Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
18 „Likes“ und viele Fragen
Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show moreapothekenbetrieb
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Abda in den sozialen Medien
09.04.2026, 12:15 Uhr
R. HerzogAgieren in der Krise (Teil 3)
Eine aussagekräftige Bestandsaufnahme und der Check auf Herz und Nieren Ihres Betriebes erfordern klar definierte und mit vertretbarem Aufwand erhebbare Anhaltswerte und Kennzahlen. Idealerweise gestatten diese es dann, den Zustand des jeweiligen Unternehmens mit einem Blick zu bewerten. Durch laufende Fortschreibung auf der Zeitachse erkennen Sie sich abzeichnende Entwicklungen früher als andere und können gegebenenfalls gegensteuern. Ohne ein solches Schnelldiagnose- und Frühwarnsystem wird es heute immer schwieriger, eine Apotheke noch berechenbar zu führen Ų erst recht, wenn sie sich womöglich bald aus mehreren Filialen zusammensetzt. Grund genug also, sich näher mit dem Thema Kennzahlen zu beschäftigen.Show more12.10.2003, 15:54 Uhr
HerzogAgieren in der Krise Teil 2: Detailplanung und
Standen im ersten Teil unserer Serie (siehe DAZ Nr. 28, S. 56) eher grundsätzliche Überlegungen im Vordergrund, was an einem Standort überhaupt erzielbar erscheint, so wollen wir uns heute mit den detaillierteren Planungen auseinander setzen. Hier sollen wieder mehrere Sichtweisen unterschieden werden: Dies sind die strategische Mittel- bis Langfristplanung sowie die eher kurzfristige Finanz- und Budgetplanung für das aktuelle und das kommende Jahr.Show more31.08.2003, 15:53 Uhr
P. DitzelZL – eine Visitenkarte zum Glänzen b
Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, das seit 1975 in Eschborn im Namen der deutschen Apothekerinnen und Apotheker Untersuchungen zur Arzneimittelqualität durchführt, steht seit 1. Mai 2003 unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz. Er hat sich vorgenommen, das renommierte Institut verstärkt in die Öffentlichkeit zu rücken und "die Visitenkarte der deutschen Apothekerinnen und Apotheker wieder zum Glänzen zu bringen". Wir unterhielten uns mit Professor Schubert-Zsilavecz, wie er diese Aufgabe angehen will, welche Aktivitäten er plant und wo er das Institut positionieren möchte.Show more24.08.2003, 15:53 Uhr
K. S. PauliFranchising – ein Apotheker stand P
Der Gesundheitsmarkt ist im Umbruch. Gute Standorte sind mit Apotheken überbesetzt. Hinzu kommt die Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die kapitalstarken Ketten-Apotheken Vorschub leisten kann. Was sollen Ein-Mann-Apotheken in dieser prekären Situation machen? Ist Franchising eine Chance oder führt dieser Weg in die totale Abhängigkeit anonymer Konzerne? Ų Eine Bestandsaufnahme und Prognose zur Branchenentwicklung ŲShow more10.08.2003, 15:53 Uhr
T. Müller-BohnBlutdruckprobleme, unbekannte Pflanze
Über die Arzneimittelversorgung hinaus erfüllen Apotheken wichtige soziale Aufgaben. Das ist unbestritten, wird aber oft als nebensächlich abgetan, weil es für die zentrale Aufgabe der Apotheken nicht bedeutsam sei. Im Extremfall kann aber sogar diese soziale Beigabe über Leben und Tod entscheiden Ų mehr als manche Arzneimittel.Show more03.08.2003, 15:53 Uhr
T. Müller-BohnFehlanwendungen von Arzneimitteln (Se
Keine Szene aus einer Fernseh-Comedy, sondern aus der realen Apothekenwelt: Eine ältere Frau betritt eine Apotheke und breitet eine Vielzahl von Arzneimitteln auf dem Handverkaufstisch aus. Sie bittet darum, ihr die Einnahmebedingungen zu erklären. Dabei beklagt sie ihren seit Tagen hohen Blutdruck, doch leider habe sie keine blutdrucksenkenden Arzneimittel gefunden. In der Arzneimittelauswahl wird schnell Isoptin® entdeckt. Die Patientin erklärt jedoch, dieses Arzneimittel nehme sie nicht ein. Auf dem Karton steht "Calciumantagonist" Ų und Calciumtabletten habe sie ja noch andere, die sie erst mal aufbrauchen würde.Show more20.07.2003, 15:52 Uhr
T. Müller-BohnZukunftsperspektiven für die Freiwah
Angesichts leerer Kassen bei der GKV verdient das bisher oft vernachlässigte Randsortiment in Apotheken eine intensivere Betrachtung. Viele Apotheker fürchten, eine umfangreiche Freiwahl könnte die Apotheke einem amerikanischen Drugstore annähern. Doch eine Apothekenfreiwahl verspricht gerade dann wirtschaftlichen Erfolg, wenn sie sich nicht an Vorbildern aus dem Supermarkt orientiert, sondern die apothekenspezifischen Stärken gezielt nutzt.Show more13.07.2003, 15:52 Uhr
R. HerzogAgieren in der Krise - Teil 1: Finanz- und
Nicht wenige Apotheken stecken, das zeigen die Auswertungen des laufenden Jahres, in ernsten Schwierigkeiten. Die Zukunftsaussichten sind durchwachsen. Welches uns zugedachte Modell Sie auch nehmen: Die Renditesituation wird keinesfalls besser. Vielleicht muss gar die Sicherung des jetzigen "Nach-BSSichG"-Niveaus bereits als Erfolg gesehen werden. Das bedeutet: Vorsteuer-Gewinne häufig nur noch im einstelligen Prozentbereich, Handelsspannen, die meistens mit einer Zwei beginnen und mehrheitlich in einem Bereich von 25% bis 28% zu liegen kommen. Um mit dieser neuen Situation umgehen zu können, hilft nur eines: scharfes Rechnen, klare Kostenkontrolle, ein gutes Zahlenverständnis. Dabei darf natürlich Ihre Hauptaufgabe nicht unter die Räder kommen Ų die gute Versorgung Ihrer Kunden. Allen politischen Unbilden zum Trotz werden die Umsätze immer noch auf zwei Beinen in die Apotheke getragen.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
T. Müller-BohnDistribution – ist das wirklich
Am 14. Mai 2002 stürzte in Köln als Folge eines Explosionsunglückes ein Haus ein. Die größte Aufmerksamkeit galt dabei logischerweise den Hausbewohnern, die durch den Einsturz selbst körperlich zu Schaden kamen. Doch auch nachdem das Haus abgesichert und alle Opfer aus den Trümmern geborgen waren, drohte weiterer gesundheitlicher Schaden. Denn einer der Bewohner des eingestürzten Hauses war ein Bypass- und Hypertoniepatient. Er war unverletzt geblieben, hatte aber alle seine Arzneimittel in den Trümmern verloren.Show more06.07.2003, 15:52 Uhr
DAZ-InterviewDie Marke – was hat die Apotheke
Jeder von uns kennt Marken, sei es im privaten wie im beruflichen Bereich. Schließlich arbeiten wir selbst mit und unter einem Markenzeichen, dem roten Apotheken-A. Jeder verbindet mit einer Marke einen besonderen Anspruch und hat eine Erwartungshaltung an eine Marke. Was bedeutet nun die Marke für die Apotheke, für die Apothekenkunden? Welchen Nutzen können wir aus einer Marke ziehen? Zum Thema Marken in der Apotheke sprachen wir mit Dr. Karl-Heinz Winter, Merz Consumer Care, und Dr. Klaus Kluthe, Bayer Vital Consumer Care, die sich beide beruflich mit dem Begriff der Marke auseinander setzen. Beide sind im Vorstand des Arbeitskreises OTC im Markenverband, Dr. Winter ist Vorsitzender dieses Arbeitskreises.Show more22.06.2003, 15:51 Uhr
T. Müller-BohnChroniker brauchen schnellen und orts
In Diskussionen über die Zukunft der Arzneimitteldistribution wird vielfach behauptet, die Versorgung von Chronikern sei besonders einfach und wenig fehleranfällig. Sie könne daher dem Versandhandel überlassen werden. Diese Behauptung ist in der Realität allerdings nicht zu bestätigen Ų im Gegenteil, gerade bei der Versorgung chronisch Kranker, die besonders viele und erklärungsbedürftige Arzneimittel benötigen, treten besonders viele arzneimittelbezogene Probleme auf, die schnelles Eingreifen vor Ort nötig machen. Die Forderung nach Versandhandel für die Dauermedikation beruht offenbar auf einem medizinisch und ökonomisch höchst gefährlichen Trugschluss.Show more22.06.2003, 15:51 Uhr
T. Müller-BohnArzneimittelsicherheit im Apothekenal
Zu den klassischen arzneimittelbezogenen Problemen gehören die Interaktionen. Wohl kaum jemand bestreitet die wichtige Aufgabe der Apotheken, potenzielle Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln zu identifizieren und so die Patienten vor Schaden zu bewahren. Wie solche Situationen im Apothekenalltag ablaufen, wird hier dargestellt. Außerdem geht es in dieser Folge der DAZ-Serie zur Arzneimittelsicherheit um besondere Leistungen der Apotheken bei Beratungen zur Selbstmedikation.Show more08.06.2003, 15:51 Uhr
K. H. BauerRibavirin-haltige Hartgelatinekapseln &nd
In Apotheken rezepturmäßig hergestellte Hartgelatinekapseln mit jeweils 200 mg Ribavirin als Arzneistoff wurden auf ihre pharmazeutische Qualität überprüft. Die Untersuchungen betrafen insbesondere den Wirkstoffgehalt pro Kapsel, die Dosierungsgenauigkeit (Gleichförmigkeit der Masse) und die Wirkstofffreisetzung, wobei die geltenden Arzneibuchanforderungen oder die Zulassungsbestimmungen des Originalpräparates zugrunde gelegt wurden. Dabei wurden zum Teil besorgniserregende Befunde erhalten.Show more01.06.2003, 15:51 Uhr
Arzneimittelsicherheit im Apothekenal
In Apotheken wird die Arzneimittelsicherheit Tag für Tag durch eine Vielzahl von Tätigkeiten gesichert. Die Fälle sind oft skurril und manchmal sogar dramatisch, andere erscheinen für sich allein betrachtet eher unspektakulär. Beeindruckend ist auf jeden Fall die enorme Vielfalt der Alltagsschwierigkeiten. Diese DAZ-Serie soll einen Beitrag dazu leisten, diese große Variationsbreite arzneimittelbezogener Probleme besser zu strukturieren. Gleichzeitig soll sie Einblicke in den Apothekenalltag verschaffen, denn alle präsentierten Fälle stammen aus der Realität.*Show more25.05.2003, 15:51 Uhr
Verordnung falscher Arzneimittel - ein Problem mit vielen Gesichtern
Wer arbeitet, macht Fehler. Dies gilt für alle Menschen, auch für Ärzte und ihr Personal. Dass zwei unabhängig voneinander arbeitende Organisationen zufällig genau an der gleichen Stelle einen Fehler verursachen, ist dagegen höchst unwahrscheinlich. Darum ist es gut, wenn die Apotheke eine Kontrollfunktion ausübt. Dies hat sich seit Jahrhunderten bewährt und wird in einer immer komplexer werdenden Welt wichtiger als je zuvor.Show more11.05.2003, 15:51 Uhr
Kosmetikherstellung in der Apotheke
Die DAZ-Serie "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese sechste und letzte Folge beschäftigt sich mit der Abgrenzung von Kosmetika gegenüber Arzneimitteln, dem Inverkehrbringen, der Auslobung und der Zukunft der Apothekenkosmetik.Show more27.04.2003, 15:50 Uhr
Was Apotheker tagtäglich für die Arzneimittelsicherheit leisten
Die Bedeutung der Arzneimittelsicherheit wird in politischen Statements gerne hervorgehoben. Doch welche Tätigkeiten gewährleisten die Arzneimittelsicherheit im Alltag? Welche Rolle spielen dabei die Apotheken? In jeder Apotheke lassen sich viele Beispiele finden, wie für die sichere Anwendung von Arzneimitteln auch und gerade in Problemfällen gesorgt wird. Doch ist dies in der Öffentlichkeit nur wenig bekannt und wird in der epidemiologischen Forschung kaum beachtet. Mit einer neuen Serie über Erfahrungen aus dem Apothekenalltag wollen wir die Öffentlichkeit und die Forschung auf dieses Thema aufmerksam machen. Wir möchten zeigen, was Apotheker tagtäglich für die Arzneimittelsicherheit leisten Ų mit Beispielen aus der Praxis.Show more27.04.2003, 15:50 Uhr
Kosmetikherstellung in der Apotheke
Die DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese Folge beschäftigt sich mit zentralen Aspekten, die der Sicherstellung der erforderlichen Qualität von in Apotheken produzierten kosmetischen Mitteln dienen.Show more20.04.2003, 15:50 Uhr
Pharmazeutische Beratung im Handverkauf
Aufgrund des gesetzlichen Auftrags und der sachlich begründeten Prädestinierung wird den Apotheken eine Schlüsselstellung zur Wahrung der Arzneimittelsicherheit im Rahmen der Selbstmedikation beigemessen. In der Praxis obliegt es häufig der alleinigen und besonderen Verantwortung des pharmazeutischen Personals, durch entsprechende Informationen und Beratung die Anwendungssicherheit von OTC-Präparaten zu erhöhen bzw. ggf. die Grundlagen für eine hinreichende Selbstbehandlungs- und Selbstmedikationsfähigkeit zu schaffen. Sofern die Apotheken zum verantwortungsvollen Umgang mit OTC-Präparaten beitragen und diesen durch ihr Beratungsangebot fördern, leisten sie auch einen gesundheitsökonomisch wertvollen Beitrag; sie stärken einen Therapieweg, der das Gesundheitssystem und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherung finanziell entlastet und knappe Ressourcen schont.Show more13.04.2003, 15:50 Uhr
Kosmetikherstellung in der Apotheke Teil 4: Rezepturen, Herstellungsverfahren un
Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Diese Folge beschäftigt sich mit Kosmetikrezepturen, zugrunde liegenden Herstellungsverfahren und den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Lagerung von kosmetischen Präparaten.Show more06.04.2003, 15:50 Uhr
Erfolgsfaktoren im Marketing
Wie reagieren Apothekenkunden auf das Marketing im Bereich freiverkäuflicher Produkte? Eine Studie des renommierten Marktforschungsunternehmens A. C. Nielsen bietet hierzu Daten aus der Marktforschung an Apothekenbesuchern. Im ersten Teil unser Ergebnispräsentation hat sich gezeigt, dass die meisten Kunden die Reaktion auf Sonderangebote von der Entscheidung über die Einlösung von Rezepten trennen. Die frei kalkulierbaren Produkte sollten daher weniger als Lockmittel gesehen werden, sondern eher als ein eigenes Marktsegment mit eigenen Regeln. Was die Marktuntersuchung über diese Regeln aussagt, zeigt dieser zweite Teil des Beitrages.*Show more06.04.2003, 15:50 Uhr
Kosmetikherstellung in der Apotheke
Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Die dritte Folge der Serie beleuchtet wichtige Fragen, die im Rahmen einer Kosmetikherstellung in öffentlichen Apotheken an Personal, Räumlichkeiten, Ausgangsstoffe, Behältnisse und technische Ausstattung zu stellen sind.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Marketing für frei-kalkulierbare Produkte
Nach welchen Maßstäben wählen Kunden eine Apotheke aus? Welche Bedeutung haben Sonderangebote dabei? Bringen Preisaktionen zusätzliche Kunden und Erträge? Ų Seit der GKV-Markt nur noch magere Spannen bietet, richtet sich das Interesse verstärkt auf einstige Randbereiche, wie die nicht-preisgebundenen apothekenüblichen Waren. Hier gelten die Regeln des freien Marktes. Doch welche Marketingstrategie bietet die besten Chancen? Ideen und Meinungen hierzu gibt es reichlich, aber nur wenige harte Daten. Eine Ausnahme bildet eine Studie des weltweit tätigen Marktforschungsunternehmens A. C. Nielsen, die wir hier erstmals präsentieren und bezüglich ihrer Konsequenzen analysieren. Die Ergebnisse sind teilweise verblüffend. Offenbar beeinflussen Sonderangebote und deren offensive Darstellung in Handzetteln die Apothekenwahl der Kunden weniger stark als deren Befürworter häufig behaupten.Show more30.03.2003, 15:50 Uhr
Kosmetikherstellung in der ApothekeTeil 2: Gesetzlic
Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Der zweite Teil der Serie befasst sich mit den gesetzlichen Anforderungen an das Inverkehrbringen von kosmetischen Mitteln.Show more23.03.2003, 16:50 Uhr
R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke
Konnte die Patienten-Compliance durch eine sechsmonatige Pharmazeutische Betreuung verbessert werden? Welche Antihypertensiva und Begleitmedikationen wurden bei Hypertonikern verordnet? Der dritte Teil des Berichts über die Hypertonie-Studien in Brandenburg und Thüringen analysiert die Nutzenpotenziale eines EDV-gestützten Arzneimittelmonitorings und zeigt die Schwerpunkte arzneimittelbezogener Probleme bei der Pharmazeutischen Betreuung von multimorbiden Hypertonikern auf.Show more16.03.2003, 16:49 Uhr
Kosmetikherstellung in der ApothekeTeil 1: Gesetzlic
Die neue DAZ-Serie in sechs Teilen "Kosmetikherstellung in der Apotheke" wendet sich nicht nur an Apotheker, die eine eigene Kosmetikherstellung betreiben, sondern an alle Pharmazeuten, die sich über aktuelle Trends in der Kosmetikherstellung informieren wollen. Der erste Teil der Serie behandelt gesetzliche Anforderungen an die Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit kosmetischer Mittel.Show more16.03.2003, 16:49 Uhr
D. BüchelBeratung in der Selbstmedikation – W
Die Bedeutung der Selbstmedikation in der Apotheke steigt. Die geplanten gesundheitspolitischen Veränderungen deuten darauf hin, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. Gleichzeitig übernimmt der Konsument mehr Verantwortung für seine Gesundheit und löst leichtere Gesundheitsprobleme in Selbstmedikation zusammen mit dem Apotheker. Die Selbstmedikationskunden messen der Beratung in der Apotheke einen besonders hohen Stellenwert bei. Allerdings haben sie unterschiedliche Meinungen darüber, welche Beratungsinhalte ihnen besonders wichtig sind. Um ein differenziertes Meinungsbild zu erhalten, wurde mit Unterstützung von über hundert Apotheken eine Befragung von Selbstmedikationskunden in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.Show more09.03.2003, 16:49 Uhr
R. Goebel, M. SchaeferBlutdruckkontrolle in Apotheke
Über einen Zeitraum von sechs Monaten betreuten etwa 40 Apotheker in Brandenburg und Thüringen medikamentös therapierte Hypertoniker im Rahmen von zwei Studien, die die Humboldt-Universität Berlin in Zusammenarbeit mit den beiden Landesapothekerkammern durchgeführt hat. Über das Studiendesign, und die Organisation der Studien informierte Teil I dieses Beitrags. Im Folgenden werden die wichtigsten Ergebnisse der beiden Studien dargestellt.Show more23.02.2003, 16:56 Uhr
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