Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Erster Kombinationsimpfstoff gegen Grippe und COVID zugelassen
Mit mCombriax® soll bald schon der erste mRNA-Kombinationsimpfstoff in ganz Europa auf den Markt eingeführt werden. Die Europäische Kommission hat die mRNA-Vakzine von Moderna Mitte April 2026 zugelassen.Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
mRNA-Vakzine
23.04.2026, 13:00 Uhr
Verbesserte Glucosetoleranz durch Voglibose
Eine japanische Studie untersuchte, wie sich der Alpha-Glucosidase-Hemmer Voglibose auf die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes bei Risikopatienten auswirkt. Ihr Resümee nach einer Zwischenanalyse: Voglibose, kombiniert mit einer Veränderung des Lebensstils, vermindert die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes bei Japanern mit hohem Erkrankungsrisiko.Show moreDiabetesprävention
09.09.2009, 22:00 Uhr
Dabigatran als Alternative zu Vitamin-K-Antagonisten
Um das Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern zu senken, werden Vitamin-K-Antagonisten eingesetzt. Ihr Einsatz ist jedoch kompliziert, so dass zu häufig darauf verzichtet wird. Eine Alternative wäre der orale Thrombininhibitor Dabigatran (Pradaxa®). Mit Spannung erwartet wurden deshalb neue Ergebnisse einer Studie, die den Effekt von Dabigatran bei Patienten mit Vorhofflimmern untersuchte. Sie wurden aktuell auf dem diesjährigen Kongress der europäischen Kardiologen präsentiert und zeigen, dass Dabigatran das Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern einfacher reduzieren kann.Show moreOraler Thrombininhibitor
09.09.2009, 22:00 Uhr
„Ausgewogenes Verhältnis von Wirksamkeit und Sicherheit“
Der orale direkte Thrombininhibitor Dabigatranetexilat ist seit rund einem Jahr zur Thromboembolie-Prophylaxe bei erwachsenen Patienten nach einem elektiven Knie- oder Hüftgelenkersatz zugelassen. Zurzeit wird die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Dabigatranetexilat auch in weiteren Indikationen geprüft. Wir sprachen mit Prof. Dr. Rupert Bauersachs, Direktor der Klinik für Angiologie des Klinikums Darmstadt, über seine Erwartungen an ein neues Antikoagulans und seine Erfahrungen mit Dabigatranetexilat.Show moreInterview
09.09.2009, 22:00 Uhr
Empfehlung für saisonale Grippeimpfung besteht weiter
Im Kampf um die Schlagzeilen hat die pandemische Neue Grippe der epidemischen Influenza den Rang abgelaufen. Dabei gerät die aktuelle Gefahr aus dem Blick. Jede normale Grippewelle kostet alljährlich tausende Menschenleben. Dagegen ist die Gefahr durch das neue A (H1N1)-Virus marginal – derzeit. Experten mahnen daher zur rechtzeitigen Impfung gegen die saisonale Influenza. Nicht nur wegen des individuellen Schutzes, sondern auch, um der Entstehung von Mischvarianten des Influenza-A-Virus vorzubeugen.Show moreSaisonale Influenza
09.09.2009, 22:00 Uhr
Neues Inkretinmimetikum besser als sein Vorgänger?
Seit Juli 2009 ist mit Liraglutid (Victoza®) nach Exenatid ein zweites subkutan zu injizierendes Inkretinmimetikum in Deutschland verfügbar. Durch ihre agonistische Wirkung am Glucagon-like-Peptide-1(GLP1)-Rezeptor verstärken Inkretinmimetika die Insulinfreisetzung der Betazellen. In einer jüngst veröffentlichten Studie zur Add-on-Therapie bei Typ-2-Diabetikern wurden die beiden Wirkstoffe miteinander verglichen, wobei Liraglutid den HbA1c stärker senken konnte als sein Vorgänger Exenatid.Show moreDiabetes mellitus
02.09.2009, 22:00 Uhr
Erster oraler Vasopressinantagonist zugelassen
Die europäischen Behörden haben Tolvaptan (Samsca®) zur Behandlung einer Hyponatriämie beim Syndrom einer inadäquaten Sekretion von antidiuretischem Hormon erteilt. Der erste oral verfügbare nicht-peptidische Vasopressin-Rezeptorantagonist wirkt diuretisch, ohne die Nierenfunktion signifikant zu beeinflussen und könnte eine neue Therapieoption für hypervolämische oder ödematöse Erkrankungen darstellen, die mit konventionellen Diuretika nur unzureichend oder gar nicht behandelt werden konnten. Er soll demnächst zur Verfügung stehen.Show moreBehandlung der Hyponatriämie
02.09.2009, 22:00 Uhr
„Schweinegrippe“-Impfung stößt auf Ablehnung
Mitte Oktober soll der erste Impfstoff gegen die als Schweinegrippe bezeichnete Neue Grippe zur Verfügung stehen, mit Massenimpfungen kann dann begonnen werden. Doch die meisten Deutschen wollen sich nach einer repräsentativen Umfrage des Spiegel nicht gegen die Neue Grippe impfen lassen. Mitverantwortlich für die Zurückhaltung ist sicher auch die Angst vor Nebenwirkungen. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Sicherheit der verwendeten Adjuvanzien und des neuen Zellkulturverfahrens der Firma Novartis. Das Paul-Ehrlich-Institut bemüht sich um Aufklärung.Show moreNeue Influenza
02.09.2009, 22:00 Uhr
Helfen Antihypertonika auch bei multipler Sklerose?
ACE-Hemmer und Angiotensinantagonisten können das Auftreten von Entzündungsherden bei Mäusen unterdrücken, die an einer der multiplen Sklerose vergleichbaren Autoimmunerkrankung leiden. Im experimentellen Modell, das viele Aspekte dieser chronisch entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems beim Menschen repräsentiert, konnte der Krankheitsverlauf mit den Wirkstoffen Aliskiren, Enalapril und Losartan eindeutig gelindert werden.Show moreAus der Forschung
02.09.2009, 22:00 Uhr
NICE setzt Grenzen für den Einsatz teurer Therapeutika
Das britische National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) hat die Behandlungsmöglichkeiten von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nierenzellkarzinom stark eingeschränkt. Der staatliche Gesundheitsdienst NHS wird Bevacizumab (Avastin®), Sorafenib (Nexavar®) und Temsirolimus (Torisel®) zur First-line-Behandlung sowie Sunitinib und Sorafenib zur Second-line-Therapie nicht mehr erstatten.Show moreNierenzellkarzinom
02.09.2009, 22:00 Uhr
Neue Studien zum günstigsten Interventionszeitpunkt
Für Patienten mit akutem Koronarsyndrom stehen heute viele verschiedene medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapieoptionen zur Verfügung. Unklarheit herrschte teilweise noch bezüglich des sinnvollsten Interventionszeitpunktes. Zwei kürzlich veröffentlichte großangelegte Studien haben nun gezeigt, dass bei Patienten ohne ST-Streckenhebung im EKG in den meisten Fällen nicht übereilt gehandelt werden muss.Show moreAkutes Koronarsyndrom
02.09.2009, 22:00 Uhr
Zulassungserweiterung für Sitagliptin
Für den DPP-4-Hemmer Sitagliptin (Januvia®, Xelevia®) haben die europäischen Behörden die Zulassung erweitert: Er ist nun auch indiziert für die Monotherapie bei Metforminunverträglichkeit oder -kontraindikationen sowie für die Dreifachtherapie mit Metformin und einem Glitazon. Bisher war es in einer oralen Zweifach-Kombinationstherapie mit Metformin, einem Sulfonylharnstoff bzw. mit einem Thiazolidindion zur Behandlung des Typ-2-Diabetes indiziert.Show moreDiabetes Typ 2
02.09.2009, 22:00 Uhr
Genetische Ausstattungbeeinflusst Clopidogrelwirkung
Der Thrombozytenaggregationshemmer Clopidogrel ist ein Prodrug, das erst nach einer Metabolisierung am Cytochrom P450-2C19 in seiner eigentlichen Wirkform als Thiolderivat vorliegt. Seit Längerem wurde beobachtet, dass individuelle Probleme im Zusammenhang mit Clopidogrel auftreten: Es wirkt nicht bei allen Patienten gleich gut. Jetzt wurde in einer Studie eine weit verbreitete Genvariante im P450-Enzymsystem mit einem erhöhten Komplikationsrisiko nach perkutaner koronarer Intervention assoziiert.Show moreThrombozytenaggregationshemmer
02.09.2009, 22:00 Uhr
Migränetherapie – Triptane im Vergleich
Triptane stellen eine sehr interessante Stoffgruppe in der Migränetherapie dar. In vielen umfangreichen Studien zeigten sich die oralen Triptane Placebo gegenüber überlegen. Mittlerweile stehen sieben Vertreter – zwei davon für die Selbstmedikation – mit ihren Vor- und Nachteilen zur Verfügung. Sie sind sehr gut wirksam, aber bei allen Triptanen wurden auch Paresen, Schwindel und Schläfrigkeit sowie thorakales Engegefühl als unerwünschte Arzneimittelwirkungen festgestellt.Show moreKopfschmerztherapie
26.08.2009, 22:00 Uhr
Komplexe Zuckermoleküle hemmen Tumorentwicklung
Eine Basalmembran begrenzt die extrazelluläre Matrix (ECM) fast überall gegen Endothelien und Epithelien. Die Struktur dieser Membranen, die vielfach durch Glykoproteine bestimmt ist, und ihre Barrierefunktion sind dabei von entscheidender Bedeutung für zahlreiche physiologische, aber auch pathologische Prozesse. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt gezeigt, dass in dem komplexen Zusammenspiel unterschiedlicher Proteine Laminin-bindende Glykane, die wiederum an α-Dystroglykane gebunden sind, das Wachstum von Tumoren beeinflussen können.Show moreAus der Forschung
26.08.2009, 22:00 Uhr
Mobilisierungsfaktor zur Stammzelltransplantation
Die Europäische Kommission hat dem CXCR-4-Chemokin-Rezeptorantagonist Plerixafor (Mozobil®) die Zulassung erteilt. Plerixafor wird bei Patienten mit Lymphom und multiplem Myelom in Kombination mit dem Wachstumsfaktor G-CSF eingesetzt, um bei der autologen Stammzelltransplantation die Mobilisierung von hämatopoetischen Stammzellen in das periphere Blutsystem zu verstärken. So kann die Aussicht auf eine erfolgreiche autologe Stammzelltransplantation erhöht werden.Show moreOnkologie
26.08.2009, 22:00 Uhr
Orlistat: Auf Zeichen einer Leberschädigung achten!
Vor dem Hintergrund einer möglichen Leberschädigung durch das Antiadipositum Orlistat fordert die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Orlistat-Anwender zu erhöhter Wachsamkeit auf. Sie sollen bei verdächtigen Symptomen umgehend ihren Arzt aufsuchen.Show moreFDA Ongoing Safety Review Orlistat
26.08.2009, 22:00 Uhr
Famotidin senkt effektiv Risiko von Ulcerationen
Acetylsalicylsäure gilt in der kardiovaskulären Primär- und Sekundärprotektion als Mittel der Wahl. Allerdings kann durch die Einnahme das Risiko für gastrointestinale Blutungen ansteigen. In einer Studie sollte das Potenzial des H2 -Antagonisten Famotidin untersucht werden, die Entwicklung peptidischer Ulcera bei gleichzeitiger Einnahme von ASS zu reduzieren. Das Ergebnis zeigt, dass Famotidin effektiv vor diesen Komplikationen schützt.Show moreKardiovaskuläre Erkrankungen
26.08.2009, 22:00 Uhr
Omalizumab für Kinder mit schwerem Asthma
Der monoklonale Antikörper Omalizumab (Xolair®) hat von der Europäischen Kommission die Zulassung für die Anwendung als Zusatztherapeutikum bei schwerem, anhaltendem allergischen Asthma auch bei sechs- bis elfjährigen Kindern erhalten. Bislang war er erst ab dem 12. Lebensjahr indiziert.Show moreZulassungserweiterung
26.08.2009, 22:00 Uhr
Früher Therapiebeginn kann Überlebenschance verbessern
Der optimale Zeitpunkt für den Beginn einer antiretroviralen Therapie bei asymptomatischen HIV-infizierten Patienten wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Das liegt vor allem daran, dass es noch keine randomisierten Studien zu dieser Fragestellung gibt. Interessante Ergebnisse lieferte kürzlich eine Analyse von Beobachtungsstudien, die die Mortalitätsraten bei frühem und verzögertem Therapiebeginn miteinander verglichen hatte.Show moreAntiretrovirale HIV-Therapie
26.08.2009, 22:00 Uhr
Venlafaxin und Duloxetin sind Placebo überlegen
Patienten mit Depressionen können von selektiven Serotonin-und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI) profitieren, so das Ergebnis des Abschlussberichts des IQWiG: Es sieht den Nutzen von Duloxetin und Venlafaxin in dieser Indikation gegenüber Placebo als belegt an. Die Patienten sprechen besser auf die Therapie an und leiden weniger unter den Beschwerden ihrer Depression. Außerdem gibt es Hinweise, dass beide Substanzen nicht nur die Symptome lindern, sondern auch vor Rückfällen schützen können.Show moreNutzenbewertung der Antidepressiva
26.08.2009, 22:00 Uhr
Wirksamkeit bei Kindern nicht überschätzen
Eine Metaanalyse zeigte, dass die Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu®) oder Zanamivir (Relenza®) bei Kindern im Alter von zwölf Jahren oder jünger mit vermuteter oder bestätigter saisonaler Influenza nur eine geringe Wirkung aufweisen. Die Krankheitsdauer wurde nur 0,5 bis 1,5 Tage reduziert. Auch unerwünschte Wirkungen wie Asthma traten nicht seltener auf. Risiko und Nutzen einer antiviralen Therapie bei Kindern sollten daher genau abgewogen werden. In Deutschland hat die Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie ihre Empfehlung zur Therapie und Prophylaxe der Influenza aktualisiert.Show moreNeuraminidasehemmer
19.08.2009, 22:00 Uhr
Auswertung aktueller Daten: STIKO empfiehlt HPV-Impfung
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hatte 2007 eine Empfehlung zur Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) für alle zwölf bis 17 Jahre alten Mädchen ausgesprochen. Die Impfung ist aber hinsichtlich Nutzen, Risiko und Kosten nicht unumstritten. Nach aktueller Auswertung der zur Verfügung stehenden Literatur unter Einbeziehung neu veröffentlichter Daten hält die STIKO die HPV-Impfung für alle Mädchen im Alter von zwölf bis 17 Jahre unverändert für empfehlenswert.Show moreGebärmutterhalskrebs
19.08.2009, 22:00 Uhr
Calciumdobesilat schützt die Augen von Diabetikern nicht
Diabetiker haben ein hohes Risiko, im Laufe ihres Lebens eine Retinopathie zu entwickeln, die unbehandelt zur Erblindung führen kann. Eine gute Blutzucker- und Blutdruckkontrolle können dieses Risiko verringern. Zusätzlich werden derzeit verschiedene Wirkstoffklassen auf ihre Wirksamkeit zur weiteren Reduktion dieses Risikos untersucht. In der fünfjährigen CaldiretStudie konnte Calciumdobesilat Diabetiker mit leichter bis mittelschwerer Retinopathie nicht vor dem Auftreten eines Makulaödems schützen.Show moreDiabetes
19.08.2009, 22:00 Uhr
Ein Immunsuppressivum als Pille für ein längeres Leben?
Im Zusammenhang mit einem Screening auf Substanzen mit lebensverlängernder Wirkung wurde auch das Immunsuppressivum Rapamycin untersucht. Im Tierversuch lebten Mäuse, die einem Menschenalter von etwa 60 Jahren entsprachen, durchschnittlich 14% (Weibchen) bzw. 9% (Männchen) länger als die Kontrollen. Auf den Menschen umgerechnet wären dies etwa sechs bis neun zusätzliche Jahre. Die Autoren sind bei der Bewertung ihrer Versuchsergebnisse allerdings eher zurückhaltend.Show moremTOR-Inhibitor
19.08.2009, 22:00 Uhr
Sicherheit von Metoclopramid in Kohortenstudie bestätigt
Eine retrospektive Kohortenstudie aus Israel kommt zum Schluss, dass eine mütterliche Metoclopramid-Einnahme während der ersten Schwangerschaftswochen keine negativen Auswirkungen auf den Fötus hat.Show moreSchwangerschaftserbrechen
19.08.2009, 22:00 Uhr
STIKO begründet aktualisierte Impfempfehlungen
Um zu einer ausreichenden Impfbereitschaft beizutragen informiert die STIKO umfangreich über die aktuelle Datenlage hinsichtlich Nutzen und Risiken der Standardimpfungen und über die Neuerungen im Impfkalender 2009. Sie betreffen unter anderem die Pertussisimpfung im Erwachsenenalter, die Modifizierung der Varizellenimpfempfehlung sowie die postexpositionelle Meningokokken-Impfung.Show moreStändige Impfkommission
19.08.2009, 22:00 Uhr
Situationseinschätzung zur Neuen Influenza
Wer wird zuerst da sein, die Grippepandemie im Winter oder ein wirksamer Impfschutz? Eine Massenimpfung könnte vor einer Pandemie schützen. Bei der Impfung von Millionen können aber auch seltene Nebenwirkungen auftreten, die nur in großen Studien über einen längeren Zeitraum bemerkt werden können. Als Ausweg gelten Musterimpfstoffe, die für ein bestimmtes Grippevirus entwickelt wurden, jedoch schnell für die aktuellen Grippestämme abgewandelt werden können. Klinische Studien haben begonnen, mit ersten Ergebissen wird im Herbst gerechnet.Show moreNeue Grippe
12.08.2009, 22:00 Uhr
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