Beratung
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Calor-Liste: Hitzefrei für Diuretika?
Die hochsommerliche Hitze ist eine Belastung für den Körper – Arzneimittel können diesen Effekt noch verstärken. Als Recherchetool, welche Wirkstoffe betroffen sind, und welche Maßnahmen empfohlen werden, dient Angehörigen des Gesundheitswesens die neue Calor-Liste.Show moreberatung-pharmazie
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Medikation an heiße Temperaturen anpassen
26.06.2026, 14:02 Uhr
Fetter Fisch für alle?
Von Martin Smollich und Birgit Blumenschein | Schützen Omega-3-Fettsäuren und Fischölkapseln wirklich vor Herzinfarkt und Schlaganfall? Was in den 1970er Jahren als „Eskimo-Diät“ begann und insbesondere unter kardioprotektivem Aspekt postuliert wird, steht aufgrund aktueller Studien immer noch und immer wieder in der Diskussion. Unzweifelhaft ist die physiologische Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren, doch an der präventiven und der therapeutischen Wirksamkeit gibt es weiterhin Zweifel. Entsprechend unübersichtlich ist die Studienlage, die mittlerweile Untersuchungen aus über vier Jahrzehnten umfasst.Show more03.07.2014, 00:00 Uhr
Wenn einer eine Reise tut ...
Von Beate Fessler | Voller Vorfreude auf die bald beginnenden Sommerferien betreten viele Kunden derzeit die Apotheke und wollen sich beraten lassen. Entscheidend ist dann, genauer nachzufragen: Wo geht es hin? Wer reist mit? Wie lange sind Sie unterwegs? Mit welchem Verkehrsmittel reisen Sie? Denn nur dann ist eine individuelle Reiseberatung möglich. Hier finden Sie Antworten auf viele wichtige Fragen, wie: Was muss in die Reiseapotheke? Wie nehme ich die „Minipille“ ein, wenn ich in die USA fliege. Und wie spritze ich mein Insulin, wenn es nach Norwegen oder nach Neuseeland geht? Und nicht zuletzt: Welcher Versicherungsschutz ist empfehlenswert? Show more03.07.2014, 00:00 Uhr

Risedronat einmal täglich
Wenn mehrere Personen an einem Vorgang beteiligt sind, kommt es an den Schnittstellen häufig zu Problemen bei der Kommunikation und der Weitergabe der Information zwischen den Beteiligten. Das ist dann ein bisschen wie „Stille Post“: bei jeder Weitergabe geht ein Teil der Information verloren oder wird falsch interpretiert und am Ende kommt etwas ganz anderes heraus, als anfangs beabsichtigt war. Im Spiel mag das lustig sein, in der Arzneimitteltherapie können derartige Vorgänge jedoch schwerwiegende Folgen haben.Show more26.06.2014, 00:00 Uhr
Sie hat gestochen!
Von Ines Winterhagen | Die ersten warmen Sommertage ziehen uns raus ins Freie: Ob beim Picknick am See, beim Grillen oder an milden Abenden auf der Terrasse – die Gefahr für Insektenstiche durch Wespen, Bienen, Mücken und Co. steigt. Wie können wir uns schützen? Und vor allem, wie können die Beschwerden schnell und anhaltend gelindert werden? Mit effektiven Arzneimitteln und nützlichen Tipps lassen Sie Ihre Kunden nicht im Stich.Show more19.06.2014, 00:00 Uhr
Sommerzeit ist Pilzzeit
Von Sabine Werner | Juckreiz, schuppige Haut, bröselnde und verfärbte Nägel: Lokale Pilzinfektionen an den Füßen sind unangenehm und vor allem hochansteckend. Mit einer Prävalenz von etwa 30% für den Fußpilz (die Zahlen schwanken hier stark in Abhängigkeit vom untersuchten Kollektiv) beziehungsweise ca. 12% für den Nagelpilz gehören sie zu den häufigsten Infektionskrankheiten der Deutschen. Die Pilzerkrankungen zeigen keine Selbstheilung, können sich auf andere Körperregionen ausbreiten und begünstigen das Auftreten bakterieller Superinfektionen, z.B. eines Erysipels (Wundrose) des Unterschenkels. Daher sollte in der Apotheke, auch wenn die Symptome dem Kunden „nur“ lästig erscheinen in jedem Fall zu einer Behandlung geraten werden. Da die Rezidivrate, unter anderem aufgrund von verfrüht abgebrochenen Therapien, hoch ist, sollte auch ausführlich zur Applikation und zur nötigen Anwendungsdauer der Präparate beraten werden. Show more05.06.2014, 00:00 Uhr

„Ist das normal, dass das Pulver reizt?“
Einen Trockensaft muss man suspendieren, Zäpfchen werden rektal angewendet und in einen Inhalator bläst man nicht hinein. Für einen Apotheker ist alles selbstverständlich, für den Kunden nicht in jedem Fall. Wie wichtig es ist, Anwendungshinweise zu vermitteln und zwar so, dass sie auch verstanden und umgesetzt werden, zeigt der aktuelle „Top beraten“-Fall. Show more29.05.2014, 00:00 Uhr
Nie wieder rauchen!
Von Kerstin Neumann | Seit 1987 wird der Weltnichtrauchertag von der WHO ausgelobt, um auf die Risiken des Rauchens und die Folgeerkrankungen aufmerksam zu machen. Auch in der Apotheke kann der Weltnichtrauchertag zum Anlass genommen werden, um über das Rauchen und dessen Folgen aufzuklären und Wege aus der Tabaksucht zu zeigen. Was sind aber erfolgversprechende Wege, um vom Glimmstängel wegzukommen? Ein Überblick über Rauchen, Nicotin und Tabakentwöhnung.Show more29.05.2014, 00:00 Uhr

Teilen, mörsern, suspendieren
Immer wieder kommt es bei der Abgabe von Medikamenten nach Rabattvertrag zu Problemen. Häufig werden beispielsweise in der Klinik verordnete Originalpräparate auf Rabattarzneimittel umgestellt, ohne dabei zu bedenken, dass wirkstoffgleich nicht zwangsläufig gleichwertig bedeutet, sondern auch die Formulierung eine wichtige Rolle spielt. In der Folge werden Präparate falsch eingenommen bzw. Wirkstoffe verändert freigesetzt. Die Konsequenzen können gravierend sein. Der aktuelle Top-beraten-Fall zeigt, wann beim Austausch welcher Darreichungsformen besondere Vorsicht geboten ist. Show more22.05.2014, 00:00 Uhr
Salz oder kein Salz?
Von Birgit Blumenschein und Martin Smollich | „Bitte nicht schon wieder die Empfehlung, salzarm essen zu müssen“, denken sich viele Hypertoniepatienten, wenn sie die Verordnung zur Ernährungsberatung erhalten. Und tatsächlich klingen aktuelle Ernährungsempfehlungen, die Patienten nach einer Hypertonie-Diagnose erwarten, wie Tipps aus dem vorherigen Jahrhundert. Besonders in der Laienpresse wird Salz immer wieder und immer noch als wichtigster exogener Risikofaktor für die Hypertonie dargestellt. Ist diese stark vereinfachte Sicht tatsächlich zutreffend? Schließlich werden dabei (mindestens!) genauso wichtige exogene Faktoren wie Übergewicht, körperliche Inaktivität, Stress, Kalium- und Calciumzufuhr oder Alkoholkonsum meist völlig außer Acht gelassen. Und wie steht es überhaupt mit der realistischen Umsetzung der für Hypertoniker empfohlenen mediterranen Ernährung? Wie viel Salz ist denn in dieser Kostform enthalten? Show more08.05.2014, 00:00 Uhr

Symptom trockener Mund
Viele insbesondere ältere Menschen sind multimorbide und nehmen eine Vielzahl an Medikamenten ein. Treten neue Symptome auf, lässt sich oft nicht auf den ersten Blick feststellen, ob es sich um eine Nebenwirkung der bestehenden Medikation oder um ein Anzeichen einer Erkrankung handelt. Um Verordnungskaskaden zu verhindern, sollte diesen Patienten in der Apotheke aktiv ein Medikationsmanagement angeboten werden.Show more01.05.2014, 00:00 Uhr

21 + 7 = 28?
21 Tage plus sieben Tage Pause, 28 Tage ohne Pause, mit oder ohne wirkstofffreie Tabletten: Die auf dem Markt befindlichen oralen Kontrazeptiva unterscheiden sich teilweise hinsichtlich ihres Einnahmeschemas. Selbst bei wirkstoffgleichen Präparaten gibt es diesbezüglich Unterschiede, die bei Abschluss von Rabattverträgen und auch bei Anwendung der aut-idem-Regel durch die Apothekensoftware nicht berücksichtigt werden. Besonders bei Präparaten wie der „Pille“, bei denen es für eine zuverlässige Wirkung essenziell ist, sich an das vorgeschriebene Einnahmeschema zu halten, sollte man in der Apotheke daher Wechsel des gewohnten Präparats gegebenenfalls hinterfragen, so wie Christian Schulz und sein Team im folgenden Fall.Show more24.04.2014, 00:00 Uhr

Tramadol überdosiert
Immer wieder kommt es bei der Abgabe von Medikamenten nach Rabattvertrag zu Problemen. Und das nicht nur, weil der Hausarzt für die Weiterverordnung kurzfristig nicht erreichbar ist. Oft genug findet kein Abgleich von Klinikmedikation mit der bestehenden Medikation statt. Das kann gravierende Folgen haben, wie unser neuer TOP-beraten!-Fall zu Schnittstellenproblemen zeigt.Show more17.04.2014, 00:00 Uhr
Weg mit der Nahrungskarenz
Von Birgit Blumenschein und Martin Smollich | Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen überhaupt: Jährlich erkranken deutschlandweit knapp 70.000 Menschen [1]; entsprechend häufig ist als Therapie der Wahl daher auch die primäre lokale chirurgische Sanierung („Darmkrebs-Operation“), die je nach Tumorstadium und Operationsergebnis mit einer adjuvanten Chemotherapie kombiniert wird [2].Show more17.04.2014, 00:00 Uhr

„Ist da etwa Cortison drin?“
„Das hat so viele Nebenwirkungen, das nehm ich nicht.“ Diese Aussage hat in dieser oder ähnlicher Form wohl jeder Apotheker schon häufiger gehört. Doch nicht jeder äußert seine Bedenken und verzichtet einfach stillschweigend auf die verordneten Medikamente aus Angst vor potenziellen Nebenwirkungen. Non-Compliance aufgrund von mangelnder oder falscher Information ist einerseits ein großes Problem, andererseits aber auch eine Herausforderung für die Apotheker. Durch gute Beratung und sachliche Aufklärung, die den Patienten die Angst nimmt, können sie einen wesentlichen Beitrag zu einer erfolgreichen Arzneimitteltherapie leisten, denn nur was eingenommen wird, kann auch wirken. Show more20.03.2014, 00:00 Uhr

Unverdaute Tabletten im Stomabeutel?
In unserer Rubrik „Top beraten!“ stellen Ihnen in dieser Woche Dr. Julia Podlogar und Dr. Hendrik Kloss aus der Apotheke des Herz-Jesu-Krankenhauses einen spannenden Fall aus ihrer Klinik vor. Ein bisher stabil mit Ergenyl® chrono 500 mg 2–0–2 eingestellter Epilepsiepatient erleidet nach Anlage eines Ileostomas erneut komplexe fokale Anfälle. Der Patient hatte die Matrixtabletten seit Kurzem gemörsert, da er sie ansonsten „unverdaut“ im Stomabeutel wiedergefunden habe. Nach Aufklärung über die galenische Besonderheit von Ergenyl® chrono durch die Klinikapothekerin nimmt der Patient die Tabletten wieder normal ein und ist seitdem anfallsfrei.Show more13.03.2014, 00:00 Uhr
Was darf man bei Gicht essen?
Von Birgit Blumenschein, Martin Smollich | Über die Ernährungshinweise bei Gicht scheint mit der allseits bekannten Empfehlung „kein Fleisch, kein Alkohol, Gewicht reduzieren“ alles gesagt. Und nach wie vor erscheinen derartige Empfehlungen schwierig in der Umsetzung, da sie für viele Menschen einen großen Verzicht darstellen und Gicht-Patienten auf diese „Therapieoptionen“ häufig empfindlich reagieren. In der Tat ist der Zusammenhang zwischen Gicht und dem übermäßigen Konsum von Fleisch, Fisch und größeren Alkoholmengen unstrittig und auch in Langzeitstudien belegt. Andererseits mussten in letzter Zeit auch bisherige Empfehlungen revidiert werden: Beispielsweise spielen purinreiche pflanzliche Nahrung und die zugeführte Eiweißmenge nur eine untergeordnete Rolle. Dafür wurden jedoch neue Risikofaktoren und protektive Nahrungsinhaltsstoffe entdeckt.Show more13.03.2014, 00:00 Uhr

Doppelt hält besser?
Wird ein Patient aus dem Krankenhaus entlassen, gibt es immer wieder Probleme mit der Anschlussmedikation. In dieser Woche stellen wir Ihnen daher einen spannenden Fall zu dieser Schnittstellenproblematik vor, bei dem eine Patientin nach einem Klinikaufenthalt von der kompetenten pharmazeutischen Betreuung in der öffentlichen Apotheke profitiert. Hier wird ein gravierendes Missverständnis bei der Anwendung alter und neuer Medikamente aufgedeckt.Show more06.03.2014, 00:00 Uhr
Gesundes Fasten, gefährliches Fasten
Von Birgit Blumenschein und Martin Smollich | Fasten als freiwilliger Verzicht auf (feste) Nahrung und Genussmittel für begrenzte Zeit ist seit Jahrtausenden Bestandteil von Medizin und Religion. Fasten kennt jeder, wenn auch unter sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Interpretationen. In der Bevölkerung kursieren diverse Vorstellungen davon, was unter Fasten, Heilfasten, Diät, Askese oder Abstinenz zu verstehen ist. Und während das Fasten für die einen den vollständigen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeiten bedeutet, verstehen andere darunter bereits das Weglassen der täglichen Schokolade. Neben religiösem Brauchtum ist Fasten insbesondere in westlichen Gesellschaften auch Wellness und moderne Schönheitsbehandlung, sodass sich hier kulturell-religiöser Ursprung und pragmatisch-diätetische Vorbereitung auf die Sommer-Sonne-Strandfigur überschneiden. Doch kann Fasten auch gefährlich sein? Und wie funktioniert richtiges, sprich gesundes Fasten? Show more06.03.2014, 00:00 Uhr

Eine ungeeignete Darreichungsform
Ausgezeichnete Beratung, das ist das Pfund, mit dem jede Apotheke wuchern kann. Ausgezeichnete Beratung ist aber immer auch Teamarbeit. Deshalb haben wir in der DAZ für Sie und Ihr Team die Rubrik „Top beraten!“. Dort können Sie zusammen mit Ihrem Team spannende Fälle aus Ihrer Apotheke und Ihre Lösung vorstellen. Einen klaren Fall für die Sonderziffer Nr. 6 stellen in dieser Woche Apotheker Christian Schulz und sein Team vor. Bei der älteren Patientin mit Morbus-Parkinson sind pharmazeutische Bedenken anzumelden, da eine verordnete Darreichungsform von der Patientin nicht eingenommen werden kann und so der gesamte Therapieerfolg gefährdet ist. Show more20.02.2014, 00:00 Uhr

Zu viel und doppelt
Herr A. W. ist 71 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und ist Rentner. Als er vor einigen Wochen zu uns in die Süd-Apotheke kam, berichtete er, dass er vor Kurzem mit Verdacht auf einen Schlaganfall einige Tage im Krankenhaus verbracht hatte. Er müsse aufgrund dieses Vorfalls und wegen einer Reihe von weiteren Erkrankungen derzeit sehr viele Medikamente einnehmen.Show more13.02.2014, 00:00 Uhr

Doxylamin für die Nacht
In der Selbstmedikation geht es nicht immer nur darum, dem Patienten ein geeignetes Medikament zu empfehlen. In manchen Fällen ist es viel wichtiger, von einem ungeeigneten Präparat abzuraten, auch auf die Gefahr hin, dass der Kunde an diesem Tag mit leeren Händen die Apotheke verlässt. So einen Fall stellen Christian Schulz und sein Team vor. Show moreTOP beraten! Ein Fall für die Selbstmedikation
06.02.2014, 00:00 Uhr
Plenus venter non studet libenter
Von Martin Smollich und Birgit Blumenschein| Schlaf und Ernährung sind zwei essenzielle Grundbedürfnisse, ohne die menschliches Leben nicht möglich ist. In den vergangenen Jahren hat sich sowohl in der Grundlagenforschung als auch in epidemiologischen Studien gezeigt, dass beides, Schlaf und Ernährung, neurophysiologisch über gemeinsame Botenstoffe und Regelkreise eng miteinander verknüpft ist [1].Show more06.02.2014, 00:00 Uhr

Stressbedingter Lippenherpes
Mitte Januar ist Prüfungszeit. Ein Student der nahegelegenen Universität kommt gegen Mittag in unsere Apotheke gehetzt und klagt über ein Brennen und Kribbeln der Oberlippe. Vor etwa vier Stunden begannen die Beschwerden mitten im Seminar. Wir fragen ihn zu den genauen Hintergründen und erfahren, dass er ansonsten gesund ist und daher keine weiteren Medikamente einnimmt.Show more23.01.2014, 00:00 Uhr

Zwei Schmerzmittel-Rezepte
Zwei Rezepte über Schmerzmittel, eines vom Hausarzt und eines vom Nephrologen, haben Apothekerin Kathrin Scheidt und Kolleginnen veranlasst, bei der Patientin nachzufragen und Kontakt zu den verordnenden Ärzten aufzunehmen. Sie stellen im Folgenden ihren Fall für ein Medikationsmanagement zur Diskussion. Schreiben Sie uns unter daz@deutscher-apotheker-verlag.de.Show more09.01.2014, 00:00 Uhr
Wenn der Hals kratzt
Von Julia Borsch | Winterzeit – Erkältungszeit. Ein Symptom, das meist zu Beginn des grippalen Infekts auftritt sind Halsschmerzen. In der Regel klingen sie nach einigen Tagen von selbst wieder ab. Da in den meisten Fällen eine systemische Behandlung mit Antibiotika nicht notwendig und aufgrund der viralen Genese auch nicht sinnvoll ist, wird häufig mit Lutschtabletten behandelt. Show more19.12.2013, 00:00 Uhr

Fehlender Durchblick
Nachlassende Sehkraft im Alter stellt eine besondere Herausforderung für Patienten dar, die auf mehrere Medikamente angewiesen sind. Ein Austausch von Präparaten im Rahmen von Rabattverträgen kann zu großer Verwirrung führen und ein klarer Fall für die Sonderziffer Nr. 6 sein, wie Apotheker Christian Schulz und sein Team anhand des folgenden Beispiels darlegen.Show moreTOPberaten! Ein Fall für die Sonderziffer 6
19.12.2013, 00:00 Uhr
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