweglichkeit und machen die Suche nach effektiven, risikoarmen Behandlungsmethoden erforderlich.Show moreArzneimittel und Therapie
06.04.2016, 22:00 Uhr
Estrogen-Gabe – eine Frage des Timings
Frühere Beobachtungen wiesen auf einen präventiven Effekt einer postmenopausalen oralen Hormontherapie auf kardiovaskuläre Ereignisse hin. Dabei ist vermutlich eine frühzeitige Estrogen-Gabe sinnvoll. Eine nun veröffentlichte klinische Studie diente dazu, diese „Timing-Hypothese“ zu bestätigen.Show moreArzneimittel und Therapie
06.04.2016, 22:00 Uhr

Neue Portale informieren kritisch über Homöopathie
Die rund 60 Unterstützer des „Informationsnetzwerks Homöopathie“ haben am Dienstag Webseiten für interessierte Laien sowie Ärzte und Apotheker online gestellt. Sie wollen „sachliche Informationen aus kritischer Sicht“ anbieten - und die Apothekenpflicht abschaffen.Show more
Initiative geht online
05.04.2016, 16:00 Uhr
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