Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
18 „Likes“ und viele Fragen
Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show moreBeratung und Hilfe für Fibromyalgiepatienten
Therapie der Fibromyalgie nach den Leitlinien der European League Against Rheumatism
Von Kirsten Lennecke und Jörg Wittig
Insulinpens richtig anwenden
Probleme erkennen, bevor sie auftreten
Wolfgang Kircher
Augentropfen müssen ins Auge gehen
Die richtige Anwendung von Augentropfen
Von Wolfgang Kircher
Geriatrische Pharmazie
Apotheker stellen sich den Herausforderungen des demographischen Wandels
Von Elisabeth Thesing-Bleck
Austauschbarkeit und Abgabe von Rabattarzneimitteln
Ein Kommentar aus
pharmazeutisch-pharmakologischer Sicht unter besonderer Berücksichtigung von Opioiden
Von Martin Schulz, Nina Griese und Ralf Goebel
Was sagt Ihr Anrufbeantworter?
So gestalten Sie eine nützliche Botschaft für Ihre Kunden
Ein Anrufbeantworter soll dem Anrufer eine Antwort geben auf bestimmte, typische Fragen. Viele Menschen empfinden es jedoch als lästig, ihren Anrufbeantworter zu besprechen, weil sie ihre eigene Stimme nicht gerne hören, wenn die Nachricht zur Kontrolle noch mal abgespielt wird. Eine freundlich und professionell gesprochene Ansage ist jedoch eine hervorragende akustische Visitenkarte für Ihre Apotheke. Schon mit wenigen, sinnvoll gewählten Botschaften und in einfachen Worten können Sie den Anrufer einladen, eine Nachricht aufzusprechen oder zu Ihnen zu kommen, sobald die Apotheke wieder geöffnet ist.Show moreWie Apotheker die Kaufbereitschaft des Kunden feststellen
Mit Fingerspitzengefühl Kaufsignale erkennen und nutzen
Beim Verkauf von Sicht- und Freiwahlprodukten gilt in der Abschlussphase nichts als reine Psychologie. Umso wichtiger ist es, dass der Apotheker – und auch seine Mitarbeiter – die Abschlussbereitschaft im Gespräch erkennt und nutzt. Zumeist sendet der Kunde Kaufsignale nach der Nutzenargumentation aus, jetzt heißt es, konzentriert auf die entsprechenden Signale zu achten und auf den Abschluss hinzuführen.Show moreSo sichern Apothekenmitarbeiter ihre Zukunft
Als Angestellter eigenverantwortlich das Konzept des lebenslangen Lernens verwirklichen
Kaum ein Arbeitnehmer gibt sich heute noch der Illusion hin, er würde mit den einmal erworbenen Fähigkeiten auf demselben Arbeitsplatz das gesamte Arbeitsleben verbringen können. Arbeitsplätze sind unsicher, der ständige Berufswechsel ist der Normalfall, die Flexibilität Voraussetzung. Diese Entwicklung macht auch vor den Apotheken nicht Halt. Apothekenmitarbeiter, die ihre berufliche Perspektive kontinuierlich erweitern wollen, sollten sich mit dem Konzept des lebenslangen Lernens beschäftigen.Show moreHohe Erbschaftsteuern lassen sich vermeiden
Geschickte Planung lässt den Fiskus leer ausgehen
NÜRNBERG (nk/az). Alljährlich werden mehr als 200 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Auch der Staat erfreut sich dieser Erbschaftswelle – nimmt er doch Jahr für Jahr mehr als 3 Milliarden Euro an Erbschaftsteuer ein.Show moreDer Apothekenmarkt der Zukunft
Neue Marktstrukturen als Ergebnis einer zunehmenden Dynamik
Der Apothekenmarkt ist im Wandel. Anfang 2008 zeichnen sich verschiedene Wege auf, in die sich die Apotheke entwickeln könnte. Welcher Weg tatsächlich eingeschlagen wird, hängt allerdings noch von einigen Unwägbarkeiten ab, beispielsweise von gerichtlichen Entscheidungen und von politischen Konstellationen. Der nachfolgende Beitrag aus der Sicht eines Lehrers für Pharma-Management geht von der Annahme aus, dass eine weitgehende Liberalisierung kommt, dass das Fremd- und Mehrbesitzverbot fällt und weitere Umwälzungen nicht mehr aufzuhalten sind.Show moreNach der Erbschaftsteuerreform: Besteht Handlungsbedarf?
Beratung beim Notar schafft Sicherheit
(nk/az). Die Bundesregierung hat noch Ende 2007 den in der Großen Koalition ausgehandelten Gesetzentwurf für die Reform der Erbschaftsteuer auf den parlamentarischen Weg gebracht. Das Gesetz soll innerhalb des nächsten Jahres in Kraft treten. Ob dies bereits, wie geplant, zum 1. April 2008 oder erst später erfolgen wird, ist jedoch noch unklar. Eine eingehende Beratung beim Notar schafft Sicherheit und zeigt, ob in den nächsten Monaten im Einzelfall Handlungsbedarf besteht.Show moreSie haben einen Mund zum Reden – aber zwei Ohren zum Zuhören
Gelungene Kundenkommunikation fängt bei richtigem Zuhören an / Wie Sie aktives Zuhören lernen: Die wichtigsten Regeln
Ein Blick in die Rhetorik-Literatur zeigt die vorherrschende Meinung in der Verkaufsbranche: Reden ist Gold, Schweigen ist Blech. Es gibt zahlreiche Kommunikationstechniken, die Apothekenleitern und Mitarbeitern helfen, Kunden zu überzeugen. Das ist richtig und gut so – zuweilen jedoch wird darüber vergessen, dass der Mensch seine zwei Ohren nicht nur hat, um das Gleichgewicht zu halten.Show moreDas kleine Einmaleins der Kundenpsychologie
Wie Sie unterschiedliche Kundentypen erkennen und richtig ansprechen / Warum die Verkaufspsychologie so wichtig ist
Apothekenleiter und ihre Mitarbeiter haben täglich mit teilweise völlig unterschiedlichen Kundentypen zu tun. Um jeden in der richtigen Weise ansprechen zu können, ist es wichtig, sie und ihre Bedürfnisse binnen kürzester Zeit richtig einzuschätzen. Dabei hilft das sogenannte "Insights MDI"-Modell.Show moreWas ein Blisterbetrieb leisten muss
Zweitverblisterung von Arzneimitteln: Einige stehen in den Startlöchern, wieder einige machen es in kleinem Maßstab – und andere sind bereits einen Schritt weiter, beispielsweise die Firma Blisterpharm in Mönchengladbach. Zwei Apotheker haben diese Firma gegründet und einen Herstellungsbetrieb für die patientenindividuelle Zweitverblisterung aufgebaut, der bereits behördlich abgenommen ist. Die Blisterpharm geht davon aus, dass insbesondere Pflegeheime in Zukunft verstärkt patientenindividuell verblisterte Arzneimittel nachfragen werden.
Show morePatientenindividuelle Zweitverblisterung
Die Verblisterung von Arzneimitteln für einen jeweils im Voraus benannten Patienten, daher auch die Bezeichnung "patientenindividuelle Zweitverblisterung", beginnt sich vor allem aufgrund des Nachfragedrucks aus Alten- und Pflegeheimen auch in Deutschland zu etablieren. Die nach dem Apothekengesetz (siehe § 12 (1) ApoG) erforderlichen Versorgungsverträge gaben den Heimleitungen Anlass zur Neuausrichtung der Organisation auch der Arzneimittelversorgung ihrer Bewohner. So konnte die Gesamtverantwortung und auch der Aufwand des ordnungsgemäßen Lagerns sowie das patientenindividuelle "Stellen" auf die durch Versorgungsvertrag verpflichtete Apotheke weitergegeben und das Personalbudget der Heime entlastet werden.
Show moreDas Testament des Unternehmers
Schlimme Folgen nicht nur im Privatbereich, sondern für das eigene Unternehmen: Der Unternehmer stirbt plötzlich, ohne ein Testament hinterlassen zu haben. Nach einer Studie des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung wird fast jeder dritte Generationswechsel an der Firmenspitze durch höhere Gewalt entschieden. In diesen Fällen kann sich fehlende Vorsorge für das Unternehmen und die Familie rächen.
Show moreWas ist meine Apotheke heute wert?
Beim Kauf einer Apotheke stehen Käufer und Verkäufer vor der Schwierigkeit, für die Überlassung einer dynamischen Wirtschaftseinheit ein adäquates Entgelt zu finden, das branchenspezifischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten Rechnung trägt. Das Ertragswertverfahren ist der seit Jahrzehnten anerkannte Weg, um zu wirtschaftlich begründeten Unternehmenswerten zu gelangen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob die Apotheke solitär oder als Filiale betrieben werden soll. Für den Apotheker ist es wichtig, die entscheidenden Faktoren zu kennen, die Einfluss auf den Wert der Apotheke haben. Die neutrale Wertermittlung durch einen branchenerfahrenen Fachmann ist angeraten.
Show moreGroßhandel, Überweiser-geschäft oder Direkteinkauf?
Der Apotheke stehen prinzipiell drei Arten zur Verfügung, wie sie Waren einkauft: der Bezug über den Großhandel, das Überweisergeschäft (Bestellung beim Hersteller, Auslieferung und Fakturierung über den Großhandel) und der Direktbezug vom Hersteller. Mit der Frage, welche Einkaufsart für die Apotheke die kostengünstigste ist, befasste sich eine prozesskostenorientierte Analyse am Institut für Pharmakoökonomie und Arzneimittellogistik an der Hochschule Wismar.
Show moreDie elektronische Gesundheitskarte
Die elektronische Gesundheitskarte sorgt immer wieder für politische Schlagzeilen – meist geht es nur um die Frage, wann die Karte flächendeckend eingeführt wird. So werden die zu erwartenden Folgen für den Versorgungsalltag oft übersehen. Doch gerade für die Arbeitsabläufe in der Apotheke ist mit tiefgreifenden Veränderungen zu rechnen. Welchen Stand das Projekt bisher erreicht hat und was künftig auf die Apotheken zukommen wird, soll hier anhand der Antworten von Experten auf Fragen der DAZ zusammengetragen werden.
Show morePrämiensysteme für Mitarbeiter
Mitarbeiter haben einen entscheidenden Anteil am Erfolg und Umsatz einer Apotheke. Um die Motivation der Mitarbeiter nachhaltig zu fördern, bietet sich auch eine leistungsorientierte Bezahlung an. Im Markt haben sich verschiedene Möglichkeiten für Prämiensysteme bewährt. Der nachfolgende Beitrag stellt die wichtigsten dieser Systeme vor. Solche Motivationsmodelle stellen auch Führungsinstrumente dar und sind somit ein Baustein im Gesamtkonzept der Apotheke zur systematischen Entwicklung des OTC-Bereiches.
Show morePatientenindividuelle Verblisterung
Das Bild ist bunt: Heimleiter fordern von Apotheken die Lieferung patientenindividueller Arzneiblister – ohne Rücksicht auf ökonomische oder pharmazeutische Aspekte. Dienstleister bieten Apotheken die Durchführung der Verblisterung an – die Verantwortung für schwierige Stabilitäts- und Haftungsfragen soll die Apotheke tragen. Die Politik will die Verblisterung, hat es aber versäumt, die bestehenden Gesetzesvorgaben anzupassen. Der folgende Beitrag zeigt, welche rechtlichen Risiken aus Sicht der Apotheke drohen.
Show moreMehr Qualität in Beratung und Rezeptur
Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat mit seinen Äußerungen zur Qualität von Beratung und Rezeptur eine Diskussion angestoßen, die nicht ohne Auswirkung auf die öffentliche Apotheke bleiben wird. Vorschläge für die neu zu gestaltende Beratung in der Apotheke, Ideenwettbewerb und der Einsatz elektronischer Herstellungsüberwachung bei Rezepturen – in den Niederlanden schon Praxis – werden die Apotheken in Zukunft leistungsfähiger machen.
Show moreRechtliches
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