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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Von den Grenzen der Hilfstaxe bei der Taxation von Cannabis

Die Taxierung von Cannabisprodukten bietet einige Fallstricke – zu welchen Preisen sie mit den Kranken­kassen abgerechnet werden dürfen, erläuterte Dr. Andreas Ziegler in seinem Vortrag bei der Interpharm online 2026.Show more
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Update Cannabis auf der Interpharm online 2026
24.03.2026, 08:00 Uhr

So gelingt die Hydrophile Erythromycin-Creme NRF 11.77.

daz | Die Hydrophile Erythromycin-Creme NRF 11.77. zählt zu den besonders häufig verordneten NRF-Rezepturen, allerdings stellt sie die Apotheke bei der Herstellung vor spezielle Herausforderungen. Dies gilt vor allem für die Wirkstoffanreibung sowie die pH-Wert-Korrektur. Aber auch bei der Herstellung im automatischen Rührsystem liefern die üblichen Standardprozesse oft keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Ausgehend von der NRF-Rezeptur greift dieser Artikel wichtige Aspekte der Erythromycin-Verarbeitung auf.Show more
Rezeptur
03.04.2019, 22:00 Uhr
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„Ein Problemlöser, der bislang fehlte!“

Das Buchprogramm der pharmazeutischen Fachverlage listet bereits eine ganze Reihe von Rezepturtiteln. Jetzt ist ein weiterer hinzugekommen – siehe Kasten „Der Rezeptur-Retter“ im Beitrag "Was tun, wenn der Wirkstoff ausfällt?". Wir fragten beim Herausgeber Dr. Andreas S. Ziegler nach den Besonderheiten des Buches. Show more
Rezeptur
14.06.2018, 00:00 Uhr

Infografik: Rezeptur-Retter

Rezeptur
14.06.2018, 00:00 Uhr
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Was tun, wenn der Wirkstoff ausfällt?

In bestimmten Rezepturarzneimitteln soll bzw. muss der Arzneistoff gelöst vorliegen, um eine adäquate Bioverfügbarkeit, therapeutische Wirksamkeit sowie eine hinreichende Dosiergenauigkeit zu gewährleisten. Im Rahmen der Rezepturherstellung können unzureichende Lösungseigenschaften bzw. unerwünschte Ausfällungen erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Ist die Ursache erkannt, ergeben sich jedoch zahlreiche galenische Möglichkeiten, das Löslichkeitsproblem zu beseitigen. |  Von Andreas S. Ziegler
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Rezeptur
14.06.2018, 00:00 Uhr

Oleogele

Nach der Definition des europäischen Arzneibuchs sind Gele gelierte Flüssigkeiten, die mithilfe geeigneter Quellmittel hergestellt werden. Dabei werden hydrophile Gele (Hydrogele) von den lipophilen Gelen (Oleogele) unterschieden. Die Grundlagen hydrophiler Gele bestehen üblicherweise aus Wasser, Glycerol oder Propylenglycol, die mit geeigneten Quellstoffen wie Poloxameren, Stärke, Cellulose-Derivaten, Carbomeren oder Magnesium-Aluminium-Silicaten geliert werden. Lipophile Gele sind nach Ph. Eur. hingegen Zubereitungen, bei denen Paraffinöl mit Polyethylen oder fette Öle mit kolloidalem Siliciumdioxid, Aluminium- oder Zink-Seifen geliert sind. | Von Heiko Schiffter-Weinle
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Rezeptur
25.05.2017, 00:00 Uhr
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Schmieren und Salben ...

Nach wie vor spielen Rezepturen vor allem in der pädiatrischen Dermatologie eine große Rolle. Und auch wenn eine Vielzahl an Fertigarznei­mitteln zur Verfügung steht, so gibt es immer noch therapeutische Nischen, die durch die Verordnung einer Rezeptur geschlossen werden können. | Von Petra StaubachShow more
Rezeptur
13.04.2017, 00:00 Uhr

Silikone

Herzschrittmacher, Brustimplantate, Schläuche, Schmiermittel, Glasbeschichtungen – Silikone sind allgegenwärtig. Etwa 60% aller kosmetischen Haut- und Haarpflegeprodukte enthalten Silikone in irgendeiner Form. Sie befinden sich als Hilfsstoffe in Dermatika, dienen als Wundauflagen und als Klebstoffe für transdermale therapeutische Systeme. In Anti­flatulenzien sind sie arzneilich wirksam. Was können Silikone in der Rezeptur und in welcher Form begegnen sie uns dort? | Von Jutta Wittmann
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Rezeptur
23.03.2017, 00:00 Uhr

Gerührt, und nicht ...

Aus der Rezeptur sind sie in den meisten Apotheken kaum noch wegzudenken: Automatische Rührsysteme zur Herstellung vor allem halbfester Rezepturen. Richtig bedient können so reproduzierbar Rezepturen von hoher Qualität auf hygienisch vorteilhaftem Weg hergestellt werden. Die beiden konkurrierenden Systeme sind der Topitec® (Firma Wepa Apothekenbedarf GmbH & Co. KG) und der Unguator® (Firma Gako® Konietzko). Beide Rührsysteme sind seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrtausends auf dem Markt. Seitdem wurden sie ständig weiterentwickelt, um auch mit neuen Anforderungen z. B. in Bezug auf die computergestützte Dokumentation Schritt zu halten. | Von Kirsten SeidelShow more
Rezeptur
02.03.2017, 00:00 Uhr

Was darf aufs rosa Rezept?

Ca. 14 Millionen Rezepturen werden in deutschen Apotheken jährlich patientenindividuell angefertigt. Auch wenn der Anteil gemessen an der Zahl aller abgegebenen Arzneimittel gering ist, hat die Rezeptur in der Patientenversorgung einen wichtigen Stellenwert und bleibt im Rahmen der Arzneimitteltherapie unverzichtbar. Die Frage, was bei Rezepturverordnungen auf rosa Rezepten (Muster 16 zulasten einer GKV) zu beachten ist, soll im Folgenden geklärt werden. | Von Heike WarmersShow more
Rezeptur
22.12.2016, 00:00 Uhr

Cannabidiol in Dermatika

Das Endocannabinoid-Signal- und Steuerungssystem ist ein fundamentales Regulationssystem des Körpers, das zur Homöostase beiträgt. Es ist sehr komplex und an vielen physiologischen und pathophysiologischen Prozessen beteiligt. Zwar wird Cannabis seit vielen Jahren medizinisch eingesetzt, aber eher wegen der Aktivität an den Cannabinoid-Rezeptoren auf Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark. Aber auch in der Haut werden die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 exprimiert, was einen Einsatz in der Dermatologie vorstellbar macht. | Von Dominic KramShow more
Rezeptur
24.11.2016, 00:00 Uhr

Richtig wiegen

Moderne elektronische Rezeptur- und Analysenwaagen bestimmen die Masse über elektronische Bauelemente wie Dehnungsmessstreifen, Piezoelemente oder elektromagnetische Kraftkompensation. Diese verschiedenartige Konstruktionsprinzipien bedingen unterschiedliche Auflösungen und Genauigkeiten. Um eine Fehlinterpretation erzielter Wägeergebnisse zu vermeiden, sind Kenntnisse über die Wägeprinzipien und Störgrößen hilfreich. | Von Josef Pfeuffer
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Rezeptur
29.09.2016, 00:00 Uhr

Lutscher, Filme & Co.

Neue Darreichungsformen zur verbesserten Applikation und Compliance sind Gegenstand der industriellen und universitären Forschung. Während einige dieser Arzneiformen von der pharmazeutischen Industrie bereits eingesetzt werden, besteht das Angebot für die Apotheke in der Rezeptur zumeist aus den klassischen bekannten Zubereitungen. In Zeiten, in denen für eine optimale Versorgung von Patienten personalisierte Medizin diskutiert und komfortable Applikation beworben werden, erscheint die Rezepturherstellung in der Apotheke eher traditionell und einfach. Daher ist es für die Versorgung von besonderen Patientengruppen, z. B. in der Pädiatrie und Geriatrie, nicht ganz uninteressant, ob neue moderne Arzneiformen in der Apotheke als Rezeptur umsetzbar sein können. | Von Cornelia Bruns
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Rezeptur
01.09.2016, 00:00 Uhr

Die Kapsel – eine einfache Arzneiform?

Die Kapsel ist eine auf den ersten Blick einfache Arzneiform. In der Apothekenpraxis ist sie, gerade in der Pädiatrie, kaum mehr wegzudenken. Jedoch stecken in der Herstellung der kleinen, mit Pulver gefüllten Hartgelatinekapsel einige Tücken. Macht es etwas aus, wenn man bei der Befüllung leicht mit einem Kartenblatt auf das Kapselbrett tippt? Und wie verändert sich der Wirkstoffgehalt, wenn unterschied­liche Personen die gleichen Kapseln herstellen? Dieser Artikel ist im Rahmen von neun Tagen Wahlpflichtfach in der Pharmazeutischen Technologie am Pharmazeutischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unter Betreuung von Dr. Kirsten Seidel entstanden und soll einen Einblick in die Auswirkungen verschiedener Einflüsse bei der Kapselherstellung geben. | Von Lukas Pfeifer und Philipp Walloch
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Rezeptur
28.07.2016, 00:00 Uhr

Kapseln herstellen

Kapseln erfüllen in der Apothekenrezeptur eine wichtige Aufgabe: Sie ermöglichen die patientenindividuelle Dosierung von Arzneistoffen in einer oralen Darreichungsform. Im Fokus stehen dabei vor allem pädiatrische Dosierungen, bei denen die Kapsel als Art „Primärpackmittel“ für das abgeteilte Pulver dient. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen an diese Arzneiform. Die Herstellung birgt jedoch einige Stolperfallen, derer man sich zunächst bewusst werden muss, um sie dann zu beachten. Dieser Artikel will dazu eine Hilfestellung bieten. | Von Kirsten SeidelShow more
Rezeptur
28.07.2016, 00:00 Uhr

Pflege alter Haut

Die Gerontodermatologie ist eine Sub­entität der Dermatologie, die sich vorwiegend mit der Hautalterung und den damit verbundenen Folgen sowie der Prophylaxe und Pflege der reiferen Haut beschäftigt. Ziel ist es, das Auftreten oder den Progress bereits bestehender Hautschäden zu verhindern bzw. zu verlangsamen. Für die ältere, trockene und oft juckende Haut stehen dazu eine Vielzahl von Magistralrezepturen zur Verfügung. | Von Petra Staubach
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Rezeptur
30.06.2016, 00:00 Uhr

Hilfe bei Neurodermitis

Neurodermitis ist eine chronische oder chronisch rezidivierende nicht ansteckende Hauterkrankung. Etabliert sind auch die Bezeichnungen atopisches, konstitutionelles Ekzem oder atopische Dermatitis. Wahrscheinlich durch die heutige Lebensweise verursacht ist sie in den Industrienationen in den letzten Jahrzehnten besonders stark auf dem Vormarsch. Die Hauptleidtragenden sind Kinder. In Europa leiden bis zur Einschulung ca. 15% von ihnen unter Neurodermitis [1]. | Von Dominic KramShow more
Rezeptur
26.05.2016, 00:00 Uhr

Mischen impossible?

Verordnungen von Handelspräparaten oder Fertigarzneimitteln als Bestandteil einer Rezeptur sind verbreitet: Tabletten werden zu niedriger dosierten Kapseln verarbeitet, industrielle Nasentropfen in Nasenemulsionen verarbeitet und handelsübliche Dermatika kombiniert. Die damit verbundenen galenischen Herausforderungen sind vielfältig. Der folgende Artikel konzentriert sich auf halbfeste Zubereitungen und die Tücken, die das Vermischen der Grundlagen mit sich bringt. | Von Jutta WittmannShow more
Rezeptur
28.04.2016, 00:00 Uhr

Nicht einfach nur angedickt

Von Cornelia Bruns | Ihre Zweckbestimmung variiert von der Viskositätserhöhung flüssiger Zubereitungen über die Bildung von halbfesten Zubereitungen bis zum Einsatz als Bindemittel und begründet ihre Bedeutung bei der Herstellung von Arzneimitteln sowie einer Vielzahl von Medizinprodukten, Kosmetika und Lebensmitteln: Suspensionsstabilisatoren, Verdickungsmittel und Gelbildner. Insbesondere die makromolekularen Verbindungen werden häufiger in Rezepturen verarbeitet und sind für bestimmte Arzneiformen und die Therapiesicherheit unentbehrlich.Show more
Rezeptur
31.03.2016, 00:00 Uhr

Die Oxidation im Griff

Oxidative Zersetzungsreaktionen gehören neben der Hydrolyse zu den häufigsten wertmindernden chemischen Reaktionen, die die Qualität und Stabilität eines Rezepturarzneimittels negativ beeinflussen können. Im Beitrag „Zersetzungsreaktionen beherrschen – Das Problem Hydrolyse und der Fall Erythromycin“ in der DAZ 2015, Nr. 52, S. 30 – 35 wurde bereits ausführlich auf hydrolyseempfindliche Wirkstoffe in der Rezeptur und die wichtigsten Kriterien in Bezug auf die Stabilisierung eingegangen. Deshalb ist es wichtig, sich an dieser Stelle nun ebenfalls mit den oxidativen Prozessen zu beschäftigen, da diese sowohl bei Wirkstoffen als auch einigen Rezepturhilfsstoffen auftreten können. Mit dem Wissen, worauf bei der Handhabung oxidationsempfindlicher Substanzen zu achten ist, fällt die Herstellung stabiler Rezepturen dann deutlich leichter. | Von Heiko Schiffter-WeinleShow more
Rezeptur
25.02.2016, 00:00 Uhr

Kühlende Creme

Unter dem Namen Unguentum leniens oder den Synonyma Kühlsalbe, Lindernde Salbe, Cold Cream, Cérat de Galien, Walratsalbe, Unguentum refrigerans oder neuerdings und galenisch korrekt Kühlcreme (ab DAB 2015) sind in der Literatur zahlreiche Formulierungen zu finden [1]. Die vielen Namen und Rezepturen erklären sich mit der langen Historie dieser Creme, die auf das zweite Jahrhundert nach Christus zurückgeht. Damals entwickelte der angesehene Arzt und Naturforscher Galenos von Pergamon die Urrezeptur [2]. Gemein ist allen historischen und dem Großteil der aktuellen Creme-Varianten, dass sie lipophile Cremes sind, die ohne Emulgator bis zu 30% Wasser aufnehmen können. Und diese einfachen Formulierungen sind immer noch eine unverzichtbare Grundlage in der Pharmazie. | Von Dominic Kram  Show more
Rezeptur
11.02.2016, 00:00 Uhr

Zersetzungs­reaktionen beherrschen

Die Stabilität und Stabilisierung von pharmazeutischen Zubereitungen spielen sowohl bei der industriellen Entwicklung und Herstellung von Fertigarzneimitteln als auch bei der Anfertigung von Individualrezepturen in der Apotheke eine wichtige Rolle. Der Begriff Stabilität kann so definiert werden, dass sich sowohl Wirkstoff als auch Darreichungsform des hergestellten Arzneimittels während der Lagerung in Bezug auf definierte Qualitätsmerkmale nicht oder nur in einem zulässigen Ausmaß verändern. Typische Qualitätsmerkmale sind in der Regel der Wirkstoffgehalt, der galenische Zustand der Darreichungsform, die mikrobiologische Beschaffenheit und die therapeutische Aktivität. Auch toxikologische Aspekte, die eventuell durch die Zersetzung des Wirkstoffes oder eines anderen Rezepturbestandteils entstehen können, dürfen bei der Betrachtung der Stabilität nicht außer Acht gelassen werden. Die Qualitätsanforderungen an die verwendeten Wirk- und Hilfsstoffe finden sich in den aktuellen Arznei­büchern. Doch welche Ursachen liegen nun Instabilitäten von Arzneiformen zugrunde und was gilt es bei der rezepturgemäßen Herstellung zu beachten? | Von Heiko Schiffter-Weinle
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Rezeptur
24.12.2015, 00:00 Uhr

Drei auf einen Streich

Von Jutta Wittmann | Trotz gegenteiliger Empfehlung der Gesellschaft für Dermopharmazie e. V. [5] kommen Externa mit mehreren Wirkstoffen in der Praxis häufig vor. Die Vorteile für den Patienten liegen auf der Hand: Er muss nur ein Präparat auftragen, kann nichts verwechseln und zahlt auch noch weniger. Und der Arzt freut sich über eine gute Compliance. Aus Sicht des Apothekers sind allerdings mit wachsender Anzahl der Bestandteile zunehmende galenische Schwierigkeiten zu befürchten. Dementsprechend werden „Multi-Kombis“, wie die in Kasten 1 aufgeführte und im Folgenden besprochene Verordnung, bei Rezeptur-Hotlines häufig angefragt [4, 15]. Show more
26.11.2015, 00:00 Uhr

Isotonisierung

Von Heiko A. Schiffter-Weinle | Parenterale, ophthale, nasale sowie teilweise auch aurikulare Zubereitungen müssen häufig durch Isotonisierung an den osmotischen Druck von Blut-, Tränen- oder Gewebeflüssigkeit angepasst werden, um eine schmerzfreie Applikation zu ermöglichen und Schäden an den Geweben des Applikationsorts zu vermeiden. Je nach Rezeptur kann deshalb der Zusatz von Hilfsstoffen zur Tonizitätseinstellung notwendig sein. Die richtige Menge an zuzusetzendem Isotonisierungshilfsstoff kann hierfür mit unterschiedlichen Methoden bestimmt werden.Show more
12.11.2015, 00:00 Uhr

Rezepturen konservieren

Von Kirsten Seidel | Konservierungsmittel werden verwendet, um eine bei der Abgabe hygienisch einwandfreie ­Zubereitung vor einer Kontamination während der ­Anwendung zu schützen. Auch eine angemessene Ver­packung, persönliche Hygiene und die Lagerung der Zubereitung sind hierfür nötig.Show more
22.10.2015, 00:00 Uhr

Polidocanol

Von Dominic Kram | Als Lokalanästhetikum effektiv gegen akuten Juckreiz, wegen seiner Emulgator- bzw. Netzmitteleigenschaften nicht ohne Tücke in der Verarbeitung – so könnte man den Wirkstoff Polidocanol kurz charakterisieren. Show more
24.09.2015, 00:00 Uhr

Pufferung von Rezepturen

Von Claudia Brüchert | Häufig muss sich der Hersteller einer Rezeptur Gedanken über die Zugabe eines Puffers machen. Dieser kann sinnvoll sein, um Wirkstoffe zu stabilisieren. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen eine Pufferung überflüssig oder kontraproduktiv ist. Hierzu gehören Grundlagen ohne die Möglichkeit der Protonenübertragung oder Zubereitungen, die bereits Stoffe enthalten, die eine Pufferfunktion ausüben können. Show more
27.08.2015, 00:00 Uhr

Tipps für die Herstellung von Ophthalmika

Von Petra Jungmayr | Die rezepturmäßige Herstellung von Ophthalmika hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren, da für die meisten Indikationen Fertigarzneimittel zur Verfügung stehen. Aufgrund der eher seltenen individuell hergestellten Augenarzneimittel fehlt häufig die Routine für deren sachgerechte Zubereitung. Doch bei Beachten einiger Grundregeln und Arbeitshilfen ist auch die Herstellung von Ophthalmika kein Hexenwerk. Show more
06.08.2015, 00:00 Uhr

Zwischen Plausibilität und Popularität

Von Cornelia Bruns | Der Blick in die Rote Liste offenbart neben den bekannten industriell hergestellten Nasensprays und –tropfen auch eine kleinere Anzahl an Nasensalben oder –cremes, deren Status entweder der eines Arzneimittels oder eines Medizinproduktes ist. Von HNO-Ärzten werden jedoch weiterhin gern altbekannte Rezepturen von Nasensalben für spezielle Anwendungen verordnet, wie zum Beispiel ausgetrocknete Nasenschleimhaut oder zur Pflege der Nasenschleimhäute nach chirurgischen Eingriffen. Die Herkunft ist oft nicht mehr genau nachzuverfolgen und es kursieren verschiedene Zusammensetzungen sowie Namen im deutschsprachigen Raum. Anhand einer populären Rezeptur soll die Plausibilität diskutiert und die Anforderungen des Europäischen Arzneibuches näher betrachtet werden.Show more
23.07.2015, 00:00 Uhr

PEG - das Multitalent

Von Heiko Schiffter-Weinle | Polymere spielen in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens eine wichtige Rolle und sind auch aus der Pharmazie und Medizin heute nicht mehr wegzudenken. Eines der wohl bekanntesten Polymere mit vielfältigen pharmazeutischen Einsatzbereichen ist das Polyethylenglykol, kurz PEG, das in der Pharmazie auch häufig als „Macrogol“ bezeichnet wird.Show more
25.06.2015, 00:00 Uhr
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