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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Selbstständigkeit: Willkommen im goldenen Käfig!?

Obwohl die Zahl der Apotheken zur Übernahme unter anderem demografiebedingt steigt – die Gründergeneration der späten 1980er- bis frühen 2000er-Jahre tritt zunehmend ab – hält sich die Begeisterung der potenziellen Nachfolger in Grenzen. Doch ungeachtet subjektiver Präferenzen: Was spricht für, was gegen eine Selbstständigkeit mit einer oder gar mehreren Apotheken, und welche (Miss-)Erfolgsfaktoren gilt es zu beachten?Show more
apothekenpraxis
wirtschaft
Die eigene Apotheke
10.04.2026, 03:55 Uhr

Drei auf einen Streich

Von Jutta Wittmann | Trotz gegenteiliger Empfehlung der Gesellschaft für Dermopharmazie e. V. [5] kommen Externa mit mehreren Wirkstoffen in der Praxis häufig vor. Die Vorteile für den Patienten liegen auf der Hand: Er muss nur ein Präparat auftragen, kann nichts verwechseln und zahlt auch noch weniger. Und der Arzt freut sich über eine gute Compliance. Aus Sicht des Apothekers sind allerdings mit wachsender Anzahl der Bestandteile zunehmende galenische Schwierigkeiten zu befürchten. Dementsprechend werden „Multi-Kombis“, wie die in Kasten 1 aufgeführte und im Folgenden besprochene Verordnung, bei Rezeptur-Hotlines häufig angefragt [4, 15]. Show more
26.11.2015, 00:00 Uhr
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Apotheker dabei oder nicht? Es wird bis zuletzt um den Medikationsplan gerungen. (Foto: Fotolia/B.Pierck)

Medikationsplan in letzter Sekunde

Das Tauziehen um das E-Health-Gesetz und den darin enthaltenen Medikationsplan geht in die heiße Phase. Für morgen ist das entscheidende Berichterstattergespräch der Gesundheitspolitiker terminiert. Ausgang offen.Show more
TAUZIEHEN UM E-HEALTH-GESETZ
25.11.2015, 14:35 Uhr

Wer fragt, der führt

Gut fragen bedeutet Erfolg initiieren, Elan und Motivation erzeugen, Dinge auf den Punkt bringen, zügig vorankommen, ein „Ideenfass“ öffnen – das Gelingen zeigt sich je nach Situation in unterschiedlicher Gestalt. Arbeitet man mit systemischen Fragen und bezieht das Umfeld mit ein, schürft man ­tiefer und erfährt mehr. Show more
23.11.2015, 00:00 Uhr
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Kreuz verhindert Austausch

DAP |  Die Tatsache, dass es für ein bestimmtes Arzneimittel eine rabattierte Alternative gibt, bedeutet nicht automatisch, dass auch ausgetauscht werden darf. Ärzte können z. B. einen Austausch in ein generisches Präparat durch Setzen eines Aut-idem-Kreuzes verhindern.Show more
19.11.2015, 00:00 Uhr

Grundkurs Apothekenmarketing

Marketing für Apotheken? Das geht gar nicht! Diese Meinung war noch vor nicht allzu langer Zeit weit verbreitet. Inzwischen gehört Marketing zum unverzichtbaren Teil des Apothekenmanagements – und hierfür gibt es triftige Gründe. Show more
16.11.2015, 00:00 Uhr
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Wertvolle Hilfe für die Apothekenpraxis

16.11.2015, 00:00 Uhr

Isotonisierung

Von Heiko A. Schiffter-Weinle | Parenterale, ophthale, nasale sowie teilweise auch aurikulare Zubereitungen müssen häufig durch Isotonisierung an den osmotischen Druck von Blut-, Tränen- oder Gewebeflüssigkeit angepasst werden, um eine schmerzfreie Applikation zu ermöglichen und Schäden an den Geweben des Applikationsorts zu vermeiden. Je nach Rezeptur kann deshalb der Zusatz von Hilfsstoffen zur Tonizitätseinstellung notwendig sein. Die richtige Menge an zuzusetzendem Isotonisierungshilfsstoff kann hierfür mit unterschiedlichen Methoden bestimmt werden.Show more
12.11.2015, 00:00 Uhr

Retaxfalle „verschobenes“ Kreuz

DAP | Fast jedes Apothekenteam kennt sie: Retaxationen aufgrund einer vermeintlich unberechtigten Nichtabgabe von Rabattarzneimitteln. Obwohl die Apotheken-Softwaresysteme die jeweils gültigen Rabattpartner meist zuverlässig anzeigen, kommt es hin und wieder zu Fehlabgaben. Die häufigsten Gründe reichen von der Eingabe einer falschen Kassennummer (IK) bis hin zu reinen Anwenderfehlern. Jedoch kann kein automatisches EDV-System die persönliche Prüfung durch fachkundiges Personal ersetzen, denn kommen diese Gründe nicht zum Tragen, muss ein anderer Grund dahinter stecken – möglicherweise ist ein verschobenes Aut-idem-Kreuz Grund für die Retaxation.Show more
12.11.2015, 00:00 Uhr

Augen auf beim Leasing

Die im Jahr 1962 in Deutschland erstmals realisierte Idee des Leasings fand bald wachsendes Interesse. So wurden beispielsweise 2014 1,7 Millionen Leasingverträge mit einem Volumen von 50,2 Mrd. Euro abgeschlossen. Hauptzielgruppe besonders des Mobilien-Leasings sind kleinere und mittelständische Betriebe – somit auch Apotheken. | Von Michael Bandering

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09.11.2015, 00:00 Uhr

Stellenangebote erfolgreich gestalten

Trotz Online-Jobbörsen finden Stelleninserate einer Apotheke in der Fach- und Lokalpresse durchaus Beachtung. Machen Sie sich in Ihrer Anzeige für die Bewerber attraktiv – und bedenken Sie, dass jedes Stelleninserat auch ein Imageträger Ihrer Apotheke ist. | Von Rolf Leicher

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09.11.2015, 00:00 Uhr

Aut-idem-Kreuz wirkungslos?

DAP | Das Setzen eines Aut-idem-Kreuzes ist in der Regel nur sinnvoll, wenn die Verordnung des gewünschten Arzneimittels eindeutig ist, d. h. die genaue Bezeichnung des Präparates auf dem Rezept genannt wird. Vor allem bei generischen Präparaten ist dabei die Nennung des Herstellers erforderlich. Der folgende Retaxfall zeigt, dass auch eine namentliche Verordnung ohne Herstellername eindeutig sein kann.Show more
05.11.2015, 00:00 Uhr

Teuer oder „Preis-wert“?

Apothekenkunden sind in der Regel nur wenig preissensibel. Dennoch kann ein Beratungsgespräch zum (Preis-)Verhandlungsgespräch werden, in dem die Gesprächspartner unterschiedliche Interessen verfolgen. Was können der Apothekenleiter und seine Mitarbeiter tun, um in der Situation zu bestehen?

Von Dr. Michael Madel

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02.11.2015, 00:00 Uhr

DC auf kleinen Platten

Von Michael Hörnig | Für die Eingangsprüfung in der Apotheke kann die Dünnschichtchromatografie (DC) zur Identifizierung von Ausgangsstoffen verwendet werden. Die DC wird meistens dann durchgeführt, wenn ein Ausgangsstoff nicht durch seine Stoffeigenschaften wie Schmelztemperatur, Brechungsindex, Dichte usw. ausreichend genau identifiziert werden kann. Bei der Identifizierung von pflanzlichen Drogen ist die Dünnschichtchromatografie in Verbindung mit makro- und mikro-skopischen Merkmalen das Mittel der Wahl. Show more
29.10.2015, 00:00 Uhr

Schwerpunkt Apothekenlabor

diz/wes | Wurde vor einigen Jahren noch oft vom „Glasmuseum“ gesprochen, haben heute in viele Apotheken­labore Hightech-Geräte Einzug gehalten. Der DAZ-Schwerpunkt stellt neue und altbewährte Methoden vor und gibt Tipps zur richtigen Durchführung von Prüfungen.Show more
29.10.2015, 00:00 Uhr

Der Mischschmelzpunkt

Von Dr. Michael Hörnig | Die Schmelztemperatur ist eine physikalische Stoffkonstante und im allgemeinen Sprachgebrauch gleichbedeutend mit dem Schmelzpunkt. Sie gibt an, bei welcher Temperatur ein Stoff vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht, also schmilzt. Die Arzneibücher geben in ihren Monographien häufig die Schmelztemperatur als Stoffeigenschaft an oder verwenden sie als Kriterium zur Bestimmung der Identität. Show more
29.10.2015, 00:00 Uhr

BtM-Retaxfalle Applikationsdauer

DAP | Bei der Substitution von ­Betäubungsmitteln sind neben den gesetzlichen und vertraglichen Vorschriften auch die Applikationsdauer, die Beladungsmenge sowie unterschiedliche Retardierungen zu beachten.Show more
29.10.2015, 00:00 Uhr

Herstellung von Augentropfen

Von Ronja Wittmann | Mit der neuen Apothekenbetriebsordnung aus dem Jahr 2012 gibt es keine Liste mehr, aus der hervorgeht, mit welchen Geräten eine Apotheke ausgestattet sein muss, um Arzneimittel ordnungsgemäß herstellen und die hergestellten Arzneimittel und Ausgangsstoffe nach den anerkannten Regeln prüfen zu können. Kirsten Seidel und Ronja Wittmann haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein Buch über die Ausstattung einer Apothekenrezeptur zu schreiben, das eine Hilfestellung bieten soll, um Rezeptur und Labor mit erforderlichen Geräten auszurüsten. Aufgeführt werden vor allem die Geräte, die die Arbeitsgemeinschaft der Pharmazieräte Deutschlands als wesentlich für die Apothekenrezeptur erachtet. Als Vorabdruck und Auszug aus dem Buch „Apothekenrezeptur: Ausstattung und Praxistipps“, das demnächst im Deutschen Apotheker Verlag erscheinen soll, veröffentlichen wir nachfolgend das Kapitel „Materialien zur Herstellung von Augentropfen“ von Ronja Wittmann. Show more
29.10.2015, 00:00 Uhr

NIR-Spektroskopie

Von Andreas Link | Die nicht-destruktive Messung von Spektren im Nahinfrarotbereich (NIR-Bereich) mit kommerziell verfügbaren Geräten ist schnell und unkompliziert. NIR-Systeme können Ausgangstoffe ohne Probenvorbereitung unter Verwendung rechnergestützter Auswertemethoden identifizieren. Nach vergleichsweise aufwendiger Kalibrierung können auch Rezeptur- oder Defekturarzneimittel in Abhängigkeit von der analytischen Problemstellung gleichzeitig auf chemische und physikalische Parameter untersucht werden. Show more
28.10.2015, 23:00 Uhr

Richtig wiegen

Von Stefan Seyferth | Das Abwiegen einer Substanz und die Bedienung einer Waage erscheinen auf den ersten Blick als einfacher Prozess, der eigentlich wenige Probleme bereiten sollte. Auf den zweiten Blick erkennt man aber, dass beim Abwiegen zahlreiche Fehler möglich sind, die häufig gar nicht bemerkt werden, schließlich zeigt die Waage ja einen exakten Wert an. Ein unbemerkter Fehler beim Einwiegen wird sich in den meisten Fällen durch die gesamte Herstellung ziehen und nicht mehr korrigierbar sein. Zudem können sich mehrere Wägefehler addieren, eine erhebliche Abweichung von dem gewünschten Gehalt einer Substanz in der Zubereitung kann die Folge sein. Weitere Konsequenzen aus einem falschen Abwiegen sind denkbar, wie z. B. unzureichende Konservierung, zu stark abweichender pH-Wert, falsche Wirkstoffdosis, zu geringe Einzeldosis, bis hin zu Inhomogenitäten bei falscher Reihenfolge des Abwiegens von mehreren Substanzen.Show more
28.10.2015, 23:00 Uhr

Resturlaub muss angemeldet werden

bü | Während viele Apothekenmitarbeiter längst wissen, wohin sie die Ferienreise 2016 führen wird, grübeln andere darüber nach, ob und wann sie ihren Resturlaub für das Jahr 2015 nehmen können. Zu viel Zeit sollten sie sich damit nicht lassen – zumindest was die „Anmeldung“ beim Apothekenleiter betrifft.Show more
25.10.2015, 23:00 Uhr

Abwarten und Schweigen

Schweigen beim Kommunizieren? Auch das ist ein wirksames Mittel, von dem Apotheke, Kunden und Mitarbeiter auf unterschiedliche Weise profitieren. Dem verwandt ist das Abwarten. Anstatt eine Aktion auf die andere folgen zu lassen, beobachten wir vorher, ob sich das Handeln lohnt und ob das Neue sinnvoll ist.Show more
25.10.2015, 23:00 Uhr

Rezepturen konservieren

Von Kirsten Seidel | Konservierungsmittel werden verwendet, um eine bei der Abgabe hygienisch einwandfreie ­Zubereitung vor einer Kontamination während der ­Anwendung zu schützen. Auch eine angemessene Ver­packung, persönliche Hygiene und die Lagerung der Zubereitung sind hierfür nötig.Show more
22.10.2015, 00:00 Uhr

Teurer Arztstempel

DAP | Ende September lief die von einigen Kassen eingeräumte „Friedenspflicht“ aus, die den Apotheken zusichert, für fehlende Angaben des Vornamens und der Telefonnummer des verordnenden Arztes finanziell nicht zur Kasse gebeten zu werden. Einige Krankenkassen haben die „Friedenspflicht“ mittlerweile verlängert, auch der nachfolgend genannte „Kostenträger“. Folgende ­Retaxation verdeutlicht lediglich beispielhaft, welche finanziellen Folgen fehlende Arztangaben, z. B. ein vergessener Arzt­stempel, für die Apotheken haben könnte.Show more
22.10.2015, 00:00 Uhr

Sanierung in eigener Regie

Gerät ein Apotheker mit seiner Apotheke in eine finanzielle Schieflage, ist es sein Ziel, ein Insolvenzverfahren möglichst zu vermeiden. Beim sogenannten Eigenverwaltungsverfahren (Insolvenzplanverfahren) können Apotheker die Sanierungschancen eines Insolvenzverfahrens nutzen und bleiben gleichzeitig Herr im eigenen Haus. Show more
18.10.2015, 22:00 Uhr

Image – das Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit

Image ist eine emotionale Angelegenheit. Menschliche Wärme wird von den „Kunden“, die häufig „Patienten“ sind, dankbar angenommen. So kann mit Empathie und Verständnis für Schmerzpatienten jeder im Team gewinnen. Dabei sind es oft nur Kleinigkeiten, die das Image ausmachen – genau wie im Sport, wo nur Zehntelsekunden über den Sieg entscheiden. Show more
18.10.2015, 22:00 Uhr

Wie Kunden in Apotheken einkaufen

Wenn man sich die ökonomischen Bereiche der Pharmabranche ansieht, dann ist das Wissen über die Industrie und ihre Produkte, über die Großhändler und ihre Strukturen sowie über die Apothekenkooperationen und ihre Mitglieder recht umfangreich. Das Wissen über das Verhalten von Kunden in den Apotheken dagegen ist ausbaufähig. Unsere Untersuchungen sollen einen Beitrag dazu leisten, profunde Kenntnisse darüber zu erlangen.

Von Hendrik Schröder und Christian Knobloch

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Marketing
15.10.2015, 00:00 Uhr

Retaxfalle Notfallversorgung

DAP | Hilfsmittel werden in der Notfallversorgung häufig ebenso dringend benötigt wie Arzneimittel. ­Daher sollten Krankenkassen, die aufgrund eines Preisvorteils auf die Exklusivversorgung durch ausgewählte Versender setzen, dennoch nicht auf die unverzügliche, flächendeckende und wohnortnahe 24-Stunden-Versorgung durch die öffent­liche Apotheke verzichten. Nicht akzeptabel ist hingegen, während der allgemeinen Ladenöffnungszeiten einen Exklusivversender zu bevorzugen und bei Versorgungsproblemen oder für die dringende Notfallversorgung auf die öffentliche Apotheke zurückzu­greifen.Show more
15.10.2015, 00:00 Uhr

Der Konkurrenz im Netz Paroli bieten

… fragen Sie Ihren Apotheker. Diese Redewendung zeugt von dem Vertrauen, das in den Berufsstand gesetzt wird: Der Apotheker wird es schon wissen. Und tatsächlich ist sein Beruf traditionell verantwortungsvoll als „Heiler und Hüter der Gifte“. Vertrauen ist die Basis des Geschäfts. Umso erstaunlicher, wie leicht wir Apotheker uns den Handel mit der Kompetenz aus der Hand nehmen lassen. Online-Apotheken, bei denen übers Internet Tabletten, Salben und Tinkturen bestellt werden können, treten in Konkurrenz zum beratenden Traditionsberuf – und das oft ohne ein Wort zu wechseln. Show more
11.10.2015, 22:00 Uhr

Der richtige Umgang mit Fehlern

Von Armin Edalat | Fehler passieren uns täglich und meistens unerwartet, obwohl wir versuchen, sie mit allen Mitteln zu verhindern. Manche sind klein und unbedeutend, andere sind fatal und folgenschwer. Fast immer droht die Gefahr, dass uns Fehler bloßstellen, aus dem Konzept bringen oder wir negative Konsequenzen erwarten müssen. Beim Umgang mit Arzneimitteln in der Apotheke ist unsere Aufmerksamkeit vor allem auf die falsche Abgabe, Dosierung oder Beratung ausgerichtet. Getrieben von der Angst mit unseren Fehlern einen Menschen zu schädigen oder gar umzubringen, vernachlässigen wir oft, Betriebsabläufe grundlegend zu hinterfragen und Prozesse gemeinsam im Team zu optimieren, um in Zukunft Fehler zu verhindern. Ein effektives ­Risikomanagement und die positive Fehlerkultur in der Apotheke würden dagegen die Qualität der pharmazeutischen Tätigkeit deutlich verbessern. Betriebswirtschaftliche und juristische Konsequenzen für das Unternehmen könnten vermieden und die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern nachhaltig gesteigert werden. 
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08.10.2015, 00:00 Uhr
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