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Woche der Demenz
Demenz: Hohe LDL-Spiegel und Sehverlust sind neue Risikofaktoren
14 modifizierbare Risikofaktoren sind für knapp die Hälfte aller Demenzfälle verantwortlich -theoretisch. Warum Experten nur rund zehn Prozent für wirklich vermeidbar halten.
16.09.2024, 07:13 Uhr

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H1-Antihistaminika erhöhen Risiko für Krampfanfälle bei Kindern
Antihistaminika der ersten Generation werden in der Pädiatrie schon länger kritisch bewertet. Dass die Substanzen Krampfanfälle auslösen können, unterstreicht eine neue Studie aus Südkorea. Aus den Versicherungsdaten der südkoreanischen Krankenversicherung leiten die Autoren ein um 22% erhöhtes Anfallsrisiko ab, insbesondere bei Kindern zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.
Eine Demenz kommt selten allein
Bei der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen gibt es viele Ansatzpunkte, die auf noch viel mehr Theorien beruhen, wie es zu den jeweiligen Krankheiten kommt. Prof. Dr. Daniel Merk vom Lehrstuhl für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Ludwig-Maximilians-Universität München skizzierte einen Überblick über die Pathomechanismen die zur Alzheimer Demenz, Morbus Parkinson und weiteren neurodegenerativen Erkrankungen führen.
Alzheimer-Demenz früher feststellen
Ende November 2023 wurde die komplett überarbeitete S3-Leitlinie „Demenzen“ veröffentlicht, die unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) entstand. Auf stattlichen 312 Seiten werden umfassende Empfehlungen gegeben. Was ist neu bei der Diagnose und Therapie von Demenzen?
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