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Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Ivermectin jetzt als 6-mg-Tablette erhältlich
Das Breitspektrum-Antiparasitikum Ivermectin, das unter anderem bei Skabies indiziert ist, wird neben Tabletten mit 3 mg jetzt erstmals auch in einer 6-mg-Wirkstärke in Tablettenform angeboten. Darüber hat Aristo Pharma aktuell informiert.Show moreberatung-pharmazie
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Neue Wirkstärke
19.06.2026, 14:30 Uhr
Tee und seine Sorten (Folge 6): Kräutertee – Gesundes aus der Schatzkamme
Die alten Kräuterweiberl gibt es kaum noch, vorbei ist die Zeit, in der Kräuter mühsam selbst gesammelt wurden. Kräutertees gibt es heute überall zu kaufen, so dass keine großen Kenntnisse vor dem Aufbrühen mehr erforderlich sind. Der Verbraucher kann aus einer Vielzahl von Produkten auswählen, die alle in irgendeiner Form dem Wohlbefinden dienen, aber zum Teil auch sehr spezifische Wirkungen entfalten können. Deshalb setzen wir unsere Teeserie nun mit der Vorstellung diverser Kräutertees fort.Show more06.08.2006, 16:19 Uhr
Zimt bei Diabetes mellitus
Zimtprodukte, die als Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt sind und von der Industrie zur diätetischen Unterstützung bei der Behandlung des Diabetes mellitus empfohlen werden, finden bei etablierten Diabetologen wenig Resonanz, wie verschiedene Beiträge zeigten. Nachfolgend ein Meinungsbeitrag, der die Seite der Befürworter von Zimtprodukten darstellen möchte.Show more30.07.2006, 16:19 Uhr
Ch. Weber: Hyperhidrosis – wenn der Schweiß ausbricht
Schwitzen ist zur Thermoregulation des Körpers lebensnotwendig. Bei hochsommerlichen Temperaturen, körperlicher Aktivität oder psychischem Stress sind feuchte Hände und Schweißperlen auf der Stirn also ganz normal. Öffnen die Schweißdrüsen dagegen schon beim kleinsten Anlass ihre Schleusen, liegt ein pathologisches Geschehen vor. Für die Betroffenen ist der Leidensdruck dann oft groß, das Schweigen darüber meist ebenso. Auch wenn die Anti-Schwitz-Wunderpille noch nicht erfunden ist, können in der individuellen Beratung dennoch einige Erfolg versprechende Präparate bzw. Kosmetika empfohlen und nützliche Tipps gegeben werden.Show more30.07.2006, 16:19 Uhr
Basiswissen Ernährung (Folge 4): Prima Proteine
Proteine sind neben Kohlenhydraten und Fetten die wichtigsten Nährstoffe für den menschlichen Körper. Ohne die Zufuhr von Proteinen bzw. die darin enthaltenen essenziellen Aminosäuren, ist der Körper nicht in der Lage, körpereigene Eiweiße und die –davon abgeleiteten Strukturen in ausreichender Menge zu bilden. Muskulatur, Enzyme, Hormone, Schutz-, Speicher- und Transportmechanismen Ų sie alle basieren auf Aminosäuren. Eine Unterversorgung mit Proteinen hat somit fatale Folgen, aber auch eine Überversorgung oder die falsche Auswahl an Proteinen kann dem Körper schaden. Das Wichtigste zum Thema "Proteine" haben wir im folgenden Artikel für Sie zusammengefasst.Show more30.07.2006, 16:19 Uhr
Report der Techniker Krankenkasse: Deutsche ignorieren Ernährungsrisiken
Die meisten Menschen sind gut über gesunde Ernährung informiert und haben fast alle auch gute Vorsätze. Allerdings setzen sie diese nicht um, weil es an Willen, Durchhaltevermögen und Zeit mangelt Ų so das Ergebnis des Reports "Ernährungsrisiken" der Techniker Krankenkasse. Gegessen wird oft nebenbei, schnell und ohne Rücksicht auf Inhaltsstoffe und mögliche gesundheitliche Folgen. Bedenklich ist vor allem das geringe Interesse junger Menschen an gesunder Ernährung.Show more23.07.2006, 16:19 Uhr
Körpergewicht: Ungünstige Fettverteilung durch trans-Fettsäuren
Für eine gesunde Ernährung ist nicht nur die Energiemenge, die täglich aufgenommen wird, sondern auch die Nährstoffqualität von Bedeutung. In einer amerikanischen Studie fanden Wissenschaftler nun heraus, dass sich ein erhöhter trans-Fettsäurengehalt in der Nahrung ungünstig auf die Fettverteilung und das Körpergewicht von Meerkatzen auswirkt.Show more23.07.2006, 16:19 Uhr
Tee und seine Sorten, Folge 5: Gesunder Genuss mit dem gewissen Etwas
Jeder Mensch sollte täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen - an heißen Sommertagen gerne auch mehr. Mit Kräuter- und Früchtetees macht das Trinken nicht nur Spaß, sie bieten darüber hinaus auch noch eine wohltuende Wirkung, sind praktisch zucker- und kalorienfrei und enthalten kein Koffein (Ausnahmen: Mate-Tee, Guarana, Cola-Nüsse).Die große Beliebtheit, der sich die Kräuter- und Früchtetees erfreuen, verdanken sie jedoch in erster Linie ihrem außerordentlich abwechslungsreichen Aroma. Welche Teesorte wie schmeckt und woher sie stammt, ist in der folgenden kleinen Warenkunde aufgelistet.
Show more16.07.2006, 16:19 Uhr
Schlafforschung: Die Schlafdauer beeinflusst das Gewicht
Für die Entwicklung von Übergewicht gibt es eine Vielzahl von Ursachen. Beispielsweise haben US-amerikanische Forscher vor kurzem gezeigt, dass Frauen, die nur fünf Stunden oder weniger schlafen, ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas haben.Show more09.07.2006, 16:19 Uhr
Alkoholfolgen: Kaffee soll vor Leberzirrhose schützen
Bereits eine Tasse Kaffee täglich soll die Leber vor alkohol–bedingten Schädigungen schützen. In einer Studie ermittelten kalifornische Wissenschaftler, dass mit steigendem Kaffeekonsum die Wahrscheinlichkeit, an einer alkoholbedingten Leberzirrhose zu erkranken, sinkt.Show more09.07.2006, 16:19 Uhr
Sporternährung: Kirschsaft hilft gegen Muskelkater
Ob süß oder sauer, roh oder als Kompott Ų Kirschen haben jetzt wieder Saison. Wie amerikanische Forscher herausfanden, schützt das Steinobst nicht nur vor Gicht und lässt den Harnsäurespiegel sinken, sondern kann auch möglichen Muskelschmerzen vorbeugen. Entzündungshemmende Stoffe scheinen für den positiven Effekt verantwortlich zu sein.Show more09.07.2006, 16:19 Uhr
Basiswissen Ernährung (Folge 3): Fette Fakten
Nach Energie und Kohlenhydraten setzen wir unsere Serie "Basiswissen Ernährung" nun mit einer weiteren großen Nährstoffgruppe fort Ų den Fetten. Über Pro und Contra Fett wird immer wieder heftig diskutiert. Einerseits braucht der Körper Fett als Energielieferant und für den Strukturerhalt, andererseits ist es einer der Hautschuldigen für Übergewicht und Adipositas. Ein maßvoller Umgang mit diesem wichtigen Nahrungsbestandteil sowie die richtige Fettzusammensetzung tragen viel zum Erhalt der Gesundheit bei. Denn Fett ist nicht gleich Fett, wie Sie im folgenden Artikel erfahren werden.Show more02.07.2006, 16:18 Uhr
Ch. WeberWarzen – auflösen, wegätzen oder ve
Jeder Zweite hat selbst schon ihre Bekanntschaft gemacht: Warzen Ų viral bedingte, infektiöse, multiforme Hornhautwucherungen. So spontan, wie sie auftreten, verschwinden sie oft auch wieder. Manchmal trotzen sie allerdings selbst intensiver Behandlung. Inzwischen steht ein mit innovativen Methoden aufgerüstetes Anti-Warzen-Arsenal für die Selbstmedikation zur Verfügung. Welche Behandlungsstrategie im jeweiligen Fall die geeignete ist, hängt von Art, Lokalisation und Ausbreitungsgrad der Warzen sowie dem Hautzustand des Patienten ab.Show more02.07.2006, 16:18 Uhr
Tee und seine Sorten (Folge 4): Kräuter- und Früchtetee – beliebt und ge
Nach Grün-, Rotbusch- und Matetee setzen wir unsere Teeserie nun mit zwei Folgen zur Produktgruppe der Kräuter- und Früchtetees fort. Sie zählen zu den beliebtesten und bewährtesten Getränken der Welt und bieten Genuss in nahezu unbegrenzter Vielfalt. Von fruchtig in allen erdenklichen Variationen bis minzig, blumig, lieblich, würzig oder feinherb bieten sie eine aromatische Fülle für jeden Geschmack und jede Gelegenheit. Kräuter- und Früchtetees sind bis auf wenige Ausnahmen koffein- und kalorienfrei und sorgen so für ungetrübtes Trinkvergnügen mit einer wohltuenden Note.Show more25.06.2006, 16:18 Uhr
Darmgesundheit: Der Darm mag ein Glas Apfelsaft
Jeder (außer Diabetikern) sollte regelmäßig ein Glas naturtrüben Apfelsaft trinken Ų so lautete die Botschaft auf einem vor kurzem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veranstalteten Presseworkshop. Der Grund: Der Nutzen für die Darmgesundheit ist hoch, denn von den mit naturtrübem Apfelsaft aufgenommenen Polyphenolen kommen 18 bis 45 Prozent im Dickdarm an. Das ist eine ganz erstaunliche Menge, meist sind es nur wenige Prozent.Show more11.06.2006, 16:18 Uhr
Nährstoffbedarf: Was wissen wir wirklich?
Erste wissenschaftliche Untersuchungen zum Nährstoffbedarf wurden bereits vor 100 Jahren durchgeführt. Damals wählte man die Höhe der Zufuhrempfehlungen so, dass Mangelkrankheiten wie Rachitis oder Skorbut bei gesunden Personen vermieden wurden. Über den aktuellen Wissenstand zu Nährstoffen diskutierten Anfang Mai in Gießen 400 Teilnehmer auf der UGB-Tagung "Nährstoffe im Fokus".Show more11.06.2006, 16:18 Uhr
Tee und seine Sorten (Folge 3): Mate – das grüne Gold der Indio
Unsere Teeserie wird in dieser Folge fortgesetzt mit dem Mate-Tee, einem althergebrachten Getränk aus Südamerika. Dort steht er Ų und nicht etwa der Kaffee Ų ganz oben auf der Getränkeliste, und zwar schon mit einer langen Tradition. Heut–zutage wird Mate oft mit "Gaucho-Tradition" in Verbindung gebracht, tatsächlich aber ist er schon vor der Kolonisierung von den Ureinwohnern Südamerikas getrunken worden. Im Umfeld der traditionellen Anbaugebiete hat Mate regelrechten Kult–charakter.Show more04.06.2006, 16:18 Uhr
Kohlenhydrate – je komplexer, desto besser
In der ersten Folge unserer Serie "Basiswissen Ernährung" (DAZ Nr. 18/2006, S. 57f) haben wir die Nahrungsenergie näher unter die Lupe genommen. In dieser Folge dreht sich nun alles um die Kohlenhydrate - also einen Nahrungsbestandteil, dessen Hauptfunktion die Bereitstellung der bereits beschriebenen Nahrungsenergie ist. Mehr als die Hälfte der empfohlenen täglichen Kalorienzufuhr sollen wir über Kohlenhydrate zu uns nehmen. Allerdings ist nicht jedes Kohlenhydrat gleich "wertvoll", weshalb man hier eine sorgfältige Auswahl treffen muss.Show moreBasiswissen Ernährung (Folge 2)
28.05.2006, 16:18 Uhr
CLA-Supplemente zum Abnehmen sind umstritten
Konjugierten Linolsäuren (CLA; conjugated linoeic acids) wird nicht nur eine antikanzerogene und antiatherogene, sondern auch eine gewichtsreduzierende Wirkung zugesprochen. In Apotheken, Drogerien und im Internetvertrieb werden daher CLA-Supplemente angeboten, um Personen mit Übergewicht bei der Gewichtsreduktion bzw. Sportlern beim Muskelaufbau zu helfen; doch bisher fehlen evidenzbasierte Humanstudien, die die Wirksamkeit bestätigen können.Show more21.05.2006, 16:18 Uhr
Keks-Klänge: Nur echt mit 32 Zähnen
Bei Keksen isst nicht nur das Auge, sondern auch der Tastsinn mit: Nach den Ergebnissen britischer Wissenschaftler erzeugt der kräftige Biss in das Backwerk starke Ultraschallstöße, die über Tastsensoren im Mund registriert und ausgewertet werden. Die dabei erhaltene Information über die Konsistenz des Gebäcks trägt maßgeblich zum Geschmacksempfinden bei.Show more21.05.2006, 16:18 Uhr
Tee und seine Sorten (Folge 2): Rotbuschtee – koffeinfreier Genuss aus Sü
Im ersten Teil unserer Teeserie (DAZ Nr. 17/2006, S. 59f) haben wir uns mit dem Grüntee, einem Produkt der Teepflanze Camellia sinensis beschäftigt. In dieser Folge wollen wir den Rotbuschtee unter die Lupe nehmen, der botanisch ganz andere Wurzeln hat, sich in den letzten Jahren aber ebenfalls zunehmender Beliebtheit erfreut. Rotbuschtee und seine Spezialitäten gelten als erfrischendes, gesundes Getränk zur Förderung des Wohlbefindens und werden auch zur Gewichtsnormalisierung sowie zur Unterstützung der Verdauung und des Fettstoffwechsels eingesetzt.Show more14.05.2006, 16:18 Uhr
Mittelmeerdiät: Essen gegen das Vergessen
Bei der Mittelmeerdiät handelt es sich weniger um den Verzicht auf Gaumenfreuden als vielmehr um eine gesunde Ernährungsweise mit viel Gemüse, Olivenöl und frischem Fisch. Sie ist erwiesenermaßen gut für Herz und Kreislauf. Dass die mediterrane Kost auch das Risiko von Demenzerkrankungen verringert, schließen amerikanische Wissenschaftler aus den Ergebnissen einer umfangreichen Studie.Show more07.05.2006, 16:17 Uhr
Algen: Gemüse der Zukunft?
Was in Südostasien zum täglichen Speiseplan gehört, ist vielen Europäern noch fremd: Algen als Gemüse. Um dies zu ändern und neue Nahrungsressourcen zu erschließen, untersuchten nun Wissenschaftler auf Sylt die Nahrungstauglichkeit und möglichen Anbauformen von Nordseealgen.Show more07.05.2006, 16:17 Uhr
Hopfen als Antibiotikaersatz in der Hähnchenmast
Hopfen hat nicht nur im Brauereiwesen eine große Bedeutung, sondern wird aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung auch therapeutisch geschätzt. Parker Waldroup und sein Forscherteam von der University of Arkansas, Fayetteville, stellten darüber hinaus nun fest, dass eine Hopfenzugabe im Futter junger Hähnchen mastbeschleunigende Wirkungen zeigt.Show more07.05.2006, 16:17 Uhr
Basiswissen Ernährung (Folge 1): Nahrungsenergie - die Bilanz muss stimmen
Basiswissen Ernährung Ų unter dieser Überschrift wollen wir Ihnen künftig einmal im Monat einen ausgewählten Bestandteil unserer Nahrung näher vorstellen. Wofür braucht man den Nährstoff im Organismus? Wie viel davon sollte man aufnehmen und wie viel wird tatsächlich zugeführt? Welche Lebensmittel enthalten besonders viel des Nahrungsinhaltsstoffes und was sind die Folgen eines Überschusses bzw. eines Mangels? Das sind die Fragen, die wir in unserer Serie beantworten wollen. Den Start macht in dieser Ausgabe die Nahrungsenergie.Show more30.04.2006, 16:17 Uhr
Tee und seine Sorten (Folge 1): Grüntee schützt vor Radikalen
Schwarztee, Grüntee, Früchtetee, Kräutertee, aromatisiert oder nicht aromatisiert, in Beuteln abgepackt oder als lose Ware Ų wer heute in den Laden geht und einfach nur "Tee" kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Die zunehmende Fülle an Teesorten und speziellen Teeläden zeigt, dass Teetrinken auch in Deutschland inzwischen eine große Anhängerschar gewonnen hat. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, in einer kleinen Serie die verschiedenen Teesorten ein wenig näher zu beleuchten. Den Anfang macht der Grüntee.Show more23.04.2006, 16:17 Uhr
5 am Tag: Bei Obst und Gemüse bitte öfter zugreifen
Seit Mai 2000 läuft die Kampagne "5 am Tag" in Deutschland. Noch nie haben sich Ernährungswissenschaftler und Mediziner so einheitlich und konsequent hinter eine Ernährungsempfehlung gestellt und gemeinsam mit Gesundheitsorganisationen ihre Aktivitäten in einer Gesundheitskampagne gebündelt. Ziel ist es, die Bürger zu einem höheren Verzehr an Obst und Gemüse zu motivieren und so den Gesundheitszustand zu verbessern. Der Ernährungsbericht 2004 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zeigt allerdings, dass es noch viel zu tun gibt: Statt der empfohlenen 650 Gramm (400 g Gemüse + 250 g Obst) täglich wird im Durchschnitt gerade Mal die Hälfte gegessen.Show more16.04.2006, 16:17 Uhr
Ch. WeberDysmenorrhö – das muss nicht die Reg
Alle Monate wieder: schmerzhafte Regelbeschwerden. Viele Frauen können davon ein Lied singen. Immer noch trifft man auf den Glauben, Regelschmerzen müsse "frau" still leidend und hilflos ertragen. Hier tut Aufklärung also Not. Schließlich lassen sich die meisten Symptome mit schmerz- und krampflindernden OTC-Medikamenten oder geeigneten Verhaltensmaßnahmen deutlich lindern. In der Beratung gilt es jedoch zunächst diejenigen Kundinnen herauszufiltern, deren Beschwerden einer ärztlichen Abklärung bedürfen.Show more16.04.2006, 16:17 Uhr
Jodversorgung: In Deutschland herrscht noch immer Jodmangel
Das Spurenelement Jod, das ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone ist, wird in Deutschland nach wie vor nur in unzureichender Menge aufgenommen. Zwar hat sich mit freiwilligen Prophylaxemaßnahmen wie der Jodierung des Speisesalzes die Versorgungslage in Deutschland verbessert, doch nach WHO-Kriterien besteht noch immer ein milder Jodmangel.Show more09.04.2006, 16:17 Uhr
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