Wissenschaft
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie eine vegane Ernährung unsere Gene beeinflusst
Ist eine rein vegane Ernährung nun gesund oder eher nicht? Neue Daten zeigen: Der Verzicht auf Fleisch könnte Gene stilllegen, die Krebs fördern – binnen eines Monats.Show morespektrum
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Langsamer altern?
28.08.2026, 07:00 Uhr
Gute Laune im grünen Bereich
Vermutet haben wir schon lange, was eine Studienzusammenfassung nun zeigt: bereits fünf Minuten spazieren gehen im Grünen verbessert die Stimmung und hebt das Selbstwertgefühl. Vor allem jüngere Leute und Menschen mit psychischen Problemen profitieren von den erfrischenden Farben der Natur.Show moreOutdoor-Effekt
19.05.2010, 22:00 Uhr
Rauben sie die Lust?
Betrachtet man die Ergebnisse einer Studie der Universität Heidelberg, so muss diese Frage mit "Ja" beantwortet werden. Besonders auffällig sei dieser Zusammenhang bei der Anwendung der Hormonspirale und der Drei-Monats-Spritze. Um diese Aussage tatsächlich zu belegen, müssten jedoch weitere Untersuchungen folgen.Show moreHormonelle Kontrazeptiva
19.05.2010, 22:00 Uhr
Bei Stress wird weniger geraucht
Ganz anders als bisher angenommen, lautet das Ergebnis der "Cologne Smoking Study": Je größer der Stress am Arbeitsplatz, desto weniger Zigaretten werden konsumiert. Der Grund dafür sei, dass der häufig starke Termindruck nicht einmal mehr dafür Zeit übrig lässt.Show moreZigarettensucht
19.05.2010, 22:00 Uhr
Gefühle vergisst man nicht
"Warum fühle ich mich nur so gut?" Diese Frage stellt sich vielleicht ein Patient mit Gedächtnisverlust nach dem Besuch eines lieben Menschen. Der Besuch ist bereits vergessen, das gute Gefühl und die Freude darüber jedoch bleiben. Das beweisen die Ergebnisse von Wissenschaftlern der University of Iowa.Show moreAmnesie
12.05.2010, 22:00 Uhr
Nicht mehr und nicht weniger
Guter Schlaf wirkt sich deutlich auf die Gesundheit aus. Neben der Schlafqualität spielt vor allem die Schlafdauer eine wichtige Rolle. Erwachsene sollten zwischen sechs und acht Stunden schlafen – nicht mehr und nicht weniger. Abweichungen erhöhen das Mortalitätsrisiko.Show moreSechs bis acht Stunden Schlaf
12.05.2010, 22:00 Uhr
Bromocriptin soll das Herz schützen
Hannover Forscher starten eine Studie, in der Bromocriptin zur Behandlung von peripartalem Herzversagen getestet wird. Die Herzschwäche tritt bei gesunden Frauen im letzten Schwangerschaftsmonat oder in den ersten Monaten nach der Geburt auf und kann innerhalb weniger Wochen zu Herzversagen führen.Show morePeripartale Herzschwäche
12.05.2010, 22:00 Uhr
Lachgas zwischen den Zähnen
In Zahnbelag enthaltene Bakterien können nicht nur Karies und Zahnfleischentzündungen hervorrufen, sondern auch Lachgas produzieren. Sie "atmen" mit Nitrat statt Sauerstoff und setzen dabei das Narkosemittel frei. Für Euphorie oder betäubende Effekte reichen die Mengen allerdings nicht aus. Show moreMikrobiologie
12.05.2010, 22:00 Uhr
Bei ADHS ist das Mittelhirn verändert
Es wird angenommen, dass die neuropsychiatrische Erkrankung ADHS in der fehlerhaften Übermittlung und Verarbeitung von Informationen begründet ist. Deutsche Wissenschaftler setzten ein neues Ultraschallverfahren zur Untersuchung von Kindern und Jugendlichen ein und stießen auf spezifische Veränderungen im Mittelhirn der jungen Patienten.Show moreNeurowissenschaften
12.05.2010, 22:00 Uhr
Macht „Hirnjogging“ den Kopf fit?
Viele Menschen versuchen mithilfe kleiner Programme für Computer oder Handy ihre Intelligenz zu steigern. Dass das Hirntraining zwar einzelne Fähigkeiten fördert, den IQ aber nicht beeinflusst, erklärten nun britische Neurowissenschaftler. Show moreNeurologie
05.05.2010, 22:00 Uhr
Zweimal gut bei Parkinson
Die Substanz Rotigotin ist seit 2006 in Deutschland zur Behandlung motorischer Symptome bei Morbus Parkinson zugelassen. Aktuelle Studien bescheinigen dem Dopamin-Agonisten nun auch positive Effekte auf nicht-motorische Krankheitszeichen der "Schüttellähmung" wie Schlafstörungen oder psychische Veränderungen.Show moreWirkprofile
05.05.2010, 22:00 Uhr
Erfolgreiche Arzneistoffkombi gegen MS?
Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass der orale Wirkstoff Teriflunomid eine relativ gute Wirksamkeit auf die Erkrankungsaktivität bei multipler Sklerose zeigt. Amerikanische Forscher stellten jetzt aktuelle Ergebnisse vor, wonach die Substanz vor allem in Kombination mit Glatirameracetat, einem häufig bei MS eingesetzten Arzneistoff, Erfolge verzeichnet.Show moreNeurologie
05.05.2010, 22:00 Uhr
Rheuma gezielter therapieren
Berliner Wissenschaftler haben ein neues Testverfahren für Patienten mit rheumatoider Arthritis entwickelt. Damit ist es möglich, vorherzusagen, ob eine Behandlung mit anti-Tumor-Nekrose-Faktor-Antikörpern (anti-TNF), wirksam sein wird.Show moreDiagnostik
05.05.2010, 22:00 Uhr
Wie geht es den Apotheken?
2009: Weniger Apotheken, mehr Arbeitsplätze, höhere BelastungenVon Karl-Heinz Resch, Berlin
Weniger Apotheken mit mehr Arbeitsplätzen bei höheren Belastungen – das ist die Kernbotschaft der Zahlen, Daten und Fakten zu Apotheken 2009. Man muss kein Prophet sein, um in einem einfachen Rechenmodell die sich daraus ergebende wirtschaftliche Lage der Apotheken zu beleuchten. Sie lautet in schlichter mathematischer Logik: Wo mehr Arbeitsplätze bei steigenden Belastungen in weniger Apotheken finanziert werden, geht bei nur gering steigenden Packungszahlen die Umsatzrendite zurück. Und dies bereits ein weiteres Mal. Vor allem kleine Apotheken auch auf dem Land sind zunehmend in ihrer Existenz bedroht.
Show more28.04.2010, 22:00 Uhr
Warum Statine nicht immer wirken
Schon seit Längerem ist bekannt, dass Statine nicht nur Lipide senken, sondern auch vor der Entstehung eines Kolorektalkarzinoms schützen können. Allerdings wirken sie nicht bei allen Menschen krebsprotektiv. Warum dies so ist, haben amerikanische Wissenschaftler nun herausgefunden.Show moreKrebsforschung
28.04.2010, 22:00 Uhr
Wie intertemporale Entscheidungen gesteuert werden
Wie Entscheidungen wie die, ob man Geld sofort ausgibt oder es lieber für später spart, im menschlichen Gehirn gesteuert werden, war bislang weitgehend unklar. Nun hat ein deutsches Forscherduo dahinter liegende Mechanismen entschlüsselt.Show moreZukunftsdenken
28.04.2010, 22:00 Uhr
Osteoporoseprävention von Anfang an
Es ist mittlerweile klar, dass eine calciumreiche Ernährung in der Kindheit einer späteren Osteoporose vorbeugt. Bei Schulkindern wird daher teilweise über die Gabe von Milch versucht, die Calciumzufuhr zu steigern. Einer aktuellen Studie zufolge könnte dies aber bereits zu spät sein.Show moreKnochengesundheit
28.04.2010, 22:00 Uhr
Im Traum gelernt
Das Gehirn festigt im Schlaf neu erlernte Fähigkeiten. Träumen spielt dabei offenbar eine wichtige Rolle, wie israelische und amerikanische Forscher nun zeigen konnten. So fanden sich Personen in einem virtuellen Labyrinth beim zweiten Mal sehr viel schneller zurecht, wenn sie nach dem ersten Versuch kurz schliefen und dabei aufgabenbezogen träumten.Show moreSchlafforschung
28.04.2010, 22:00 Uhr
Regelmäßigkeit macht müde
Wer alltägliche Aufgaben stets in gleichbleibendem Rhythmus erledigt, kann nachts besser schlafen, glauben israelische Wissenschaftler. Sie untersuchten die Schlafqualität von Senioren und fanden eine überraschende Verbindung zu deren Alltagsaktivitäten.Show moreSchlafforschung
21.04.2010, 22:00 Uhr
Chaperone müssen flexibel sein
Proteine können ihre zahlreichen biologischen Aufgaben im Körper nur dann erfüllen, wenn sie nach der Synthese durch Faltung in eine dreidimensionale Form übergehen. Für diesen Prozess ist die Anwesenheit von Chaperonen wichtig, deren Strukturen während des Vorgangs von Münchner Forschern erstmals genauer untersucht wurden.Show moreProteinstrukturen
21.04.2010, 22:00 Uhr
Auch Eifersucht macht blind
Amerikanische Forscher testeten Frauen in ihrer Aufmerksamkeit. Ihre Partner sollten zunächst Landschaftsbilder beurteilen, anschließend wurden sie angewiesen, die Attraktivität anderer Frauen zu bewerten. Durch letzteres sanken schlagartig die Leistungen ihrer Partnerinnen.Show moreEmotionen
21.04.2010, 22:00 Uhr
Parkinson – Zusammenspiel aus drei Faktoren
Drei Faktoren müssen zusammenkommen, um einen Morbus Parkinson hervorzurufen, erklären Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Martinsried. Neben genetischen Veränderungen sind das Alter und eine verminderte Reaktion auf bestimmte Wachstumsfaktoren für den Ausbruch der Krankheit verantwortlich.Show moreNeurobiologie
21.04.2010, 22:00 Uhr
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