Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Hoher Blutdruck trotz Behandlung
Etwa 1,4 Milliarden Menschen weltweit litten im Jahr 2024 an Bluthochdruck. Betroffen sind vor allem Einwohner von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, nur etwa jeder fünfte erhält eine adäquate Behandlung. In Deutschland sind rund 20 Millionen Erwachsene zwischen 30 und 79 Jahren von Bluthochdruck betroffen, bei nur etwa der Hälfte davon ist die Erkrankung unter Kontrolle. Welche Ursachen gibt es für eine resistente Hypertonie und was kann man dagegen tun?Show morepharmazie
Therapieresistente Hypertonie
15.05.2026, 15:50 Uhr
Herzpatienten vor Schäden schützen
Menschen mit Herzinsuffizienz leiden in der Regel an Komorbiditäten und nehmen regelmäßig mehrere Medikamente ein, was das Interaktionsrisiko und Herzprobleme verschlechtern kann. Die American Heart Association (AHA) veröffentlichte vor Kurzem eine Liste von problematischen Arzneistoffen.Show moreArzneimittel und Therapie
14.09.2016, 22:00 Uhr

Was hilft beim akuten Gichtanfall?
Rötung, Schwellung, starke Schmerzen, oft im großen Zeh – so äußert sich meist ein Gichtanfall. Wie behandelt man diesen am besten? NSAR, Corticosteroide und Colchizin stehen zur Verfügung. Über den Stellenwert von Letzterem sind sich Experten allerdings uneins: „Gute Pillen, schlechte Pillen“ rät ab, in den USA ist es das Mittel der ersten Wahl. Show moreColchizin, NSAR oder Cortison
14.09.2016, 14:30 Uhr

Haarwuchsmittel verursacht schwere allergische Reaktionen
Die Packungsbeilagen für extern-appliziertes Minoxidil müssen aktualisiert werden: Das meldet die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker. Aktuell fehlen noch Hinweise, dass bei der Anwendung des Haarwuchsmittels, das rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist, schwere allergische Reaktionen auftreten können.Show moreMinoxidil
13.09.2016, 12:00 Uhr

Hohe Auszeichnung für Heidelberger Virologen
Die neuen Arzneimittel gegen Hepatitis C ermöglichen erstmals eine Heilung. Für seine Grundlagenforschung erhält der Virologe Ralf Bartenschlager aus Heidelberg den höchstens Mediziner-Preis der USA. Gleichzeitig kritisierte er die hohen Preise der Arzneimittel. Show moreHepatitis C
13.09.2016, 11:00 Uhr

Der ausgeschriebene Patient
Die Praxis der Ausschreibungen der ambulanten Versorgung mit parenteralen Zytostatikazubereitungen wird höchst kontrovers und stürmisch diskutiert. Im windstillen Zentrum der Auseinandersetzungen steht der Patient, der eigentlich Betroffene. Er wird zusehends entmündigt und leidet. Ein Update.Show moreZytostatika-Ausschreibungen
12.09.2016, 09:00 Uhr

Jetzt wollen Lancet-Autoren die Statin-Debatte beenden
Die Autoren eines Lancet-Reviews sind der Ansicht, dass der Nutzen der Statintherapie häufig unterschätzt, mögliche Risiken dagegen übertrieben dargestellt werden. Ihre Übersichtsarbeit soll Ärzte und Patienten dabei unterstützen, informierte Entscheidungen zur Anwendung dieser Wirkstoffe zu treffen. Show moreNutzen und Risiko
12.09.2016, 04:37 Uhr

Wenn „das richtige Leben“ in die Irre führt
„Randomisierte kontrollierte Studien haben mit dem richtigen Leben doch nichts zu tun“ - dieses Argument hört man immer wieder. Sind Daten aus dem Versorgungsalltag („real world data“) die bessere Alternative?Show moreDie Evidenzsprechstunde
09.09.2016, 07:00 Uhr

Ein Souvenir fürs Leben
So schön die Sommer-Freuden sind, wer seiner Haut zuviel Sonne zumutet, kann es später bereuen. Die Folge kann eine aktinische Keratose sein, die Vorstufe zu Hautkrebs. Welche Methoden es in der Therapie gibt, lesen Sie in der aktuellen DAZ. Show moreDAZ-TIPP der Redaktion
08.09.2016, 08:44 Uhr

Raus aus der Sonne
Je älter ein Mensch, umso häufiger sieht man im Gesicht oder auf der Kopfhaut aktinische Keratosen. Sie sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Vielmehr handelt es sich um Präkanzerosen, aus denen sich jederzeit ein invasives Plattenepithelkarzinom entwickeln kann. Eine Therapie der aktinischen Keratose ist deshalb Pflicht. Da es sich meist nicht um isolierte Läsionen, sondern um eine Feldkanzerisierung handelt, werden feldgerichtete topische oder auch photodynamische Therapien in der Regel bevorzugt. Ursache aktinischer Keratosen ist eine hohe kumulative Sonnenexposition. Die Prävention – ein hocheffektiver Sonnenschutz – liegt damit auf der Hand. In Deutschland stützt sich die Therapie derzeit auf eine S1-Leitlinie [1]. Eine aktuell publizierte internationale S3-Leitlinie [2] wird in Teilen kritisch gesehen. Auch für Deutschland wurde inzwischen die Entwicklung einer S3-Leitlinie angestoßen. | Von Beate FesslerShow moreBeratung
08.09.2016, 00:00 Uhr
Zahngesundheit als Mission
Seit 150 Jahren verfolgt die Dr. Rudolf Liebe Nachf. GmbH & Co. KG, Hersteller von Ajona in der kleinen roten Tube, Aminomed und Pearls & Dents, eine Mission: die bestmögliche tägliche Mundpflege zum Erhalt der Zahngesundheit. Die Firmenphilosophie des Unternehmens, die Dr. Liebe von Beginn an in seinem Denken und Handeln geprägt hat, lautet „natürlich medizinisch wirksam“. Show moreApotheke und Markt
07.09.2016, 22:00 Uhr
Stressfaktor Impfung
ms | Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat ihre aktuellen Impfempfehlungen veröffentlicht. Erstmalig sind auch Hinweise zur Schmerz- und Stressreduktion beim Impfen enthalten. Zusätzlich zu den bisherigen Tipps zur allgemeinen Vorgehensweise, führt die STIKO bestimmte Injektionstechniken, altersabhängige Ablenkungsmethoden und allgemeine Vorgehensweisen auf. Show moreArzneimittel und Therapie
07.09.2016, 22:00 Uhr
Neuigkeiten von Eucerin®
gmc | Die medizinische Hautpflegeserie Eucerin® hat ihr Pflegesortiment mit erweitert. Der Sommer geht bei Eucerin® mit einer neuen Pflegeformel für die Gesichtspflege zu Ende und startet mit neuen Körper-Pflegeprodukten in den Herbst.Show moreApotheke und Markt
07.09.2016, 22:00 Uhr
Entwarnung für Pioglitazon
Während anfänglich ein erhöhtes Auftreten von Blasenkrebs nach Pioglitazon-Therapie vermutet wurde, sind diese Bedenken durch größere, länger andauernde Beobachtungsstudien teilweise entkräftet worden. Die Ergebnisse einer weiteren Kohortenstudie lassen nun ebenfalls kein erhöhtes Blasenkrebsrisiko für Typ-2-Diabetiker erkennen [1].Show moreArzneimittel und Therapie
07.09.2016, 22:00 Uhr
Vasopressin oder doch Norepinephrin?
Ein septischer Schock kann zum Nierenversagen führen und lebensbedrohend sein. Zu den wichtigsten Sofortmaßnahmen zählt auch die Gabe von vasoaktiven Substanzen. Als First-line-Therapie wird das vasokonstriktorische Norepinephrin empfohlen. Es gibt Hinweise, dass beim septischen Schock ein Vasopressin-Defizit vorliegt. Eine Studie zeigte nun, dass Vasopressin als Alternative zu Norepinephrin geeignet sein könnte. Show moreArzneimittel und Therapie
07.09.2016, 22:00 Uhr
Schlechte Presse für Statine
Die oft emotional geführte Diskussion über Nutzen und Risiken einer lipidsenkenden Therapie wird seit Jahren von den Medien begleitet. Schlechte Presse über Nebenwirkungen und Sinnhaftigkeit einer präventiven Einnahme von Statinen können Patienten verunsichern. Laut einer britischen Studie hat die mediale Berichterstattung Auswirkung auf die Adhärenz.Show moreArzneimittel und Therapie
07.09.2016, 22:00 Uhr
Mit Piercing zum MRT?
Tattoos und Piercings, ihre Risiken und die richtige Pflege der betroffenen Hautbereiche waren vor einigen Wochen Thema in der DAZ (DAZ 2016, Nr. 24, S. 36 ff.). Aufgrund von Leseranfragen greifen wir dieses erneut auf und widmen uns den Herausforderungen, vor denen Menschen mit Körperschmuck vor geplanten Operationen oder Terminen für eine bildgebende Diagnostik stehen können.Show moreArzneimittel und Therapie
07.09.2016, 22:00 Uhr
Besser bei Stimme
jb | Bei Hals- und Stimmbeschwerden ist eine konsequente Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut ein wirksamer Therapieansatz. Hierfür steht eine Vielzahl von Präparaten zur Verfügung. Eine aktuelle klinische Vergleichsstudie stellte GeloRevoice® sowie drei weitere Mucilaginosa auf den Prüfstand. Im Rahmen eines Medienevents der Firma Pohl-Boskamp wurde die Untersuchung vor Kurzem vorgestellt. Show moreApotheke und Markt
07.09.2016, 22:00 Uhr
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