Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
18 „Likes“ und viele Fragen
Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show moreapothekenbetrieb
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Abda in den sozialen Medien
09.04.2026, 12:15 Uhr
T. Müller-BohnBücher aus der Apotheke - Teil eines
Umfragen und der Apothekenalltag zeigen: Die meisten Patienten sind mit der Beratung in der Apotheke sehr zufrieden. Doch sollte alles getan werden, um diese zentrale Arbeit der Apotheken immer weiter zu optimieren. Dafür gibt es viele Ansätze Ų hier soll eine eher selten betrachtete Perspektive näher vorgestellt werden: Bücher zum Verkauf in der Apotheke. Von manchen Apothekern werden sie nur als eines von vielen Produkten des Randsortiments angesehen, doch verdienen die Bücher stärkere Beachtung. Denn sie sind ein sinnvolles Hilfsmittel für ein umfassendes Beratungskonzept, das außerdem noch Geld einbringt.Show more22.09.2002, 15:45 Uhr
H. HörathQuiz über Gefahrstoffe – 1. Teil
Wer Stoffe und Zubereitungen, die mit den Gefahrensymbolen T+ (sehr giftig), T (giftig), C (ätzend), O (brandfördernd) oder F+ (hochentzündlich) gekennzeichnet sind, in den Verkehr bringen will, bedarf nach § 5 Abs. 1 der Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV), von einigen Ausnahmen abgesehen, der Sachkunde. Apotheker und das pharmazeutische Fachpersonal gelten nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 Ų 4 ChemVerbotsV als sachkundig für das Inverkehrbringen der o. g. gefährlichen Stoffe und Zubereitungen. Andere Berufsgruppen müssen dagegen ihre Sachkunde durch eine behördliche Prüfung nachweisen. Wenn Sie meinen, dass Sie so eine Prüfung bestehen würden, dann machen Sie doch bei diesem Quiz mit!Show more08.09.2002, 15:45 Uhr
W. Kircher: Anwendung von Insulinpens – Manuelle
Insulinpens ermöglichen dem Patienten eine genaue und mit relativ wenigen Handgriffen durchführbare Insulinverabreichung, die jedoch einen gewissen manuellen Kraftaufwand erfordert: je nach Modell zwischen etwa 5 und 26 Newton (N). Die höheren Werte können für Patienten mit eingeschränkter Feinmotorik ein Problem darstellen. So waren 10% der von uns überprüften Patienten (n = 51) nicht in der Lage, die für ihren Insulinpen erforderliche Kraft in vollem Umfang aufzubringen. Daraus können therapierelevante Unterdosierungen des Insulins resultieren. Andere Fehler bei der Handhabung der Injektionsgeräte, die z. B. zu Luftblasen in den Penpatronen führen, können die Unterdosierungen noch verstärken. Es ist die Aufgabe des Apothekers, durch individuelles Beraten und Intervenieren bei der Auswahl und Anwendung von Pens den Erfolg der Insulintherapie zu sichern. Show more04.08.2002, 15:44 Uhr
Onkologische Pharmazie
Information und Beratung gewinnen im pharmazeutischen Alltag zunehmend an Wichtigkeit. Daher muss der Apotheker in der Lage sein, möglichst objektive und wertungsfreie Information zu gewinnen, um diese wiederum an den Arzt, das Pflegepersonal und last not least an den Patienten und dessen Angehörige weiter- zugeben. Diese Informationsvermittlung muss individuell, d. h. unter Berücksichtigung der persönlichen Situation des Ratsuchenden, erfolgen und erfordert daher ein erhebliches Maß an Beratungskompetenz und Einfühlungsvermögen.Show more12.05.2002, 15:42 Uhr
Qualität von Epinephrin-Nasalia
Untersuchungen der Arzneimitteluntersuchungsstelle des Landes Baden-Württemberg im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Karlsruhe haben ergeben, dass im Rahmen des Apothekenbetriebes rezeptur- bzw. defekturmäßig hergestellte Epinephrin-Nasensalben regelmäßig erhebliche Wirkstoffmindergehalte aufweisen. Ursache hierfür ist nach den Untersuchungen des CVUA Karlsruhe die Instabilität des eingesetzten Wirkstoffs in topischen Arzneiformen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
Abgabe von Gefahrstoffen in Apotheken
Im Zusammenhang mit einem versuchten Sprengstoffanschlag in Straßburg wurde bekannt, dass die mutmaßlichen Täter, die derzeit in Frankfurt vor Gericht stehen, sich die Ausgangssubstanzen aus verschiedenen Apotheken besorgt hatten. Dies soll zum Anlass genommen werden, das pharmazeutische Personal über die Rechtslage bei der Gefahrstoffabgabe aufzuklären. Der Autor des "DAZ-Gefahrstoffprogramms" und des Buches "Gefahrstoffrecht für die Apothekenpraxis", Apotheker Dieter Kaufmann, gibt Antworten auf Fragen, die sich dazu stellen.Show more05.05.2002, 15:42 Uhr
P. JungmayrOnkologische Pharmazie – Sicherer U
Die Handhabung von Zytostatika erfordert in zweierlei Hinsicht besondere Aufmerksamkeit: Zum einen sind die meisten Zytostatika toxische Substanzen, von denen für den Zubereitenden ein Gefährdungspotenzial ausgeht. Zum andern gelangen Zytostatika zur parenteralen Anwendung, müssen also steril sein, was wiederum eine aseptische Arbeitstechnik voraussetzt. Um einen sicheren Umgang mit Zytostatika zu gewährleisten, werden an die Räumlichkeiten, die Sicherheitswerkbänke und das herstellende Personal hohe Anforderungen gestellt, die in zahlreichen Gesetzen, Vorschriften und Leitlinien festgehalten sind.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Dr. Schmid-Sroka Die Apotheke als soziale Drehscheib
Es sieht aus wie eine Antwort auf die Diskussion um Internet- und Versandhandel, doch das innovative Modellprojekt "Case-Management in Apotheken", initiiert vom beta Institut Augsburg, sieht sich selbst eher als konsequente Fortsetzung der klassischen Stärken der Apotheken: hohe Kompetenz in der pharmazeutischen Betreuung und ein großes Vertrauen des Patienten zu seinem Apotheker. Wenn das Vertrauen so weit geht, dass der Patient auch auf persönliche Sorgen und Nöte infolge der Krankheit zu sprechen kommt, dann kann der Apotheker oft nur zuhören. Die Mitarbeiter der Augsburger Modellprojekt-Apotheken wollen mehr können. Mit Case-Management-Methoden wollen sie die Lebensqualität der Patienten verbessern und damit ihren Patienten einen echten Zusatznutzen bieten.Show more03.03.2002, 16:41 Uhr
Onkologische Medizin – Grundlagen der Zytostatikaherstellung
Die Betreuung onkologischer Patienten wird in absehbarer Zeit eine immer größere Rolle im Apothekenalltag spielen. Dies liegt zum einen an der steigenden Inzidenz von Tumorerkrankungen und zum andern an der vermehrt ambulant durchgeführten Zytostatikatherapie bei niedergelassenen Ärzten. Das bedeutet auch ein neues Aufgabengebiet für den Offizinapotheker sei es in der Herstellung von Zytostatika oder aber in der sachgerechten und fundierten Beratung des Patienten und seiner Angehörigen. Diese Beratung erstreckt sich über ein weites Feld und erfordert fundierte Kenntnisse über die eingesetzten Arzneimittel und Supportiva, über Ernährung und Lebensführung, über alternative Heilmethoden und Tumorprävention, um nur einige Punkte zu nennen. Der zytostatikaherstellende Apotheker muss darüber hinaus über geeignete Herstellungsräume verfügen und die aseptischen Arbeitstechniken beherrschen. Um allen diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde von der Bundesapothekerkammer ein Curriculum Onkologische Pharmazie verabschiedet, das alle Facetten dieses Fachgebiets berücksichtigt. Im Folgenden werden einige Schwerpunkte dieser Fortbildung vorgestellt. | P. JungmayrShow more
10.02.2002, 16:47 Uhr
T. Müller-BohnRezeptur und Defektur – Welche
Die Rezeptur gilt vielen Apothekern als wirtschaftlicher Verlustbringer und manchen nur noch als traditionsreiches Relikt vergangener Tage. Auf den ersten Blick erscheinen neue Aufgaben der patientenorientierten Dienstleistung als Konkurrenz zu diesen etablierten Tätigkeiten. Doch wie aktiv sind die Apotheken tatsächlich in der Herstellung? Ist diese Tätigkeit rentabel oder kann sie es werden? Welche Zukunftsperspektiven bietet die Rezeptur für die Apotheken und ihre Patienten?Show more13.01.2002, 16:43 Uhr
M. Pötschke-Langer"Rauchfrei 2002" – große i
Unter Koordination des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), unterstützt vom Bundesministerium für Gesundheit und der Weltgesundheitsorganisation, findet 2002 unter dem Motto "Rauchfrei 2002 Ų 10 000 8 zu gewinnen" eine große internationale Kampagne zum Rauchstopp von Erwachsenen und Jugendlichen statt. Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Raucherinnen und Raucher dazu zu bewegen, mindestens vier Wochen lang (1. bis 29. Mai 2002) nicht zu rauchen. Wunsch des DKFZ ist es, dass sich möglichst viele Apotheken an der Nichtraucherkampagne beteiligen durch Hinweise in ihren Schaufenstern, Ausgabe von Teilnahmekarten und Informationsverbreitung durch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Show more30.12.2001, 16:40 Uhr
B. RallJust do it (Bericht vom Wochenendworkshop Pat
Der von der Bayerischen Landesapothekerkammer veranstaltete Wochenendworkshop "Patient und Pharmazeutische Betreuung", der vom 17. bis 18. November im Biologicum der Universität Erlangen stattfand, machte deutlich, dass Nutzen und Machbarkeit der Pharmazeutischen Betreuung dank einer Fülle von Studien eindeutig bewiesen sind. Er zeigte aber auch, dass das, was in der Theorie wunderbar funktioniert, in der Praxis noch längst nicht verwirklicht wird. Die flächendeckende und schnelle Umsetzung der Pharmazeutischen Betreuung im Apothekenalltag unter dem Motto "Just do it" ist daher auch vordringlichstes Anliegen aller, die sich in diesem Bereich engagieren. Dies wurde in den verschiedenen Plenarvorträgen deutlich und konnte von den Teilnehmern des Workshops in acht Seminaren, die sich mit speziellen Fragestellungen rund um Pharmaceutical Care befassten, verinnerlicht werden.Show more18.11.2001, 16:38 Uhr
H. SpeidelPsychische Komponenten der Therapie &ndash
Beim Umgang mit ihren Patienten und Kunden sollten sich Apotheker nicht auf ihre Position als naturwissenschaftlich ausgebildete Experten zurückziehen. Ein Arzneimittel ist mehr als ein durch die Substanz definierter Wirkstoff, es wirkt auch durch die Art und Weise, wie es dem Patienten ausgehändigt wird. Zu dem klinisch-pharmakologisch messbaren Effekt tritt additiv der Plazeboeffekt hinzu. Außerdem kann der Apotheker durch ein psychologisch geschicktes Auftreten die Compliance seiner Patienten und Kunden verbessern und damit die Effizienz der Arzneitherapie nochmals enorm steigern. Aus der Sicht des Psychotherapeuten ließe sich die Betreuung des Patienten in der Arztpraxis und in der Apotheke noch weiter verbessern.Show more21.10.2001, 15:37 Uhr
B. HellwigKrebstherapie – die Rolle des Apothe
Krebs ist eine der häufigsten Erkrankungen in den Industrienationen - jeder Dritte wird daran sterben. Die Diagnose Krebs ist dennoch kein Grund zu verzweifeln, denn in vielen Fällen kann man jahrelang mit seinem Krebs leben. So unterschiedlich die verschiedenen Krebsformen sind, so viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten gibt es. Für eine möglichst erfolgreiche und nebenwirkungsarme Krebstherapie ist eine Zusammenarbeit zwischen Ärzten aller beteiligten Disziplinen und Apothekern eine wichtige Voraussetzung. Das wurde auf dem Wissenschaftspresseseminar der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - ABDA vom 10. bis 11. Oktober in Hamburg deutlich.Show more14.10.2001, 15:37 Uhr
G. Nagel, U. HecklErgebnis einer Umfrage der DAZ - B
Die Klinik für Tumorbiologie an der Universität Freiburg (KTB) hat gemeinsam mit der DAZ im Februar 2001 eine Umfrage bei Apotheken zum Thema Beratung von Krebspatienten in der Apotheke durchgeführt. Zu den Ergebnissen gehört die Erkenntnis, dass Beratung immer wichtiger geworden ist, die Befragten jedoch der Meinung sind, auf diese Aufgabe nur ungenügend vorbereitet zu sein. Neben Beratung sucht der Patient immer mehr Orientierung. Die Informationen über unkonventionelle Methoden in der Krebstherapie, vor allem hinsichtlich der Risikoeinschätzung derselben, müssen wesentlich verbessert werden. Das vielerorts bestehende ungute Klima zwischen Ärzten und Apothekern muss verbessert werden zum Nutzen der Patienten. Patienten- und Beratersprache sind unterschiedlich - Schulungen zum kompetenten Berater sollten auch psychologische Techniken umfassen.Show more12.08.2001, 15:36 Uhr
T. Müller-BohnMit der richtigen Strategie in die Ap
Eine vielfältige Mischung aus Unternehmensberatern, Managementtrainern und Wissenschaftlern präsentierte auf dem Apotheken-Strategie-Wirtschaftsforum vom 24. bis 26. Mai in Oberhausen Ideen rund um die Unternehmensführung in der Apotheke und darüber hinaus. Den fast 200 Gästen wurden ebenso praktische Hinweise für den Apothekenalltag wie visionäre Konzepte für die Zukunft des Gesundheitswesens vermittelt. Über die aktuellen standespolitischen Aspekte berichtete die DAZ bereits (DAZ Nr. 22, S. 15).Show more03.06.2001, 15:34 Uhr
W. SchlemmerReisemedizin – Was gibt es Neues?
Der 4. Tübinger Tag der Reisemedizin, der in diesem Jahr am 10. März stattfand, konnte sich als eine der wesentlichen und bisher größten reisemedizinischen Fortbildungs-Konsensus-Konferenzen etablieren. Durch diese und ähnliche von Fachgesellschaften und Behörden unterstützten Tagungen ist es gelungen, die medizinischen Maßnahmen vor einer Fernreise und die Versorgung krank zurückkehrender Reisender weitgehend zu standardisieren und in Empfehlungen und Leitlinien zu fassen, die eine zunehmende Akzeptanz durch Ärzte und Reisende erfahren. Die Darstellung dieser reisemedizinischen Infrastruktur war neben anderen Schwerpunkten wie Tauchmedizin und Thromboserisiko von Reisenden Thema des diesjährigen Tags der Reisemedizin, wie Prof. Dr. J. Knobloch, Moderator und Direktor des Hauptveranstalters, dem Institut für Tropenmedizin des Universitätsklinikums Tübingen, ausführte.Show more08.04.2001, 15:33 Uhr
G. HankeApV-Prüfrichtlinie für Nahrungsergänzungs
Die Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik (APV) hat sich dem Thema der Nahrungsergänzungsmittel angenommen und eine Prüfrichtlinie erstellt. Diese Prüfrichtlinie ist eine Orientierungshilfe für die Beurteilung und Bewertung von Nahrungsergänzungsmitteln. Bei den Nahrungsergänzungsmitteln handelt es sich um keinen bisher klar definierten Bereich mit entsprechenden Ansprüchen wie im Arzneimittelbereich. Daher gelten allgemeine Vorgaben des Lebensmittelrechts.Show more25.02.2001, 16:39 Uhr
U. HüsgenDie Zukunft gestalten – Strategische
Die "Provisor-Apotheke" stand erstmals im Mai 1986 im Licht der Berufsöffentlichkeit, als das Apotheker-Journal titelte: "Achtung! Apotheken-Neugründung in ...". Nach einem Dornröschenschlaf wurde sie im Oktober 1995 in der Apotheker Zeitung Nr. 43 zu neuem Leben erweckt: "Ein Fallbeispiel - ...". Mit dem vorliegenden Beitrag soll aufgezeigt werden, wo die Provisor-Apotheke heute steht. Die Daten der Provisor-Apotheke sind konstruiert. Namen von (handelnden) Personen, Betrieben, Orten usw. sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit sind rein zufällig - im Rahmen von grundsätzlichen (betriebswirtschaftlichen) Überlegungen und Aussagen aber gewollt.Show more25.02.2001, 16:39 Uhr
R. BergerHomöopathie für die ganze Familie
"Sanfte", "natürliche" Heilmethoden stehen in der Gunst des Verbrauchers nach wie vor ganz oben. Insbesondere homöopathische Heilverfahren erfreuen sich großer Nachfrage - und der Wissensdurst bei Laien ist groß. Groß und vielfältig ist dementsprechend auch das Angebot an Büchern und Nachschlagewerken auf diesem Gebiet. Hier reiht sich der neue Ratgeber aus dem Hirzel Verlag Stuttgart ein und möchte doch "etwas Besonderes" sein. Wir haben für Sie einen Blick in dieses Buch geworfen und dazu ein Kurzinterview mit Dr. Markus Wiesenauer geführt, der den Ratgeber zusammen mit der Heilpraktikerin und Gesundheitsjournalistin Annette BoĎs verfasst hat.Show more03.12.2000, 16:30 Uhr
R. BergerJung für immer (ein neues Buch aus der Rei
Alle wollen alt werden - doch keiner will alt sein oder alt aussehen. Ein Widerspruch, der unserer alternden Gesellschaft zu schaffen macht, der aber gleichzeitig das Interesse an allen Möglichkeiten und Maßnahmen der Anti-Aging-Medizin weckt. "Jung - für immer", diese Perspektive eröffnet das neueste Buch aus der Reihe "Erlebnis Gesundheit", erschienen im Hirzel Verlag Stuttgart. Diese Buchreihe richtet sich an Laien, ist in laienverständlicher Sprache geschrieben und durchgehend farbig illustriert bzw. bebildert. Wir haben für Sie einen Blick in den Inhalt des Buches geworfen und ein Gespräch mit dem Autor Dr. Harald Bresser geführt.Show more26.11.2000, 16:30 Uhr
B. RallSelbstmedikation als Chance verstehen (Berich
Die Selbstmedikation spielt im Arzneimittelmarkt eine zunehmend wichtige Rolle: Die gesetzlichen Krankenkassen fordern den sparsamen Umgang mit Verschreibungen, immer mehr Arzneimittel werden aus der Rezeptpflicht entlassen und der Umsatz freiverkäuflicher Arzneimittel außerhalb der Apotheke steigt stetig an. Die Konsequenz für die Apotheke: Der "selbstverständliche" Kunde wird immer seltener, Kundenneugewinnung und Kundenbindung dafür immer wichtiger, um das Überleben des Betriebes zu sichern. Wer im Bereich der Selbstmedikation erfolgreich sein will, muss umdenken. Dies wurde auch auf dem vom Apothekerverband Sachsen veranstalteten Selbstmedikationskongress 2000 deutlich, der am 15. November in Dresden stattgefunden hat. Anhand von Statistiken und Analysen wurde den Teilnehmern die Bedeutung der Selbstmedikation aufgezeigt und ihnen gleichzeitig vermittelt, wie sie diesen Bereich für sich selbst ausbauen und stärken können.Show more19.11.2000, 16:30 Uhr
Turbohaler: Einfache Handhabung – milde Inhalation
Der Turbohaler ist ein Trockenpulver-Inhalationssystem. Er ist leicht zu bedienen, die Handhabung ist schnell erlernt und die bronchiale Deposition ist gut. Das Inhalationssystem ermöglicht den Einsatz nur geringer Wirkstoffmengen und enthält keine Treibgase. Auch bei akuter, schwerer Atemnot kann mit dem Turbohaler eine Verbesserung der Lungenfunktion erzielt werden.Show more05.11.2000, 16:30 Uhr
T. Müller-BohnQualitätsmanagement - Praktische Hil
Die jüngst veröffentlichten Leitlinien der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung bieten viele Anregungen für die Gestaltung von QMS-Prozessen in Apotheken. Wie diese Leitlinien den Weg zum apothekenindividuellen Handbuch erleichtern, haben wir in zwei Beiträgen in der DAZ 32 und 35 dargestellt [7, 8]. Als Fortsetzung sollen nun die zuletzt veröffentlichten Leitlinien näher betrachtet werden.Show more24.09.2000, 15:29 Uhr
B. StrobelStrategische Apotheken-Positionierung &nda
Mit zahlreichen Statistiken aus Warenwirtschaft, Betriebsvergleich und sonstigen Erhebungen fühlt sich mancher Apotheker eher allein gelassen als bereichert. Was fehlt, ist ein Controlling-Instrument, das alle wesentlichen Stärken und Schwächen der Apotheke zusammen dokumentiert, und zwar nicht nur aus dem Rechnungswesen der Apotheke, sondern auch aus Kundensicht unter Berücksichtigung des jeweiligen Standortes. Über die Methodik haben wir im zweiten Teil dieser Serie berichtet: Die Ergebnisse einer Standort-, Kosten-, Rentabilitäts- und Kundenzufriedenheitsanalyse wurden in einem Portfolio-Würfel zusammengetragen.Show more17.09.2000, 15:29 Uhr
D. Büchel et al.Strategische Apotheken-Positionieru
Teil 2: Die Methodik Von Daniela Büchel, Andreas Kaapke und Klaus Wirtz, Köln Y Für viele Bereiche im Management von Apotheken existieren bereits heute detaillierte Analysen (Finanzwirtschaft, Kundenzufriedenheit, Standort etc.). Was jedoch fehlt, ist eine Integration dieser verschiedenen Analysen zu einer ganzheitlichen und verdichteten Betrachtung. Zusammenhänge zwischen den Analysen müssen berücksichtigt werden, um daraus ausgewogene, abgestimmte und umfassende Strategien abzuleiten. Es sollte gewährleistet sein, dass sich die Apotheke nicht in unkoordinierten Einzelmaßnahmen verstrickt und dadurch den Blick für das übergeordnete Ganze verliert. Um dies zu erreichen, ist ein abgestimmtes Positionierungs- konzept notwendig, das Einzelmaßnahmen kanalisiert und in geordnete Bahnen lenkt.*Show more10.09.2000, 15:29 Uhr
U. HüsgenStrategische Apotheken-Positionierung &nda
In unserem System der Sozialen Marktwirtschaft ist Rentabilität logische Voraussetzung für langfristige Überlebensfähigkeit eines Unternehmens im Markt. Diese Binsenweisheit gilt selbstverständlich und uneingeschränkt auch für Apotheken. Dauerhaft überlebensfähig sind die öffentlichen Apotheken darüber hinaus nur dann, wenn sie der Bevölkerung und damit der Politik zum gleichen Preis einen Mehrwert gegenüber anderen Be- und Vertriebsformen bieten bzw. denselben Mehrwert mit geringeren Kosten produzieren als andere Be- und Vertriebsformen. Deshalb muss die Apotheke auch in Zukunft ihren volks- und betriebswirtschaftlichen Mehrwert manifestieren.Show more03.09.2000, 15:28 Uhr
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