Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Topisches Testosteron + SGLT-2-Inhibitoren = Erythrozytoserisiko
Auch auf der Haut angewendetes Testosteron birgt das Risiko für Nebenwirkungen. Grund dafür ist die systemische Wirkung des lokal angewendeten Arzneimittels. Ein neu entdecktes Risiko ist die mögliche Interaktion bei gleichzeitiger Anwendung von SGLT-2-Inhibitoren und Testosteron. Show morearzneimittel-und-therapie
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Interaktionen von Testosteron-Gelen
07.04.2026, 07:45 Uhr

Neue Einsatzmöglichkeit für das Antidepressivum Trazodon?
Manchmal werden für lange bekannte Wirkstoffe ganz neue Potenziale entdeckt. So könnte das Antidepressivum Trazodon eventuell auch gegen neurodegenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Demenz oder Parkinson eingesetzt werden. Erfolgreiche Tierexperimente lassen jedenfalls darauf hoffen.Show moreAlzheimer und Parkinson
25.04.2017, 12:05 Uhr

Impfungen und Narkolepsie
Impfungen stehen immer wieder im Verdacht, für Todesfälle, bleibende Schäden und chronische Erkrankungen verantwortlich zu sein. Eine Erkrankung, die immer wieder mit verschiedenen Impfungen in Zusammenhang gebracht wird, ist die Narkolepsie. Aber ist so ein Zusammenhang tatsächlich nachweisbar? Das Paul-Ehrlich-Institut hat die Verdachtsfälle von 2015 aufgearbeitet und ausgewertet. Show moreAuswertung des Paul-Ehrlich-Instituts
25.04.2017, 10:30 Uhr

EMA empfiehlt Zulassung von Arzneimittel gegen Muskelerkrankung
Für Kinder mit der genetischen Muskelerkrankung „Spinale Muskelatrophie“ gibt es bislang keine Hilfe durch Arzneimittel. Nach der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt nun auch die europäische Arzneimittelagentur EMA die Zulassung von Nusinersen, das laut Studien die Symptome etwas verbessern kann.Show moreNusinersen
25.04.2017, 07:05 Uhr

Schärfere Beschränkungen für Tramadol und Codein
Nicht bei Kindern unter zwölf Jahren und nicht bei Müttern, die stillen: Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat die Anwendung von Codein bei Husten und Schmerzen sowie von Tramadol bei Schmerzen weiter eingeschränkt. Das Risiko für schwerwiegende oder sogar tödliche Nebenwirkungen, wie Atembeschwerden, sei bei unter Zwölfjährigen besonders hoch, so die BegründungShow moreUSA
24.04.2017, 13:00 Uhr

Weitere Konkurrenz für Enbrel und MabThera
Mit großer Wahrscheinlichkeit werden demnächst zwei weitere Biosimilars aus dem Hause Sandoz den Markt bereichern. Der Humanarzneimittelausschuss der EMA (CHMP) hat sich für die Zulassung von Rituximab- und Etanercept-Nachahmern ausgesprochen. Die Indikationen entsprechen denen der Original-Präparate MabThera von Roche und Enbrel von Pfizer. Show moreZulassungsempfehlung für Biosimilars
24.04.2017, 05:00 Uhr

Magersucht oder Bulimie – kann die Apotheke helfen?
Es ist schwierig, Personen mit Essstörungen zu helfen, denn sie gestehen sich ihre Krankheit nicht ein. Magersüchtige stehen zu ihren Essgewohnheiten, weil sie noch schlanker werden wollen, und Bulimiker meinen trotz ihrer Essanfälle, sich im Griff zu haben. Verzweifelte Familienangehörige fragen auch in der Apotheke um Rat. Was können Sie ihnen antworten? Show moreDAZ-Tipp aus der Redaktion
21.04.2017, 12:35 Uhr

Antiretrovirale Kombinationstherapie bei HIV
Welche Punkte sind bei der Beratung in der Apotheke wichtig? Was für Zusatzinformationen können Sie zu den verordneten Arzneimitteln geben? Im „Beratungs-Quickie“ stellen wir jeden Donnerstag einen neuen Fall vor. Diese Woche geht es um eine Verordnung über zwei HIV-Arzneimittel für einen Mann Mitte Dreißig.Show moreBeratungs-Quickie
20.04.2017, 08:40 Uhr
Information von Promedico: Pure Encapsulations®auf der Kölner Liste®
Apotheke und Markt
20.04.2017, 00:00 Uhr
Kein neues Signal für Impfkomplikationen
Impfungen stehen immer wieder im Verdacht, für Todesfälle, bleibende Schäden und chronische Erkrankungen verantwortlich zu sein. Besonders Impfgegner führen immer wieder solche Fälle ins Feld. Um so wichtiger ist es, dass Verdachtsfälle sorgfältig aufgearbeitet werden. Das ist Aufgabe des Paul-Ehrlich-Instituts, das jetzt das Ergebnis für 2015 veröffentlicht hat.Show moreArzneimittel und Therapie
20.04.2017, 00:00 Uhr

Alles isst ganz normal?
Personen mit Essstörungen sehen oft gesund aus, obwohl sie ernsthaft krank sind. Sie und ihre Angehörigen fühlen sich häufig hilflos, verzweifelt und überfordert. Essstörungen sind schwerwiegende Erkrankungen, die zahlreiche Gesundheitsstörungen nach sich ziehen können und mit einem erhöhten suizidalen Risiko einhergehen. Eine vollständige Genesung ist jedoch möglich. Hierfür muss die Essstörung frühzeitig erkannt und therapiert werden. Fundierte Informationen und professionelle Hilfen sind wichtige Schritte auf dem Weg zur Genesung. | Von Karin SchmiedelShow more
Beratung
20.04.2017, 00:00 Uhr

Gestörter Knochenumbau
Osteoporose trifft im Zusammenhang mit verschiedenen krankhaften Prozessen sowohl Frauen als auch Männer. Wichtigstes Kriterium zur Beurteilung der Wirksamkeit einer antiosteoporotischen Behandlung ist die Reduktion von vertebralen und extra-vertebralen Knochenbrüchen. Die Standardtherapie wurde in den letzten Jahren durch rekombinant hergestellte Proteine erweitert, die nun über die Zulassungsstudien hinaus im klinischen Alltag unter Beweis stellen müssen, welche Vorteile sie gegenüber den etablierten Maßnahmen bieten. | Von Martina DüferShow more
Pharmakologie
20.04.2017, 00:00 Uhr
Therapieoption bei Demenz und Tinnitus
Auch wenn Alzheimer- und vaskuläre Demenz heute noch nicht heilbar sind, gibt es mit Gingium® in der 240-mg-Tagesdosis eine wirksame, verträgliche und erstattungsfähige Behandlungsmöglichkeit. Die Inhaltsstoffe des Monographie-konformen Ginkgo-biloba-Spezialextraktes in Gingium® können durch ihre spezifische 3-fach-Wirkung zum Erhalt der Gedächtnisleistung und der Lebensqualität beitragen. Und auch Menschen, die unter altersbedingtem Tinnitus oder Tinnitus infolge von Durchblutungsstörungen leiden, können von einer unterstützenden Behandlung mit dem Ginkgo-biloba-Spezialextrakt, enthalten in Gingium® intens 120 mg, profitieren.Show moreApotheke und Markt
20.04.2017, 00:00 Uhr
Nicht mit Milch!
du | Dass Levothyroxin in gebührendem Abstand zu Nahrung eingenommen werden soll, ist bekannt. So wird davon ausgegangen, dass Milchprodukte seine Resorption beeinträchtigen können. Jetzt soll erstmals der wissenschaftliche Beweis erbracht worden sein.Show moreArzneimittel und Therapie
19.04.2017, 22:00 Uhr
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