
Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Verdacht ausgeräumt: Paracetamol im ersten Lebensjahr sicher
Der Verdacht, dass die Gabe von Paracetamol in den ersten Lebensmonaten mit einem erhöhten Risiko für Ekzeme und virale Entzündungen der kleinsten Atemwege einhergeht, wurde in einer neuseeländischen Studie durch einen Vergleich mit Ibuprofen ausgeräumt.Show morearzneimittel-und-therapie
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Nebenwirkung Ekzem und Bronchiolitis
11.05.2026, 07:00 Uhr


FDA warnt vor seltener Olanzapin-Nebenwirkung
Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA warnt vor einer seltenen, aber schweren Überempfindlichkeitsreaktion auf das atypische Neuroleptikum Olanzapin, dem DRESS-Syndrom. Wenn bei Patienten Anzeichen dieser Nebenwirkung auftreten, sollen sie sich umgehend ärztliche Hilfe suchen.Show moreAMK-Meldungen
17.05.2016, 15:30 Uhr

Was ist in den Todesspritzen?
Als letzter großer Hersteller will der Pharmariese Pfizer der US-Regierung keine Medikamente mehr liefern, die für Hinrichtungen mit der sogenannten Giftspritze verwendet werden. Das wurde am Wochenende bekannt. Aber welche Medikamente enthält die tödliche Mischung?Show more
Hinrichtungen in den USA
17.05.2016, 12:00 Uhr

Pharmafirmen sorgen sich um Literaturversorgung
Auch für Arzneimittelhersteller sind die Literaturangebote der Zentralbibliothek Medizin und des DIMDI von zentraler Bedeutung: Der Bundesverband BAH wendet sich derzeit an Politiker und fordert den Erhalt der zentralen medizinischen Literaturversorgung. Er sieht auch Auswirkungen bei Fragen der Arzneimittelsicherheit. Show moreGeplante Schließungen
12.05.2016, 13:45 Uhr
Neustart bei Claire Fisher
rs | Mit neuen Rezepturen, hygienischen Spendern und einer überarbeiteten Gestaltung sind die Gesichtspflege-Produkte der Naturkosmetiklinie Claire Fisher ab sofort erhältlich – exklusiv in Apotheken. Unverändert verbindet die Traditionsmarke „das Beste aus Natur und Hautforschung“ in nun drei Produktgruppen: blau für trockene, grün für unreine und lila für regenerationsbedürftige Haut.Show moreApotheke und Markt
12.05.2016, 00:00 Uhr

Prädikat unzureichend
Orale Antikoagulanzien können das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) signifikant senken. Sie sind aber nur dann effektiv wirksam, wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Die oft bemängelte Adhärenz der Patienten unter einer Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten ist nicht zuletzt durch individuelle Dosisanpassungen im Therapieverlauf beeinträchtigt. Durch die Einführung der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) keimte die Hoffnung der Therapievereinfachung und damit Verbesserung der Adhärenz auf. Forscher der renommierten Mayo Clinic, USA, bescheinigen in ihrer aktuellen Studie allerdings auch Patienten unter NOAKs mangelnde Adhärenz. | Von Verena Stahl Show moreAMTS-Spezial
12.05.2016, 00:00 Uhr

Fit um jeden Preis?
Doping ist nicht nur unter Spitzensportlern weit verbreitet. Ob für sportliche Erfolge bei der Leichtathletik oder ein muskulöses Aussehen beim Krafttraining: Immer mehr Freizeitsportler greifen unreflektiert zu Tabletten und Spritzen, um über die Grenzen des Möglichen hinauszugehen und Höchstleistungen abzurufen. Hierbei machen sie auch vor Medikamentenmissbrauch keinen Halt, ohne jedoch an die massiven Gesundheitsrisiken zu denken. Unseriöse Fitness-Studios sowie das Internet ermöglichen leichten Zugang zu unerlaubten Mitteln wie Anabolika. Doch der Missbrauch im Freizeitsport ist nicht strafbar, Dopingtests finden nicht statt. Umso wichtiger sind Information und Aufklärung. Auch Apotheker können für mehr Bewusstsein sorgen. | Von Ines WinterhagenShow moreBeratung
12.05.2016, 00:00 Uhr

Ein Patient mit kardioembolischem Schlaganfall
Herr F. L., 67 Jahre, berichtet, dass er im Krankenhaus war und vor wenigen Tagen aus der Rehaklinik entlassen worden sei. Grund seines stationären Aufenthaltes war eine Hemiparese rechts, Sprachstörungen sowie ein hängender Mundwinkel. Klinisch und radiologisch gesichert (cMRT) wurde die Diagnose eines kardioembolischen Arteria-cerebri-media-Infarktes links gestellt. Im Gespräch mit dem Patienten in der Apotheke bemerken Sie noch leichte Sprachstörungen, das Sprachverständnis ist intakt. |Von Elisabeth Pfister, Carina Hohmann, Tobias Neumann-Haefelin, Olaf Rose und Hartmut DerendorfShow more
Klinische Pharmazie – POP
12.05.2016, 00:00 Uhr
Aliskiren plus Enalapril erhöhen UAW-Risiko
rr | 2014 hatte das BfArM einen Beschluss der EU-Kommission umgesetzt, der wegen erhöhter Risiken einer dualen Renin-Blockade von Kombinationen aus den Klassen der ACE-Hemmer, AT1-Antagonisten und Renin-Inhibitoren abrät. Eine neue Studie bei Herzinsuffizienz bestätigt nun die Einschätzung. Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2016, 22:00 Uhr
Eine galenische Herausforderung
du | Aspirin® ist nicht gleich Aspirin®. Es gibt eine Vielzahl von Darreichungsformen – überzogene Tabletten, Retardtabletten, Brausetabletten, Kautabletten, Granulate. Sie sollen den unterschiedlichen Bedürfnissen der von Fieber und Schmerz geplagten Patienten gerecht werden. Was es (noch?) nicht gibt: Aspirin® als Saft oder Lösung. Für Pharmazeuten kein Wunder.Show moreApotheke und Markt
11.05.2016, 22:00 Uhr
Man ist, was man isst
Die altbekannte Tatsache, dass Ernährungsgewohnheiten die Gesundheit beeinflussen, hat sich wieder einmal bestätigt: So senkt ein japanischer Ernährungsstil das Mortalitätsrisiko sowie das kardiovaskuläre Sterblichkeitsrisiko und eine mediterrane Diät das Hüftfrakturrisiko postmenopausaler Frauen. Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2016, 22:00 Uhr
Zweifel an Bisphosphonaten
Beim primären Hyperparathyreoidismus sind Bisphosphonate neben der chirurgischen Entfernung der Nebenschilddrüsen als Therapie zur Senkung des erhöhten Osteoporoserisikos akzeptiert. Nach den Ergebnissen einer retrospektiven Analyse sind jedoch Zweifel an dem tatsächlichen präventiven Nutzen der Bisphosphonate angebracht.Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2016, 22:00 Uhr
Gegen Diskriminierung bei Betablockern
Bei älteren Patienten und Frauen mit Herzinsuffizienz werden Betablocker häufig nur zögerlich oder in suboptimaler Dosis eingesetzt. Befürchtet werden Unverträglichkeiten. Die Wirksamkeit ist bei diesen in Studien unterrepräsentierten Subgruppen nicht ausreichend untersucht. Eine Patientendaten-Metaanalyse belegte nun, dass alle Altersstufen unabhängig vom Geschlecht von einer leitliniengerechten Behandlung mit Betablockern bei Herzinsuffizienz profitieren.Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2016, 22:00 Uhr
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