Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Apotheken im arztzentrierten Gesundheitssystem
Wie sähe das deutsche Gesundheitssystem aus, wenn wir es heute neu entwerfen würden? Diese Frage wirkt zunächst theoretisch. Sie gewinnt jedoch an Schärfe, wenn man sie vor dem Hintergrund realer Entwicklungen stellt.Show moreKnifflige Fragen – kompetente Antworten
Die neue DAZ-Rubrik "Fragen aus der Praxis"
Von Doris Uhl
Die Anforderungen an die Beratungstätigkeit der Apotheker sind heute schon hoch. Sie könnten, sollte die Umsetzung des ABDA/KBV-Konzeptes gelingen, weiter steigen. Umso wichtiger sind der schnelle Zugriff auf aktuelle Informationen und Literatur in der Apotheke. So lassen sich viele Anfragen von Ärzten und Patienten schnell und unkompliziert lösen. Doch immer wieder tauchen Fragen auf, die sich nicht so einfach beantworten lassen. Dann ist guter Rat gefragt, den man auf vielfältige Art und Weise erhalten kann, zum Beispiel mithilfe von Kammern und Verbänden, Experten oder Kollegen. In unserer neuen Rubrik "Fragen aus der Praxis" werden wir solche Fragen und Antworten vorstellen und Ihnen zugleich ein Forum für den Austausch untereinander bieten.Show moreCalciumsubstitution bei Levothyroxin-Einnahme?
Eine Kundin, die regelmäßig Levothyroxin einnimmt, wurde von ihrem Hausarzt darauf hingewiesen, zur Osteoporoseprophylaxe Calcium einzunehmen, da Levothyroxin bei längerer Einnahme das Osteoporoserisiko steigern soll. Ist diese Empfehlung wissenschaftlich belegt?Show moreWenn Kunden "Unmögliches" verlangen …
So lehnen Sie einen Kundenwunsch ab
Kunden in der Apotheke haben oft extreme Wünsche: Rezeptpflichtige Medikamente ohne Rezept, größere Packungseinheiten als auf dem Rezept oder Arzneien nach dem Verfalldatum eines Rezeptes. Es lassen sich nicht alle Wünsche erfüllen, vor allem, wenn es dann noch um Reklamationen geht, z. B. die Rückgabe einer Packung, die nicht angebrochen ist. Extremwünsche der Kunden müssen abgelehnt werden. Apotheken sind dazu verpflichtet, Vorschriften einzuhalten.Show moreIn die "Beschwerde-Welt" des Kunden eintauchen
Persönlichkeitsorientiertes Beschwerdemanagement
Der Traum eines jeden Apothekers: Bei jeder Beschwerde wird der aufgewühlte Kunde mit genau demjenigen Mitarbeiter ins Gespräch gebracht, der es am besten versteht, sich wertschätzend auf den Kunden einzulassen, weil er mit ihm auf einer Wellenlänge funkt. Wie aber soll das funktionieren?Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreNicht verschreibungspflichtig: (k)ein Fall für die GKV?
Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel wie z. B. Medikamente mit Calcium und Vitamin D, Eisenpräparate, Abführmittel, die zum sog. OTC-Sortiment gehören, sind seit dem 1. Januar 2004 in der Regel nicht mehr zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Diese Bestimmung des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) betrifft auch die Apotheke, da in den meisten Arzneimittellieferverträgen eine entsprechende Prüfpflicht vereinbart wurde.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreWie sich Apotheken erfolgreich positionieren
Apotheken im Wettbewerb mit Internet und Drogeriemärkten
Auch Apotheken müssen sich heute dem Verdrängungswettbewerb stellen. Nicht nur der klassische Einzelhandel und Drogeriemärkte, vor allem auch das Internet hat die Wettbewerbssituation drastisch verändert. Hier hilft eine klare Positionierung.Show moreRezeptur – offen für ausgefallene Grundlagen
Von Gerd Wolf
Ausgefallene Vehikelsysteme sind in Individualrezepturen selten. Doch gelegentlich greifen Verordner auf Halbfertigprodukte der pharmazeutischen Industrie oder auf die Grundlagen von Körperpflegeprodukten zurück. Denn unter den offizinellen Grundlagen im DAB, DAC und NRF sind keine wirklichen Innovationen zu finden. In einigen Fällen komponieren Ärzte sogar selbst Rezepturen mit ungewöhnlichen Vehikeln. Dann muss besonders sorgfältig auf mögliche Stabilitätsprobleme geachtet werden, wie das Beispiel in dieser Folge zeigt.
Show moreWarenplatzierung hilft verkaufen
Worauf man bei der Warenplatzierung achten sollte
Für die kundengerechte Warenpräsentation gibt es einiges zu beachten. Das gilt natürlich für die frei verkäuflichen Präparate. Da müssen die gut verkäuflichen Produkte, z. B. Erkältungsmittel im Herbst anders platziert werden als z. B. Sonnenschutz-Creme.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show more"Hätten Sie mal kurz Zeit, Frau Mitarbeiterin?"
Nicht zu unterschätzen: Karrierefaktor Zeitmanagement
Zuweilen unterläuft jungen Apothekenmitarbeitern der Fehler, bei ihren Karriereüberlegungen dem pharmazeutischen Fachwissen einen zu hohen Stellenwert einzuräumen. Sicherlich ist das fachliche Know-how die Grundlage. Bei der Frage, welche der Mitarbeiter(innen) oder PTAs die begehrte Teamleiterstelle erhält, spielen auch andere Aspekte eine Rolle. Denn das fachliche Know-how setzt der Apotheker schlicht und einfach voraus.Show moreIntensive Kundenbeziehungen als wichtigstes Ziel
Wie man die unterschiedlichen Kunden in der Apotheke betreut
Kundenbeziehung ist nicht gleich Kundenbeziehung. Während es beim "Rezept"-Kunden darauf ankommt, schnell und effektiv den Rezeptwunsch zu erfüllen, ist es bei demjenigen Kunden, der regelmäßig im Frei- und Sichtwahlbereich Luxusartikel im Hochpreissegment ersteht, notwendig, mit aller Kraft eine intensive Wir-Beziehung aufzubauen.Show moreUnangenehme Gespräche – und wie man sie meistert
Tipps zur Mitarbeiterführung in der Apotheke
Es lässt sich nicht vermeiden: Der Apotheker muss einen Mitarbeiter heftig kritisieren oder gar verwarnen. Oder es steht sogar ein Kündigungs-/ Trennungsgespräch an. Welche Einstellung ist notwendig, um diese schwierigen Gesprächssituationen konstruktiv und produktiv zu bewältigen?Show moreSteuern wir auf einen Fachkräftemangel zu?
Ein Meinungsbeitrag von Reinhard Herzog über einen möglichen Fachkräftemangel in der Pharmazie
War vor nicht allzu langer Zeit die Arbeitslosigkeit in der Republik das Schreckgespenst schlechthin, so droht nun auf wundersame Weise das krasse Gegenteil: Fachkräftemangel – dank der Demografie und einer erstaunlich schnell aufgehellten Konjunktur. Speziell im Gesundheitswesen drohen angeblich besonders große Engpässe, war hier das Thema Arbeitslosigkeit doch nie ein brisantes Thema. Doch schnell können sich solche Prognosen als Schall und Rauch entpuppen.Show moreKarrierefaktor Stressresistenz
Die Entscheidung fällt im Kopf
Von den Mitarbeitern in der Apotheke wird heutzutage Stressresistenz erwartet und verlangt – häufig wird einem Bewerber schon im Einstellungsgespräch auf den Zahn gefühlt, wie er sich in Stresssituationen verhält: Wie reagiert er, wenn der Chef nörgelt, ihn mehrere Kunden zugleich sprechen möchten, er aber schon seit Stunden zwischen Front Office, Frei- und Sichtwahlbereich und Back Office hin und her stürmt?Show moreSteuern 2010 zurückholen – ein Kurzkurs
Viele Gründe, das Finanzamt "Herz zeigen" zu lassen
(bü). Auch 2010 hat es wieder mehrere Änderungen im Steuerrecht gegeben – nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollten sie darauf bedacht sein, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.
Show moreWie man Kritikkompetenz aufbaut
Durch produktiven Umgang mit Kritik Karrierepluspunkte sammeln
Der angemessene Umgang mit Kritik und die Fähigkeit, sich gegen ungerechtfertigte Kritik zu wehren, aber mit berechtigter Kritik produktiv umzugehen, gehören zu den entscheidenden Karrierefaktoren für den Mitarbeiter in der Apotheke. Wie aber lässt sich die dazu notwendige Kritikkompetenz aufbauen?Show moreSynchronschwimmen oder Kontrastprogramm?
Wie richtet man Haupt- und Filialapotheke aus? Mit-, neben- oder gegeneinander?
(diz). Seit 2004 kann ein Apothekeninhaber mit einer Hauptapotheke bis zu drei Filialapotheken in demselben oder benachbarten Kreisen betreiben. Die Möglichkeit, Filialapotheken einzurichten, wurde bis heute nahezu 3500-mal genutzt. Wie geht man vor, wenn man eine Filialapotheke eröffnen will? Wo liegt die Motivation, welchen Nutzen hat die Hauptapotheke davon? Was kommt auf die Mitarbeiter zu bei einer Filialisierung, womit kann ein Filialleiter rechnen? Dr. Frank Diener von der Treuhand Hannover schaute sich den Markt der Filialapotheker genauer an.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreSelbstmanagement für den Apotheker: Optimist oder Pessimist?
Entscheidend ist die Fähigkeit zum realistischen Denken
Ist das Denken mit der rosaroten Brille für den Apotheker schädlich? Oder hilft es ihm, brenzlige Situationen zu bewältigen? Andererseits: Wie lassen sich pessimistische, und damit blockierende Gedanken so verändern, dass sie keine Stolpersteine darstellen?Show moreRechtliches
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