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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Ivermectin jetzt als 6-mg-Tablette erhältlich
Das Breitspektrum-Antiparasitikum Ivermectin, das unter anderem bei Skabies indiziert ist, wird neben Tabletten mit 3 mg jetzt erstmals auch in einer 6-mg-Wirkstärke in Tablettenform angeboten. Darüber hat Aristo Pharma aktuell informiert.Show moreberatung-pharmazie
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Neue Wirkstärke
19.06.2026, 14:30 Uhr
Husten – vom Abwehrreflex bis zur chronischen Lungenerkrankung
Wegen eines Hustens geht man doch nicht zum Arzt, sondern – wenn überhaupt – in die Apotheke, um die Mittel zu kaufen, die aus der Werbung bekannt sind. Aber Vorsicht: nicht jeder Husten ist harmlos! Eine kurze, aber gründliche Abklärung ist für eine verantwortungsvolle Selbstbehandlung notwendig.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Neu formuliert: die 10 Regeln der DGE
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. hat ihre "10 Regeln" neu formuliert. Wissenschaftliche Grundlage hierfür waren wie bisher die D-A-CH-Referenzwerte sowie deren Umsetzung in lebensmittelbezogene Empfehlungen. Tendenzen und Problemfelder der Gesellschaft im Hinblick auf Gesundheit und Ernährung wie z. B. das zunehmende Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen und die in diesem Zusammenhang größer werdende Rolle der Energiedichte von Lebensmitteln haben die DGE jedoch veranlasst, ihre Aussagen anzupassen:Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Halsschmerzen – kein Problem!
Fast jede Erkältung beginnt mit Halsschmerzen. "Kein Problem!", denken Ihre Kunden und kaufen eine Packung Lutschbonbons aus der Freiwahl. Nun sind Halsschmerzen zum Glück meist kein Problem und gehen genauso schnell vorbei, wie sie gekommen sind. In einigen Fällen sind Halsschmerzen jedoch ein Symptom, das nicht bagatellisiert werden darf.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Tabellenwerte zum glykämischen Index unzuverlässig
Tabellenwerte zum glykämischen Index – dem so genannten Glyxfaktor – sind kein verlässlicher Maßstab für die Blutzuckerwirksamkeit von Mahlzeiten. Das ist das Ergebnis einer an der Universität Frederiksberg, Dänemark, durchgeführten Studie.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Orthorexia nervosa: Wenn gesundes Essen zur fixen Idee wird
Relativ neu in der Diskussion ist das Phänomen der Orthorexia nervosa. Dabei handelt es sich um eine zwanghafte Fixierung auf gesundes Essen. Wie bei der Bulimia nervosa und der Anorexia nervosa wird im Leben der Betroffenen dem Essen ein unangemessen hoher Stellenwert eingeräumt.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Schnupfen – wenn die Nase dicht ist
Erkältungsschnupfen ist eine Bagatellerkrankung, doch die Anwendung von Schnupfensprays ist nicht unproblematisch: Sie birgt die Gefahr des Dauergebrauchs und des Missbrauchs. Doch nicht jede trockene Nase lässt auf Nasentropfenmissbrauch schließen und nicht jeder Dauergebrauch von abschwellenden Nasensprays ist gleich Missbrauch. Für eine verantwortungsvolle Anwendung von abschwellenden Nasentropfen und -sprays ist ein Beratungsgespräch unerlässlich.Show more07.11.2004, 17:03 Uhr
Wespengiftallergie durch Weingenuss
Sie hatten bislang keine Wespengiftallergie, trinken aber gerne jungen Wein oder frisch gepressten Traubenmost? Dann sollten Sie Ihr Allergierisiko einmal überprüfen lassen. Laut spanischen Wissenschaftlern kann sich eine Wespengiftallergie als Folge des Trinkgenusses entwickeln.Show more24.10.2004, 16:03 Uhr
Braunhirse: Nichts für Magen- und Darmempfindliche
Immer häufiger ist von den gesundheitlichen Vorzügen der so genannten "Braunhirse" zu lesen. Die Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BFEL) warnt jedoch vor einem übermäßigen Verzehr, da "Braunhirse" möglicherweise Stoffe enthält, die die Gesundheit beeinträchtigen können.Show more24.10.2004, 16:03 Uhr
Säuglingsernährung: Norwegerinnen stillen länger
Muttermilch ist die beste Nahrung für das Neugeborene. Stillen sollte für Mütter deshalb eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber nicht, wie ein Blick auf aktuelle Statistiken zeigt. Zwar werden in Deutschland über 90 Prozent der in Krankenhäusern entbundenen Säuglinge an die Mutterbrust gelegt. Im Alter von sechs Monaten kommen aber nur noch 48 Prozent der Säuglinge in den Genuss von Muttermilch. Zu wenig, meint das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und verweist auf Norwegen als Vorbild.Show more10.10.2004, 16:03 Uhr
Nahrungsmittelunverträglichkeit: Wenn's dem Immunsystem nicht schmeckt
Nicht an jeder Nahrungsmittelunverträglichkeit ist eine Allergie schuld, aber bei jeder unklaren Gastrointestinalerkrankung sollte auch an eine Nahrungsmittelallergie gedacht werden. Hinter Urtikaria, Asthma oder manchen anaphylaktischen Reaktionen kann ebenfalls eine allergische Immunantwort auf bestimmte Nahrungsmittel stecken. Dem molekularen Täterprofil der Allergene ist man in den vergangenen Jahren immer besser auf die Spur gekommen – eine Basis für verbesserte Strategien in Prävention, Diagnose und Therapie dieser allergischen Erkrankungen.Show more26.09.2004, 16:03 Uhr
Angereichertes Mehl für bessere Folsäureversorgung
cl | Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurden am Robert Koch-Institut Simulationsberechnungen durchgeführt, die zeigen sollten, wie sich der Zusatz von Folsäure zu Nahrungsmitteln auf die Versorgungslage der Bevölkerung auswirken würde. Den Ergebnissen zufolge scheint vor allem die Anreicherung von Mehl ein gangbarer Weg zu Verbesserung der Versorgung zu sein, während die Anreicherung fertiger Lebensmittel unter Umständen zu einer Überschreitung der Höchstgrenze für die Folsäureaufnahme führen würde.Show more19.09.2004, 16:02 Uhr
Die richtige Pflege für gereizte Haut
cl | Wenn die Diagnose "Neurodermitis" feststeht, so befinden sich die Betroffenen in ärztlicher Behandlung. Daneben können Patienten aber sehr viel allein und auch einiges falsch machen – Beratung tut not. Was kann in der Apotheke im Rahmen der Selbstmedikation empfohlen werden? Wo sind die Grenzen der Selbstmedikation – wann ist es besser, den Patienten zum Arzt zu schicken?Show more12.09.2004, 16:02 Uhr
Neue Kennzeichnung für cholesterinsenkende Lebensmittel
aid | Verbraucher, die auf ihren Cholesterinspiegel achten, haben seit einiger Zeit noch mehr Auswahl: Neben Diätmargarine tummeln sich im Kühlregal auch Milchgetränke, Joghurts und Joghurtdrinks, die damit werben, dass sie den Cholesterinspiegel senken. Ab dem 21. Oktober 2004 müssen diese Lebensmittel nach einer EU-Verordnung ausführlich gekennzeichnet werden.Show more05.09.2004, 16:02 Uhr
Melanoidine: Brotkruste – besser als ihr Ruf
ral | Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale für frisches Brot ist neben dem Aroma und der Krumentextur die braune Farbe der Kruste. An der Krustenbräunung sind hochmolekulare Röstprodukte, so genannte Melanoidine, beteiligt. Über ihre physiologischen Wirkungen existieren bislang kaum Daten, obwohl der tägliche Verzehr von Brot in Deutschland mit ca. 180 g pro Tag im Vergleich zu anderen Lebensmitteln hoch ist. Eine Arbeitsgruppe um Veronika Somoza von der TU München hat nun festgestellt: Die Röstprodukte sind von gesundheitspräventivem Nutzen.Show more05.09.2004, 16:02 Uhr
Adipositas: Nebenher futtern macht dick
aid | Der Trend, Essen nicht mehr im Rahmen fester Mahlzeiten sondern "nebenher" zu sich zu nehmen, hat sich in den letzten Jahren fortgesetzt – und er macht dick. Darauf hat die österreichische Zeitschrift "Ernährung" unter Verweis auf ernährungspsychologische Studien hingewiesen.Show more05.09.2004, 16:02 Uhr
Bananen sorgen für klare Sicht
Als richtiger "Augenschmaus" entpuppte sich vor kurzem im wahrsten Sinne des Wortes eine bestimmte Bananensorte, die auf der pazifischen Inselgruppe Mikronesien beheimatet ist. Der Grund dafür ist das leuchtend orangefarbene Fruchtfleisch, dessen Färbung von einer ungewöhnlich hohen Konzentration an Betacarotin herrührt. Dieses ist als Vorstufe von Vitamin A unter anderem für die Augen von Bedeutung.Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Lebensmittelinfektionen: Nicht nur Salmonellen machen Durchfall
Bakteriell bedingte Durchfallerkrankungen nehmen besonders in den Sommermonaten an Häufigkeit zu. Neben den Salmonellen hat sich in den letzten Jahren Campylobacter als hauptverantwortlich für die unangenehmen Infektionen erwiesen. Und weitere Keime stehen schon parat: So wird künftig vermutlich auch der Keim Arcobacter eine Rolle spielen.Show more15.08.2004, 16:02 Uhr
Kolorektales Karzinom: Reduziert Milch das Risiko?
Selbst die kleinsten Kinder wissen: Milch ist gesund. Diese alte Weisheit könnte jetzt auch für die Erwachsenen an zusätzlicher Bedeutung gewinnen. Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital und der Harvard School of Public Health kamen zu dem Schluss, dass der tägliche Genuss von Milch dazu beitragen könnte, das Risiko für ein kolorektales Karzinom zu senken.Show more08.08.2004, 16:02 Uhr
Kaffee: Geschmack ohne Coffein
Gerade das, was viele Menschen an ihrer morgendlichen Tasse Kaffee ganz besonders schätzen, könnten andere Konsumenten gerne entbehren: das Coffein. Leider bleibt bei coffeinfreiem Kaffee der Geschmack bisweilen auf der Strecke. Ändern soll das eine coffeinfreie Kaffeepflanze, die kürzlich in Äthiopien entdeckt wurde.Show more08.08.2004, 16:02 Uhr
„Heilende“ Lebensmittel in der Entwicklung
Dass man sich gesund ernähren soll, um Krankheiten vorzubeugen, ist eine Binsenweisheit. Aber es geht auch andersherum. Wenn man bereits krank ist, kann man durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Diesen Ansatz verfolgen Ernährungswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena.Show more08.08.2004, 16:02 Uhr
KidFit von Diäko – Empfehlung für übergewichtige Kinder?
Mit Diäko zur Traumfigur: ein modernes Ernährungsprogramm, leicht, lecker und voller Abwechslung! mit diesem Slogan präsentiert die gleichnamige Firma ihre Diätprodukte. Vor dem Hintergrund, dass die Zahl übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher in Deutschland immer mehr zunimmt, gibt es seit kurzem auch ein speziell für Kinder konzipiertes Diäko-Programm. Wir haben uns näher damit beschäftigt und außerdem eine 15-jährige Anwenderin befragt.Show more25.07.2004, 16:01 Uhr
Kinderernährung: optimiX – gesund, kindgerecht und praktikabel
Vor dem Hintergrund, dass die Zahl übergewichtiger und adipöser Kinder in Deutschland ansteigt, stellt sich die Frage, wie mit gesunder Ernährung dieser Entwicklung begegnet werden kann. Ein auf wissenschaftlichen Kriterien beruhendes und dabei zugleich praktisch gut umsetzbares Ernährungskonzept ist "optimiX", entwickelt vom Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund.Show more11.07.2004, 16:01 Uhr
R. SchlengerMikronährstoffe – Das präventive
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) betont immer wieder, dass die übliche Ernährung, so sie abwechslungsreich und ausgewogen ist, alle notwendigen Nährstoffe liefert. Davon geht auch der vom Robert Koch-Institut 1998 herausgegebene Ernährungssurvey aus. Gleichzeitig nennt er jedoch eine ganze Reihe an "Risikogruppen" mit marginaler Mangelversorgung: Heranwachsende, junge Frauen, alte Menschen, Raucher, Sportler, Vegetarier etc. Sie alle sind nicht ausreichend mit so genannten Mikronährstoffen Ų Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und weiteren essenziellen Nährstoffen wie z. B. sekundären Pflanzenstoffen Ų versorgt. Viele davon halten als Antioxidanzien reaktive Sauerstoffspezies in Schach und wirken somit vorzeitiger Alterung und Zivilisationskrankheiten ("free radical diseases") entgegen. Führt ausgewogene Ernährung wirklich genügend Mikronährstoffe zu? Und wenn ja, welchen Zusatznutzen entfalten dann Supplemente? In welcher Kombination und Dosis sollten sie verabreicht werden? Ein spannendes Beratungssegment für die Apotheke.Show more27.06.2004, 16:00 Uhr
Kinder: Hyperaktiv durch Lebensmittelzusätze?
Je bunter Joghurt, Saft oder Gummibärchen sind, desto besser Ų so denken in der Regel jedenfalls die Kinder. Ob die Eltern zukünftig diese Meinung teilen werden, bleibt allerdings abzuwarten. Studienergebnissen zufolge beurteilten Eltern das Verhalten ihrer Sprösslinge verstärkt als hyperaktiv, wenn diese Nahrungsmittel mit Zusatz von künstlichen Farbstoffen und Konservierungsmitteln verzehrten. Show more20.06.2004, 16:00 Uhr
Makuladegeneration: Obst für eine gute Sicht
Wer regelmäßig Obst isst, schützt seine Augen vor der Entstehung der altersbedingten Makuladegeneration. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Brigham and Women’s Hospital gekommen. Die Wissenschaftler begleiteten mehr als 118 000 Menschen über einen Zeitraum von 12 bis 18 Jahren. Jene, die drei oder mehr Portionen Obst täglich aßen, erkrankten 36 Prozent seltener an einer Makulopathie als jene, die weniger als 1,5 Portionen aßen. Show more20.06.2004, 16:00 Uhr
Light-Produkte als Dickmacher in der Kritik
Geben Sie ruhig etwas Öl an Ihren Salat und essen Sie dafür weniger fettreduzierte Produkte. So lautet die Schlussfolgerung einer Studie der Deakin University in Melbourne, die vor kurzem in der Fachzeitschrift "Public Health Nutrition" veröffentlicht wurde. Die Studie hat gezeigt, dass viele Lebensmittel, die mit einem niedrigen Fettgehalt werben, dafür eine hohe Energiedichte aufweisen.Show more20.06.2004, 16:00 Uhr
Diät verlängert das Leben
Forscher der Washington University School of Medicine in St. Louis haben nachgewiesen, dass bei Menschen, die langfristig Kalorien sparen, das Diabetesrisiko sowie das Auftreten von Arteriosklerose um ein Vielfaches herabgesetzt werden können. Insgesamt wirkt eine Diät sich damit lebensverlängernd aus.Show more06.06.2004, 16:00 Uhr
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