ALTDATEN_DAZ/AZ
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Stefan Laufer
Seit 51 Semestern ist Stefan Laufer als Professor in Tübingen tätig. Im Oktober erhielt er für sein Wirken die Carl-Mannich-Medaille als höchste Auszeichnung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, und am 16. Dezember 2024 durfte er seinen 65. Geburtstag begehen: Gründe genug für eine Würdigung.Show morealtdaten_daz-az
Personen
18.12.2024, 23:00 Uhr
Berufsunfähigkeitsversicherung: Erbkrankheiten müssen angegeben werden
Aktuelles Urteil
17.06.2012, 22:00 Uhr
Geplante Beitragsänderung sorgt für Wirbel in Hamburg
Ansturm auf Kammerversammlung erwartet
Hamburg (lk). Die geplante Beitragsänderung der Apothekerkammer Hamburg hat einen Ansturm auf die nächste Kammerversammlung am heutigen Montag (18. Juni) ausgelöst. Deswegen muss die Tagung in den großen Saal der Chemischen Institute, Martin-Luther-King-Platz 6, 20146 Hamburg, verlegt werden. Wichtigster Tagesordnungspunkt: die neue Beitragsordnung. Insbesondere viele angestellte Apotheker sollen ab 2013 deutlich höhere Beiträge zahlen.Show more17.06.2012, 22:00 Uhr
Für den Urlaub zusätzlich versichern?
Statt Ferienpolice besser Ganzjahres-Schutz wählen
(bü). Wer in Urlaub fährt, der möchte rundum abgesichert sein. Schlimm, wenn die schönsten Wochen des Jahres durch finanzielle Belastungen gestört würden. Da wird schnell noch ein Versicherungs-Check gemacht. Doch es gibt Risiken, die besser generell, nicht nur im Urlaub, abgedeckt sind.Show more17.06.2012, 22:00 Uhr
ABDA: Kandidatensuche hat begonnen
Berlin (lk). Nach der Ankündigung von BAK-Präsidentin Erika Fink, auf eine weitere Kandidatur für das Spitzenamt der Bundesapothekerkammer zu verzichten, hat die Suche nach einer Nachfolgelösung begonnen. Gegenüber der AZ riet BAK-Vize Lutz Engelen, zunächst einmal in Ruhe alle infrage kommenden Kandidaten intern zu sondieren. Ein öffentliches Kandidatenrennen sei dabei nicht hilfreich. Der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes (HAV), Dr. Hans-Rudolf Diefenbach sprach sich für mehr Frauen in der ABDA-Führung aus.Show more17.06.2012, 22:00 Uhr
Raus aus der Stressfalle
Es kommt auf die innere Einstellung an
Sie helfen ihren Kunden, nachts besser zu schlafen und empfehlen ihnen Mittel, um dem tagtäglichen Druck besser standzuhalten – doch wenn es um die eigene Person geht, tappen Apothekenmitarbeiter mitunter selbst in die Stressfalle. Das lässt sich ändern.Show more17.06.2012, 22:00 Uhr
Pfeiffer bleibt GKV-Chefin
Vorstände des GKV-Spitzenverbandes wiedergewählt
Berlin (az). Der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes hat am 13. Juni Dr. Doris Pfeiffer als Vorstandsvorsitzende im Amt bestätigt. Das Gleiche gilt für ihren Stellvertreter Johann-Magnus von Stackelberg und Vorstand Gernot Kiefer. Alle drei Vorstände sind für weitere sechs Jahre gewählt.Show more17.06.2012, 22:00 Uhr
Vieles kam zur Sprache, nur das Apothekenhonorar nicht
BERLIN (lk/ks). Bei der öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines "Zweiten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften" war die Vergütung der Apotheken kein Thema. Viel Raum nahm dagegen die Vertraulichkeit der zwischen Pharmaunternehmen und GKV-Spitzenverband ausgehandelten Erstattungsbeträge ein – und das, obwohl hier ebenfalls kein Änderungsantrag vorlag. Weitere Themen der Anhörung am 11. Juni waren unter anderem ein mögliches Verbot von Null-Retaxationen und eine Einschränkung des Arzneimittelversandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel.Show moreÖffentliche Anhörung zur AMG-Novelle im
Gesundheitsausschuss des Bundestages
13.06.2012, 22:00 Uhr
Viele Ideen und neue Gremien für den Gesundheitssektor
KIEL (tmb). Mit dem Titel "Bündnis für den Norden – Neue Horizonte für Schleswig-Holstein" hat die neue Dreierkoalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Südschleswigschem Wählerverband ihren Koalitionsvertrag für die Regierung im nördlichsten Bundesland überschrieben. Gesundheit, Pflege und demografischer Wandel werden dort umfassend berücksichtigt, denn mit etwa 200.000 Beschäftigten ist der Gesundheits- und Pflegesektor der größte Wirtschaftszweig in Schleswig-Holstein. Die Wörter "Apotheke" und "Apotheker" kommen im Vertrag allerdings nicht vor.Show moreKoalitionsvertrag für Schleswig-Holstein
13.06.2012, 22:00 Uhr
Neue Plättchenhemmer in der Kardiologie
Wo liegt der Vorteil in der Therapie?
Koronare Herzerkrankungen sind Todesursache Nr. 1. Die Gefahr eines Myokardinfarkts infolge eines Gefäßverschlusses kann durch mechanisches Eingreifen mit einem Stent reduziert werden. Medikamentenfreisetzende Stents vermindern die Restenosierung und die Häufigkeit erneuter Interventionen. Allerdings werden durch lokale minimale Verletzungen spätere Stentthrombosen provoziert. Daher ist eine intensive antithrombotische Therapie über einen längeren Zeitraum erforderlich. Prof. Dr. Dietmar Trenk vom Herz-Zentrum Bad Krozingen zeigte, welche Vorteile neue orale Thrombozytenaggregationshemmer bieten.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Blutdrucksenkung kann Leben verlängern
Compliance immer wieder und konkret ansprechen!
Bluthochdruck gilt als wichtigster kardiovaskulärer Risikofaktor. Und nur für wenige Risikofaktoren ist ein Zusammenhang so gut belegt, wie eine Reduktion des Blutdrucks mit einer Reduktion klinischer Ereignisse, betonte Prof. Dr. Ulrich Laufs vom Universitätsklinikum des Saarlandes, Bad Homburg. Ein Absinken des systolischen Blutdrucks um 10 mmHg führt nachweislich zu einer 30%igen Risikoreduktion bei koronaren Herzerkrankungen und einer 35%igen Reduktion des Schlaganfallrisikos.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Individualisierung in der Tumortherapie
Marketingstrategie oder Fortschritt?
Ist die individualisierte Tumortherapie nur – wie oft behauptet – Etikettenschwindel oder ein Baustein für eine bessere Krebsbehandlung? Prof. Dr. Hubert Serve, Frankfurt, führte exemplarisch wichtige Stationen bei der Entwicklung personalisierter Therapien auf und skizzierte künftige Perspektiven.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Herzfrequenz wichtiger als Herzrhythmus
Aktuelle Therapiestrategien des Vorhofflimmerns
Das Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung, jeder vierte Mensch bekommt es einmal im Laufe seines Lebens. Dabei steigt das Risiko mit dem Lebensalter, bei den über 70-Jährigen beträgt die Prävalenz 10%. Wie Prof. Dr. Andreas Schuchert, Neumünster, erläuterte, ist Vorhofflimmern meist nicht lebensbedrohlich, kann für die Patienten – wenn sie es bemerken – aber eine große Belastung darstellen.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Personalisierte Medizin bei psychischen Krankheiten
Genetische Polymorphismen und Metabolismus
Als 2001 zum ersten Mal ein menschliches Genom komplett entschlüsselt wurde, herrschte ein enormer Optimismus, dass sich durch genetische Informationen die Entstehung von Krankheiten besser verstehen lasse und neue Therapien möglich würden. Dieser Optimismus sei heute gedämpfter, erklärte Prof. Dr. Dr. Ingolf Cascorbi, Kiel. Genetische Informationen würden eher zur Verbesserung bereits bestehender Therapien eingesetzt.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Orale Therapie der multiplen Sklerose
Immunmodulator Laquinimod verringert Schubrate
Die zweijährige Einnahme von Laquinimod führte bei Patienten mit einer schubförmigen multiplen Sklerose zu einer Verringerung der Schubhäufigkeit und einem verlangsamten Fortschreiten der Behinderung. Langzeitergebnisse fehlen noch, dem jetzigen Kenntnisstand zufolge ist die Therapie mit keinen schweren Nebenwirkungen behaftet.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Pulmonale Hypertonie ist nach wie vor nicht heilbar
Längeres Überleben bei guter Lebensqualität ist das Ziel
Mit den heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen können das Überleben von Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie sowie die körperliche Leistungsfähigkeit signifikant verbessert werden. Doch Prof. Dr. Ralf Ewert, Pulmologe vom Zentrum für Innere Medizin der Universität Greifswald machte deutlich, dass auch heute keine Heilung möglich ist. Unter Ausschöpfung aller supportiven Maßnahmen und einer dauerhaften Mono- bzw. zunehmend Kombinationstherapie zeigt sich ein Überleben von etwa 80% nach drei Jahren.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Schlechte Prognose und miserable Lebensqualität
Therapie der chronischen Herzinsuffizienz
Die Herzinsuffizienz ist in Deutschland die häufigste Ursache für eine Krankenhauseinweisung, sie schränkt die Lebensqualität der Betroffenen massiv ein und hat eine ausgesprochen schlechte Prognose: Die Fünfjahresüberlebensrate beträgt nur ca. 50%. Ein Wert, der mit vielen malignen Erkrankungen vergleichbar ist, so Prof. Dr. Norbert Frey, Kiel. Durch die demografische Entwicklung werde sich das in den kommenden Jahren auch nicht ändern.Show more13.06.2012, 22:00 Uhr
Apothekenbetriebsordnung
Vierte Verordnung zur Änderung der ApothekenbetriebsordnungShow moreBundesrepublik Deutschland
13.06.2012, 22:00 Uhr
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