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Modell deutet abnehmenden Impfschutz an
Mehr Masernfälle trotz Impfung?
Seit einiger Zeit nehmen die Masernfälle in Deutschland und anderen Ländern wieder zu. Auffällig dabei: Der Anteil von Geimpften unter den Erkrankten steigt. Englische Wissenschaftler fanden in einer mathematischen Modellierungsstudie heraus, dass eine abnehmende Wirkung des Mumps-Masern-Röteln-Impfstoffes dafür verantwortlich sein könnte.
Stuttgart – 12.11.2024, 09:45 Uhr

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FPIES – eine fiese Unverträglichkeit
Erbrechen, Durchfall, Schwäche: Nicht immer steckt ein Magen-Darm-Infekt dahinter, es kann auch eine schwerwiegende Form der Lebensmittelallergie sein. Typischerweise treten die ersten Symptome der FPIES bei Säuglingen ab der Beikosteinführung auf. Auslöser sind meist Grundnahrungsmittel.
Impfungen haben kaum Nebenwirkungen
Das Paul-Ehrlich-Institut sammelte von 2022 bis 2023 Meldungen über Impfnebenwirkungen und -komplikationen. Für über 105 Millionen verabreichte Impfungen ergaben sich 8659 Verdachtsfälle. Bei gleichbleibendem Niveau der Impfnebenwirkungen ist ein leichter Anstieg der schwerwiegenden Nebenwirkungen zu verzeichnen.
Was wäre ohne Impfung?
Die Meningokokken-Impfung gegen ACWY ist seit knapp 20 Jahren Standard für Jugendliche in den USA. Wie hat das Impfprogramm die Meningokokken-Inzidenz beeinflusst?
Impfen – was, wann, wen?
Irgendwann im Studium konnte man als Pharmaziestudent den kompletten STIKO-Impfkalender auswendig – und angesichts der sonstigen Lernmenge war dies geradezu ein Klacks. Für die meisten Apothekerinnen und Apotheker liegt das Studium aber schon ein paar Jahre zurück und auch die Erinnerung daran, wen die STIKO wann und womit geimpft sehen möchte. Hier können Sie Ihr Wissen auffrischen.
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