Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Ersatzkassen übernehmen Mehrkosten bei Fampyra
Wie bei den AOKen können Apotheken auch bei der Techniker Krankenkasse, Barmer, DAK, KKH, Hektik und hkk die Mehrkosten beim MS-Arzneimittel Fampyra „direkt“ mit den Ersatzkassen abrechnen. Was müssen Apotheker aufs Rezept drucken?Show morepharmazie
Direkte Abrechnung – so gehts
21.05.2026, 12:00 Uhr
Besser bei Stimme
jb | Bei Hals- und Stimmbeschwerden ist eine konsequente Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut ein wirksamer Therapieansatz. Hierfür steht eine Vielzahl von Präparaten zur Verfügung. Eine aktuelle klinische Vergleichsstudie stellte GeloRevoice® sowie drei weitere Mucilaginosa auf den Prüfstand. Im Rahmen eines Medienevents der Firma Pohl-Boskamp wurde die Untersuchung vor Kurzem vorgestellt. Show moreApotheke und Markt
07.09.2016, 22:00 Uhr
Schutz vor HPV-assoziiertem Analkarzinom
ck | Der Impfstoff Cervarix® ist nun indiziert zur Prävention von prämalignen ano-genitalen Läsionen der Zervix, Vulva, Vagina und des Anus sowie von Zervix- und Analkarzinomen, die durch bestimmte onkogene humane Papillomaviren (HPV) verursacht werden.Show moreArzneimittel und Therapie
07.09.2016, 22:00 Uhr

TK vermisst echte Innovationen
Die Techniker Krankenkasse hat für ihren aktuellen Innovationsreport 23 Arzneimittel, die 2013 auf den Markt gekommen sind, nach einem Ampel-Schema bewerten lassen. Nur bei einem einzigen Präparat leuchtet die TK-Ampel grün. Im Jahr zuvor hatte es qualitativ nicht besser ausgesehen. Der Unterschied: Die durchschnittlichen Kosten für ein neues Präparat haben sich verdoppelt.Show moreTK-Innovationsreport 2016
07.09.2016, 15:10 Uhr

Pausenlos verhüten bei Migräne
Bei vielen Migränepatientinnen im gebärfähigen Alter werden die Kopfschmerzattacken durch Hormonschwankungen ausgelöst. Diesen Zusammenhang gilt es zu erkennen. Denn viele Arzneimittel zur Prophylaxe wirken dann nicht. Außerdem können manche Kontrazeptiva die Symptomatik verstärken.Show moreFrauenärzte raten
07.09.2016, 12:57 Uhr

Viele offene Fragen bei der neuen Wunderwaffe
Die Fixkombination aus Sacubitril und Valsartan (Entresto) wurde von vielen Fachleuten ziemlich gehyped. Schnell sprach man von einem neuen Therapiestandard. Nach Ansicht des pharmakritischen Magazins „Gute Pillen, schlechte Pillen“ ist es dafür aber zu früh. Show moreEntresto bei Herzinsuffizienz
07.09.2016, 07:30 Uhr

FDA verbietet antibakterielle Seifen
In den USA dürfen eine ganze Reihe von antibakteriellen Seifen nicht mehr verkauft werden. Es sei nicht bewiesen, dass sie besser vor der Ausbreitung von Krankheiten schützen als Wasser und Seife. Nicht betroffen von dem Verbot sind Produkte, die für den medizinischen Bereich zugelassen sind. Show moreWirksamkeit nicht belegt
05.09.2016, 14:00 Uhr

EMA darf Zulassungs-Konsens nicht aufkündigen
Wenn die Arzneimittelbehörden mit Konzepten wie „Adaptive Pathways“ schnelle Zulassungen zum Regelfall machen wollen, gefährden sie die Sicherheit: IQWiG-Vize Stefan Lange kritisiert im Interview mit DAZ.online die Pläne der EMA scharf. Die Standards, die nach dem Contergan-Skandal aufgestellt wurden, dürften nur aufgrund eines politischen Prozesses geändert werden.Show moreIQWiG-Vize zu schnellen Zulassungen
05.09.2016, 07:00 Uhr

Diabetiker profitieren doch von Empagliflozin
Der Gemeinsame Bundesauschuss bescheinigt Empagliflozin nun doch einen Zusatznutzen – für Diabetiker mit kardiovaskulären Vorerkrankungen. Er folgt hier weder der Empfehlung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen – noch seiner eigenen ersten Einschätzung.Show moreG-BA revidiert erste Einschätzung
02.09.2016, 15:30 Uhr

Multigen-Prognosetest erleichtert Therapieentscheidung
Die kürzlich publizierten Ergebnisse der MINDACT-Studie zeigen, dass etwa 46 Prozent der Mammakarzinom-Patientinnen im Stadium eins oder zwei auf eine adjuvante Chemotherapie verzichten könnten. Ihr Risiko für Fernmetastasen in den nächsten fünf Jahren wäre nur minimal erhöht.Show moreMammakarzinom im Frühstadium
02.09.2016, 07:30 Uhr

Atezolizumab erhöht Gesamtüberleben
Atezolizumab verbessert das Gesamtüberleben bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom. Der PD-L1-Antikörper von Roche überzeugt in einer Phase-III-Studie – und soll so schnell wie möglich Patienten zur Verfügung stehen.Show moreRoche-Antikörper bei Lungenkrebs
01.09.2016, 15:30 Uhr

Rückfallfieber und Brucellose - mit den Flüchtlingen kamen alte Krankheiten zurück
Eine sehr gute Gesundheitsversorgung haben hierzulande schon vor Jahrzehnten viele Infektionskrankheiten praktisch zum Verschwinden gebracht. Doch: Einige sind in letzter Zeit mit den Flüchtlingen zurückgekehrt. In der aktuellen DAZ informieren wir Sie über die Krankheitsbilder und die Therapieoptionen. Show moreDAZ-Tipp aus der Redaktion
01.09.2016, 13:00 Uhr

Forscher setzen alles auf eine Karte
Weltweit nimmt die Zahl gefälschter Arzneimittel zu. Viele Plagiate lassen sich mit moderner Technik rasch identifizieren. Spektrometer trennen die Spreu vom Weizen – sind aber teuer. Jetzt präsentieren französische Forscher Schnelltests für nur einen Dollar. Show moreArzneimittelfälschungen
01.09.2016, 10:30 Uhr
Zwischen Apathie und Agitation
Die kognitiven Dysfunktionen sind das führende Symptom einer demenziellen Erkrankung. Ebenso gefürchtet ist die Krankheitslast durch nicht-kognitive Störungen, die als behaviorale (das heißt das Verhalten betreffend) und psychologische Symptome der Demenz (BPSD) bezeichnet werden.Show morePharmako-logisch! UPDATE
01.09.2016, 00:00 Uhr
Kein Grund für Nihilismus
Zu Beginn des Jahres 2016 wurde die neue S3-Leitlinie „Demenzen“ vorgestellt. Ihr ist folgende wichtige Botschaft zu entnehmen: „Demenzen sind zwar nicht heilbar, aber gut zu diagnostizieren, wobei die Erfolgsaussichten einer Therapie um so besser sind, je früher die Diagnose gestellt wird.“ Show morePharmako-logisch! UPDATE
01.09.2016, 00:00 Uhr
Die Stunde der Biomarker
Bei Erkrankungen des Gehirns begegnen wir oft dem Problem, dass bei fortgeschrittenem Gewebeuntergang eine protektive Therapie nicht möglich ist – ganz zu schweigen von einer kurativen Therapie. Tote Neurone kann selbst das beste Wirkprinzip nicht mehr zum Leben erwecken. Das gilt nicht nur für die Demenz, sondern beispielsweise auch für den Morbus Parkinson: bei Diagnosestellung sind ca. zwei Drittel der Neuronen in der Substantia nigra compacta untergegangen, für die jede Hilfe zu spät kommt. Hier liegt das Heil also in einer frühen Diagnose und der Hoffnung, reversibel geschädigte Neuronen noch zu retten. Show morePharmako-logisch! UPDATE
01.09.2016, 00:00 Uhr

Pharmako-logisch! UPDATE - Damoklesschwert Demenz
Das Damoklesschwert der demenziellen Erkrankungen senkt sich tiefer über unsere Köpfe. Die Bevölkerung wird immer älter, aber die pflegerischen Ressourcen und die therapeutischen Gegenmaßnahmen wachsen noch nicht entsprechend. 25 Jahre nach der erstmaligen Formulierung der Amyloid-Hypothese wird der aktuelle Stand des Wissens zur Pathogenese und der zukünftigen pharmakotherapeutischen Strategien erörtert und der Stellenwert von Neuropharmaka bei nicht-kognitiven Verhaltensstörungen entsprechend der neuen Leitlinien von 2016 ausführlich dargestellt. | Von Thomas HerdegenShow morePharmako-logisch! UPDATE
01.09.2016, 00:00 Uhr
Risikofaktor Blutdruckschwankungen
Unabhängig von den Durchschnittswerten sind Blutdruckschwankungen mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse und einer erhöhten Gesamtmortalität assoziiert. Zu diesem Ergebnis kam eine britische Metaanalyse.Show moreArzneimittel und Therapie
31.08.2016, 22:00 Uhr
Signale nicht verpassen!
ms | Arzneimittel können die Wahrscheinlichkeit für eine Fraktur erhöhen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen mit Osteoporose, vor allem in der Zeit nach einem bereits erlittenen Bruch. Eine amerikanische Studie untersuchte, welche Risikoarzneimittel bei Patienten in der Zeit vor und nach ihrer Fraktur verschrieben wurden. Dabei stellte sich heraus, dass nach den Frakturen die Ärzte ihr Verschreibungsmuster insgesamt nicht geändert haben. Show moreArzneimittel und Therapie
31.08.2016, 22:00 Uhr
Eine sporozide Therapie ist unverzichtbar
nm | Nagelpilz ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Die Infektion geht häufig auch mit einem hohen Leidensdruck einher und ist zudem ansteckend. Eine – zumindest lokale – Therapie ist in jedem Fall erforderlich. Sowohl als Monotherapeutikum als auch in der Kombination mit systemischen Antimykotika eignet sich der Wirkstoff Ciclopirox. Bei der Wahl eines entsprechenden Präparates sollte auch auf die Galenik geachtet werden.Show moreApotheke und Markt
31.08.2016, 22:00 Uhr
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung