Beratung

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Weniger Therapieabbrüche dank Petrushka
Wird das verordnete Antidepressivum nicht vertragen oder bringt nicht die gewünschte Wirkung, gehen Zeit und Vertrauen von Patienten verloren. Das digitale Hilfsmittel Petrushka konnte die Rate der Therapieabbrüche senken, indem es umfangreiche Daten und Präferenzen der Erkrankten berücksichtigt.Show moreberatung-pharmazie
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Auswahl von Antidepressiva
12.03.2026, 08:00 Uhr
Ernährung à la Altsteinzeit – Ultima Ratio der Prävention?
Von den Fehlschlüssen eines scheinbar über zeugenden Ernährungskonzepts
Alexander Ströhle und Andreas Hahn
Wer in der Praxis mit ernährungswissenschaftlichen und ernährungsmedizinischen Fragestellungen befasst ist, der kennt unzweifelhaft dieses Dilemma: Welche wissenschaftlich gesicherten Empfehlungen zu einer langfristig gesund erhaltenden, präventiv wirksamen Ernährung können gegeben werden? Es scheint kein Studienergebnis zu existieren, dem nicht ein anderes widerspricht: Mal stellen Ballaststoffe einen Schutzfaktor vor kolorektalen Tumoren dar, dann wieder nicht. Galten lange Zeit Folsäure und Antioxidanzien als ultimative Protektoren, so werden die Verbindungen plötzlich mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität in Verbindung gebracht. Auch innerhalb des akademischen Establishments gehen die Meinungen darüber auseinander, wie eine "gesunde Ernährung" generell beschaffen sein sollte – davon zeugt nicht zuletzt die Kontroverse um die "richtige(n)" Ernährungspyramide(n). Angesichts dessen nimmt es nicht Wunder, dass Orientierung Not tut. Und Orientierung scheint gefunden zu sein. Diesmal in Gestalt von Naturgeschichte und Evolutionsbiologie. Charles Darwin erscheint plötzlich als moderner Ernährungsratgeber, der aus der "babylonischen Ernährungs-ver(w)irrung" befreien soll. Kann das gutgehen?Show more14.12.2011, 23:00 Uhr
Bei Nulldiät nicht ganz auf Null gehen
Das Prinzip des Heilfastens wird immer wieder kontrovers diskutiert. Als Methode zur Gewichtsreduktion wird es von Medizinern und Ernährungswissenschaftlern bereits seit langem abgelehnt. Zur Stärkung der seelisch-geistigen Kräfte und auch zur Beeinflussung verschiedener Erkrankungen hat es aber nach wie vor seinen Stellenwert. Aus ernährungsmedizinischer Sicht bewertete Prof. Dr. Werner O. Richter das Heilfasten im Rahmen der Veranstaltung "Ernährungstherapie – Update 2011", die vom WIPIG-Netzwerk Ernährung vor kurzem durchgeführt wurde. Sein Fazit: Ganz auf Null sollte man die Energiezufuhr beim Fasten nicht senken, sondern täglich eine kleine Menge Kohlenhy drate zuführen, um fastenbedingte Probleme zu vermeiden.Show moreÜbergewicht und Adipositas
14.12.2011, 23:00 Uhr
Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können
Weltweit zählen Karies, Gingivitis und Parodontitis zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Einen nicht unerheblichen Einfluss auf ihre Entstehung hat die Ernährung. Wann Ernährung die Zähne und die Mundgesundheit beeinträchtigen und wie anrererseits eine zahngesunde Ernährungsweise aussehen sollte, wird der nachfolgende Beitrag erläutern.Show moreErnährungs-Update 2011 (Folge 10)
07.12.2011, 23:00 Uhr
Nahrungskarenz steigert Genaktivität
Diäten, die eine starke Kalorienrestriktion beinhalten, können auf genetischem Weg das Leben sowohl von Tieren als auch von Menschen verlängern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen von US-amerikanischen Wissenschaftlern durchgeführten Studie.Show moreAltersforschung
23.11.2011, 23:00 Uhr
Warum Diäten so oft versagen
Mit dem Jahreswechsel naht die Zeit der guten Vorsätze. Zu den häufigsten zählt die Reduktion des Körpergewichts mithilfe einer Diät. Viele Abnehmwillige haben jedoch bald danach ihr ursprüngliches Gewicht wieder erreicht. Nach den Ergebnissen einer australischen Studie sind die Ursachen für den Jo-Jo-Effekt in komplexen hormonellen Regulationsmechanismen zu suchen, die auch Monate nach der zunächst erfolgreichen Gewichtsabnahme noch wirken.Show moreÜbergewicht und Adipositas
23.11.2011, 23:00 Uhr
Zur richtigen Verdauung braucht es Antikörper
Eine wichtige Funktion der Darmschleimhaut ist die Produktion von Antikörpern. Bisher wurde angenommen, dass diese vor allem die Barriere-Schicht unterstützen. Wie Forscher um Andrew Macpherson herausgefunden haben, sind sie aber auch notwendig, damit die Verdauung gut funktioniert.Show moreDarmflora
23.11.2011, 23:00 Uhr
Mit Vollkornprodukten das Darmkrebsrisiko senken
Fachgesellschaften für Ernährung befürworten schon seit Langem eine hohe Ballaststoffzufuhr, um die Gesundheit zu fördern. Unter anderem wird eine hohe Ballaststoffaufnahme im Hinblick auf die Prävention eines Colonkarzinoms diskutiert. In einer Meta-Analyse wurde nun ermittelt, dass ein hoher Verzehr von Vollkornprodukten das Darmkrebsrisiko tatsächlich senken kann. Ballaststoffe aus Obst und Gemüse hatten in der Studie dagegen nur einen geringfügig präventiven Effekt.Show moreErnährung und Krebs
23.11.2011, 23:00 Uhr
Bläschen an der Lippe sind mehr als ein kosmetisches Problem
Ungefähr 90% der Bevölkerung tragen den Lippenherpes-Virus in sich. Bei einem geschwächten Immunsystem kann der Virus über die Nervenbahnen an die Hautoberfläche an der Lippe wandern und verursacht dort Schwellungen, Rötung und nässende Bläschen. Belastender noch als der klinische Aspekt ist für die Betroffenen offensichtlich die optische Beeinträchtigung.Show moreLippenherpes
16.11.2011, 23:00 Uhr
Becel pro.activ als Arzneimittel zulassen
Die Verbraucherorganisation foodwatch hat einen Verkaufsstopp für die Margarine Becel pro.activ gefordert. Für das mit Phytosterinen angereicherte Lebensmittel wird damit geworben, dass es den LDL-Cholesterinblutspiegel senken kann. Aus Sicht von Foodwatch gehört Becel pro.activ damit nicht in den Supermarkt. Der Hersteller Unilever soll vielmehr ein Zulassungsverfahren für die Margarine als Arzneimittel anstrengen und sie dann über die Apotheke vertreiben, so die Forderung.Show moreForderung von Foodwatch
16.11.2011, 23:00 Uhr
Der Wunsch nach Selbstmedikation nimmt zu
In den letzten 20 Jahren hat sich die Behandlung der Vaginal mykosen zunehmend mehr in den OTC Bereich verschoben. Während 1990 34% der Vaginaltherapeutika in der Apotheke ohne ärztliche Verordnung gekauft wurden, sind es mittlerweile 80%. Wie wichtig ist die pharmazeutische Beratung? Wie kann man im Beratungsgespräch Kundenwünschen und der Arzneimittelsicherheit gerecht werden?Show moreVaginalmykosen
16.11.2011, 23:00 Uhr
Ambroxol bei Entzündungsprozessen im Bronchialsystem
Mit dem Schleimlöser Ambroxol werden die Atemwege nicht nur bei einem akuten Erkältungshusten befreit und vor neuen Entzündungen geschützt. Auch COPD-Patienten mit Entzündungsprozessen im Bronchialsystem profitieren insbesondere aufgrund der antiinflammatorischen Wirkung von Ambroxol. Die Deutsche Atemwegsliga und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin berücksichtigen für beide Anwendungen den Einsatz von Ambroxol in ihren aktuellen Leitlinien.Show moreCOPD
16.11.2011, 23:00 Uhr
Trans-Fettsäuren nach wie vor problematisch
Eine zu hohe Aufnahme von Trans-Fettsäuren kann das Herz-Kreislauf-System schädigen, das gilt als gesichert. Weniger klar ist: Bei welchen Produkten sind die Gehalte hoch, was bringen Minimierungsstrategien und wie viele Menschen nehmen zu große Mengen auf. Nach einer aktuellen Studie der Universität Jena sind die Durchschnittswerte in einzelnen Lebensmittelgruppen zwar gesunken, bei einigen gibt es aber immer noch sehr hohe Werte, insbesondere bei Back- und Süßwaren.Show moreLebensmitteluntersuchung
16.11.2011, 23:00 Uhr
Sägepalmenfrüchte-Extrakte nicht wirksamer als Placebo?
Extrakte aus Sägepalmenfrüchten (Sabal serrulata) sollen bei benigner Prostatahyperplasie (BPH) die Symptomatik wie Mik tions beschwerden und nächtliches Wasserlassen lindern. Doch schon eine 2006 veröffentlichte Studie mit zweimal täglich 160 mg Extrakt hatte keinen signifikanten Einfluss auf Nykt urie, maximalen Harnfluss und weitere Symptome nachweisen können [1]. Nun hat eine weitere im JAMA veröffentlichte randomisierte Studie gezeigt, dass auch bei steigender Dosierung bis zu Tagesdosierungen von 960 mg kein über Placebo hinausgehender Effekt zu erwarten ist [2].Show moreProstatahyperplasie
16.11.2011, 23:00 Uhr
Alternative Ernährungsformen im Fokus
Die steigende Zahl Übergewichtiger und Adipöser, der allgemeine Trend hin zu einer gesünderen Lebensweise, Lebensmittelskandale oder religiöse Aspekte – es gibt viele Gründe, warum sich Menschen nach alternativen Ernährungsweisen umsehen. In den vergangenen Jahrzehnten haben sie zunehmend Verbreitung und Akzeptanz gefunden. Doch was verbirgt sich alles hinter dem Begriff "alternative Ernährung" und welche gesundheitlichen Chancen und Gefahren haben die verschiedenen Ernährungsformen? Einen Überblick über die wichtigsten alternativen Ernährungsweisen sowie eine gesundheitliche Einschätzung der Vollwertkost und des Vegetarismus erhalten Sie in dieser Folge unserer Serie "Ernährungs-Update".Show moreErnährungs-Update 2011 (Folge 9)
09.11.2011, 23:00 Uhr
Weißdorn hilft kochsalzgeschädigten Blutgefäßen
Zu viel Kochsalz kann den Blutdruck erhöhen. Aber wie? Forschern ist es gelungen, mechanische und funktionale Veränderungen des Endothels in Abhängigkeit von der Salzkonzentration im Plasma darzustellen. Demnach lässt Natrium schon im physiologischen Bereich die Endothelzellen schwellen. Sie bilden dann weniger gefäßdilatierendes Stickstoffmonoxid. Crataegusextrakt kann diesen Reaktionen entgegenwirken. Womöglich fördert der Extrakt auch die Natriumausscheidung und wirkt auf diesem Wege antihypertensiv.Show moreEinsatz von Crataegus
19.10.2011, 22:00 Uhr
Gastrointestinale Wirkungen nicht-steroidaler Analgetika
Wenn ein Kunde mit akuten Schmerzen in die Apotheke kommt, stellt sich bei der Beratung die Frage: Welches Analgetikum ist wirksam und trotzdem gut verträglich? Bei den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) steht dabei die Sorge um unerwünschte Wirkungen auf den Gastrointestinaltrakt im Vordergrund. Wir sprachen mit Prof. Dr. Christopher Hawkey vom Digestive Diseases Centre des Universitätsklinikums Nottingham, der untersucht hat, welche Auswirkungen verschiedene NSAR bei Anwendung in der Selbstmedikation auf den Gastroduodenaltrakt haben.Show moreMagenverträglichkeit
19.10.2011, 22:00 Uhr
Was den Apfel so gesund macht
Australische Wissenschaftler sind dem Sprichwort "An apple a day keeps the doctor away" auf den Grund gegangen. Auf der Suche nach Antworten darauf, was den Apfel so gesund macht, haben sie sich intensiv mit seinen Inhaltsstoffen beschäftigt. Als besonders interessant haben sich dabei die Flavonoide erwiesen.Show moreLebensmittelforschung
19.10.2011, 22:00 Uhr
Die Ängste der Deutschen
Fast jeder vierte Deutsche leidet immer wieder oder regelmäßig unter Angst- und Unruhezuständen, wie eine im Juli 2011 durchgeführte Online-Befragung durch Infratest an 1050 Erwachsenen zwischen 18 und 75 Jahren zeigte. Um Verschlechterungen und Chronifizierungen zu vermeiden, sollten auch leichte Formen wie eine subsyndromale Angststörung behandelt werden.Show moreAngst- und Unruhezustände
19.10.2011, 22:00 Uhr
Unsicheres Web
Immer mehr Verbraucher kaufen "per Mausklick" Lebensmittel. Doch während sich der Verbraucher munter durch die bunte Lebensmittel-Warenwelt des Internet klickt, fehlen der amtlichen Lebensmittelüberwachung noch konkrete Verfahrensabläufe zur Kontrolle des Online-Handels.Show moreLebensmittelhandel
19.10.2011, 22:00 Uhr
Mit Steuern gegen die Fettsucht
Seit langer Zeit wird nicht nur in Deutschland diskutiert, wie man dem Problem der steigenden Zahl Übergewichtiger und Adipöser Herr werden soll. Der dänische Staat greift seit Anfang Oktober zum Instrument der Fettsteuer und erhofft sich dadurch einen Nachfragerückgang für fettreiche Lebensmittel.Show moreErnährungspolitik
19.10.2011, 22:00 Uhr
Was eine seniorengerechte Ernährung ausmacht
Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit nimmt die durchschnittliche Lebenserwartung zu. Durch den medizinisch-pharmakologischen Fortschritt und bessere finanzielle und soziale Bedingungen weisen Senioren heute insgesamt einen besseren Gesundheitszustand auf als Generationen zuvor. Individuell betrachtet kann der Alterungsprozess jedoch sehr unterschiedlich ablaufen. Ob jemand gesund altert, hängt nicht zuletzt auch von seiner Ernährung ab. Deren Anforderungen ändern sich in Abhängigkeit von den altersbedingten physischen Veränderungen, was im folgenden Beitrag näher beleuchtet werden soll.Show moreErnährungs-Update 2011 (Folge 8)
05.10.2011, 22:00 Uhr
Brei gehört nicht in die Flasche
Brei gehört auf den Löffel, nicht in die Flasche. Sogenannte Trinkbreie sind für die Ernährung von Babys ungeeignet. Darauf hat Prof. Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerks "Gesund ins Leben" aktuell hingewiesen.Show moreSäuglingsernährung
28.09.2011, 22:00 Uhr
Brokkoli – je schärfer, desto besser
Brokkoli sollte am besten gemeinsam mit einem scharfen Lebensmittel bzw. scharf gewürzt verzehrt werden. Dadurch verbessern sich einer aktuellen Untersuchung zufolge die krebspräventiven Eigenschaften des Gemüses. Auch wird so sichergestellt, dass die Brokkoli-Inhaltsstoffe im oberen Abschnitt des Verdauungstraktes resorbiert werden, wo sie ihren größten gesundheitlichen Effekt entfalten können.Show moreErnährung und Krebs
28.09.2011, 22:00 Uhr
Immer mehr Fisch auf dem Tisch
Fisch als Lebensmittel erfreut sich steigender Beliebtheit. Das bestätigte das Fisch-Informationszentrum in Hamburg mit aktuellen Zahlen. Danach betrug 2010 der Gesamtverbrauch an Fisch und Fischerzeugnissen in Deutschland 1,28 Millionen Tonnen Fanggewicht. Das sind rund 40.000 Tonnen mehr als 2009.Show moreVerzehrsgewohnheiten
28.09.2011, 22:00 Uhr
Der Darm, das Herz und das Rheumamittel
Alle nichtsteroidalen Analgetika erhöhen das gastrointestinale und kardiovaskuläre Risiko, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Ähnliches gilt für rheumatische Erkrankungen. Weil sich die Risiken addieren, ist gerade in der Selbstmedikation beim Rheumapatienten besondere Vorsicht bei der unterstützenden antientzündlichen Medikation geboten. Experten beleuchten die Wechselwirkungen und geben Tipps für die Praxis.Show moreRheumatologie
21.09.2011, 22:00 Uhr
Lignane senken Brustkrebs-Sterblichkeit
Viele Untersuchungen schreiben den Phytoöstrogenen, Pflanzeninhaltsstoffen mit hormonähnlicher Wirkung, krebshemmende Eigenschaften zu. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun erstmals nachweisen, dass die Substanzen bei Brustkrebs nach den Wechseljahren auch das Sterblichkeitsrisiko sowie das Risiko, Metastasen oder Zweittumoren zu entwickeln, um bis zu 40% verringern.Show morePhytoöstrogene
21.09.2011, 22:00 Uhr
L-Carnitin und die mitochondriale Toxizität der Valproinsäure
Interaktionen zwischen Mikronährstoff und Arzneimittel
Von Uwe Gröber
In Anbetracht der zahlreichen elementaren Funktionen der Mitochondrien und ihrer komplexen Morphologie, verwundert es nicht, dass Mitochondrien häufig Ziel Arzneimittel-induzierter Schäden sind. Neben anderen Organen gilt die Leber als Hauptorgan für die Manifestation derartiger Schäden. Nach aktuellen Untersuchungen sind Arzneimittel-induzierte Leberschäden für mehr als 50 Prozent aller akuten Leberversagen in den USA verantwortlich. Zu den Arzneimittelgruppen, die häufig Leberschäden auslösen, zählen Antiepileptika. Pathobiochemisch ist ihre Hepatotoxizität häufig assoziiert mit einer Störung des zellulären Energiestoffwechsels in den Mitochondrien der Leber – wie das Beispiel Valproinsäure zeigen wird. Entgegenwirken kann man der mitochondrial bedingten Hepatotoxizität mithilfe eines Mikronährstoffs: L-Carnitin.Show more14.09.2011, 22:00 Uhr
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