Apothekenpraxis

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
18 „Likes“ und viele Fragen
Mit einem neuen Werbe-Post für die sozialen Medien haben die Agentur GUD.berlin und die Abda bei Betrachtern für Verwirrung gesorgt. Einen Shitstorm muss man jedoch nicht befürchten, denn dafür fehlt die Reichweite.Show moreDie Brücke der Glaubwürdigkeit bauen
Mit stimmigem Verhalten mehr Erfolg im Kundenkontakt und bei der Mitarbeiterführung
Ohne Glaubwürdigkeit ist alles nichts. In Anlehnung an ein bekanntes Sprichwort kann man sagen: "Ist die Glaubwürdigkeit erst einmal ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert." Wenn es dem Apotheker gelingt, Glaubwürdigkeit aufzubauen, ist er in der Lage, die Beziehungen zu Kunden und zu Mitarbeitern zu verbessern.Show moreSteuerberater – starke Partner der Apotheken
Steuerberater sind wichtige Partner der Apotheken. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Prof. Kaapke Projekte, im Rahmen derer insgesamt 186 Apothekerinnen und Apotheker die Zusammenarbeit mit ihrem Steuerberater bzw. der dahinter stehenden Kanzlei einer Bewertung unterzogen. Dabei ist es die fachliche Qualität gepaart mit einem starken Vertrauensverhältnis, was eine gute Zusammenarbeit ausmacht. Sind diese Voraussetzungen gegeben, trägt der Steuerberater ganz besonders zur Entlastung bei, da der Apotheker steuerliche Aufgaben dann bedenkenlos abgeben kann. Show moreGemeinsam mit dem Kunden an Problemlösungen arbeiten
Ein intensives Verhältnis zum Kunden entsteht nicht nur im direkten Kundenkontakt. Der Apotheker kann weitere Möglichkeiten nutzen, um die Kundenbindung zu erhöhen – beispielsweise den Tag der offenen Tür und Kundenbefragungen. Entscheidend ist, den Kunden in die Apothekenabläufe zu integrieren.Show moreHöhere „Übungsleiterpauschale“
Für Trainer und andere Ehrenamtliche – 2400 Euro neben Sozialabgabenfreiheit
(bü). Bis zu 2400 Euro im Jahr, 200 Euro monatlich, können ehrenamtlich Tätige, die quasi wie Arbeitnehmer tätig sind, an Aufwandsentschädigung von den Vereinen und Institutionen erhalten, ohne davon Steuern abführen zu müssen. Und auch die Sozialversicherung drückt beide Augen zu. Show moreEignungstests können bei der Einstellung helfen
(az). Gutes Personal zu finden ist wie ein Lottogewinn! Diese Aussage heißt, dass es nicht einfach ist, das richtige Personal zu finden. Woran liegt das eigentlich? "An der geringen Auswahl am Personalmarkt", sagen viele Apotheker. "Viele können sich nicht verkaufen", "ihnen fehlt Selbstvertrauen" oder "sie sind nicht sicher in der Kommunikation".Show moreApothekenmanagement und mehr
8. Deutscher Apothekenkongress
WIESBADEN (diz). Der Apotheken- und Pharmamarkt, Management und Marketing für Apotheken, Versandhandel, Kooperationen, Filialen, Social Media – der 8. Deutsche Apothekenkongress, der am 5. und 6. März in Wiesbaden stattfand, spannte einen weiten Bogen. Der Veranstalter, das Management-Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt, präsentierte Vorträge und Berichte, die zeigten, wie heute Apotheken gemanagt werden und was machbar ist. Die Referenten beleuchteten rechtliche Aspekte und Erfolgskonzepte und gaben Hintergrundinfos. Hier punktuell einige Schlaglichter vom Kongress. Show moreKündigungen vorbeugen
Wie Sie die Fluktuation qualifizierter Mitarbeiter vermeiden – und Geld sparen
Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen: Ein Apotheker hat die häufig geäußerte Unzufriedenheit seiner besten Mitarbeiterin völlig überhört. Er hat gelegentliche Klagen gar nicht ernst genommen. Nun hat er die Kündigung in der Hand – ausgerechnet von der besten seiner Mitarbeiterinnen.Show moreSo sammeln Sie Sympathiepunkte
Vertrauensaufbau in der Apotheke – aber ohne Kalkül
Das Wissen, dass positive Beziehungen zu anderen Menschen vor allem über den emotionalen Faktor entstehen, lässt immer mehr Apotheker darüber nachdenken, wie sich beim Kunden Sympathiepunkte sammeln lassen. Welche Verhaltensweisen zum Sympathieaufbau kann der Apotheker nutzen? Und wo ist die Grenze zur einschmeichelnden Berechnung überschritten, so dass die (Zer-)Störung der Kundenbeziehung droht?Show moreMehr Geld für Minijobber
Einkommensgrenzen für geringfügig Beschäftigte erhöht – in der Apotheke wie im Haushalt
Am 1. Januar 2013 trat das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung (BGBl. I S. 2474) in Kraft. Die monatliche Arbeitsentgeltgrenze wurde für alle geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse um 50 Euro angehoben. Darüber hinaus wurde für alle Personen, die nach dem Inkrafttreten des Gesetzes ein neues geringfügiges Beschäftigungsverhältnis aufnehmen, die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt, wodurch sie Ansprüche auf das volle Leistungspaket der Rentenversicherung mit vergleichsweise niedrigen eigenen Beiträgen erwerben.Show moreSich Namen merken – das Gedächtnis aktivieren
Vertrautheit und Kundentreue durch persönliche Begrüßung fördern
Ob man bei der Begrüßung eines Kunden nur "Guten Tag" sagt oder dessen Namen hinzufügt, macht einen Unterschied. Manche Kunden wissen es zu würdigen, wenn sie in der Apotheke mit dem Namen angesprochen werden – vor allem bei häufigen Besuchen. Oft wissen der Apotheker und sein Team aber auch den Namen eines Stammkunden nicht oder man vergisst ihn wieder (obwohl der Name ja auf dem Rezept steht). Über vergessene Namen ärgert man sich gelegentlich, oder man fühlt sich verunsichert, wenn man lange überlegen muss. Die ersten Gedanken, die dann aufkommen: "Bin ich denn so vergesslich geworden? Wieso kann ich mir einen Namen nicht merken?"Show moreBewirtungsaufwendungen
Geschäftsessen richtig steuerlich absetzen
(das). Die steuerliche Behandlung von Bewirtungsaufwendungen führt immer wieder zu Unstimmigkeiten mit dem Finanzamt – und auch zu gerichtlichen Verfahren. Die Rechtschutzversicherung D.A.S. weist darauf hin, dass bei Betriebsprüfungen hier besonders genau hingesehen wird. Bewirtungskosten sind Aufwendungen für den Verzehr von Speisen, Getränken und sonstigen Genussmitteln sowie damit verbundene untergeordnete Positionen wie Garderobengebühren und Trinkgelder. Ob sie in voller Höhe, zum Teil oder überhaupt nicht abzugsfähig sind, hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab. Show moreZusatzverkäufe im Frei- und Sichtwahlbereich
Wenn die Einstellung stimmt, ist schon viel gewonnen!
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit es dem Apotheker und seinem Team gelingt, Zusatzverkäufe zu tätigen? Entscheidend sind die Einstellung zum aktiven Verkauf, eine kundenorientierte Fragetechnik und ein Gesprächsleitfaden, der auf den Abschluss ausgerichtet ist.Show moreRezepturen elektronisch dokumentieren
Teil 3: Der einfache, schnelle und sichere Weg zum korrekten Herstellungsprotokoll
DAZ-Redaktion | Ein Blick auf die Pflichtangaben, die nach der Apothekenbetriebsordnung in Herstellungsprotokollen festzuhalten sind, macht deutlich, dass viele davon in der Apotheke selbst generiert und bereits an anderer Stelle dokumentiert wurden. Die Prüfnummern etwa stammen aus der Ausgangsstoffprüfung, die Herstellungsparameter und Inprozesskontrollen aus der Herstellungsanweisung. Daran zeigt sich, welchen Vorteil eine Software wie das "Laborprogramm für Apotheken" von Dr. Hans Lennartz bietet, denn es ist in der Lage, die entsprechenden Daten direkt aus anderen Dokumenten zu übernehmen und automatisch die richtigen Verknüpfungen zu setzen. Das durchdachte Konzept minimiert nicht nur potenzielle Übertragungsfehler, sondern erspart den Anwendern auch das zeitraubende Suchen in anderen Dokumenten.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreDen bevorzugten Sinneskanal ansprechen
In der Apotheke kundenorientiert beraten – von olfaktorisch, kinästhetisch und gustatorisch geprägten Kunden
Wenn der Apotheker – etwa an der Sprache und Ausdrucksweise – merkt, dass der Kunde ein visueller Wahrnehmungstyp ist, sollte er dies mit seiner Sprache spiegeln und ebenfalls vor allem mit Bildern und den entsprechenden Formulierungen arbeiten: "Stellen Sie sich doch bitte einmal Folgendes vor "Show moreRezepturen elektronisch dokumentieren
Teil 2: Mit wenigen Mausklicks zur fertigen Herstellungsanweisung
DAZ-Redaktion | Mit Inkrafttreten der neuen Apothekenbetriebsordnung müssen alle Rezepturen grundsätzlich nach einer vorher festgelegten Herstellungsanweisung angefertigt werden. Je nachdem, wie viele verschiedene Darreichungsformen in einer Apotheke hergestellt werden, kann dies einen enormen Aufwand bedeuten, da für jede Darreichungsform mindestens eine eigene Herstellungsanweisung erforderlich ist – von Spezialrezepturen, die besondere Verfahrensschritte erfordern, mal ganz abgesehen. Mit dem "Laborprogramm für Apotheken" von Dr. Hans Lennartz steht nun erstmals eine elektronische Lösung zur Verfügung, die es dank standardisierter und leicht adaptierbarer Textbausteine ermöglicht, eine komplette Herstellungsanweisung nach ApBetrO mit einigen wenigen Mausklicks zu erstellen.Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreVon Anarchisten und stillen Schweigern
Sie gelten beide nicht als die idealen Mitarbeiter: der ewige Querdenker und Nörgler, der grundsätzlich eine andere Meinung vertreten muss als der Rest des Teams. Und der in sich gekehrte stille Beobachter, dem man in der Teamsitzung jedes Wort "aus der Nase ziehen" muss. Allerdings: Wenn er etwas von sich gibt, hat dies meistens Hand und Fuß. Wie kann der Apotheker das Kreativitätspotenzial auch dieser Charaktere nutzen?Show moreRezepturen elektronisch dokumentieren
Teil 1: Datenbankgestützte Plausibilitätsprüfung
DAZ-Redaktion | Mit dem Inkrafttreten der novellierten Apothekenbetriebsordnung im Juni 2012 wurden den Apotheken zahlreiche neue Dokumentationspflichten auferlegt. Besonders davon betroffen ist die Rezepturherstellung. Mit seinem völlig neu gestalteten Rezepturbereich bietet das "Laborprogramm für Apotheken" von Dr. Hans Lennartz nun die Möglichkeit, die notwendigen Dokumente in einem Bruchteil der Zeit zu erstellen und dabei den Komfort einer umfassenden elektronischen Datenbank zu nutzen. In einer dreiteiligen Reihe stellen wir Ihnen das Programm vor. Wir beginnen mit der Rezepturdatenerfassung und der Plausibilitätsprüfung.Show morePrint wirkt immer noch
Zeitungen sind nach wie vor das wichtigste Medium, wenn es um Werbung des Apothekers geht. Etwa 80 Prozent der Deutschen lesen täglich eine Tageszeitung. Die Zeitung spricht jede Altersgruppe Ihrer Kunden an, im Gegensatz zur Online-Werbung. In der öffentlichen Wahrnehmung haben Printmedien eine große Macht. Bis zu 30 Minuten täglich liest Ihr Kunde "seine Zeitung" und betrachtet es als eine willkommene Abwechslung zum ewigen "immer online sein". Bei der Zeitungslektüre ist der Leser gewöhnlich in einem entspannten Zustand und kann Inserate aufmerksamer aufnehmen und verinnerlichen. Leser identifizieren sich stark mit der Lektüre aus der Tageszeitung. Die Reaktion auf Inserate ist viel emotionaler als bei Online-Werbung. Show moreWas wann wo im Fernsehen
Was läuft im Fernsehen? Was könnte interessant sein? Wir haben das Programm der Sender durchgesehen. Bei unserer Auswahl haben wir auch Sendungen berücksichtigt, die von Ihren Kunden angeschaut werden und zu denen sie in der Apotheke Fragen stellen könnten. Eine Wertung der Sendungen nehmen wir nicht vor.Show moreRechtliches
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