Wissenschaft
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie Grönlandhaie dem Altern trotzen
Im eiskalten Wasser vor Grönland lebt ein Fisch, der mit bis zu 400 Jahren zu den ältesten Wirbeltieren der Welt zählt. Obwohl das Herz des Grönlandhais nach den Jahren deutliche Spuren von Zellalterung aufweist, bleibt es ein Leben lang voll funktionsfähig. Ein Team europäischer Meeresbiologen und Altersforscher untersuchte das Herz nun genauer.Show morespektrum
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Hohe Resilienz gegenüber Herzfibrose
17.06.2026, 09:00 Uhr
Risiko einer Frühgeburt vorhersagen
Ein vorzeitiger Riss der Fruchtblase ist für etwa ein Drittel aller Frühgeburten verantwortlich. Um diese Komplikation besser prognostizieren zu können, haben Wissenschaftler der Fachhochschule in Aachen ein Verfahren entwickelt, womit sich die Spannung in der Embryonalhülle berührungslos bestimmen lässt.Show moreDiagnostik
13.10.2010, 22:00 Uhr
Besser Hund als Katze
Kinder, die unter einer Hundeallergie leiden und dennoch einen Vierbeiner besitzen, entwickeln seltener Ekzeme als Kinder, die keinen Hund als Haustier haben. Anders verhält es sich, wenn eine Katzenallergie vorliegt. In diesen Fällen wirkt sich eine Katze als Haustier negativ auf die Reaktion der Haut aus.Show moreAllergieverhalten
13.10.2010, 22:00 Uhr
Zu viel Müll in der Zelle
α-Synuclein heißt das Protein, dem schon seit Längerem eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Parkinson zugeschrieben wird. Nun konnten Wissenschaftler seine genaue Rolle definieren: Es stört die zelleigene "Müllabfuhr" – die Makroautophagozytose.Show moreParkinson
13.10.2010, 22:00 Uhr
Viele Gene bestimmen die Größe
Dass die Körpergröße von den Genen bestimmt wird, ist schon lange bekannt. Wie viele Gene daran beteiligt sind, ist aber neu:Show moreVererbung
13.10.2010, 22:00 Uhr
Licht lässt Muskeln kontrahieren
Forschern der Stanford Universität ist es gelungen, gelähmte Muskeln mithilfe von Licht aussendenden Dioden zu aktivieren. Show moreNeurophysiologie
06.10.2010, 22:00 Uhr
Botulinumtoxin kann Kindern helfen
Viele Kinder mit schweren neurologischen Störungen leiden unter ständigem Speichelfluss, was für sie große psychische und physische Probleme mit sich bringt. Wissenschaftler zeigten nun, dass eine einzige Injektion mit dem "Faltenkiller" Botulinumtoxin vielen dieser Kinder bis zu acht Monate lang helfen könnte.Show moreÜbermässiges Speicheln
06.10.2010, 22:00 Uhr
Bewegung – Nutzen zu wenig untersucht
Es gibt viele gute Gründe, für ausreichende Bewegung im Alltag zu sorgen. Ob sich durch mehr Bewegung allerdings Folgeerkrankungen einer Hypertonie vermeiden oder verzögern lassen, ist nicht ausreichend belegt. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).Show moreHypertonie
29.09.2010, 22:00 Uhr
Lust beginnt im Kopf
Placebos und Gesprächstherapie können bei Frauen mit sexueller Erregungsstörung in vielen Fällen den gleichen Effekt erzielen wie ein luststeigerndes Medikament.Show moreSexuelle Dysfunktion
29.09.2010, 22:00 Uhr
Körpereigene Antigene schützen vor Zerstörung
Durch eine geschickte Kombination von winzigen Mengen an körpereigenen Antigenen und Antikörpern könnte die zerstörerische Abwehrreaktion des Körpers gegen das zentrale Nervensystem bei der multiplen Sklerose verhindert werden.Show moreMultiple Sklerose
29.09.2010, 22:00 Uhr
Wacher Geist in fittem Körper
US-amerikanische Wissenschaftler haben bei neun- bis zehnjährigen Kindern einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Hirnentwicklung und der körperlichen Fitness festgestellt: Je fitter die Kinder waren, desto wacher war auch ihr Geist.Show moreEntwicklung von Kindern
22.09.2010, 22:00 Uhr
Wiederholte Antibiotikagaben haben nachhaltige Folgen
Die mehr als 1000 verschiedenen Bakterienarten in unserem Darm bilden ein feines Netzwerk im Zusammenspiel mit unserer Verdauung und unserem Immunsystem. Die Gabe von Antibiotika kann diese "Symbiose" empfindlich stören. Insbesondere die wiederholte Antibiotikagabe wirkt sich nachhaltig auf die Darmflora aus, wie eine aktuelle Studie nun gezeigt hat.Show moreDarmflora
22.09.2010, 22:00 Uhr
Auch kleine Mengen Blei sind gefährlich
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EBL) ist in einem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es hinsichtlich der Belastung mit Blei keine unbedenkliche Minimaldosis gibt. In einem in der Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Kommentar wird daher eine Verschärfung der Vorschriften zu Blei gefordert.Show moreUmweltmedizin
22.09.2010, 22:00 Uhr
Actionspiele verbessern die Reaktion
Eltern und Lehrer sehen es in der Regel nicht gerne, wenn Kinder stundenlang am Computer spielen. Eine aktuelle Studie bescheinigt dem Spielen nun jedoch einmal einen positiven Effekt: PC-Actionspiele können die Reaktionsgeschwindigkeit auf optische und akustische Reize verbessern. Die Verbesserung der Basisfähigkeiten ist auch auf den Alltag übertragbar.Show moreNeurologie
22.09.2010, 22:00 Uhr
Längeres Zeitfenster verzögert Lysetherapie nicht
Die Verlängerung des Zeitfensters für die Lysetherapie hat nicht zu einer Verzögerung bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten geführt. Genau dies aber war befürchtet worden, als eine Studie 2008 zeigte: Die Lyse kann auch innerhalb von 4,5 statt der vorgeschriebenen drei Stunden sicher und effektiv durchgeführt werden.Show moreSchlaganfall
22.09.2010, 22:00 Uhr
Künstlicher Sphinkter hilft gegen Inkontinenz
Prostatatumore sind die häufigste bösartige Krebserkrankung bei Männern. Im frühen Stadium ist die komplette Entfernung der Prostata oft das Mittel der Wahl. Die Inkontinenz danach ist ein großes Problem. Ein künstlicher Sphinkter, der die Aufgabe des Schließmuskels der Harnröhre übernimmt, kann in vielen Fällen Abhilfe schaffen. Show moreRadikale Prostataoperation
15.09.2010, 22:00 Uhr
Wenn „schlafende“ Viren erwachen, drohen Allergien
Bestimmte Medikamentenallergien sind auf das Erwachen "schlafender" Viren, wie Herpes-Viren, zurückzuführen und nicht wie bislang angenommen das Ergebnis einer Reaktion des Organismus auf das Arzneimittel selbst. Das hat Philippe Musette, Leiter der Uniklinik für Dermatologie in Rouen, festgestellt.Show moreAllergologie
15.09.2010, 22:00 Uhr
Warum das Alter ein Schwangerschaftsrisiko ist
Mit zunehmendem mütterlichen Alter steigt die Häufigkeit von Erbkrankheiten wie dem Down-Syndrom (Trisomie 21) sprunghaft an: Im Alter von 40 Jahren liegen bei mehr als einem Drittel aller Schwangerschaften embryonale Chromosomendefekte vor. Forscher der TU Dresden haben jetzt einen wesentlichen Grund für viele embryonale Chromosomendefekte ermittelt.Show moreReproduktionsmedizin
15.09.2010, 22:00 Uhr
Skorpiongift als Gentaxi
Schon seit langem sucht die Wissenschaft nach Möglichkeiten, Gene in Hirntumoren zu schleusen, um so das Krebswachstum zu stoppen. Vielversprechend sind aktuelle Untersuchungen an Mäusen, wo sich Chlorotoxin, ein Giftbestandteil des Gelben Mittelmeerskorpions, als effektiver Gen-Transporter erwies.Show moreKrebstherapie
08.09.2010, 22:00 Uhr
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