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FDA und EMA warnen unterschiedlich
Leberschäden unter Fezolinetant
Die Einnahme des Neurokinin-3(NK3)-Rezeptorantagonisten Fezolinetant zur Linderung vasomotorischer Symptome in den Wechseljahren kann in seltenen Fällen zu einer Erhöhung der Leberenzyme führen. Die FDA spricht nun einen Warnhinweis der höchsten Sicherheitsstufe aus. Die Warnungen der EMA sind weniger explizit.
27.12.2024, 10:14 Uhr

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Überwiegt der Nutzen von Fezolinetant in den Wechseljahren die Risiken?
Dass mit Fezolinetant seit Kurzem erstmals ein nicht-hormoneller Wirkstoff für die Therapie von Menopause-Symptomen zur Verfügung steht, klingt nach einer kleinen Revolution. Wann der Wirkstoff jedoch tatsächlich zum Einsatz kommen sollte, ist derzeit noch fraglich. In den USA wird nun verstärkt vor möglichen Leberschäden unter einer Fezolinetant-Therapie gewarnt.
Weniger Hitzewallungen in der Menopause dank Fezolinetant
Seit Februar 2024 steht mit dem Neurokinin-3(NK3)-Rezeptorantagonisten Fezolinetant (Veoza®) eine neue Behandlungsoption für Frauen in den Wechseljahren zur Verfügung, die unter moderaten bis schweren vasomotorischen Symptomen wie Hitzewallungen leiden. Durch den nicht hormonellen Therapieansatz hofft man auf ein besseres Sicherheitsprofil als bei Hormontherapeutika.
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