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„Störenfriede und Brückenbauer“
Strategien und Wegmarken der E-Rezept-Enthusiasten
Die E-Rezept-Enthusiasten wollen weiterhin einiges bewegen. Nachdem mit der flächendeckenden Einführung des E-Rezeptes ein wichtiges Etappenziel erreicht ist, stehen neue Herausforderungen bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen bevor. Gegenüber der DAZ erläuterten die Vorstandsmitglieder Ralf König und Christian Klose die aktuellen Ziele des Vereins.
Berlin – 08.10.2024, 10:15 Uhr

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Wie geht es weiter mit dem E-Rezept?
Seit einem halben Jahr löst das E-Rezept zusehends das Muster-16-Rezept ab. Doch die Apotheken und andere Leistungserbringer erwartet noch mehr. Nach und nach werden auch andere Produkte und Leistungen den elektronischen Verordnungsweg einschlagen. Und ab dem kommenden Jahr soll das E-Rezept die elektronische Patientenakte (ePA) bereichern. Wir haben uns angesehen, was Apotheken in den kommenden Jahren zu erwarten haben.
Mit neuem Vorstand zu neuen Zielen
Beim parlamentarischen Abend der E-Rezept-Enthusiasten wurde ein neu gewählter Vorstand vorgestellt. Der Verein blickte zurück auf seine zweijährige Geschichte und wertete das eigene Engagement als Erfolg. Nun will er sich für die Einführung des E-Rezepts im Hilfsmittel-Bereich stark machen. Der neue Vereinsvorsitzende bringt hierfür die nötige Erfahrung mit.
Ein Jahr E-Rezept Enthusiasten
Mehr E-Rezept wagen – das war die Devise, als die E-Rezept Enthusiasten vor einem Jahr einen Verein gründeten. Trotz der Skepsis, ob die Vor-Ort-Apotheken davon überhaupt profitieren werden und nicht vielmehr der Online-Versandhandel: Der Verein hat zahlreiche medienwirksame Aktionen durchgeführt – und wartet jetzt auf den Referentenentwurf fürs Digitalgesetz und die verpflichtende Einführung des E-Rezepts.
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