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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Kleine Keime mit großer Bedeutung für die Abwehr
Das intestinale Mikrobiom und seine Metabolite modulieren maßgeblich das Immunsystem sowie Entzündungsreaktionen. Von Allergie, Autoimmunerkrankungen und Infektanfälligkeit bis hin zu Diabetes und Arteriosklerose beeinflusst der Darm so zahlreiche Erkrankungen. Neben Antibiotika und ASS moduliert schätzungsweise jeder vierte Arzneistoff die Darmflora – ein Überblick.Show moreberatung-pharmazie
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Intestinales Mikrobiom
01.04.2026, 22:01 Uhr
Eisenmangel gibt es auch im Alter!
Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsmangel und Hautprobleme sollten bei Senioren nicht nur als altersbedingt betrachtet werden. Ein schlechter Eisenstatus bis hin zur Eisenmangelanämie kann dahinter stecken und sollte diagnostisch abgeklärt werden. Die Therapie erfolgt mit zweiwertigen Eisenpräparaten. Dreiwertige werden vom Körper praktisch nicht aufgenommen.Show more08.05.2005, 16:08 Uhr
Mundgeruch – das stinkt mir!
Fragen Sie jeden Kunden, der ein Mundwasser oder Lutschpastillen kaufen möchte, ob er Mundgeruch habe? Eher nicht! Schlagen Sie Ihrem Gegenüber, der aus dem Mund riecht, vor, ob er nicht etwas dagegen unternehmen möchte? Wohl kaum! Selbst unter Bekannten oder unter Freunden ist das Thema Mundgeruch heikel und wird lieber verschwiegen.Show moreSelbstmedikation
01.05.2005, 16:08 Uhr
Der Glykämische Index – eine Begriffsbestimmung
Die – im Vergleich zu Atkins – moderneren Low-Carb-Diätformen basieren mehrheitlich auf dem sogenannten Glykämischen Index (GI) von Lebensmitteln. Dieses Konzept berücksichtigt die unterschiedliche blutzuckersteigernde Wirkung verschiedener Kohlenhydrate und verbietet sie nicht pauschal. Ausschlaggebend ist vielmehr, die Insulinausschüttung zu begrenzen. Vertreter der Glyx-Theorie sind der Ansicht, dass eine Ernährung mit geringer Blutzuckerwirksamkeit das Abnehmen erleichtert und generell vor der Entstehung von Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. In dieser Folge unserer Diät-Serie wollen wir zunächst das Prinzip Glyx erklären. Einzelne Diätformen dazu wie die Southbeach-Diät, die LOGI-Methode oder die Ernährungsform nach Montignac werden in der nächsten Folge vorgestellt.Show more24.04.2005, 16:08 Uhr
Eine fette Sache – die Atkins-Diät
Strategien im Kampf gegen das Übergewicht gibt es wie Sand am Meer. Zwei Ansätze zur Gewichtsreduktion, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten, sind die zurzeit populären Low-carb- und Low-fat-Diäten. Wie die Namen schon sagen, handelt es sich dabei um Diätkonzepte mit einer einseitigen Närstoffbetonung. Eine der wohl extremsten Formen dieser Diäten ist die Atkins-Diät, bei der sich alles um das Fett dreht.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Schlafstörungen – wenn der Sandman
"Ich habe letzte Nacht wieder Mal kein Auge zugemacht!" – Diese Aussage stimmt so gut wie nie. Aber "für kurze Zeit die Augen zumachen" bedeutet noch nicht "gut geschlafen zu haben". 30% aller Erwachsenen in Deutschland leiden an Schlafstörungen, das heißt an dem Gefühl, schlecht ein- oder durchzuschlafen.Show more03.04.2005, 16:08 Uhr
Trennkost – immer noch Trend-Kost
Gegensätzlicher können Ernährungsempfehlungen zur Gewichtsreduktion nicht sein: Die einen verteufeln Fett und Fleisch, die anderen sehen es am liebsten allein auf dem Teller. Wieder andere trennen Beilagen vom Fleisch oder Brot vom Schinken, während Vierte auf die ausgewogene Balance zwischen allen Nährstoffen achten. Noch Überzeugtere lassen gar ihre Blutgruppe über ihre Schlankheitsdiät bestimmen. Der Markt der Diätempfehlungen ist unübersichtlich wie nie zuvor – mancher Abnehmwillige verzweifelt daran. Mit unserer Serie "Diäten unter der Lupe" wollen wir Ihnen einen kleinen Überblick über den Diätendschungel verschaffen und die populärsten Diäten näher betrachten. Wir beginnen mit der Trennkost.Show more20.03.2005, 17:07 Uhr
Krebsprävention durch Ernährung möglich
Statistiken belegen, dass es bei der Inzidenz von Krebserkrankungen in Europa große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt. Bei der Suche nach den Ursachen für diese Unterschiede ist man auf die Ernährung gekommen. Es wird angenommen, dass die Ernährung auf das Krebsgeschehen einen Einfluss von ca. 30% hat (Rauchen 30%, Genetik 4%, Alkohol 3%, Umwelt 1 – 4%, Infektionen 18%).Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Ernährung ist im TV schlecht präsentiert
Wie wird Ernährung im Fernsehen dargestellt? Welche Einstellung zur Ernährung und zum Ernährungsverhalten wird über das Massenmedium vermittelt? Diesen Fragestellungen wurde im Rahmen einer Studie nachgegangen. Ergebnis: Im Fernsehen wird leider viel Potenzial, das für die Ernährungsaufklärung genutzt werden könnte, verschenkt.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Risiko durch Acrylamid in Lebensmitteln „ist minimal“
Seit gut drei Jahren wird immer wieder über die Belastung von stärkehaltigen Lebensmitteln mit dem Kunststoff Acrylamid und einem möglicherweise damit verbundenen erhöhten Krebsrisiko berichtet. Dr. Peter Fürst, Münster, der bei der Vorstellung des Ernährungsberichts 2004 zum Thema "Acrylamid" sprach, hält die Gefahr, die von dieser Belastung ausgeht, jedoch für minimal.Show more06.03.2005, 17:07 Uhr
Blähungen – vom Winde verweht...
Luft- oder Gasansammlungen im Darm oder in der freien Bauchhöhle werden unter Medizinern Meteorismus oder Flatulenz genannt. Blähungen führen zu Völlegefühl und einem Unwohlsein oder schließlich zu Windabgang, der für Betroffene und Begleitpersonen sehr störend sein kann. Durch einfache Verhaltensregeln kann man die meisten Blähungen vermeiden. Karminativa z. B. als Tees mit Fenchel, Kümmel, Anis oder Pfefferminze wirken entblähend und beruhigend auf Magen und Darm.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Zwei Wochen Heilfasten – ein Selbstversuch
Dr. Otto Buchinger schaut mich so streng an, dass ich schuldbewusst jeden Gedanken an Käseplatten, Lachshäppchen, Bratensoßen und Vanillecreme verdränge und schnell an seinem Porträt vorbeigehe. Der Arzt (1878 – 1966) gründete vor 50 Jahren die Klinik Buchinger in Überlingen am Bodensee, in der ich in den kommenden zwei Wochen fasten möchte. Otto Buchinger entwickelte ein multidisziplinäres Konzept für eine ärztlich betreute, stationäre Fastentherapie, in der Physio-, Bewegungs- und Ernährungstherapie mit einem gesundheitspädagogischen Programm verbunden sind.Show more27.02.2005, 17:14 Uhr
Rückstände in Muttermilch sind unbedenklich
Muttermilch garantiert Babys den besten Start ins Leben. Über die Qualität der Milch, insbesondere über Rückstände, wurde und wird jedoch immer wieder diskutiert. Laut DGE-Ernährungsbericht 2004 ist Muttermilch auch heute nicht frei von Kontaminanten – allerdings nur in niedrigen und für das Stillen unbedenklichen Konzentrationen.Show more13.02.2005, 17:14 Uhr
Was essen wir und wie sind wir ernährt?
Seit 1969 gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung alle vier Jahre den Ernährungsbericht heraus. Die Berichte enthalten Übersichten, Analysen, Ergebnisse von Studien zu aktuellen Problemen der Ernährung und entsprechende Bewertungen und sind Grundlage der Informationen über die Ernährungssituation in Deutschland. Im Folgenden stellen wir Ihnen ausgewählte Ergebnisse des Berichts 2004 vor.Show more13.02.2005, 17:14 Uhr
Muttermilch nicht länger als zwei Tage lagern
Muttermilch sollte nach dem Abpumpen möglichst bei Kühlschranktemperatur und nicht länger als zwei Tage gelagert werden. Denn im Laufe der Zeit gehen der Milch gesundheitsfördernde, antioxidativ wirkende Substanzen verloren. Auch das Einfrieren verringert die Zahl an Inhaltsstoffen, die den Säugling vor schädlichen, freien Radikalen schützen.Show more06.02.2005, 17:14 Uhr
Teff: Kleines Korn – großes Potenzial
Mit Teff, einer traditionell von äthiopischen Bauern angebauten Getreidesorte könnte sich auch für hiesige Landwirte eine Alternative zu Weizen oder Roggen ergeben. Interessant ist Teff vor allem für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit, denn es enthält kein Gluten.Show more06.02.2005, 17:14 Uhr
Lieber Huhn als Rindfleisch essen
Ein Zusammenhang zwischen übermäßigem Genuss von rotem Fleisch und der Entstehung von Krebs wird schon seit langer Zeit diskutiert. Amerikanische Wissenschaftler haben nun in einer zehnjährigen Studie mit rund 150.000 Teilnehmern Belege dafür gefunden, dass es einen derartigen Zusammenhang tatsächlich gibt.Show more06.02.2005, 17:14 Uhr
Nitrat in Lebensmitteln: Rucola bitte nur in Maßen
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät in einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme dazu, Rucola nur in Maßen zu genießen. Hintergrund für die Meldung sind neue Untersuchungsergebnisse, denen zufolge Rucola, ähnlich wie Spinat oder Blattsalate, zu den Gemüsesorten mit hohem Nitratgehalt zählt.Show more06.02.2005, 17:14 Uhr
Bindehautreizung – Selbstbehandlung
Augentropfen gegen Bindehautreizung gehören fast in jede Hausapotheke. Dabei ist die Selbstbehandlung am Auge keine Bagatelle. Erstens müssen die Grenzen der Selbstmedikation jedes Mal neu bestimmt werden, zweitens muss jedes Mal die Indikation hinterfragt werden und drittens ist die Anwendung von Augentropfen mit einigen Tücken behaftet.Show more06.02.2005, 17:14 Uhr
Gallenbeschwerden – nur mit Vorsich
"Ich habe es oft so mit der Galle! Geben Sie mir etwas dagegen!" Von Patienten wird ein solcher Wunsch beiläufig dahingesagt, als wäre damit alles klar. Wer es allerdings noch nie selbst "mit der Galle" zu tun hatte, weiß vielleicht gar nicht, was damit gemeint ist. Wer selbst Gallenbeschwerden kennt, weiß, dass diese Beschwerden ganz unterschiedlich sein können.Show more16.01.2005, 17:10 Uhr
Heiserkeit – wenn die Stimme versag
Veränderungen des Stimmklangs und Einschränkung der Stimmleistung nennt man im Volksmund "raue Stimme" oder Heiserkeit. Schnell ist jeder zu einer Diagnose bereit: "Na, hast du gestern die Nacht durchgefeiert?", "Hast du beim Fußballspiel deine Mannschaft lautstark angefeuert?" oder "Doch eine Erkältung?" Meist verschwindet die Heiserkeit so schnell, wie sie gekommen ist, innerhalb weniger Tage.Show more02.01.2005, 17:07 Uhr
Schokolade darf „Fremdfette“ enthalten
Ob wegen sinkender Temperaturen oder dem nahenden Weihnachtsfest – um diese Jahreszeit landet Schokolade wieder häufig im Einkaufskorb. Grund genug, um einen Blick auf die Zutaten zu werfen, die Schokolade so zart im Mund schmelzen lassen: die Fette. Seit Inkrafttreten der Verordnung über Kakao- und Schokoladenerzeugnisse am 24. Dezember 2003 sind neben Kakaobutter auch weitere pflanzliche Fette zugelassen.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Erhöht Milch das Risiko für Eierstockkrebs?
Milch ist gesund! Das ist richtig, doch wie bei allen Lebensmitteln scheint auch hier die "Dosis" darüber zu entscheiden, wo der gesundheitliche Benefit aufhört und der Schaden beginnt. Einer schwedischen Studie zufolge erhöht der Konsum von zwei Gläsern Milch oder mehr pro Tag das Risiko für die Entstehung einer aggressiven Form von Eierstockkrebs.Show more12.12.2004, 17:05 Uhr
Nach probiotischem Joghurt bald auch probiotische Schokolade?
Kennen Sie eine probiotische Schokolade? Nein? Können Sie auch nicht, weil es die nämlich noch gar nicht gibt. Bislang konnten nur wenige Produkte mit Probiotika "veredelt" werden, ohne dass der Geschmack darunter litt. Das Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität Bonn hat nun jedoch ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich "geschmacksneutrale" Probiotika herstellen lassen. Damit wäre dann auch die probiotische Schokolade denkbar.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Husten – vom Abwehrreflex bis zur chronischen Lungenerkrankung
Wegen eines Hustens geht man doch nicht zum Arzt, sondern – wenn überhaupt – in die Apotheke, um die Mittel zu kaufen, die aus der Werbung bekannt sind. Aber Vorsicht: nicht jeder Husten ist harmlos! Eine kurze, aber gründliche Abklärung ist für eine verantwortungsvolle Selbstbehandlung notwendig.Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Neu formuliert: die 10 Regeln der DGE
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. hat ihre "10 Regeln" neu formuliert. Wissenschaftliche Grundlage hierfür waren wie bisher die D-A-CH-Referenzwerte sowie deren Umsetzung in lebensmittelbezogene Empfehlungen. Tendenzen und Problemfelder der Gesellschaft im Hinblick auf Gesundheit und Ernährung wie z. B. das zunehmende Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen und die in diesem Zusammenhang größer werdende Rolle der Energiedichte von Lebensmitteln haben die DGE jedoch veranlasst, ihre Aussagen anzupassen:Show more05.12.2004, 17:04 Uhr
Halsschmerzen – kein Problem!
Fast jede Erkältung beginnt mit Halsschmerzen. "Kein Problem!", denken Ihre Kunden und kaufen eine Packung Lutschbonbons aus der Freiwahl. Nun sind Halsschmerzen zum Glück meist kein Problem und gehen genauso schnell vorbei, wie sie gekommen sind. In einigen Fällen sind Halsschmerzen jedoch ein Symptom, das nicht bagatellisiert werden darf.Show more21.11.2004, 17:04 Uhr
Tabellenwerte zum glykämischen Index unzuverlässig
Tabellenwerte zum glykämischen Index – dem so genannten Glyxfaktor – sind kein verlässlicher Maßstab für die Blutzuckerwirksamkeit von Mahlzeiten. Das ist das Ergebnis einer an der Universität Frederiksberg, Dänemark, durchgeführten Studie.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
Orthorexia nervosa: Wenn gesundes Essen zur fixen Idee wird
Relativ neu in der Diskussion ist das Phänomen der Orthorexia nervosa. Dabei handelt es sich um eine zwanghafte Fixierung auf gesundes Essen. Wie bei der Bulimia nervosa und der Anorexia nervosa wird im Leben der Betroffenen dem Essen ein unangemessen hoher Stellenwert eingeräumt.Show more14.11.2004, 17:04 Uhr
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