Wissenschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Studienprobanden entsprechen nicht der Versorgungsrealität
Bevor ein Arzneimittel für die Therapie von Erkrankten eingesetzt werden kann, muss es zunächst ausführlich in klinischen Studien getestet werden. Wie die Arbeit von drei Schweizer Forschenden zeigt, entspricht die Studienpopulation jedoch nicht unbedingt der Patientenpopulation, wenn es um die Parameter Alter und Geschlecht geht.Show morespektrum
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Zu jung, zu männlich
20.03.2026, 11:00 Uhr
Schützt Grüner Tee doch vor Krebs?
Grüner Tee ist seit einiger Zeit als Mittel zur Prävention von Magenkrebs in der Diskussion. Neueste Forschungsergebnisse, die im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurden, sprechen dem Getränk nun jedoch seine krebsprotektiven Eigenschaften ab.Show more11.03.2001, 16:32 Uhr
Heilfasten ist nichts gegen den Winterspeck
Weg mit dem Winterspeck, das wünschen sich jetzt wieder viele Übergewichtige. Das Heilfasten findet daher immer mehr Anhänger. Den ursprünglichen Gedanken, der dieser Sitte zugrunde liegt, haben jedoch nur wenige im Sinn, wie Ernährungsberaterin Anita Zilliken von der AOK zu bedenken gibt.Show more11.03.2001, 16:32 Uhr
Glatirameracetat: Wirksam gegen den Grünen Star?
Entwickelt wurde der Immunmodulator Glatirameracetat (Copaxone) eigentlich für die Behandlung der schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose. Israelischen Studienergebnissen zufolge könnte er sich jedoch auch zur Therapie des grünen Stars eignen.Show more11.03.2001, 16:32 Uhr
Gluten als möglicher Auslöser für Migräne
Eine Unverträglichkeit gegen das im Weizen vorkommende Protein Gluten zeigt sich normalerweise als Zöliakie - schwerwiegende Veränderungen der Dünndarmschleimhaut, die mit Durchfällen, Schmerzen und Malabsorption einhergehen. Offenbar ist dies jedoch nicht das einzige Zeichen für eine Überempfindlichkeit.Show more11.03.2001, 16:32 Uhr
Honig für ein blendend schönes Gebiss
Laut neuseeländischen Forschungsergebnissen ist Honig in der Lage, die Bildung von Plaque-Bakterien auf den Zähnen zu stoppen. Außerdem soll er die bakterielle Säurebildung reduzieren. Wird Honig also künftig als Arzneimittel gegen Peridontalerkrankungen gehandelt?Show more04.03.2001, 16:32 Uhr
Spermien wandern bewaffnet in Richtung Ei
Der Weg von Spermien bis hin zum Ei ist lang und beschwerlich. Nur die stärksten gelangen ans Ziel und letztendlich "kann es nur einen geben". Ganz schutzlos begeben sich die männlichen Samenzellen allerdings nicht auf ihre große Reise. Laut italienischen Wissenschaftlern kämpfen sie sich bewaffnet ihre Bahn frei.Show more04.03.2001, 16:32 Uhr
Die Pille für den Mann: Chinesische Ansätze
An der Universität von Shanghai arbeiten Wissenschaftler derzeit an einer "Pille für den Mann". Wie sie in der Fachzeitschrift "Science" berichten, basiert ihre Entwicklung auf einem antimikrobiellen Peptid, das im Hodengewebe von Ratten entdeckt wurde.Show more04.03.2001, 16:32 Uhr
Intelligente Slipeinlagen
Slipeinlagen sollen künftig nicht nur der Hygiene dienen, sondern die Frau auch über bevorstehende Monatsblutungen oder fruchtbare Tage informieren. Dieses Ziel hat sich zumindest der Konzern Procter und Gamble für künftige Hygieneartikel gesetzt.Show more25.02.2001, 16:39 Uhr
Allergisch auf den Euro?
Die Umstellung auf den Euro lässt viele kribbelig werden. Manch einen juckt die neue Währung möglicherweise nicht nur im übertragenen Sinn, sondern ganz konkret. Allergologen warnen davor, dass der im Euro enthaltene hohe Nickelanteil zu Problemen führen könnte.Show more25.02.2001, 16:39 Uhr
Erhöhen nichtsteriodale Antirheumatika Fehlgeburtsrisiko?
Dänische Wissenschaftler kommen in einer der letzten Ausgaben der Fachzeitschrift "British Medical Journal" zu dem Schluss, dass die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika während der Schwangerschaft zu einem erhöhten Risiko für eine Fehlgeburt führt.Show more18.02.2001, 16:39 Uhr
Schlaganfall: Drei Stunden sind zu wenig
Mit der Kernspinresonanztomografie (MRI) kann die Sauerstoffnutzung im verletzten Gehirngewebe gemessen werden. Ärzte sollen so in Zukunft feststellen können, ob der Einsatz des gerinnsellösenden Gewebsplasminogenaktivators (tPA) auch nach dem kritischen Wert von drei Stunden sinnvoll ist.Show more18.02.2001, 16:39 Uhr
Morphin: Lieber sprühen als spritzen
Ein Knochenbruch ist eine schmerzhafte Angelegenheit. Die Linderung der Schmerzen gehört daher auch zu den Sofortmaßnahmen, die ein Arzt vornimmt. Derzeit werden schmerzstillende Arzneistoffe dabei in der Regel gespritzt. Künftig könnte der Patient statt dessen möglicherweise eine Dosis Nasenspray verpasst bekommen.Show more11.02.2001, 16:39 Uhr
Neue Therapieansätze bei HIV
Die zunehmenden Erkenntnisse im Bereich der Pathogenese der HIV-Infektion eröffnen zahlreiche neue Ansatzpunkte für die gezielte Entwicklung von Medikamenten. Einige davon wurden vor kurzem auf der 8. Retroviruskonferenz in Chicago vorgestellt.Show more11.02.2001, 16:39 Uhr
Infektionen schleichen sich durch die Nase ein
Immer wieder erkranken Patienten während eines Krankenhausaufenthalts an lebensgefährlichen bakteriellen Infektionen. Die Erreger, Staphylokokken, stammen oft aus der Nase der Patienten und gelangen von dort in die Blutbahn.Show more11.02.2001, 16:39 Uhr
Alle Organe haben eine innere Uhr
Fliegt der Mensch über mehrere Zeitzonen hinweg in fremde Länder, setzt er sich einer Zeitverschiebung aus, die die "innere Uhr" ganz schön aus der Reihe bringen kann. Der zirkadiane Rhythmus wird gestört, die Folgen sind Müdigkeit am Tag, schlaflose Nächte, Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme. Bis sich der "innere Zeitmesser" wieder angepasst hat, dauert es meist ein paar Tage.Show more11.02.2001, 16:39 Uhr
Schweinemast: Homöopathie statt Antibiotika
Der Einsatz von Antibiotika in der Tiermast hat erst in jüngster Zeit wieder für negative Schlagzeilen gesorgt. Dass es auch ohne geht, machte der Tierarzt Stefan Wesselmann nun in einem Interview mit der Ärzte Zeitung deutlich.Show more04.02.2001, 16:39 Uhr
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