Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Hoher Blutdruck trotz Behandlung
Etwa 1,4 Milliarden Menschen weltweit litten im Jahr 2024 an Bluthochdruck. Betroffen sind vor allem Einwohner von Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, nur etwa jeder fünfte erhält eine adäquate Behandlung. In Deutschland sind rund 20 Millionen Erwachsene zwischen 30 und 79 Jahren von Bluthochdruck betroffen, bei nur etwa der Hälfte davon ist die Erkrankung unter Kontrolle. Welche Ursachen gibt es für eine resistente Hypertonie und was kann man dagegen tun?Show morepharmazie
Therapieresistente Hypertonie
15.05.2026, 15:50 Uhr
Für die Haut: Juka d’Or Lifting Balm mit verbesserter Rezeptur
Apotheke und Markt
29.09.2016, 00:00 Uhr

Hilfe bei brennenden Beschwerden
Fast täglich kommen vor allem Frauen mit Symptomen wie Brennen beim Wasserlassen und häufigem Harndrang in die Apotheke. Sie möchten ihre Beschwerden im Rahmen der Selbstmedikation behandeln und erwarten Hilfe bei der Auswahl geeigneter Arzneimittel und Beratung zur richtigen Anwendung sowie Tipps zur nicht-medikamentösen Unterstützung oder Vorbeugung. Bevor das pharmazeutische Personal entsprechende Präparate anbietet, muss überprüft werden, ob eine Selbstmedikation möglich ist oder zum Arzt verwiesen werden muss. | Von Karin KrämerShow more
Beratung
29.09.2016, 00:00 Uhr
Pille danach: doppelt hält besser?
jb/rr | Einige Antiepileptika und Mittel gegen HIV beschleunigen den Abbau Levonorgestrel-haltiger Notfallkontrazeptiva, die dann unter Umständen nicht mehr zuverlässig wirken. Um das zu verhindern, sollen Frauen, die Enzyminduktoren anwenden, in Zukunft die doppelte Dosis Levonorgestrel einnehmen. Für Ulipristal-haltige Notfallkontrazeptiva gilt diese Empfehlung nicht.Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr
Eteplirsen in den USA zugelassen
ms | Eteplirsen ist das erste zugelassene Arzneimittel zur Behandlung der Duchenne-Muskeldystrophie.Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr
Fast zwei Monate länger leben
rr | Das Thymidin-Analogon Trifluridin wurde bereits vor 50 Jahren als Zytostatikum untersucht. In Kombination mit Tipiracil, einem Hemmer der Thymidin-Phosphorylase, kann es heute in weniger toxischen Dosen gegeben werden und kommt für Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom infrage, die bereits mit allen verfügbaren Therapien behandelt wurden. Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr
Prospan® – sehr gut wirksam
Das Hustenarzneimittel Prospan® mit dem Efeu-Spezial-Extrakt EA 575® verfügt über ein ausgewogenes Nutzen-Risiko-Profil. Dies konnte einmal mehr durch eine randomisierte, kontrollierte klinische Studie zur jüngsten Darreichungsform Hustenliquid, in der Flasche, bestätigt werden [1]: Die Ergebnisse der Studie belegen nicht nur eine signifikante Überlegenheit gegenüber Placebo in allen Parametern – und das selbst eine Woche nach Therapieende – sondern auch einen raschen Wirkeintritt bereits nach 48 Stunden.Show moreApotheke und Markt
28.09.2016, 22:00 Uhr
Leitlinien-Update: FSME
Eine Infektion mit FSME-Viren verläuft häufig schwerwiegend und hinterlässt bei mehr als einem Drittel der Patienten dauerhafte Schäden. Eine spezifische Therapie ist nicht verfügbar, sodass die Impfung eine wichtige Maßnahme zur Prävention darstellt. Die aktualisierte Leitlinie soll dazu beitragen, gefährdete Personen zu identifizieren, für die eine Impfung sinnvoll ist.Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr
Zinksubstitution – modern, effizient und verträglich
Zink ist ein Element, das in über 300 Enzymen als essenzieller Bestandteil vorkommt. Ein Zinkmangel kann sich daher in vielerlei Hinsicht negativ auswirken. Risikogruppen für einen Zinkmangel sollten hierauf hingewiesen werden und das Spurenelement ggf. supplementieren. Dabei sind Supplemente wie Zinkorotat-POS®, die sich durch eine gute Bioverfügbarkeit auszeichnen, von Vorteil.Show moreApotheke und Markt
28.09.2016, 22:00 Uhr
Cortison-Nasensprays rezeptfrei
cm/rr | Mometason und Fluticason stehen künftig auch für die Selbstmedikation zur Verfügung.Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr
Wenn Antidiabetika die Mortalität erhöhen
Personen mit Typ-2-Diabetes versterben oft frühzeitig an kardiovaskulären Erkrankungen. Mit einer Fünf-Jahres-Überlebensrate von 12,5% haben sie eine schlechte Prognose, sobald eine Herzinsuffizienz auftritt. Inwiefern Antidiabetika das kardiovaskuläre Risiko senken und die Übersterblichkeit reduzieren können, ist bislang für viele Arzneistoffe unklar. Eine Kohortenstudie aus Großbritannien konnte anhand umfangreicher Daten signifikante Unterschiede zwischen den Antidiabetika zeigen – nicht immer wird die Übersterblichkeit reduziert. Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr
go! Ganzheitliche Optimierung für Apotheken
Seit Jahren ist die Zahl der Apotheken rückläufig. Wirtschaftlich schwächere Apotheken geben auf, nur renditestarke Apotheken können weiter am Markt bestehen. Die Zahl der Mitarbeiter, die zur Verfügung stehen, scheint sich dadurch auf den ersten Blick zu erhöhen. Wer allerdings schon einmal Mitarbeiter gesucht hat, weiß, wie schwierig dies ist. Und es wird nicht einfacher werden. Bereits in zwei Jahren wird in Deutschland auf zwei Arbeitnehmer, die in den Ruhestand gehen, nur ein Berufseinsteiger nachrücken. Für die Apotheken bedeutet dies eine immer größer werdende Herausforderung. Immer wichtiger werden die Ertragssteigerung, die Mitarbeitermotivation und die Organisationsoptimierung. Wie können diese Ziele realisiert und finanziert werden? Mit go! – der ganzheitlichen Optimierung für Apotheken.Show moreApotheke und Markt
28.09.2016, 22:00 Uhr
Mosquito wieder erstattungsfähig
ms/rr | Seit dem 15. September darf das Läusemittel wieder zulasten der GKV verordnet werden. Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr
Ein Arzneimittel gegen die Nebenwirkung
Reizbarkeit bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung wird häufig mit atypischen Neuroleptika behandelt, die jedoch zu Übergewicht führen können. Ernährungsumstellungen sind in dieser Patientengruppe oft erfolglos. Die Therapie mit Metformin könnte eine Alternative sein.Show moreArzneimittel und Therapie
28.09.2016, 22:00 Uhr

AkdÄ warnt vor seltener Quetiapin-Nebenwirkung
Quetiapin ist in Deutschland das mit Abstand am häufigsten verordnete Antipsychotikum. Unter dem atypischen Neuroleptikum können offensichtlich in sehr seltenen Fällen schwere Kardiomyopathien auftreten. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft berichtet über den Fall einer zuvor körperlich gesunden 39-Jährigen. Show moreKardiomyopathie
28.09.2016, 05:30 Uhr

„Nimm zwei“ gilt nicht für Ella One
Frauen, die bestimmte Leberenzym-induzierende Wirkstoffe, wie bestimmte Antiepileptika einnehmen und eine Notfallkontrazeption benötigen, können die Dosis der „Pille danach“ verdoppeln. Diese Empfehlung gilt allerdings nur für Levorgestrel-haltige Präparate. Für Ulipristalacetat ist es keine Option.Show morePille danach
27.09.2016, 13:15 Uhr

Prophylaxe mit Truvada rechnet sich
Das HIV-Arzeimittel Truvada hat im August die europäische Zulassung zur Präexpositions-Prophylaxe (PrEP) von HIV erhalten. Trotz des hohen Preises rentiert sich offenbar die Verschreibung. Das ist das Ergebnis eine niederländischen Studie, die im Fachmagazin Lancet Infectious Diseases erschienen ist.Show moreModellrechnung zeigt
27.09.2016, 09:00 Uhr

Das tödliche Häppchen im Tatort aus Münster
Ein von Rachegelüsten getriebener Fakultätskollege, der sich bei der Vergabe von Forschungsgeldern benachteiligt fühlte, jubelt dem Gerichtsmediziner Boerne im Tatort aus Münster ein mit Botulinum-Toxin vergiftetes Häppchen unter. Boerne sollte neurologische Symptome spüren wie die an ALS erkrankte Frau des Kollegen. Wie realistisch ist das? Show moreBotulismus
26.09.2016, 12:45 Uhr

Mangelnde Mundhygiene ist meist schuld
Der „Tag der Zahngesundheit" am 25. September steht 2016 unter dem Motto „Fakten gegen Mythen!". Ein solcher Mythos ist: Mundgeruch kommt meistens vom Magen. Er ist tatsächlich nur selten ein Begleitsymptom systemischer Erkrankungen. Viel häufiger entsteht der schlechte Atem durch mangelnde Mundhygiene. Show moreSchlechter Atem
26.09.2016, 04:00 Uhr

Pille danach – nimm zwei!
Bestimmte Antiepileptika und Mittel gegen HIV oder Johanniskraut – CYP-Induktoren – beschleunigen den Abbau der „Pille danach“. Sie wirkt dann unter Umständen nicht mehr zuverlässig. Um das zu verhindern, sollen Frauen, die Enzyminduktoren einnehmen, in Zukunft eine doppelte Dosis Levonorgestrel zur Notfallkontrazeption einsetzen. Show moreNeue Dosierungsempfehlung
23.09.2016, 07:40 Uhr

FDA lässt umstrittenes Mittel gegen Muskelerkrankung zu
Für Patienten mit Duchenne-Dystrophie gibt es bislang fast keine Therapieoptionen. Für manche Betroffene ließ die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA nach Protesten von Verbänden nun einen neuen Wirkstoff zu – nach Einschätzung von Experten jedoch ohne Wirksamkeitsnachweis. Gleichzeitig rief FDA-Chef Robert Califf dazu auf, eine Studie zu dem Arzneimittel zurückzuziehen.Show more
Eteplirsen
23.09.2016, 05:00 Uhr
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