Deutsche Apotheker Zeitung
Aktuelle Ausgabe
News
Suche
Abspielen
impressum
allgemeine-nutzungsbedingungen-fuer-das-internetportal-deutsche-apotheker-zeitung-de
datenschutz
kontakt
netiquette
ueber-uns
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Pharmazie
  • Apothekenpraxis
  • Recht
  • Spektrum
  • Fortbildungen
  • Service
Abonnement
Profil öffnen
Daz Pur Abo öffnen
  • Interpharm
  • Impfen
  • E-Rezept

Apothekenpraxis

Alle
  • pharmazeutische Dienstleistungen (pDL)
  • Rezeptur
  • Abrechnung
  • Digitales
  • Apothekenbetrieb
  • DAP
  • Apotheke und Markt
Everett, WA. USA - 08/24/2020:  Imbruvica Ibrutinib a Modern Leukemia Cancer Treatment Therapy Drug

Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Orale Krebstherapie – wie sind ungenutzte Tabletten zu entsorgen?

Immer mehr Krebspatientinnen und -patienten werden mit einer ambulanten, oralen Antitumortherapie versorgt. Ihre Arzneimittel beziehen sie über ihre Apotheke, die Einnahme erfolgt zu Hause. Wohin damit aber, wenn einige der Tabletten oder Kapseln nicht mehr benötigt werden?Show more
apothekenbetrieb
apothekenpraxis
Abfallschlüssel beachten
03.03.2026, 04:55 Uhr

Maxi-Probleme mit Minijobs

Nicht nur Urlaubs- und Weihnachtsgeld können die Laune verderben

(bü). In der Theorie ist das Thema "Minijobs" schnell abgehandelt: Wer regelmäßig nicht mehr als 400 Euro im Monat verdient, der bleibt von Abzügen weitgehend verschont – wenn der Arbeitgeber komplett mitzieht. Und da beginnt bereits der Facettenreichtum der Regelungen zu den geringfügigen Beschäftigungen, wie diese Beispiele zeigen:

Show more
11.11.2012, 23:00 Uhr
mehr

Steuerliche Vorteile der Ehegatten-Beschäftigung in der eigenen Apotheke

Mini-Job am günstigsten – Es muss aber tatsächlich gearbeitet werden

Um Missbräuchen vorzubeugen, sind strenge Voraussetzungen an die Anerkennung des Arbeitsverhältnisses zwischen Ehegatten geknüpft (Abschn. R 4.8 Abs.1 und H 4.8 EStR). Als Grundvoraussetzung für die steuerliche Anerkennung gilt, dass der Arbeitsvertrag ernsthaft vereinbart und tatsächlich durchgeführt worden ist. Rückwirkend abgeschlossene Verträge werden steuerlich nicht anerkannt.

Show more
28.10.2012, 23:00 Uhr

Aus- und Fortbildungskosten – was steuerlich abzugsfähig ist

Erhöhter Sonderausgabenabzug seit Jahresbeginn

Der Einstieg in das Berufsleben stellt stetig wachsende Anforderungen an die Ausbildung von Berufsanfängern. Auch im Berufsalltag ist eine laufende Fortbildung erforderlich, und zwar für den Apotheker wie für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die dafür notwendigen Kosten sind in bestimmtem Umfang steuerlich abzugsfähig. Das Einkommensteuergesetz unterscheidet grundsätzlich zwischen den nur begrenzt als Sonderausgaben abzugsfähigen Ausbildungskosten für einen noch nicht ausgeübten Beruf und den unbegrenzt als Betriebsausgaben oder als Werbungskosten abzugsfähigen Fort- und Weiterbildungskosten im ausgeübten Beruf.
Show more
16.09.2012, 22:00 Uhr
mehr

Arbeit beim Ehepartner ist "Vermögensbildung"

Steuern sparen und preiswerte soziale Absicherung

(bü). Ob ein Unternehmer in seinem Betrieb eine fremde Arbeitskraft beschäftigt oder seinen Ehegatten: arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlich macht das keinen Unterschied. Doch für beide, für den Arbeitgeber wie für seinen Ehepartner, bringt ein solcher Vertrag Vorteile.
Show more
29.07.2012, 22:00 Uhr

So sparen Sie Steuern: Darlehensverträge mit den Kindern

Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011

Mit Darlehensverträgen zwischen Eltern und Kindern lassen sich erhebliche Steuerersparnisse erzielen, wenn das Kind über keine oder geringe sonstige Einkünfte verfügt. Die Methode ist einfach: Dem Kind wird ein größerer Geldbetrag geschenkt, den es als Darlehen dem Betrieb des Apothekers wieder zur Verfügung stellt.
Show more
29.07.2012, 22:00 Uhr
mehr

Wie man Steuern spart, wenn man Kapitaleinkünfte verlagert

Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011

Eine Verlagerung von Kapitaleinkünften (Zinsen, Dividenden) von hochbesteuerten Eltern auf niedrig oder gar nicht besteuerte Kinder – z. B. um auf diesem Wege die Ausbildung der Kinder zu finanzieren – setzt voraus, dass die Kinder zivilrechtlich endgültig Inhaber der Sparguthaben oder Wertpapiere werden und selbst unbeschränkt über diese sowie über die Erträge verfügen können. Wird diese Einkünfteübertragung von der Finanzverwaltung anerkannt, sind für jedes erwerbslose, ledige Kind Einkünfte aus Kapitalvermögen bis zu 8841 Euro jährlich steuerfrei.
Show more
13.05.2012, 22:00 Uhr

Was die Zweitwohnung steuerlich bringt, wenn …

Doppelte Haushaltsführung für Inhaber einer Apotheke 2012

Doppelte Haushaltsführung liegt immer dann vor, wenn der Inhaber einer Apotheke außerhalb des Geschäftsortes seinen Familienhausstand unterhält und am Geschäftsort eine Zweitwohnung hat. Die daraus resultierenden teils beträchtlichen Mehraufwendungen können steuerlich abgesetzt werden, wenn die doppelte Haushaltsführung beruflich veranlasst ist. Und das ist neuerdings eigentlich immer der Fall.
Show more
06.05.2012, 22:00 Uhr

Steuern auf das Erbe 2012

Änderungen durch das Betreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz

Auf über sieben Billionen Euro summiert sich das Nettovermögen der Bundesbürger (Bruttovermögen abzüglich Verbindlichkeiten) inzwischen. Alljährlich werden davon über 200 Milliarden Euro verschenkt oder vererbt. Auch der Fiskus profitiert davon. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Erbschaftsteueraufkommen von rund 3 Mrd. Euro auf weit über 4 Mrd. Euro gesteigert. Bevor der Erbe über das ererbte Vermögen verfügen kann, macht der Staat seine Ansprüche auf einen Teil davon geltend. Wenn der Erblasser sich nicht frühzeitig Gedanken über die Gestaltungsmöglichkeiten zur Minimierung der steuerlichen Folgen gemacht hat, müssen seine Erben eventuell mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen.

Show more
25.03.2012, 22:00 Uhr

Kinder im Einkommensteuerrecht 2012

Neuregelungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011

Kinder kosten Geld. Wie weit der Staat diese Ausgaben in Form von Steuervergünstigungen anerkennt, ist vielen Eltern nicht bekannt. Da kindabhängige Vergünstigungen vielfach nur auf Antrag gewährt werden, kann diese Unkenntnis gegebenenfalls den Verzicht auf erhebliche Steuerersparnisse zur Folge haben. In jüngster Zeit sind eine Vielzahl von Veränderungen in den Förderungsdetails vorgenommen worden. Besonders hervorzuheben ist das gerade erst verabschiedete Steuervereinfachungsgesetz 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. 2011 I S. 2131), das sowohl den Familienlastenausgleich als auch die Kinderbetreuungskosten als auch den Ausbildungsfreibetrag tangiert. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt wurde aus Steuervereinfachungsgründen die Berücksichtigung von eigenen Einkünften der Kinder bei der Gewährung von kindabhängigen Steuervergünstigungen weitgehend aufgehoben.

Show more
22.01.2012, 23:00 Uhr

Direktversicherung für den mitarbeitenden Ehegatten

Rund ein Drittel der Beiträge trägt der Staat

Apotheker, die ihren Ehepartner in der eigenen Apotheke beschäftigen und für diesen eine Direktversicherung als betriebliche Altersversorgungsleistung abschließen, können erhebliche Steuerersparnisse erzielen, wenn sie die vom Gesetzgeber, von der Rechtsprechung und der Finanzverwaltung entwickelten Rahmenbedingungen beachten.
Show more
23.10.2011, 22:00 Uhr

Wie die Rente des Apothekers besteuert wird

Systemwechsel zur vollen nachgelagerten Besteuerung

Es ist noch nicht lange her seit dem Inkrafttreten der neuen Rentenbesteuerung am 1. Januar 2005. Mit dem Alterseinkünftegesetz (BGBl. 2004 I S. 1427) kam die Bundesregierung der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts nach, eine steuerliche Gleichbehandlung von Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und Beamtenpensionen herzustellen, und zwar mittels des Übergangs zur nachgelagerten Besteuerung. Das Grundkonzept der nachgelagerten Besteuerung sieht vor, dass in der Erwerbsphase Aufwendungen zur Altersvorsorge nach einer Übergangsphase voll steuerfrei bleiben, und die daraus resultierenden Renten in der Auszahlungsphase nach einer Übergangsphase voll besteuert werden.

Show more
18.09.2011, 22:00 Uhr

Steuern 2010 zurückholen – ein Kurzkurs

Viele Gründe, das Finanzamt "Herz zeigen" zu lassen

(bü). Auch 2010 hat es wieder mehrere Änderungen im Steuerrecht gegeben – nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollten sie darauf bedacht sein, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.

Show more
03.04.2011, 22:00 Uhr

Verringern Sie Ihre Steuervorauszahlungen für 2011

Was Sie wissen sollten, um Vorauszahlungsbeträge zu reduzieren

Alle drei Monate ist Ihre Einkommensteuervorauszahlung fällig. Die Kenntnis über Zahlungszeitpunkt und Höhe kann Kosten sparen. Außerdem sollten Sie wissen, wie Sie Ihre Vorauszahlungsbeträge reduzieren können.
Show more
13.02.2011, 23:00 Uhr

Wann Steuern auf Renten fällig sind

Ab 1350 Euro Monatsrente ist der Fiskus dabei

(bü). "Steuern auf Renten?" wird nach wie vor ungläubig gefragt, obwohl das Gesetz, mit dem die Besteuerung der gesetzlichen Renten drastisch verschärft wurde, bereits über sechs Jahre alt ist. Doch seit einiger Zeit werden die Finanzämter durch die "Rentenzahlstellen" jeder Couleur (ob es einen gesetzlichen oder privaten Träger gibt) darüber informiert, welcher Bundesbürger welche Art von Rente in welcher Höhe bezieht.
Show more
06.02.2011, 23:00 Uhr

Das Finanzamt an außergewöhnlichen Belastungen beteiligen

Welche außergewöhnlichen Belastungen abzugsfähig sind und wie

Bei den außergewöhnlichen Belastungen handelt es sich um Aufwendungen, die dem Privatbereich des Apothekers zuzurechnen sind. Ihre steuerliche Berücksichtigung erfolgt aus sozialen Gründen und wird nur auf Antrag gewährt. Sie sind grundsätzlich nicht in voller Höhe abzugsfähig.
Show more
17.10.2010, 22:00 Uhr

Steuern sparen durch Einkommensübertragungen auf die Kinder

Änderungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Jeder Apotheker kann seine familiären Rechtsverhältnisse so gestalten, dass sich eine möglichst niedrige Steuerbelastung ergibt. Das gilt nicht nur gegenüber seinem Ehepartner, sondern auch gegenüber seinen Kindern. Insbesondere durch Übertragung steuerpflichtiger Einkünfte des Apothekers auf seine Kinder, soweit sie über keine oder nur geringe eigene Einkünfte verfügen, lassen sich erhebliche Steuerersparnisse erzielen.

Show more
27.06.2010, 22:00 Uhr

Personalkosten und Steuern in der Apotheke 2010

Änderungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Grundsätzlich stellen sämtliche Kosten für das Betriebspersonal gewinnmindernde Betriebsausgaben dar. Das sind nicht nur die Arbeitslöhne einschließlich der Lohn- und Kirchensteuer, des Solidaritätszuschlags, der Weihnachts-, Urlaubs- und Überstundengelder sowie der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, sondern auch Sachbezüge und sonstige Zuwendungen an das Personal, und zwar unabhängig davon, ob diese Zuwendungen lohnsteuerpflichtig sind oder nicht. Voraussetzung ist allerdings, dass die Arbeitnehmertätigkeit sich ausschließlich auf die Arbeit in der Apotheke bezieht und keine Verquickung mit Arbeiten für den Privathaushalt des Apothekers gegeben ist.

Show more
30.05.2010, 22:00 Uhr

Beim Geld hört oft die Feindschaft auf

2010: Mehr Steuern sparen für Geschiedene/getrennt Lebende: Realsplitting

(bü). Geschieden – und doch nicht aus den Augen verloren. So kann sich die Situation vieler Ex-Eheleute darstellen. Bindeglied ist das Steuerrecht. Es räumt neben den Geschiedenen auch den "dauernd getrennt lebenden" Partnern das Recht ein, ihre finanziellen Angelegenheiten so zu regeln, dass für beide das Optimale dabei herauskommt.

Show more
18.04.2010, 22:00 Uhr

Wenn ein Pkw beruflich und privat genutzt wird

Wie Pkw-Aufwendungen im Jahre 2010 besteuert werden

In aller Regel benutzt der Apotheker seinen Pkw beruflich und privat. Da das Finanzamt nur den beruflich veranlassten Teil der Aufwendungen für den Pkw als Betriebsausgaben anerkennt, ist eine Aufteilung der Gesamtaufwendungen entsprechend der Nutzungsverhältnisse erforderlich.

Show more
11.04.2010, 22:00 Uhr

Steuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen

Neuregelung ab 1. Januar 2010 durch das Bürgerentlastungsgesetz

Der Apotheker hat wie jedermann ein elementares Interesse daran, sich gegen die Hauptrisiken des Lebens wie Krankheit, Alter und Invalidität zu versichern. Das ist für ihn jedoch mit hohen Kosten verbunden, weil er im Gegensatz zum sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer, dessen Beitragsleistungen zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen werden, die Versicherungsbeiträge voll aus seinem verfügbaren Einkommen aufzubringen hat. Diese Aufwendungen gehören einkommensteuerrechtlich zu den so genannten Vorsorgeaufwendungen, die in bestimmten Grenzen steuerlich abzugsfähig sind. Mit dem Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) vom 16.7.2009 (BGBl. I S. 1959) hat der Gesetzgeber zum 1. Januar 2010 die steuerliche Berücksichtigung von Beiträgen insbesondere zur Kranken- und Pflegeversicherung deutlich verbessert.

Show more
20.12.2009, 23:00 Uhr

Gleich fünffach kann „haushaltsnah“ abgerechnet werden

Steuerersparnis kann 510 Euro, aber auch 5200 Euro ausmachen

(bü). Wer sich in seinem Privathaushalt von anderen gegen Entgelt helfen lässt, der kann einen Teil seines Aufwandes gegen seine Steuerzahlung an das Finanzamt aufrechnen. Das heißt: Die Zahlungen werden nicht lediglich vom steuerpflichtigen Einkommen abgezogen, sondern mindern unmittelbar die an sich zu zahlenden Steuern. Dabei handelt es sich um "haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse", um "haushaltsnahe Dienstleistungen", um Handwerker- sowie um Pflegeleistungen.

Show more
09.08.2009, 22:00 Uhr

Steuerberatung: Mit dem „Aufpassen“ nicht übertreiben, aber …

Aktuelles Urteil
09.08.2009, 22:00 Uhr

Kinder im Einkommensteuerrecht 2009

Neuregelung durch das Familienleistungsgesetz

Kinder kosten Geld. Wie weit der Staat diese Ausgaben in Form von Steuervergünstigungen anerkennt, ist vielen Eltern nicht bekannt. Da jedoch kindabhängige Vergünstigungen vielfach nur auf Antrag gewährt werden, kann diese Unkenntnis gegebenenfalls den Verzicht auf erhebliche Steuerersparnisse zur Folge haben. In jüngster Zeit sind eine Vielzahl von Veränderungen in den Förderungsdetails vorgenommen worden. Besonders hervorzuheben ist dabei das Gesetz zur Förderung von Familien und haushaltsnahen Dienstleistungen (FamLeistG) seit Januar 2009.

Show more
31.05.2009, 22:00 Uhr

Welche Reisekosten steuerlich abzugsfähig sind

Strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung

Reisen sind teuer. Bei beruflicher Veranlassung sind Reisekosten von der Steuer abzusetzen und führen oft zu einer beträchtlichen Steuerersparnis. Deshalb setzt die Finanzverwaltung strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung von Reisekosten an, besonders was die Trennung von Berufs- und Privatinteressen betrifft. Für Apotheker ist es wichtig, diese Kriterien zu kennen, um bereits bei der Planung beruflich veranlasster Reisen die steuerliche Absetzbarkeit sicherzustellen.

Show more
22.03.2009, 23:00 Uhr

Rentensteuer: Bundesfinanzhof bestätigt Abzugsverdoppelung

Jetzt schon 58 Prozent einer "Neurente" steuerpflichtig

(bü). Der Bundesfinanzhof hat allen Spekulationen ein Ende bereitet: Die zum 1. Januar 2005 eingeführte Anhebung der Steuern auf gesetzliche Renten ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Dass es dabei zum Teil um Erhöhungen um mehr als 100 Prozent geht, sieht der BFH als vertretbar an.
Show more
08.02.2009, 23:00 Uhr

Erbschaftsteuerreform 2009

Die Kernfamilie kommt besser weg – Immobilen werden oft höher bewertet als bisher

(bü). Die jahrelang intensiv diskutierte Reform der Erbschaftsteuer ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Der gefundene Kompromiss soll "die generationenübergreifende Gerechtigkeit" in der Bundesrepublik Deutschland stärken, so Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Show more
25.01.2009, 23:00 Uhr

Steuererstattung „vorziehen“ – wann lohnt es sich?

Profitieren Sie von Urteilen der Finanzgerichte

(bü). Fast täglich werden Urteile der Finanzgerichte oder des Bundesfinanzhofs bekannt, die Streitfragen klären. Dies zwar nicht immer im Sinne der Steuerzahler. Wenn aber, dann kann es sich auch für jene lohnen, die am Verfahren gar nicht beteiligt waren. Unterstellt, sie erfahren davon. Hier sind Informationen für "Nachahmer":
Show more
18.01.2009, 23:00 Uhr

Hohe Erbschaftsteuern lassen sich vermeiden

Geschickte Planung lässt den Fiskus leer ausgehen

NÜRNBERG (nk/az). Alljährlich werden mehr als 200 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Auch der Staat erfreut sich dieser Erbschaftswelle – nimmt er doch Jahr für Jahr mehr als 3 Milliarden Euro an Erbschaftsteuer ein.
Show more
03.02.2008, 23:00 Uhr

Nach der Erbschaftsteuerreform: Besteht Handlungsbedarf?

Beratung beim Notar schafft Sicherheit

(nk/az). Die Bundesregierung hat noch Ende 2007 den in der Großen Koalition ausgehandelten Gesetzentwurf für die Reform der Erbschaftsteuer auf den parlamentarischen Weg gebracht. Das Gesetz soll innerhalb des nächsten Jahres in Kraft treten. Ob dies bereits, wie geplant, zum 1. April 2008 oder erst später erfolgen wird, ist jedoch noch unklar. Eine eingehende Beratung beim Notar schafft Sicherheit und zeigt, ob in den nächsten Monaten im Einzelfall Handlungsbedarf besteht.
Show more
20.01.2008, 23:00 Uhr
Meistgelesen

Das war der ApothekenRechtTag

Show more

Blutungsrisiko übers Wochenbett hinaus

Show more

Petrelintid führt zu Gewichtsverlusten von bis zu 10,7%

Show more
Job Pharm Logo

Noch mehr Stellenangebote aus der Pharmazie

Job finden

DAZ-Podcast

Deutscher Apotheker Verlag Logo
Service
  • Newsletter
  • Über uns
  • Kontakt
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • RSS-Feed
Rechtliches
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Allgemeine Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerrufsrecht
  • Netiquette
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
Cookies & Tracking

Jetzt auch als App für iOS und Android

Jetzt bei Google PlayLaden im App Store

© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung

Home
Lesezeichen
ePaper
Service