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Telmisartan verbessert ALS-Symptomatik
Die genauen Krankheitsmechanismen der amyotrophen Lateralsklerose sind bisher unklar. In einer neuen Studie wurde nun das Protein PGAM5 als wichtiger gemeinsamer Faktor entdeckt. Wird es gehemmt, beispielsweise durch Telmisartan, könnten Krankheitssymptome verbessert werden. Show morespektrum
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Im Tierversuch
08.04.2026, 08:00 Uhr
Schwerhörigkeit: Schuld könnte Magensaft sein
Wenn Menschen in früher Kindheit gehörlos werden, ist die Ursache meistens eine Mittelohrentzündung. Diese wiederum kann viele Ursachen haben. Eine davon ist laut einer in der Fachzeitschrift "Lancet" veröffentlichten Studie Magensaft, der bei Babys, die auf dem Rücken liegen, leicht ins Mittelohr gelangen kann.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Cholesterinmessung: Muss dafür kein Blut mehr fließen?
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat das OK für einen neuen Cholesterin-Test gegeben, bei dem keine Blutentnahme mehr notwendig ist. Der Test namens "Cholesterol 1,2,3" wurde von International Medical Innovations entwickelt und misst die Cholesterin-Konzentration auf der Haut mittels eines Sensors, der auf der Handfläche angebracht wird.Show more30.06.2002, 15:43 Uhr
Jetzt kommt Wackelpudding auf die Wunde
Eine Version des "Wackelpuddings" soll künftig als Wundverband eingesetzt werden. Forscher der Universität Wisconsin haben aus modifizierter Gelatine und Kunststoff einen Verband entwickelt, der auf der Haut durch Lichteinstrahlung fest wird. Im Verband befinden sich Substanzen, die verletztes Gewebe heilen.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Engergy-Drink: Gegen Erschöpfung bei Krebspatienten
Eine häufig auftretende Nebenwirkung der Chemotherapie ist extreme Müdigkeit und Erschöpfung bei den Patienten. Gegen diese Nebenwirkung richtet sich die Strategie von italienischen Wissenschaftlern, die Krebspatienten in einer Studie mithilfe eines Energy-Drinks ein Stück Lebensqualität zurückgeben konnten.Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Behandlung von Melanomen wird durch natürlichen Sonnenschutz der Haut erschwert
Die Behandlung von malignen Melanomen ist nach wie vor unbefriedigend. Wird der Hautkrebs nicht in einem frühen Stadium erkannt, ist die Prognose für die Betroffenen in der Regel schlecht. Mitverschuldet wird diese Situation wahrscheinlich von der Haut selbst: Das Gen, das Pigmentzellen ermöglicht, starke Sonnenstrahlung zu überleben, macht auch Tumorzellen unempfindlich gegenüber den üblichen Therapieversuchen. Das berichten amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift "Cell".Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Alkohol: Wirkt bei starken Trinkern wie Kaffee
Personen, die nur gelegentlich etwas trinken, sind nach einem Glas Wein oder Bier in der Regel entspannt. Der Alkohol wirkt auf sie beruhigend. Ganz anders bei starken Trinkern: Bei ihnen wirkt Alkohol wie Kaffee Ų als Aufputschmittel. Das schreiben jedenfalls Wissenschaftler der Universität Chicago in der Fachzeitschrift "Alcoholism: Clinical and Experimental Research".Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Stillen: Keine Gewichtsprobleme von Anfang an
Kinder, die gestillt werden, haben ein besseres Sättigungsgefühl als Flaschenkinder. Übergewicht in den ersten vier Lebensjahren kommt bei ihnen daher deutlich seltener vor. Das berichten britische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "The Lancet".Show more23.06.2002, 15:43 Uhr
Standard Days Method: Verhüten mit der Perlenkette
Eine von Wissenschaftlern des Georgetown University Medical Centers entwickelte natürliche Verhütungsmethode scheint so sicher wie die meisten anderen natürlichen Verfahren zur Verhütung zu sein, ist dabei jedoch deutlich einfacher in der Anwendung. Über ihre "Standard Days Method" genannte Verhütungsmethode berichteten die Entwickler vor kurzem in einer Pressemeldung der Universität.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
IBI-246: Mit Tomaten gegen Mücken
Ein Wirkstoff aus Tomaten wirkt besser gegen Mücken als die herkömmlich verwendete Chemikalie DEET. Das ergaben Untersuchungen an der North Carolina State University, die sich ein entsprechendes Mittel bereits patentieren ließ. Mit der Produktion des Mückenmittels wurde das Unternehmen Insect Biotechnology beauftragt.Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
C75 sorgt für eine bessere Fettverbrennung
Eine an der Johns Hopkins Universität in Baltimore entwickelte Verbindung hat im Tierversuch mit Mäusen erneut gezeigt, dass sie ein Kandidat für die Entwicklung potenter Diätpillen ist. Bei der Substanz handelt es sich um ein Butyrolacton mit dem vorläufigen Namen C75, das bereits seit einigen Jahren erforscht wird. Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Tägliche Kopfschmerzen: Meistens ist es Migräne
Wenn Patienten täglich oder fast täglich unter Kopfschmerzen leiden, ist eine genaue Diagnostik von entscheidender Bedeutung. Denn häufiger als bislang angenommen, handelt es sich dabei um eine chronische Migräne, so die Aussage von Wissenschaftlern der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).Show more16.06.2002, 15:43 Uhr
Cholerabakterien werden im Darm erst richtig munter
Cholerabakterien, die den menschlichen Darm durchquert haben, sind 500-mal so infektiös wie Choleraerreger, die in Boden oder Wasser leben. Anscheinend werden die Bakterien im menschlichen Darm erst so richtig "munter", berichten Wissenschaftler der Tufts-Universität in Boston in der Fachzeitschrift "Nature".Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Ibuprofen bei Migräne: Oft reicht eine niedrige Dosis
Leichte bis mittelstarke Migräneattacken können durch eine Behandlung mit 200 mg Ibuprofen gut behandelt werden. Nur bei stärkeren Schmerzen ist eine höhere Dosierung nötig. Das belegt eine Studie, über die vor kurzem im Informationsdienst der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) berichtet wurde.Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Extrakt aus Grüntee schützt äußerlich und innerlich vor Hautkrebs
Polyphenole aus grünem Tee schützen vor sonnenbedingten Hautschäden. Sowohl beim Auftragen auf die Haut als auch beim Verzehr beugen sie der Entstehung von Hautkrebs vor, so die Aussage von Katrin Raschke vom Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.).Show more09.06.2002, 15:43 Uhr
Stress: Kein Problem für das Herz?
Stress gilt allgemein als Risikofaktor für die Entstehung von Herzinfarkt. Schottische Wissenschaftler behaupten nun allerdings, dass der Zusammenhang weit weniger bedeutsam ist, als angenommen wird. Wie sie in einer Langzeitstudie herausfanden, haben gestresste Männer im Durchschnitt sogar gesündere Herzen als wenig oder gar nicht gestresste Männer.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Stammzellen: Größere Ausbeute dank neuer Technik
Stammzellen versprechen bei einer Vielzahl schwerster Erkrankungen Hilfe und sind daher für die medizinische Forschung von besonderem Interesse. Derzeit können Stammzellen allerdings nur in kleinen Mengen kultiviert werden. Zu mehr Forschungsmaterial soll eine neue Technik verhelfen, die nun an der Universität Toronto entwickelt wurde.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Typ-1-Diabetes: Ein Antikörper verspricht Hoffnung
Ein neuer Antikörper soll den Verlust von Insulin-produzierenden Zellen bei Typ-1-Diabetes verhindern. In einer ersten klinischen Studie, die nun in der Fachzeitschrift "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurde, hat sich die Substanz bereits bewährt.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Vitamin E und Prostata-Krebs
Aus epidemiologischen Studien ist bekannt, dass Männer mit einem guten Vitamin-E-Status seltener an Prostata-Krebs erkranken als Männer mit Vitamin-E-Mangel. Worauf der protektive Effekt von Vitamin E beruht, war bislang jedoch unklar. Amerikanische Wissenschaftler haben nun ein wenig Licht in das Rätsel um den Wirkmechanismus gebracht.Show more02.06.2002, 15:42 Uhr
Weißwein stärkt die Lunge
Der regelmäßige Genuss von Wein verbessert die Funktion der Lunge. Dies berichtete Holger Schunemann von der Universität Buffalo vor kurzem auf einem Treffen der amerikanischen Thorax-Gesellschaft in Atlanta. Weißwein bekommt den Lungen dabei offenbar besser als Rotwein.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Ginseng: Nicht nur die Wurzel ist interessant
Die Ginsengwurzel wird im Rahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrhunderten arzneilich eingesetzt und inzwischen auch im Deutschen Arzneibuch als Stärkungs- und Konzentrationsmittel sowie als Immunstimulanz beschrieben. Der Rest der Pflanze interessierte Mediziner bislang dagegen nur wenig. Wie Wissenschaftler der Universität Chicago nun herausfanden, sind jedoch auch die Ginsengbeeren durchaus interessant.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
Pollenflugvorhersage: Wie zählt man eigentlich Pollen?
Pollenflugvorhersagen sind inzwischen Bestandteil vieler Wetterdienste. Für Allergiker stellen sie eine große Hilfe im Alltag dar. Wie aber kommen Aussagen über die Luftbelastung mit Pollen zustande? Ein Artikel in der Österreichischen Apothekerzeitung gab neulich darüber Auskunft.Show more26.05.2002, 15:42 Uhr
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