Arzneimittel und Therapie

Aus der Forschung

Aus der Forschung
30.10.2007, 22:00 Uhr

Analgetikum

Analgetikum
30.10.2007, 22:00 Uhr

Arzneimittel und Therapie

30.10.2007, 22:00 Uhr

FDA-Information

FDA-Information
23.10.2007, 22:00 Uhr

Hormonelle Kontrazeption

Hormonelle Kontrazeption
23.10.2007, 22:00 Uhr

Inhalierbares Insulin

Inhalierbares Insulin
23.10.2007, 22:00 Uhr

Community Pharmacists

Community Pharmacists
23.10.2007, 22:00 Uhr

Enuresis-Therapie

Enuresis-Therapie
23.10.2007, 22:00 Uhr

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose
23.10.2007, 22:00 Uhr

Therapie der Spastik

Therapie der Spastik
16.10.2007, 22:00 Uhr

Cannabis

Cannabis
16.10.2007, 22:00 Uhr

Wachstumsstörungen

Wachstumsstörungen
16.10.2007, 22:00 Uhr

NSAR und SSRI

NSAR und SSRI
16.10.2007, 22:00 Uhr

Phytopharmaka

Phytopharmaka
16.10.2007, 22:00 Uhr

Arzneimittel und Therapie

16.10.2007, 22:00 Uhr

Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetes
16.10.2007, 22:00 Uhr

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus
09.10.2007, 22:00 Uhr

Hepatitis E

Hepatitis E
09.10.2007, 22:00 Uhr

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
09.10.2007, 22:00 Uhr

Alzheimer-Demenz

Alzheimer-Demenz
09.10.2007, 22:00 Uhr

Mammakarzinom

Mammakarzinom
09.10.2007, 22:00 Uhr

Arzneimittel in der Entwicklung

Arzneimittel in der Entwicklung
09.10.2007, 22:00 Uhr

Diabetes mellitus

Diabetes mellitus
02.10.2007, 22:00 Uhr

Osteoporose

Osteoporose
02.10.2007, 22:00 Uhr

Zulassungserweiterung

Zulassungserweiterung
02.10.2007, 22:00 Uhr

Hypersomnie

Hypersomnie
02.10.2007, 22:00 Uhr

Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.

Infektionsquelle Krankenhaus Ruf nach dem GesetzgeberKrankenhausinfektionen werden nicht nur vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein infektiologisches Problem höchsten Ranges angesehen. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft fürchtet die hohen Kosten, die durch nosokomiale Infektionen entstehen. Sie drängt zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene auf eine gesamtnationale Präventionsstrategie. Die Politik solle sich endlich des Problems annehmen. Die Bundesregierung verweist dagegen auf bestehende Regelungen, mit denen das Problem zu lösen sein sollte.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Sodbrennen Natriumalginat verhindert Rückfluss von MageninhaltSaures Aufstoßen und Brennen im Hals – das sind die typischen Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal funktioniert und saurer Mageninhalt zurückfließt, können Refluxsuppressiva wie Natriumalginat helfen. Sie bilden eine physikalische Barriere gegen den aggressiven Mageninhalt.

Sodbrennen Natriumalginat verhindert Rückfluss von MageninhaltSaures Aufstoßen und Brennen im Hals – das sind die typischen Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht optimal funktioniert und saurer Mageninhalt zurückfließt, können Refluxsuppressiva wie Natriumalginat helfen. Sie bilden eine physikalische Barriere gegen den aggressiven Mageninhalt.
26.09.2007, 22:00 Uhr

Thromboembolien

Rege Forschungsaktivität herrscht auf dem umkämpften Gebiet der postoperativen Prophylaxe venöser Thromboembolien. Denn seit einem halben Jahrhundert harren die komplikationsträchtigen Kumarine ihrer Ablösung durch ein wirksames, aber besser steuerbares orales Antikoagulans. Der in der Entwicklung befindliche orale, ­direkte Thrombinhemmer Dabigatran (vorgesehener Handelsname Rendix®) hat sich nun in Phase-III-Studien als ebenso sicher und wirksam erwiesen wie der Therapiestandard, subkutan zu spritzende niedermolekulare Heparine.Show more
Thromboembolien Hoffnung auf ein neues orales AntikoagulansRege Forschungsaktivität herrscht auf dem umkämpften Gebiet der postoperativen Prophylaxe venöser Thromboembolien. Denn seit einem halben Jahrhundert harren die komplikationsträchtigen Kumarine ihrer Ablösung durch ein wirksames, aber besser steuerbares orales Antikoagulans. Der in der Entwicklung befindliche orale, ­direkte Thrombinhemmer Dabigatran (vorgesehener Handelsname Rendix®) hat sich nun in Phase-III-Studien als ebenso sicher und wirksam erwiesen wie der Therapiestandard, subkutan zu spritzende niedermolekulare Heparine.
26.09.2007, 22:00 Uhr