
Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Semaglutid auf der Überholspur?
Laut den Ergebnissen aktueller Studien beeinflusst Semaglutid nicht nur das Körpergewicht und den Blutzucker, sondern auch Symptome der Menopause sowie Migränekopfschmerzen. Diese und weitere Erkenntnisse zum GLP-1-Rezeptoragonisten wurden auf dem European Congress on Obesity (ECO) vorgestellt.Show morepharmazie
European Congress on Obesity 2026
19.05.2026, 08:00 Uhr

Mit HAMLET gegen Krebs
Ist es für möglich zu halten? Eine Pressemitteilung vom 12. Internationalen Medela Still-und Laktationssymposium in Florenz preist Muttermilch als Krebstherapie der Zukunft an! Heißt das, dass jetzt alle Tumorpatienten nur noch Muttermilch zu trinken brauchen, um gesund zu werden? Ein Blick hinter die Kulissen von Dr. Ilse Zündorf und Prof. Dr. Theo Dingermann.Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2017, 01:00 Uhr
LDL schuld an KHK
Zu hohes LDL verursacht tatsächlich atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um das Risiko zu senken, sollte möglichst früh und dauerhaft medikamentös eingegriffen werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein neues Konsensus-Statement der Europäischen Atherosklerose-Gesellschaft (EAS). Die wissenschaftliche Grundlage ist bombenfest.Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2017, 01:00 Uhr

Schwitz, schwitz …
Beim Sport, beim Sonnenbaden und oft einfach nur so: Nicht wenige Menschen neigen zur starken Schweißbildung. Bei ein bis zwei Prozent der Bevölkerung besteht sogar eine Hyperhidrose, also ein krankhaftes, übermäßiges Schwitzen, generalisiert oder in einzelnen Körperregionen wie den Händen, den Füßen, dem Gesicht oder üblicherweise der Achselhöhle. Was hilft wirklich gegen solche Probleme? Und was sollte man dem Kunden raten, wenn er in der Apotheke nach einem Deodorant oder gezielt nach einem aluminiumfreien Antitranspirans fragt? | Von Christine VetterShow moreBeratung
11.05.2017, 01:00 Uhr
Neues Small molecule gegen Rheuma eingeführt
Der orale Januskinase-(JAK)-Inhibitor Tofacitinib (Xeljanz®) ist in den USA bereits seit 2012 auf dem Markt. Inzwischen steht er in über 80 Ländern zur Therpaie der mittelschweren bis schweren rheumatoiden Arthritis (RA) zur Verfügung, seit Anfang Mai auch in Deutschland.Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2017, 01:00 Uhr
Invaginationsrisiko wird leicht erhöht
Zum Schutz vor Rotavirus-Infektionen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit 2013 die Rotavirus-Impfung für alle Säuglinge. Sie geht jedoch mit einem erhöhten Invaginationsrisiko einher. Doch wie groß ist die Gefahr?Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2017, 01:00 Uhr
Weniger Knochenbrüche unter Dabigatran
Seit Markteinführung der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) sinkt die Bedeutung der Vitamin-K-Antagonisten. Denn wichtige Faktoren wie rascher Wirkungseintritt, kurze Wirkdauer und die nicht mehr notwendige regelmäßige Kontrolle der Blutgerinnung vereinfachen die Therapie. Nun scheint ein weiteres Argument für die NOAK zu sprechen: ein vermindertes Fraktur-Risiko.Show moreArzneimittel und Therapie
11.05.2017, 01:00 Uhr
Unruhe und Angst – das belastet viele
gmc | Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt, leidet ein Viertel der Befragten unter Unruhe und Angstgefühlen. Eine geeignete Behandlungsoption kann das pflanzliche Präparat Lasea® sein, das wirksam und verträglich ist, ohne eine Abhängigkeit zu induzieren oder Tagesmüdigkeit hervorzurufen. Show moreApotheke und Markt
11.05.2017, 01:00 Uhr

Ein Patient mit benignem Prostatasyndrom
In unserem neuen POP-Fall geht es um einen 72-jährigen Patienten mit einem benignen Prostatasyndrom, der wegen eines akuten Harnverhalts behandelt wurde. Jetzt klagt er über eine Dysurie verbunden mit Dranginkontinenz und hohem Fieber. Mithilfe einer umfassenden Medikationsanalyse werden Wege zur effektiven Behandlung der Infektion unter Berücksichtigung der Comorbiditäten Diabetes mellitus und Hypertonie aufgezeigt. | Von Damaris Mertens-Keller, Olaf Rose, Christian Fechtrup und Hartmut Derendorf
Show moreKlinische Pharmazie – POP
11.05.2017, 01:00 Uhr

Sturz in der Urologie
Stürze sind im Alter ein häufiger Grund für Morbidität, Hospitalisierung und Mortalität. Viele Untersuchungen beschäftigten sich folglich damit, welche patientenseitigen Risikofaktoren zu einem erhöhten Sturzrisiko beitragen. Dabei rücken insbesondere Arzneimittel in den Fokus der Betrachtungen und füllen Listen potenziell inadäquater Arzneimittel im Alter. Ältere Patienten mit benignem Prostatasyndrom (BPS) scheinen gleich aufgrund mehrerer Faktoren (Alter, Erkrankung, Medikation) anfällig für Stürze zu sein. Das generelle Sturzrisiko dieser Patientengruppe wird aber als moderat eingestuft. | Von Verena StahlShow moreAMTS-Spezial
11.05.2017, 01:00 Uhr

Proaktiv, mikrobiotisch, antientzündlich
Die Behandlung der Neurodermitis sollte stadiengerecht und mit einer Stufentherapie erfolgen. In den letzten Jahren wurden neue Strategien entwickelt mit denen es gelingen könnte, die Therapie dieser belastenden Erkrankung zu verbessern. Ein neues Arzneimittel steht in Europa kurz vor der Zulassung.Show moreBeratung
11.05.2017, 01:00 Uhr
Al-haltige Antitranspiranzien – für und wider
Aluminiumhaltige Antitranspiranzien sind vielen Mitbürgern wegen angeblicher gesundheitlicher Gefahren suspekt. Wir fragten hierzu Priv.-Doz. Dr. Christoph Schick, Leiter und Begründer des Deutschen Hyperhidrosezentrums in München. Show moreBeratung
11.05.2017, 01:00 Uhr
Für die Nahrungsergänzung: Doppelherz® system Calcium+Magnesium Family
Apotheke und Markt
11.05.2017, 01:00 Uhr

Freud und Leid bei den Checkpoint-Inhibitoren
Roche muss bei seinem Immunonkologikum Tecentriq (AtezolizumabTM) einen Rückschlag hinnehmen. In einer Phase-III-Studie zu einer bestimmten Form von Blasenkrebs wurde der primäre Endpunkt – Überleben im Vergleich zur Chemotherapie – nicht erreicht. Wettbewerber Merck hingegen kann sich freuen: Sein Antikörper Avelumab (BavencioTM) erhielt in den USA die Zulassung für eine weitere Indikation. Show morePD-l1-Antikörper
10.05.2017, 10:00 Uhr

Neue Erkenntnisse zum Herzinfarktrisiko unter NSAR
Menschen, die häufig nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAID) zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bekommen, haben offenbar ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt, und zwar bereits in der ersten Woche der Anwendung. Dies zeigt eine neue Metaanalyse umfangreicher individueller Patientendaten. Um diesen Befund ins rechte Licht zu rücken: als Folge dieses Anstiegs liegt das Risiko im Durchschnitt bei etwa einem Prozent pro Jahr.Show moreUmfangreiche Metaanalyse
10.05.2017, 09:30 Uhr
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