Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Apotheken im arztzentrierten Gesundheitssystem
Wie sähe das deutsche Gesundheitssystem aus, wenn wir es heute neu entwerfen würden? Diese Frage wirkt zunächst theoretisch. Sie gewinnt jedoch an Schärfe, wenn man sie vor dem Hintergrund realer Entwicklungen stellt.Show moreDer Apotheker auf der Suche nach Lebenssouveränität
Persönlichkeitsorientiertes Selbst- und Zeitmanagement
Ein Apotheker sollte sich Ziele setzen, Prioritäten festlegen, den Aufwand zur Zielerreichung festlegen und dann mit überschaubarem Aufwand in die Umsetzung gelangen. Dies gelingt mit einem Selbst- und Zeitmanagement, das auf die Persönlichkeitsstruktur des Apothekers abgestimmt ist.Show moreWie sich Apotheken selbst einschätzen
Was das Apothekenteam und was Kunden über die Servicequalität der Apotheken denken
Können Mitarbeiter(innen) und Apotheker(innen) die Zufriedenheit ihrer Kunden erfassen und sich selbst adäquat einschätzen? Die vorliegende Studie hatte das Ziel, die Wahrnehmung der Beschäftigten in Apotheken zu prüfen. Durchgeführt wurde die Studie von der Gesellschaft für Service- und Produktqualität (GSPQ), die sich die wissenschaftliche Erforschung, Förderung und Unterstützung von hochwertigen Service- und Produktleistungen zur Aufgabe gemacht hat.Show moreMukositis-Mundspülung in optimierter Form
Welche pharmazeutischen Mängel bei Rezepturen von Mukositis-Mundspülungen auftreten können
Von Gerd Wolf
Eine orale Mukositis tritt oft nach einer Strahlen- oder Chemotherapie auf. Die schmerzhaften Affektionen der Mundschleimhaut können die Compliance des Patienten stark belasten und sogar zum Therapieabbruch führen. Die Behandlung der Mukositis wird damit zu einer wichtigen Begleitkomponente der Tumortherapie. Dafür bieten sich Mukositis-Mundspülungen an. Doch auch weit verbreitete Rezepturen solcher Spülungen weisen pharmazeutische Mängel auf.
Show moreDas Geltungsbedürfnis des Besserwissers befriedigen
Gesprächskompetenz in der Apotheke
Der besserwisserische Kunde – er nervt zuweilen recht heftig und stellt die Geduld des Apothekenteams auf die Probe. Darum lautet die Königsstrategie: geduldig sein und auch einmal eine Faust in der Tasche machen – aber ohne sich zu verbiegen.Show moreApothekenkunden sinnenspezifisch ansprechen
Sinnenfeste für Augen-, Hör- und Tastsinn entfalten
Im Frei- und Sichtwahlbereich beraten und verkaufen der Apotheker und sein Team aktiv und offensiv. Um den Kunden vom Nutzen eines Produktes zu überzeugen, ist es notwendig, ihn auf dem von ihm bevorzugten Sinneskanal oder – am besten – auf allen Sinneskanälen anzusprechen.Show moreViele Inhaltsstoffe – viele Probleme
Wenn Rezepturen aus medizinischer Fachliteratur nicht plausibel sindVon Gerd Wolf
Die pharmazeutisch korrekte Herstellung eines Arzneimittels setzt stets eine plausible Rezepturprüfung auf Inkompatibilitäten und Instabilitäten voraus. Auch Rezepturen, die in der medizinischen Fachliteratur zitiert werden, müssen diese pharmazeutischen Bedingungen erfüllen. Doch auch bei solchen Rezepturen können Probleme auftreten, wie das Beispiel einer sogenannten Hanfölsalbe zeigt.
Show moreLästigen „Bürokram“ effektiv bearbeiten
So reduziert man Zeit, die man für Verwaltungsarbeit aufwendet
Diese Arbeit lieben die wenigsten, sie muss aber dennoch gewissenhaft erledigt werden – Verwaltungsarbeiten im Besonderen und "Bürokram" im Allgemeinen. Viele Apotheker leiden darunter, dass neben der normalen Büroarbeit die Belastung durch Verwaltungstätigkeiten zunimmt, die nicht zuletzt im Zuge der verschiedenen Reformen im Gesundheitsbereich auf sie einstürzen. Natürlich: Büroarbeit ist notwendig, keine Frage – problematisch wird es, wenn darunter die Apothekenabläufe leiden und weniger Zeit fürs Wesentliche übrigbleibt, nämlich den Kunden.Show moreDas Finanzamt an außergewöhnlichen Belastungen beteiligen
Welche außergewöhnlichen Belastungen abzugsfähig sind und wie
Bei den außergewöhnlichen Belastungen handelt es sich um Aufwendungen, die dem Privatbereich des Apothekers zuzurechnen sind. Ihre steuerliche Berücksichtigung erfolgt aus sozialen Gründen und wird nur auf Antrag gewährt. Sie sind grundsätzlich nicht in voller Höhe abzugsfähig.Show moreMit konkreten Maßnahmen zur Zukunftsvision
Die Balanced Score-Card in der Apotheke
Die Balanced Score-Card (BSC) – zu deutsch: "ausgewogener Berichtsbogen" – , entwickelt für Industrieunternehmen von den Harvard-Professoren Robert S. Kaplan und David P. Norton, hat sich mittlerweile als strategisches Steuerungsinstrument auch für Apotheken etabliert. Es eignet sich vor allem für Apotheker, die ihre Apotheke wie ein kleines Unternehmen unter strategischen Gesichtspunkten führen und weiterentwickeln wollen.Show moreOhne Impuls kein Kauf!
Kunden durch die Offizin "führen"/"leiten"!
KÖLN (az/ida). Die meisten Käufer sind impulsgesteuert und treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von besonderen Werbe- und Beratungsaktionen, aufgrund ihrer persönlichen Stimmungslage oder anderen die Sinne ansprechenden Reize. Deshalb ist es wichtig in der Offizin die Aufmerksamkeit des Kunden zu wecken und sein Interesse zu erregen. Nur so können Impulskäufe positiv beeinflusst werden. Denn ein gutes Team, tolle Produkte und faire Preise allein garantieren in der Apotheke noch keinen Verkaufserfolg. Show moreVerkaufsgespräch mit dem „Schmusekurs-Kunden“ führen
Abschluss suchen beim beziehungsorientierten Kunden
Der Kunde ist übervorsichtig, strebt eine gute Beziehung an und denkt sehr sicherheitsorientiert. Was sich auf den ersten Blick nach dem Apotheker-Himmel auf Erden anhört, erweist sich für das Verkaufs- und Beratungsgespräch als hohe Hürde. Denn ein Verkaufsgespräch kann nicht entstehen, wenn der Kunde immer nur auf die Beziehungsebene abhebt und den Schmusekurs fährt.Show moreKombinationen in Rezepturen hinterfragen
Rezepturprobleme erkennen und lösen – Folge 3Von Gerd Wolf
In dieser Folge zum Umgang mit Rezepturproblemen geht es um das Praxisbeispiel einer angeblich "genial wirkenden" Rezeptur. Die Patientin hatte sie von ihrem Gynäkologen zur Behandlung eines Analekzems verordnet bekommen. Doch ein Dermatologe lehnte die erneute Verordnung ab – mit guten pharmakologischen und dermatologischen Gründen, wie die nähere Betrachtung zeigt.
Show moreMehr Beratung – mehr Umsatz
Die optimale Beratung ist kaufentscheidend
Kunden sind bei frei verkäuflichen Medikamenten auf Beratung in der Apotheke angewiesen. Bei der Vielzahl der Informationen durch Werbung, Fernsehreportagen und Internet ist so mancher Kunde überfordert und verunsichert. Um so wichtiger ist und wird die fachkompetente Beratung in der Apotheke. Dabei heißt Fachkompetenz nicht, viele Fachbegriffe zu verwenden, die dem Kunden nicht viel sagen und die ihn auch nicht immer interessieren. Kunden bevorzugen die verständliche Beratung.Show moreDer Doc und die Hexe
(az). Schulmedizin versus Alternativmedizin, augenzwinkernd gemixt mit Liebe, beruflichen Karrieren, Schicksalen und Intrigen – das ist der Stoff aus dem der Zweiteiler gemacht ist, der am 20. und 22. September 2010, jeweils um 20.15 im ZDF läuft. Show moreRechtliches
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