
Pharmazie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Erster Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID zugelassen
Mit mCombriax® soll bald schon der erste mRNA-Kombinationsimpfstoff in ganz Europa auf den Markt eingeführt werden. Die Europäische Kommission hat die mRNA-Vakzine von Moderna Mitte April 2026 zugelassen.Show morearzneimittel-und-therapie
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mRNA-Vakzine
23.04.2026, 13:00 Uhr


PRAC sagt „nein“ zu Xofigo als First-line-Therapie
Bereits im März dieses Jahres hatte der PRAC vorläufige Maßnahmen zum Bayer-Arzneimittel Xofigo® verhängt: Das Radium-223-haltige Arzneimittel ist seither kontraindiziert bei Prostatakarzinom-Patienten, die bereits eine Therapie mit Abirateronacetat (Zytiga®) und Glucocorticoiden wie Prednison oder Prednisolon erhalten. Hintergrund waren Berichte über vermehrte Knochenfrakturen und Todesfälle. Nun hat der PRAC seine Risikobewertung zu Xofigo® abgeschlossen.Show moreKnochenmetastasiertes Prostatakarzinom
16.07.2018, 07:00 Uhr

Wirkt Cannabis bei chronischen Schmerzen?
Einer aktuellen Lancet-Publikation zufolge soll Cannabiskonsum zusätzlich zu einer Opioidtherapie bei chronischen Schmerzen keinerlei Nutzen bringen. Allerdings weist die Methodik der zugrunde liegenden Kohortenstudie zahlreiche Limitationen auf.Show more
Lancet-Publikation
12.07.2018, 12:00 Uhr

Zielgerichtet gegen Migräne
Seit rund 20 Jahren beschäftigt sich die Forschung mit dem Neuropeptid Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) und seiner Rolle bei der Migräne. Mit der Entwicklung von CGRP-Antikörpern wird ein neuer zielgerichteter Therapieansatz verfolgt, der das medikamentöse Arsenal zur Migräneprävention erweitert. Für den CGRP-Rezeptor-Antagonisten Erenumab liegt bereits ein positives Votum des EMA-Ausschusses für Humanarzneimittel CHMP vor, drei weitere Vertreter werden derzeit in klinischen Studien geprüft. | Von Petra JungmayrShow moreArzneimittel und Therapie
12.07.2018, 00:00 Uhr

Schmerzfrei!
Etwa 20% aller Frauen und 8% aller Männer leiden in Deutschland an Migräne, einer chronisch-rezidivierenden Kopfschmerzform. Sie ist durch einen starken, oft halbseitigen, pochenden Schmerz gekennzeichnet, der über vier bis 72 Stunden andauern kann. Eine Migräneattacke geht oft mit Appetitlosigkeit, Übelkeit sowie Empfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Gerüchen einher. Leitliniengerecht werden die meisten Attacken in der Selbstmedikation mit nichtopioiden Analgetika behandelt. Für Patienten, für die NSAR kontraindiziert sind oder bei denen diese nicht ausreichend wirken, muss in der Apotheke auch eine kompetente Beratung zur Selbstmedikation mit Triptanen und gegebenenfalls zur Prophylaxe der Migräne erfolgen. | Von Sabine WernerShow moreBeratung
12.07.2018, 00:00 Uhr
Zunehmend zufriedener
Dass eine Behandlung mit Antidepressiva über einen kürzeren Zeitraum betrachtet zu überflüssigen Pfunden führen kann, ist nicht neu. Nun wurde untersucht, inwiefern die langfristige Anwendung das Risiko erhöht, dass die Zahl auf der Waage stetig ansteigt. Show moreArzneimittel und Therapie
11.07.2018, 22:00 Uhr
Glibenclamid ist keine gute Alternative
Zur Behandlung eines Gestationsdiabetes ist Insulin das Mittel der Wahl, wenn eine Ernährungsumstellung und ausreichende Bewegung nicht ausreichen, um die erhöhten Blutzuckerwerte zu senken. Allerdings wäre eine orale antidiabetische Therapie aufgrund geringerer Komplexität wünschenswert.Show moreArzneimittel und Therapie
11.07.2018, 22:00 Uhr
Hitliste der Nebenwirkungen
Die steigende Zahl der Spontanberichte an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) trägt zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit bei. Art und Inhalt der Meldungen von Ärzten und Patienten weisen dabei deutliche Unterschiede auf.Show moreArzneimittel und Therapie
11.07.2018, 22:00 Uhr
Kinderhaut verlässlich behandeln
Das Unternehmen Pädia entwickelt Präparate für Kinder im Bereich der Selbstmedikation. Einen Schwerpunkt im Portfolio bildet die dermatologische Produktpalette. Hier ist es besonders wichtig, dem Kind die Behandlung durch leicht anzuwendende und gut verträgliche Produkte so angenehm wie möglich zu machen.Show moreApotheke und Markt
11.07.2018, 22:00 Uhr
Hautkrankheit juckt auch das Herz
Patienten mit Neurodermitis leiden unter schubweise auftretenden schuppenden Ekzemen und quälendem Juckreiz. Doch es mehren sich die Hinweise, dass die systemisch entzündliche Komponente des atopischen Ekzems zu weiteren Erkrankungen führen kann – unter anderem zu kardiovaskulären Komplikationen.Show moreArzneimittel und Therapie
11.07.2018, 22:00 Uhr
Unter permanentem Druck
Trotz intensiver Therapie mit mindestens drei Antihypertonika lässt sich der Blutdruck bei einem Teil der Hypertoniepatienten nicht ausreichend kontrollieren. Hier hat sich die zusätzliche Gabe von Spironolacton als besonders wirksam erwiesen. Mittlerweile versteht man auch, wieso das kaliumsparende Diuretikum bei therapieresistenter Hypertonie vorteilhaft ist.Show moreArzneimittel und Therapie
11.07.2018, 22:00 Uhr
Levocetirizin bald in der Selbstmedikation
cel/cst | Welche Arzneimittel gibt es bald ohne Rezept und was bleibt verschreibungspflichtig? Diese Fragen hat der Sachverständigenausschuss in seiner Juli-Sitzung für das Antihistaminikum Levocetirizin (Xusal® und Generika), das Muskelrelaxans Methocarbamol (Ortoton®, DoloVisano®) und das Dermatikum Ichthocortin® (Natriumbituminosulfonat und Hydrocortisonacetat) diskutiert und Empfehlungen ausgesprochen.Show moreArzneimittel und Therapie
11.07.2018, 22:00 Uhr

Wenn Valsartan-Patienten auf ein anderes Sartan umgestellt werden sollen
Besteht die Gefahr, dass Valsartan demnächst nicht nur Mangelware, sondern überhaupt nicht mehr verfügbar ist? Azilsartan, Candesartan, Eprosartan, Irbesartan, Losartan, Olmesartan und Telmisartan können Alternativen zu Valsartan sein. Nur: Wie rechnet man die Valsartan-Dosis auf ein anderes Sartan um? Und was muss bei einer Umstellung noch beachtet werden? DAZ.online hat alle Sartane verglichen und die Unterschiede zusammengefasst.Show moreÄquivalenzdosen bei Umstellung
11.07.2018, 14:05 Uhr

Rote-Hand-Brief: Finasterid erhöht Risiko für Angst, Depression und sexuelle Dysfunktion
In einem Rote-Hand-Brief informieren die Zulassungsinhaber finasteridhaltiger Arzneimittel und das BfArM über das Risiko „psychischer Symptome und sexueller Dysfunktion“. Das teilt die AMK mit. Vor allem bei androgenetischer Alopezie sei eine Nutzen-Risiko-Abwägung vor Therapiebeginn angezeigt: Sexuelle Dysfunktionen – einschließlich erektile Dysfunktion, Ejakulationsstörung und verminderte Libido – können nach Absetzen länger als zehn Jahre fortbestehen.Show moreBenigne Prostatahyperplasie und Alopezie
10.07.2018, 13:15 Uhr
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