Arzneimittel und Therapie

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Was der neue AMTS-Aktionsplan in petto hat
Zum 1. April 2026 hat das Bundeskabinett einen neuen Aktionsplan für Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen. Insgesamt 20 Maßnahmen sollen dazu beitragen, die AMTS zu stärken. Von den Ideen ist noch nichts in Stein gemeißelt: Die Ansätze werden zunächst erarbeitet bzw. erprobt.Show morearzneimittel-und-therapie
pharmazie
Arzneimitteltherapiesicherheit
22.04.2026, 15:50 Uhr
Nicht-medikamentöse Maßnahmen mehr einsetzen
Patienten mit Morbus Parkinson leiden nicht nur in den Off-Zeiten. Sie sind rund um die Uhr durch ihre Krankheit beeinträchtigt. Eine kontinuierlich wirksame medikamentöse Therapie ist deshalb unabdingbar. Sie sollte aber durch nicht-medikamentöse Maßnahmen ergänzt werden. Was Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie leisten können, zeigte ein Besuch des Zentrums für Parkinson-Therapie am St. Joseph-Krankenhaus in Berlin-Weißensee.Show moreMehr Lebensqualität für Parkinson-Patienten
07.07.2010, 22:00 Uhr
UV-A-Strahlung schädigt irreversibel DNA in Melanozyten
Eine Schädigung der DNA der Melanozyten durch UV-A-Exposition kann der Entwicklung von bösartigem Hautkrebs vorausgehen. Auch waren die Melanozyten nicht in der Lage, die geschädigte DNA zu reparieren. In einem vergleichenden Versuch wurden normale Hautzellen durch UV-A-Strahlung hingegen nicht geschädigt.Show moreAus der Forschung
07.07.2010, 22:00 Uhr
Paroxetin und Fluoxetin bei Tamoxifentherapie meiden
Jetzt empfiehlt auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Tamoxifen nicht zusammen mit Paroxetin und Fluoxetin zu verordnen. Bei bestehender Behandlung wird ein Therapiewechsel empfohlen. Hintergrund ist das Ergebnis einer kürzlich publizierten Kohortenstudie, nach der Paroxetin die Wirkung von Tamoxifen herabsetzen und die Brustkrebssterblichkeit erhöhen kann (s. a. DAZ 2010, Nr. 7, S. 44).Show moreBfArM
07.07.2010, 22:00 Uhr
Pazopanib: neuer Multi-Tyrosinkinase-Inhibitor
Als Fortschritt in der Therapie des Nierenzellkarzinoms gilt die zielgerichtete Therapie mit Multi-Tyrosinkinase-Inhibitoren. Nun wurde mit Pazopanib (Votrient®) ein Multi-Tyrosinkinase-Inhibitor der zweiten Generation mit Auflagen zugelassen. Er blockiert die Rezeptor-Tyrosinkinasen VEGF-R 1,2 und 3, PDGF-R und c-KIT und unterbindet so Tumorwachstum und Tumorangiogenese. Indiziert ist er für die First-line-Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom und als Second-line-Therapie nach vorangegangener Zytokingabe.Show moreFortgeschrittenes Nierenzellkarzinom
30.06.2010, 22:00 Uhr
M. tuberculosis: Neuer Wirkstoff hemmt Zellwandbildung
Die Tuberkulose ist wieder auf dem Vormarsch. Zahlreiche Stämme des wichtigsten Erregers Mycobacterium tuberculosis haben gegen Antibiotika bereits Resistenzen entwickelt, und selbst die kostenaufwändige Standardtherapie gegen eine unkomplizierte Tuberkulose beginnt heute mit einer komplexen Vierfachkombination. Seit Jahren wurde zudem kein neues Antituberkulotikum entwickelt. Würzburger Wissenschaftler haben jetzt einen neuen Wirkstoff synthetisiert, der die Zellwandbildung des Bakteriums hemmt.Show moreAus der Forschung
30.06.2010, 22:00 Uhr
„Kein Hinweis auf erhöhte Tumorhäufigkeit“
Prof. Dr. Gerhard Ehninger, Direktor der Medizininischen Klinik und Poliklinik I des Universitätsklinikums Dresden und geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) hatte schon im vergangenen Jahr die IQWiG/AOK-Studie (Hemkens LG et al.) heftig kritisiert und von Datenmanipulation gesprochen (s. a. DAZ 30/2009 S. 32 – 34). Nachfolgend stellt er die neue Fall-Kontroll-Studie zu Tumorneuerkrankungen unter Insulinen vor und erläutert, warum die Ergebnisse seiner Meinung nach den Krebsverdacht für Insulin Glargin sogar entkräften.Show moreStellungnahme zu Krebsrisiko unter Insulinen
30.06.2010, 22:00 Uhr
Neues Indiz für Krebsrisiko unter Insulin Glargin?
Vor einem Jahr hatten in der Zeitschrift Diabetologia veröffentlichte Beobachtungsstudien den Verdacht aufkommen lassen, dass sich unter dem Insulin-Analogon Insulin Glargin (Lantus®) das Krebsrisiko erhöht. Nun wurde eine neue Fall-Kontroll-Studie publiziert [1], die für weiteren Diskussionsstoff sorgt.Show moreNeue Studie
30.06.2010, 22:00 Uhr
Nur ein paar Pickel? Gut beraten bei Akne
Nach den Therapieempfehlungen der Deutschen Dermatologischen GesellschaftVon Kirsten Lennecke
"Mein Sohn hat so viele Pickel. Das ist ihm so unangenehm. Er mag gar nicht mehr aus dem Haus gehen. Da gibt es doch bestimmt eine geeignete Hautpflege. Können Sie mir etwas empfehlen?" Das können wir sicherlich. Wichtig ist, als erstes abzuklären, ob es sich bei den Hautproblemen des Sohnes tatsächlich nur um ein paar Pickel handelt oder ob er unter Akne leidet, die konsequent und effektiv behandelt werden kann.
Show more30.06.2010, 22:00 Uhr
Die Krankheit der 1000 Gesichter
Gehbehinderung und sensible Störungen prägen das öffentliche Bild der multiplen Sklerose. Jedoch können vielfach auch früh Fatigue und Depressionen auftreten, die sich negativ auf die Kognition und die Lebensqualität auswirken. Das erleben viele Patienten als beeinträchtigender als die motorischen Störungen. Eine frühe Therapie und unterstützende Programme können unter Umständen die Progression verzögern.Show moreMultiple Sklerose
30.06.2010, 22:00 Uhr
Krebs durch chronische Entzündungsreaktion?
Entzündungsreaktionen sind Ausdruck eines aktivierten Immunsystems und können dazu beitragen, der Entstehung von Tumoren entgegenzuwirken. Aber chronische Entzündungen können einer Krebsentstehung den Weg bahnen. Gut dokumentiert ist dies vor allem im Gastrointestinaltrakt.Show moreGastrointestinaltrakt
30.06.2010, 22:00 Uhr
Lapatinib zur First-line-Kombinationstherapie
Die Europäische Zulassungsbehörde hat jetzt die Kombination von Lapatinib (Tyverb®) mit einem Aromatasehemmer für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem metastasiertem Brustkrebs, deren Tumore ErbB2 (HER2) überexprimieren und die derzeit nicht für eine Chemotherapie vorgesehen sind, zugelassen.Show moreZulassungserweiterung
30.06.2010, 22:00 Uhr
„Die Sicherheit ist nicht erwiesen!“
Prof. Dr. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, zeichnet sich als Koautor mitverantwortlich für die vor einem Jahr veröffentlichte IQWiG/AOK-Studie, in der ein dosisabhängiges Krebsrisiko unter Insulin Glargin festgestellt worden war. Im Gespräch mit der DAZ erläutert er, warum aus seiner Sicht auch vor dem Hintergrund neuer Daten keine Entwarnung gegeben werden kann.Show moreDAZ-Interview
30.06.2010, 22:00 Uhr
Zulassung für Fingolimod bei schubförmiger MS beantragt
Mit dem Sphingosin-1-Phosphat(S1P)-Rezeptor-Modulator Fingolimod kann die zerstörerische Wirkung autoaggressiver Lymphozyten in Gehirn und Rückenmark gehemmt werden. Klinische Studien zeigen bei schubförmiger multipler Sklerose eine Reduktion der jährlichen Schubrate im Vergleich zu Placebo um 50 bis 60% und eine Überlegenheit gegenüber intramuskulär appliziertem Interferon-beta-1a. Fingolimod (in den USA vorgesehener Handelsname Gilenia®) befindet sich derzeit im Zulassungsverfahren in den USA und Europa.Show moreNeues aus der MS-Forschung
30.06.2010, 22:00 Uhr
Antidepressiva bei neuropathischen Diabetesfolgen
Diabetes mellitus geht nicht nur auf die Gefäße, sondern auch auf die Nerven. Bis zu 50% der Diabetiker entwickeln eine diabetische Polyneuropathie, die schmerzhaft sein kann. Oft zieht sie Schlafstörungen und psychische Erkrankungen nach sich. Weil die Nervenschädigung pathomechanistisch weit oben steht, spielen – ungeachtet ihrer Indikationsbezeichnung – Antikonvulsiva und Antidepressiva eine wichtige Rolle in der Diabetestherapie. Ein Symposium beim Diabeteskongress beleuchtete Eignung und Unterschiede der Wirkstoffe.Show moreDiabetes mellitus
23.06.2010, 22:00 Uhr
Lupus: Molekularbiologische Zusammenhänge nachgewiesen
Wissenschaftler der Universität Münster haben erstmals gezeigt, wie bestimmte Moleküle zur Entwicklung einer systemischen Autoimmunität beitragen können. An einem Mausmodell und dann durch Untersuchungen an Patienten wurde die entscheidende Rolle von zwei Proteinen bei der Entstehung des systemischen Lupus erythematodes (SLE) nachgewiesen [1]. Diese Ergebnisse könnten Grundlage neuer Therapieansätze für den SLE, aber auch andere Autoimmunerkrankungen sein, die auf ähnliche Mechanismen zurückzuführen sind.Show moreAutoimmunerkrankungen
23.06.2010, 22:00 Uhr
„Keine routinemäßige Ezetimib-Verordnung!“
Die in der Vergangenheit veröffentlichten Studien zu Ezetimib (Ezetrol®, Inegy®) haben mehr Fragen als Antworten aufgeworfen und Zweifel an dem Nutzen des Cholesterinsenkers hervorgerufen. Neuen Auftrieb hat die Diskussion durch eine vor Kurzem im European Heart Journal veröffentlichte Studie erhalten, nach der Ezetimib die proatherogenen LDL-Subfraktionen erhöht (s.a. DAZ 24/2010, S. 35). Wir haben mit Prof. Dr. Heiner Berthold vom Interdisziplinären Stoffwechselzentrum der Charité Berlin und Coautor der Studie über die Bedeutung dieser Ergebnisse gesprochen. Wir wollten wissen, welche Konsequenzen für die Praxis zu ziehen sind. Ist der Einsatz von Ezetimib noch zu rechtfertigen und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?Show moreDAZ-Interview
23.06.2010, 22:00 Uhr
Bereichert Lasofoxifen die Therapie?
Im Arsenal der Wirkstoffe zur Therapie der Osteoporose hat der selektive Estrogenrezeptor-Modulator (SERM) Raloxifen mittlerweile einen festen Stellenwert. Durch die Interaktion mit verschiedenen Estrogenrezeptoren im Körper entfalten SERM neben der Hemmung des Knochenabbaus eine Vielzahl an Wirkungen. Ein weiterer SERM ist Lasofoxifen, das versucht in den Kreis der etablierten Substanzen aufzusteigen. Eine Studie untersuchte den Einfluss auf das Frakturrisiko, das Risiko für Brustkrebs und für kardiovaskuläre Erkrankungen.Show moreOsteoporosetherapie
23.06.2010, 22:00 Uhr
Erhöhtes Krebsrisiko unter Sartanen?
Einer soeben erschienen Metaanalyse zufolge scheinen Sartane das Krebsrisiko geringfügig zu erhöhen. Da die Patienten überwiegend mit Telmisartan (Micardis®, Kinzalmono®) behandelt worden waren, lastet der Verdacht in besonderem Maße auf diesem Angiotensin-II-Rezeptorblocker. Der Hersteller Boehringer Ingelheim sieht keine Gefahr. Eine interne Sicherheitsanalyse zeige kein erhöhtes Risiko für maligne Erkrankungen unter Telmisartan.Show moreAngiotensin-II-Rezeptorblocker
23.06.2010, 22:00 Uhr
Häufiger Diabetes durch Betablocker und Diuretika
Unter der Therapie mit Betablockern und Diuretika scheint häufiger Diabetes aufzutreten. Das verdeutlicht ein jetzt beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) veröffentlichter Bericht. Es konnte ein signifikanter Unterschied in der Entwicklung des Typ-2-Diabetes unter antihypertensiver Behandlung gezeigt werden. Unter Diuretika und/oder Betablocker war die Diabetesinzidenz am höchsten, eine mögliche präventive Wirkung haben ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptorblocker.Show moreAntihypertonika
23.06.2010, 22:00 Uhr
Sildenafil-Derivat in Instant-Kaffee
Der Magic Power Coffee soll allein auf rein pflanzlicher Basis die Lust bei Männern und Frauen gleichermaßen steigern. Die FDA warnt vor der Verwendung dieses Nahrungsergänzungsmittels. In dem Instant-Kaffee wurde Hydroxythiohomosildenafil gefunden, das mit dem in Viagra ® enthaltenen Sildenafil verwandt ist.Show moreFDA-Warnung
23.06.2010, 22:00 Uhr
„Ezetimib-Atherogenität ist nicht belegt!“
Ezetimib ist in Deutschland als Ezetrol® und in Kombination mit Simvastatin als Inegy® im Handel. Der Hersteller, MSD Sharp und Dohme, hat zu der European-Heart-Journal-Studie [Berneis K. et al. doi:10.1093/eurheartj/ehq181)] wie folgt Stellung genommen.Show moreStellungnahme von MSD Sharp & Dohme
23.06.2010, 22:00 Uhr
Erhöhtes kardiovaskuläres Risiko unter Olmesartan?
In zwei großen Studien sollte gezeigt werden, dass das Antihypertensivum Olmesartan bei Typ-2-Diabetikern die Progression einer diabetischen Nephropathie verlangsamen kann. Doch in beiden Studien stieg unter dem Angiotensin-II-Rezeptorblocker überraschend das Risiko für kardiovaskuläre Todesfälle. Die FDA hat dies zum Anlass genommen, das kardiovaskuläre Sicherheitsprofil von Olmesartan zu überprüfen.Show moreFDA prüft
16.06.2010, 22:00 Uhr
Eribulin verlängert Gesamtüberlebensdauer
Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse einer Phase-III-Studie belegen eine deutliche Verlängerung der durchschnittlichen Gesamtüberlebensdauer bei Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs durch Eribulin-Mesylat. Bei der Jahresversammlung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) präsentierte Eisai Inc. die Auswertung der EMBRACE-Studie [1], einer offenen, randomisierten, multizentrischen Studie an 762 Patientinnen mit lokal rezidivierendem oder metastasiertem Brustkrebs, die zuvor bereits mindestens zwei Chemotherapien erhalten hatten.Show moreMammakarzinom
16.06.2010, 22:00 Uhr
Tumorsuppressor-Moleküle führen gemeinsam zur Apoptose
Das Protein p53 fungiert als Tumorsuppressor. Es unterbindet die Zellteilung, wenn die DNA Schäden aufweist. Wird die Erbsubstanz nicht repariert, kann der Zelltod, die Apoptose, eingeleitet werden. Auf diese Weise ist es möglich, die krebsgefährdete Zelle aus dem Organismus zu entfernen. Mutationen des Gens p53 und – damit verbunden – die Bildung nicht funktionsfähiger Proteine können zu Tumoren führen. Jetzt konnte gezeigt werden, dass die Kooperativität zwischen mehreren p53-Molekülen letztlich darüber entscheidet, ob die Apoptose eingeleitet wird oder ob die Zelle überlebt.Show moreAus der Forschung
16.06.2010, 22:00 Uhr
Warum Ezetimib Arterien wohl nicht schützen kann
Patienten, bei denen mit einem Statin der Cholesterinspiegel nicht ausreichend zu senken ist, sollten von einer Zusatztherapie mit Ezetimib profitieren. Doch die Ergebnisse verschiedener Studien ließen Zweifel an dem Zusatznutzen von Ezetimib aufkommen. Jetzt wurde möglicherweise eine Erklärung dafür gefunden. Ezetimib scheint proatherogene LDL-Subfraktionen zu erhöhen und damit positive Effekte der Cholesterinsenkung zu antagonisieren.Show moreCholesterinsenker
16.06.2010, 22:00 Uhr
Vitamin-B12-Spiegel sinkt unter Metformin
Eine neue Studie untermauert die Beobachtung, dass eine Langzeittherapie mit Metformin den Vitamin-B12-Spiegel senken und den Homocystein-Spiegel erhöhen kann. Die Autoren der Studie empfehlen daher, bei Metformin-Behandlung regelmäßig den Vitamin-B12-Spiegel zu kontrollieren und gegebenenfalls zu substituieren. Zu einer generellen Substitution des Vitamins unter Metformin-Therapie raten sie jedoch im Gegensatz zu anderen Experten nicht.Show moreTyp-2-Diabetes
16.06.2010, 22:00 Uhr
Add on: Liraglutid senkt Blutzucker stärker als Sitagliptin
Inkretinmimetika bieten ein großes Potenzial, die Stoffwechselkontrolle beim Diabetiker ohne Gewichtszunahme und ohne Hypoglykämien zu erreichen. In der ersten offenen Vergleichsstudie zwischen einem GLP-1-Analogon und einem DPP-4-Inhibitor bei Typ-2-Diabetikern führte Liraglutid zu einer stärkeren Blutzuckersenkung und Gewichtsabnahme als Sitagliptin.Show moreDiabetes mellitus Typ 2
16.06.2010, 22:00 Uhr
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