Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
18 „Likes“ und viele Fragen
Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show more"Hätten Sie mal kurz Zeit, Frau Mitarbeiterin?"
Nicht zu unterschätzen: Karrierefaktor Zeitmanagement
Zuweilen unterläuft jungen Apothekenmitarbeitern der Fehler, bei ihren Karriereüberlegungen dem pharmazeutischen Fachwissen einen zu hohen Stellenwert einzuräumen. Sicherlich ist das fachliche Know-how die Grundlage. Bei der Frage, welche der Mitarbeiter(innen) oder PTAs die begehrte Teamleiterstelle erhält, spielen auch andere Aspekte eine Rolle. Denn das fachliche Know-how setzt der Apotheker schlicht und einfach voraus.Show moreIntensive Kundenbeziehungen als wichtigstes Ziel
Wie man die unterschiedlichen Kunden in der Apotheke betreut
Kundenbeziehung ist nicht gleich Kundenbeziehung. Während es beim "Rezept"-Kunden darauf ankommt, schnell und effektiv den Rezeptwunsch zu erfüllen, ist es bei demjenigen Kunden, der regelmäßig im Frei- und Sichtwahlbereich Luxusartikel im Hochpreissegment ersteht, notwendig, mit aller Kraft eine intensive Wir-Beziehung aufzubauen.Show moreUnangenehme Gespräche – und wie man sie meistert
Tipps zur Mitarbeiterführung in der Apotheke
Es lässt sich nicht vermeiden: Der Apotheker muss einen Mitarbeiter heftig kritisieren oder gar verwarnen. Oder es steht sogar ein Kündigungs-/ Trennungsgespräch an. Welche Einstellung ist notwendig, um diese schwierigen Gesprächssituationen konstruktiv und produktiv zu bewältigen?Show moreSteuern wir auf einen Fachkräftemangel zu?
Ein Meinungsbeitrag von Reinhard Herzog über einen möglichen Fachkräftemangel in der Pharmazie
War vor nicht allzu langer Zeit die Arbeitslosigkeit in der Republik das Schreckgespenst schlechthin, so droht nun auf wundersame Weise das krasse Gegenteil: Fachkräftemangel – dank der Demografie und einer erstaunlich schnell aufgehellten Konjunktur. Speziell im Gesundheitswesen drohen angeblich besonders große Engpässe, war hier das Thema Arbeitslosigkeit doch nie ein brisantes Thema. Doch schnell können sich solche Prognosen als Schall und Rauch entpuppen.Show moreKarrierefaktor Stressresistenz
Die Entscheidung fällt im Kopf
Von den Mitarbeitern in der Apotheke wird heutzutage Stressresistenz erwartet und verlangt – häufig wird einem Bewerber schon im Einstellungsgespräch auf den Zahn gefühlt, wie er sich in Stresssituationen verhält: Wie reagiert er, wenn der Chef nörgelt, ihn mehrere Kunden zugleich sprechen möchten, er aber schon seit Stunden zwischen Front Office, Frei- und Sichtwahlbereich und Back Office hin und her stürmt?Show moreSteuern 2010 zurückholen – ein Kurzkurs
Viele Gründe, das Finanzamt "Herz zeigen" zu lassen
(bü). Auch 2010 hat es wieder mehrere Änderungen im Steuerrecht gegeben – nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollten sie darauf bedacht sein, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.
Show moreWie man Kritikkompetenz aufbaut
Durch produktiven Umgang mit Kritik Karrierepluspunkte sammeln
Der angemessene Umgang mit Kritik und die Fähigkeit, sich gegen ungerechtfertigte Kritik zu wehren, aber mit berechtigter Kritik produktiv umzugehen, gehören zu den entscheidenden Karrierefaktoren für den Mitarbeiter in der Apotheke. Wie aber lässt sich die dazu notwendige Kritikkompetenz aufbauen?Show moreSynchronschwimmen oder Kontrastprogramm?
Wie richtet man Haupt- und Filialapotheke aus? Mit-, neben- oder gegeneinander?
(diz). Seit 2004 kann ein Apothekeninhaber mit einer Hauptapotheke bis zu drei Filialapotheken in demselben oder benachbarten Kreisen betreiben. Die Möglichkeit, Filialapotheken einzurichten, wurde bis heute nahezu 3500-mal genutzt. Wie geht man vor, wenn man eine Filialapotheke eröffnen will? Wo liegt die Motivation, welchen Nutzen hat die Hauptapotheke davon? Was kommt auf die Mitarbeiter zu bei einer Filialisierung, womit kann ein Filialleiter rechnen? Dr. Frank Diener von der Treuhand Hannover schaute sich den Markt der Filialapotheker genauer an.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.
Show moreSelbstmanagement für den Apotheker: Optimist oder Pessimist?
Entscheidend ist die Fähigkeit zum realistischen Denken
Ist das Denken mit der rosaroten Brille für den Apotheker schädlich? Oder hilft es ihm, brenzlige Situationen zu bewältigen? Andererseits: Wie lassen sich pessimistische, und damit blockierende Gedanken so verändern, dass sie keine Stolpersteine darstellen?Show moreDie richtige Menge Fett für die Haut
Von Gerd Wolf
Die Auswahl eines geeigneten Vehikelsystems ist ein Kernproblem bei der Verordnung halbfester Rezepturen zur Anwendung auf der Haut. Auch innerhalb der Grundlagentypen sind Variationen möglich. Insbesondere kann der Anteil der Wasser- und der Fettphase verändert werden. Doch nicht alles, was technologisch machbar ist, erweist sich als sinnvoll für jede Anwendung. Solche Rezepturen können daher nur mit dem Blick auf die Indikation bewertet werden.
Show moreWenn Tinnitus und Hörsturz zur Privatsache werden
Eine langjährige Stammkundin legt ein Privatrezept über Trental® Ampullen, Kochsalzlösung und Infusionsbesteck vor und erzählt verärgert, dass der HNO-Arzt ihres Vertrauens nicht nur die Medikamente, sondern auch die Behandlung ihres quälenden Tinnitus privat abrechnen möchte, da die Kosten von der Krankenkasse nicht getragen werden. Der Sachverhalt ist schwer nachvollziehbar. Wieso ein Privatrezept für ein verschreibungspflichtiges Medikament? Eine kommentierende Antwort geben Apothekerinnen vom Zentrum für Sozialpolitik, Bremen.Show moreDie Älteren im Team
Das beste Team: Ein Mix aus älteren und jüngeren
Der demografische Wandel zeigt es eindeutig: Menschen werden älter und sind länger arbeitsfähig. Das Altersmanagement verlangt Umdenken auch in der Apotheke, um sich dieser Entwicklung rechtzeitig anzupassen. Leistung und Arbeitskraft des Apothekers und seines Teams sollen lange erhalten bleiben. Vielleicht heißt es dann einmal: "Er ist schon Ende Fünfzig, arbeitet aber wie ein Dreißigjähriger".Show moreGute Vorsätze in Erfolge verwandeln
Wie man seine gesteckten Ziele erreicht
Der Jahresanfang ist für viele Menschen der ideale Zeitpunkt, um Rückschau zu halten und sich Neues vorzunehmen. Allerdings geraten die meisten guten Vorsätze wieder in Vergessenheit. Das geht auch anders. Jetzt, Ende Februar, kann man schon mal prüfen, was von den gewünschten Vorhaben übrig blieb.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreDer Kunde als Qualitätsleitstern
Kundenorientierung als zentraler Aspekt des Qualitätsbewusstseins
Es genügt nicht, wenn sich der Apotheker allein mit dem Thema Qualitätsmanagement beschäftigt – vielmehr muss das gesamte Apothekenteam vom Willen zur ständigen Qualitätsverbesserung infiziert sein. Notwendig ist die Etablierung einer Total Quality Kultur, die alle Apothekenprozesse betrifft. Leitstern dabei: der Kunde – die Kundenorientierung ist der zentrale Aspekt des Qualitätsbewusstseins.Show moreHanfölcreme nach Staehler
In der DAZ-Serie "Rezepturprobleme erkennen und lösen" stellt Apotheker Dr. Gerd Wolf regelmäßig aus seiner Sicht problematische Rezeptur-Beispiele aus der Praxis zur Diskussion und unterbreitet Optimierungsvorschläge. In der DAZ 2010, Nr. 42 hatte er unter dem Titel: "Viele Inhaltsstoffe, viele Probleme" eine Hanfölcreme kritisiert, die auf Verordnung des Münchner Urologen Priv.-Doz. Dr. Michael Staehler von der Apotheke des Klinikums der Universität München angefertigt worden ist. Der Bereichsleiter Herstellung der Apotheke, Dr. Jürgen Babl, und Dr. Staehler haben zusammen mit dem Münchner Dermatologen Prof. Dr. Andreas Wollenberg diese Kritik für eine wissenschaftliche Erwiderung zum Anlass genommen, die wir im Folgenden zusammen mit einer Antwort von Dr. Wolf wiedergeben.Show moreVerringern Sie Ihre Steuervorauszahlungen für 2011
Was Sie wissen sollten, um Vorauszahlungsbeträge zu reduzieren
Alle drei Monate ist Ihre Einkommensteuervorauszahlung fällig. Die Kenntnis über Zahlungszeitpunkt und Höhe kann Kosten sparen. Außerdem sollten Sie wissen, wie Sie Ihre Vorauszahlungsbeträge reduzieren können.Show moreFrust belastet
Wie man mit Ärger und Frust am besten umgeht
Anlässe für Ärger und Aufregung gibt es täglich. Ein schwieriger Kunde in der Apotheke und das noch in der Stoßzeit! Die Helferin führt am Handy Privatgespräche und der Lieferant hat ein wichtiges Medikament nicht dabei. Und manchmal kommt alles auf einmal. Will man dem Frust nicht ausgeliefert sein, ist es wichtig, dass man ihn frühzeitig wahrnimmt, schon beim kleinsten Anflug des Ärgers. Negative Gefühle sind eigentlich nichts Schlechtes, sie zeigen nur, dass etwas nicht so läuft wie es laufen sollte. Es entwickelt sich eine Dynamik, wenn man den Gefühlen freien Lauf lässt.Show moreRechtliches
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