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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

18 „Likes“ und viele Fragen

Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show more
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Abda in den sozialen Medien
09.04.2026, 12:15 Uhr

Was bringt die Integrierte Versorgung den Apothekern?

Mit der Vernetzung und der möglichst optimalen Abstimmung verschiedener heilberuflicher Leistungen, die bei dem Gesundungsprozess eines Patienten ineinander greifen, sollen im Rahmen der Integrierten Versorgung Einsparpotenziale erschlossen werden. Auch Apotheken sollen in die Integrierte Versorgung mit eingebunden werden. Ob sie von diesem Modell profitieren oder aber die Verliererrolle zugewiesen bekommen, darüber streiten sich ein Vertreter der Ärzteschaft mit einem standespolitischen Funktionär der Apotheker.Show more
28.11.2004, 17:04 Uhr
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Integrierte Versorgung – rechtliche Rahmenbedingungen

Von Nando Mack | Die Reformierung der rechtlichen Vorgaben zur integrierten Versorgung (§§ 140a bis 140d SGB V) durch das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) [1] hat Bewegung in die Versorgungsstrukturen des Gesundheitssystems gebracht. Während die integrierte Versorgung bislang trotz wohlwollender Beachtung durch die Akteure im Gesundheitswesen nur in unbedeutendem Umfang praktische Umsetzung erfahren hat, löste insbesondere die jetzt in § 140d Abs. 1 SGB V verankerte Anschubfinanzierung zum Aufbau der Integrierten Versorgung rege Betriebsamkeit bei Leistungserbringern und Krankenkassen aus, das Thema integrierte Versorgung in die Praxis umzusetzen.Show more
14.11.2004, 17:04 Uhr

Apotheker emanzipieren sich

Von Andreas Kaapke und Kai Wilke, Köln | Die Forschungsstelle für Arzneimitteldistribution am Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln erstellte im Auftrag der NORWIMA mbH/des Apothekerverbandes Nordrhein e.V. eine Studie zum Grünen Rezept.Show more
19.09.2004, 16:02 Uhr
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Controllingsoftware für Apotheken

Von Oliver Haas und Christian Hilz | Mit einer apothekenspezifischen Controllingsoftware kann die Steuerung des Apothekenbetriebs nach dem in Abbildung 1 gezeigten Schema ablaufen. Anhand einiger Eingabemasken und Berichte soll dies im Folgenden veranschaulicht werden. Zuerst werden eine GuV-Planung aufgebaut und die nötigen Auswertungen dargestellt. Nach der Eingabe der Zahlungsziele wird automatisch der Finanzplan erstellt, der sozusagen ein "Abfallprodukt" der GuV-Planung ist, dem Apotheker jedoch die Entwicklung seines Kontostands bzw. seiner freien Kreditlinie prognostiziert. Ist die Basisplanung erstellt, helfen Simulationsmasken, die Auswirkungen von Umweltveränderungen bzw. das Ergreifen von Maßnahmen auf die Apotheke zu zeigen.Show more
22.08.2004, 16:02 Uhr

O. Haas, C. HilzControllingsoftware für Apotheken &

Der Berufsstand der Apotheker ist neuen Herausforderungen ausgesetzt. Einbrüche der Gewinnmargen und sinkende Betriebsergebnisse sind die Folge von gesetzlichen Veränderungen sowie eines immer stärker werdenden Verdrängungswettbewerbs. Nur Apotheker, die ihre Istdaten analysieren und auf deren Grundlagen Planungen erstellen, können rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen. Ein gutes Bauchgefühl ("ich kenne meine Apotheke und meine Kunden") ist für die Sicherung des nachhaltigen Unternehmenserfolges zu wenig. Viele Apotheker sehen dies ein, wissen aber nicht, wie sie ein Controlling praktisch durchführen sollen. Ihnen will dieser Beitrag eine Hilfestellung geben.Show more
15.08.2004, 16:02 Uhr
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T. KieserWas bringt das neue Gesetz gegen den unlaut

Die Neuerungen, die das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) mit Blick auf Sonderveranstaltungen und zeitlich befristete Preisherabsetzungen bringt, sind in dem letzten Beitrag vorgestellt worden. In diesem wurden auch die Regelbeispiele unlauteren Verhaltens, die § 4 UWG enthält, beleuchtet¹. Im vorliegenden Beitrag wird auf die weiteren materiellen Neuregelungen sowie auf die Änderungen im Verfahrens- und Strafrecht eingegangen.Show more
18.07.2004, 16:01 Uhr

T. KieserWas bringt das neue Gesetz gegen unlauteren

Der Gesetzgeber hat nach Abschaffung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung im Jahr 2001 jetzt auch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) umfassend reformiert1. Das UWG regelt insbesondere die Zulässigkeit von Werbemaßnahmen. An ihm müssen sich Marketingaktionen von Apotheken messen lassen. Für den Apotheker hat das UWG eine zweifache Bedeutung. Zum einen können Wettbewerbsverbände wie die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in Bad Homburg oder Konkurrenten bei einer Missachtung der Vorschriften des UWG durch den werbenden Apotheker unmittelbar wettbewerbsrechtliche Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche geltend machen, zum anderen ahnden die Berufsordnungen der Apothekerkammern Verstöße gegen das UWG als Berufsvergehen2. Die Neuerungen sind für den marketingaktiven Apotheker also doppelt relevant. Die materiellen und verfahrensrechtlichen Neuregelungen werden in einem zweiteiligen Beitrag vorgestellt.Show more
11.07.2004, 16:01 Uhr

D. UhlSonnenbaden ohne Reue? – Was Sonnenschut

Nach wie vor zählt bei uns gut gebräunte Haut zu den wichtigsten Schönheitsidealen. Sie wird verbunden mit so erstrebenswerten Eigenschaften wie gesund, sportlich, attraktiv und jugendlich. Doch wie kann man zu der wünschenswerten Bräune gelangen, ohne sich der Gefahr von Sonnenschäden wie vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs auszusetzen? Was können Sonnenschutzmittel leisten und wie sicher sind sie?Show more
06.06.2004, 16:00 Uhr

D. Zur MühlenPachtzinsanpassung und Pachtmodelle na

Das grundsätzliche Ziel der Gesundheitsreform ist auf eine Ausgabenreduzierung im GKV-Bereich gerichtet. Berücksichtigt man die GMG-bedingten Vorzieheffekte im vergangenen Jahr und die Strukturveränderungen zu Beginn des Jahres im Leistungsprofil der Apotheken, liegen die Probleme nicht im Rückgang des Gesamtumsatzes, sondern im Spannen-, Rentabilitäts- und damit im Renditeverlust. Angesichts dieser Entwicklung gehören alle Ausgaben einer Apotheke auf den Prüfstand. Bei Pachtapotheken trifft das insbesondere auf den Pachtzins zu, denn er gehört nach dem Wareneinsatz und den Personalkosten zu den größten Kostengruppen. Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit Möglichkeiten zur Gestaltung des Pachtzinses unter den neuen Voraussetzungen des GKV-Modernisierungsgesetzes.Show more
30.05.2004, 16:00 Uhr

C. GlöklerNahrungsergänzungsmittel – welche

Die Kunden sind zunehmend bereit, zur Optimierung ihrer Ernährung auch teurere Produkte beispielsweise im Versand oder in der Apotheke zu kaufen. Nahrungsergänzungsmittel haben daher gegenüber den Arzneimitteln in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Die äußere Aufmachung ist für den Kunden oft kaum mehr von einem Arzneimittel zu unterscheiden: Nahrungsergänzungsmittel werden Ų wie Medikamente Ų in Dragee-, Kapsel- oder Tablettenform angeboten, oft in höchst wissenschaftlich anmutender Aufmachung. Wesentliche Unterschiede bestehen jedoch bei den Werbemöglichkeiten, insbesondere hinsichtlich der zulässigen Wirkversprechen.Show more
23.05.2004, 16:00 Uhr

C. KruseDer Datenschutzbeauftragte in der Apotheke

Ankündigungen auf Workshops und Tagungen mit datenschutzrechtlichen Themenstellungen haben zurzeit Konjunktur. Im Mittelpunkt steht dabei meist der Stichtag 23. Mai 2004. Bis dahin müssen nämlich nicht nur Großkonzerne und öffentliche Stellen, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe, d. h. auch öffentliche und Krankenhausapotheken, den Umgang mit personenbezogenen Daten vollständig an die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes angepasst haben. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Bestellung eines internen oder externen Datenschutzbeauftragten. Was ist zu beachten?Show more
16.05.2004, 16:00 Uhr

C. BeckLagerung von Biologicals in der Apotheke

Prozentual hat der Anteil kühlkettenpflichtiger Fertigarzneimittel in der Apotheke über die letzten Jahre stetig zugenommen. Mittlerweile handelt es sich hierbei nicht mehr nur um Impfstoffe. Seit der Aufklärung des humanen Genoms wächst beinahe täglich die Zahl der bekannten Targets für körpereigene Proteine, wie z. B. Antikörper, Zytokine, Hormone und Rezeptoren. Viele dieser Substanzen oder gezielte Modifikationen davon lassen sich heute gentechnisch herstellen und werden therapeutisch eingesetzt Ų man denke nur an Insulin und seine vielen Varianten; man bezeichnet sie zusammenfassend als Biologicals. Eine Eigenschaft teilen diese rekombinanten Proteine mit ihren nativen Vorbildern: Sie sind sehr empfindlich gegen Umwelteinflüsse.Show more
02.05.2004, 15:59 Uhr

T. KieserGrundlagen der Werbung mit Preisgegenübers

Die Apotheke der Zukunft wird kommerzieller sein müssen Ų die Veränderungen im Gesundheitswesen zwingen die Apotheker, mehr Umsatz durch den Verkauf von freiverkäuflichen und OTC-Produkten zu erzielen. Und für diese Produkte muss der Apotheker werben. Eine beliebte Methode ist hier der Preisvergleich, also die Preisgünstigkeit eines Produkts durch eine Gegenüberstellung hervorzuheben. Die Differenz zwischen tieferem und höherem Preis ist dabei in vielen Fällen als Preisersparnis angegeben. Doch dieser Werbeform sind enge Grenzen gesetzt, schnell ist die Grenze zum unerlaubten Wettbewerb überschritten.Show more
25.04.2004, 15:59 Uhr

C. Ritzi5. Euroforum-Jahrestagung: Wie entwickelt si

Überwiegend kritische Stimmen wurden bei der 5. Euroforum-Jahrestagung "OTC-Markt im Umbruch" am 25. Februar 2004 in Frankfurt laut. Lediglich der Regierungsvertreter, Ulrich Dietz, gewann der Reform naturgemäß positive Seiten ab. Gleichzeitig wurde auch deutlich, dass bei vielen Praktikern, die am Marktgeschehen beteiligt sind, hinsichtlich der Umsetzung der Gesundheitsreform etliche Unsicherheiten bestehen. So wurde beispielsweise von Dr. Herrmann Kortland, der für den Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) sprach, die Freigabe der OTC-Preise rundherum abgelehnt. Seiner Ansicht nach wäre es besser gewesen, beim alten System zu bleiben. Jürgen Petersen vom Marktforschungsinstitut IMS Health analysierte aufgrund von Marktdaten, inwieweit künftig mit Einbußen beim Umsatz im OTC-Bereich gerechnet werden muss. Gleichzeitig gab er die "Gewinner" und "Verlierer" in diesem Marktsegment bekannt. ABDA-Vizepräsident Heinz-Günter Wolf eruierte künftige Chancen für die Apotheker und empfahl, die Krankenkassen nicht länger als Feinde zu betrachten. Der Allgemeinarzt und erste Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe, Dr. Wolfgang-Axel Dryden, wies auf etliche praktische Schwierigkeiten hin und bemängelte, dass die Politik einfach zu viele konkrete Fragen unbeantwortet gelassen hatte.Show more
29.02.2004, 16:58 Uhr

S. Funk, R. SchierlSicherheit bei der Zytostatikaher

Krebserkrankungen sind nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Statistisch gesehen erkrankt jeder vierte Einwohner in Deutschland im Laufe seines Lebens an Krebs [1]. Zur Chemotherapie von Krebserkrankungen werden Zytostatika eingesetzt, die aufgrund ihrer zelltoxischen Eigenschaften kanzerogen, mutagen und reproduktionstoxisch wirken (CMR-Arzneimittel). Beim Umgang mit diesen Substanzen ist daher eine besondere Sorgfalt nötig. Das gilt insbesondere für die Apotheke. Die Untersuchung von Wischproben in 45 zytostatikaherstellenden Apotheken ergab, dass die Sauberkeit des Arbeitsplatzes teilweise zu wünschen übrig lässt. Prinzipiell können Kontaminationen durch die Umstellung der Arbeitsweise vermieden werden.Show more
29.02.2004, 16:58 Uhr

U. FichtelEin neues Berufsbild: Der Filialapothekenl

Mit der zum 1. Januar 2004 eingeführten Zulassung des begrenzten Mehrbesitzes bei Apotheken ist das neue Berufsbild des "Filialapothekenleiters" entstanden. Seine Rechte und Pflichten werden im Apothekengesetz nur kursorisch angesprochen. In welchem rechtlichen Verhältnis steht der Betreiber eines Apothekenverbunds (Hauptapothekenleiter) zum Apothekenleiter in der Filiale? Welche tarifvertraglichen Regelungen gelten? Und was ist bei Abschluss eines Arbeitsvertrages zu beachten?Show more
22.02.2004, 17:05 Uhr

F. BeckerGefährden Kooperationen unsere Zukunft?

Die im Rahmen der neuen Arzneimittelpreisverordnung gekürzten Großhandelsspannen schaffen für uns Apotheker eine schwierige Ausgangssituation. Waren wir in den vergangenen Jahrzehnten gewohnt, bei der Beschaffung unserer Ware günstige Einkaufskonditionen vom pharmazeutischen Großhandel zu erhalten und waren diese Nachlässe eine wesentliche Grundlage unserer betriebswirtschaftlichen Gesamtkalkulation, so stellen wir auf der Grundlage des neuen Gesetzes fest, dass nahezu keine Einkaufsvergünstigungen über den Großhandel mehr realisiert werden können.Show more
15.02.2004, 17:05 Uhr

J. Birkle, R. HerzogStreitgespräch: Kooperationen b

Ist es für mich als Apotheker von Vorteil, einer Kooperation beizutreten, oder begebe ich mich in Abhängigkeiten, die sich eher nachteilig auf meine Apotheke auswirken? Die Beantwortung dieser Frage ist nicht leicht, da dieses Thema sehr komplex ist. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Befürworter auf die Chancen hinweisen, die mit einer Machtkonzentration verbunden sind, während die Gegner eher die Risiken im Visier haben und beispielsweise eine zu große Einschränkung der unternehmerischen Freiheit befürchten. Im Rahmen unserer Serie haben wir für eine Pro- und Contradiskussion zwei Meinungen eingeholt, die uns für das jeweilige Lager typisch erscheinen. Als Befürworter nennt Joachim Birkle, Betriebswirtschaftler und Geschäftsführer der Kooperation Sympateam, die Gründe, die gerade zum jetzigen Zeitpunkt für Kooperationen sprechen. Dagegen warnt der renommierte Fachjournalist und Apotheker Dr. Reinhard Herzog vor einem unüberlegten Beitritt und rät zur Gelassenheit.Show more
08.02.2004, 17:05 Uhr

H.-U. Dettling, T. KieserRechtliche Rahmenbedingunge

Vor dem Hintergrund des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) werden Apotheken mittlerweile eine Vielzahl von Kooperationsmodellen angeboten, die der Bündelung von Werbemaßnahmen, der Erzielung von Einkaufsvorteilen, der Optimierung von Betriebsabläufen, der Etablierung von Dachmarken, etc. dienen. Kooperationsmodelle sind jedoch nicht uneingeschränkt zulässig. Rechtliche Grenzen ergeben sich unter anderem aus dem Apothekengesetz, der Berufsordnung für Apotheken, dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, dem Kartellrecht und dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.[1]Show more
01.02.2004, 17:05 Uhr

A. WitteKauf und Verkauf von Apotheken nach dem Syst

Kauf und Verkauf einer Apotheke sind im Berufsleben eines Apothekers Entscheidungen von existenzieller Bedeutung, die man üblicherweise nicht sehr oft trifft, meist nur einmal im Leben. Gegenwärtig ist der "Apothekenmarkt" durch die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) vorgenommene Legalisierung des begrenzten Mehrbesitzes stärker als sonst in Bewegung geraten. Daraus ergibt sich die hohe Aktualität der Frage nach dem Wert und angemessenen Kaufpreis einer Apotheke unter den neuen Bedingungen.Show more
01.02.2004, 17:05 Uhr

A. WitteKann der Versandhandel die Ertragskraft Ihre

Das Gesundheitsreformgesetz (GMG) soll ein wahres Zauberwerk sein: Unsere Gesundheitsversorgung werde gesichert, während mehr Wettbewerb weniger Kosten und gleichzeitig mehr Qualität bringe, will man Ministerin Ulla Schmidt Glauben schenken. Für die Apotheken dürfte das neue Gesetz vor allem weniger Erträge bringen, wenn sie ihr Geschäft nicht an die neuen Gegebenheiten anpassen. Ob sich vor diesem Hintergrund der Einstieg in den Versandhandel für Sie als Apotheker lohnt, das zeigt dieser Artikel mit einer exemplarischen Kalkulation.Show more
25.01.2004, 17:04 Uhr

B. StrobelVor- und Nachteile von Kooperationsformen

Seit der Erlaubnis des Mehr- und Fremdbesitzes muss sich jeder Apotheker Gedanken machen, wie er dem verschärften Wettbewerb entgegentritt. Die Erfahrungen aus anderen Fachhandelszweigen haben gezeigt, wie es gelingen kann, mit Verbundgruppen größere Marktmacht zu bilden und Kosten zu senken. Inzwischen sind auch im Apotheken-Bereich verschiedene Kooperationsformen entstanden. Welche Art von Gemeinschaft sich hinter den zum Teil kreativen Namen verbirgt und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen, das sagt Ihnen dieser Artikel.Show more
25.01.2004, 17:04 Uhr

Andreas KaapkeKooperationen: Drum prüfe, wer sich e

Keine Woche vergeht, in der nicht von neuen, für alle Beteiligten lukrativen Kooperationsmodellen für Apotheken zu lesen ist. Das ab 1. Januar 2004 geltende Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenkassen (GMG) scheint eine neue Welle der Zusammenarbeit ausgelöst zu haben. Doch wie bei jeder zwischenmenschlichen Beziehung sollten die Partner analysieren, ob die Chemie stimmt und ob und unter welchen Bedingungen die Kooperation funktionieren kann. Denn "mitgefangen ist mitgehangen", um eine Volksweisheit den vollmundigen strategischen Versprechungen gegenüberzustellen.Show more
18.01.2004, 17:02 Uhr

U. HüsgenKalkulations- und Ertragssimulationsprogra

Wie wirken sich die durch das GKV-Modernisierungsgesetz neu eingeführten Bestimmungen zur Arzneimittelpreisbildung und zu den gesetzlichen Zwangsrabatten auf Umsatz und Rohertrag der öffentlichen Apotheken aus? Der folgende Beitrag erläutert diese neuen Regelungen und stellt anschließend ein Simulationsprogramm vor, das es jeder Apotheke ermöglicht, die Auswirkungen auf ihre eigene Kalkulations- und Ertragssituation selbst einzuschätzen.Show more
11.01.2004, 17:01 Uhr

U. Müller, G. Glaeske, M. HippiusFachinformation un

Die Fachinformationen für Arzneimittel sind eine wichtige, aber noch immer zu wenig genutzte und auch nicht allgemein bekannte Datenressource über pharmakologische und klinische Eigenschaften einzelner Arzneimittel. Teils liegen ihnen verbindliche und vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) laufend aktualisierte Musterteste zugrunde, teils hat der pharmazeutische Unternehmer mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Texte. Gegenüber den Fachinformationen, die für die Fachkreise erstellt werden, "hinken" die Beipackzettel mit ihrem Informationsgehalt häufig hinterher. Grundsätzlich sollten die Arzneimittelfachleute ihren Informationsvorteil stärker zum Wohle ihrer Patienten einsetzen.Show more
11.01.2004, 17:01 Uhr

C. SchmittWertgerechte Preise - Die Sonderstellung d

Durch die Änderungen der politischen Rahmenbedingungen sind viele Apotheker verunsichert. Insbesondere im Hinblick auf die zum größten Teil freigegebenen Preise im OTC-Bereich liebäugeln einige mit dem Gedanken, Kunden in der Freiwahl mit Dumpingpreisen zu locken. Dabei wird sich diese Strategie nach Auffassung etlicher Marketing-Experten als einen "Schuss in den Ofen" erweisen.Show more
14.12.2003, 16:56 Uhr

R. HerzogAgieren in der Krise, Teil 5: Das "Vier-Apo

Begrenzter Mehrbesitz mit bis zu vier Apotheken im gleichen oder in benachbarten Kreisen ist ab Anfang 2004 erlaubt. Schon im Vorfeld ist ein reges Interesse und "Stühlerücken" zu verzeichnen. Etliche Kolleginnen und Kollegen strecken ihre Fühler aus, sondieren die Umgebung. Steht die Apothekenlandschaft vor einem Umbruch? Verlieren all diejenigen, die sich jetzt nicht ganz schnell Filialen "anlachen"? Schließlich ist die Zahl der infrage kommenden Standorte begrenzt! Oder begehen jetzt etliche Apotheken den Fehler ihres Lebens und binden sich einen teuren Klotz ans Bein, der sie womöglich wirtschaftlich vollends in die Tiefe reißt? Wir erörtern in diesem Beitrag die Chancen und Risiken.Show more
14.12.2003, 16:56 Uhr

C. Glökler, T. GraefePreiswerbung für OTC-Arzneimi

Früher war die "Werbewelt" für den Apotheker klar gegliedert. Auf der einen Seite die Arzneimittel: Hier war Preiswerbung durch das Heilmittelwerbegesetz entweder gänzlich verboten oder wegen der Preisbindung zumindest unsinnig. Auf der anderen Seite die Freiware: Dort war Werbung grundsätzlich erlaubt, lediglich die Grenzen der Berufsordnung und des allgemeinen Wettbewerbsrechtes mussten eingehalten werden. Zu diesen beiden Produktgruppen gesellt sich mit Freigabe der OTC-Preise nun eine neue Produktgruppe, die werberechtlich neu zu bewerten ist. Der Artikel soll dazu dienen, die bisher weder durch Literatur noch Rechtsprechung ausgeloteten Grenzbereiche des werblich Zulässigen zu beleuchten.Show more
23.11.2003, 16:55 Uhr

R. HerzogAgieren in der Krise (Teil 4: Künftige Pre

Freie Preise im OTC-Segment ab Januar 2004 - dies wird eine Herausforderung, die momentan wohl noch eher unterschätzt wird. Denn wir reden hier von den "Kronjuwelen" der Apotheke, dem Segment, in welchem die Renditen momentan noch stimmen. Es ist zudem ein Bereich, dessen Bedeutung im Zuge der Gesundheitsreform erheblich an Gewicht zunehmen könnte, denn der Großteil der nicht-verschreibungspflichtigen Präparate fällt aus der Erstattungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen heraus und wartet darauf, durch Privatkäufe und -verordnungen substituiert zu werden. Doch wie werden "richtige" Preise gemacht? Welche betriebswirtschaftlichen Grundlagen gilt es zu beachten?Show more
23.11.2003, 16:55 Uhr
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