Wissenschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Calcium-Ionen beeinflussen Langzeitgedächtnis
Ein kleines Ion mit großer Wirkung? Eine internationale Forschungsgruppe zeigt, wie Calcium-Ionen das Langzeitgedächtnis von Fruchtfliegen und Mäusen beeinflussen können.Show morespektrum
wissenschaft
Mitochondrialer Stoffwechsel
17.03.2026, 09:00 Uhr
Silber in Kleidern unbedenklich
Silberbedampfte Pflaster zur Wundversorgung sowie Silberzusätze in Deodorants werden schon seit Langem eingesetzt. Sportbekleidung mit Silberionen hingegen wird immer noch mit Argwohn betrachtet. Untersuchungen bescheinigen den Textilien nun jedoch eine gute Hautverträglichkeit.Show moreSportmedizin
09.02.2011, 23:00 Uhr
Wer dem Immungedächtnis auf die Sprünge hilft
Eosinophile Granulozyten wurden bislang fast ausschließlich mit allergischen Reaktionen und der Abwehr von Parasiten in Zusammenhang gebracht. Berliner Forscher entdeckten jetzt, dass die Blutkörperchen auch am Erhalt des lebenswichtigen immunologischen Gedächtnisses beteiligt sind. Show moreKnochenmark
09.02.2011, 23:00 Uhr
Tumornekrosefaktor macht müde
Patienten mit entzündlichen Erkrankungen oder Infekten leiden oftmals zusätzlich an Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen und sogar Depressionen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und des Universitätsklinikums Erlangen identifizierten jetzt den Tumornekrosefaktor alpha als Auslöser für diese Symptome.Show moreEntzündliche Erkrankungen
09.02.2011, 23:00 Uhr
Weniger Brustkrebs dank Hitzewallungen
Hitzewallungen zählen zu den unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Doch die anfallsartige Hitze hat auch ihre guten Seiten. Einer aktuellen Untersuchung zufolge haben Frauen, die darunter leiden, ein verringertes Brustkrebsrisiko.Show moreWechseljahre
02.02.2011, 23:00 Uhr
Vier Tipps für einen besseren Schlaf
Ein- und Durchschlafstörungen sind ein weit verbreitetes Problem. Im Rahmen einer randomisierten Studie erwiesen sich vier einfache Tipps zur Verbesserung der Schlafhygiene als erfolgreiche Maßnahme gegen die Schlaflosigkeit.Show moreTherapie von Schlafstörungen
02.02.2011, 23:00 Uhr
Großer Unbekannter im Herz identifiziert
Das Geheimnis um den bereits vor einem Vierteljahrhundert entdeckten großen Ionenkanal in Herzmuskelzellen ist gelüftet. Es handelt sich offensichtlich um einen Pannexin-1-Kanal, der erst vor wenigen Jahren beschrieben wurde und unter anderem auch im Gehirn zu finden ist.Show morePannexin-1-Kanal-Protein
02.02.2011, 23:00 Uhr
Antibakterielle Verbände mit Farbanzeige
Wissenschaftler der Universität Siegen entwickeln in Zusammenarbeit mit einem europäischen Konsortium Verbandsmaterialien, die das Vorhandensein pathogener Keime anzeigen und die Freisetzung antibakterieller Stoffe erlauben sollen.Show moreWundheilung
02.02.2011, 23:00 Uhr
Nur die Guten dürfen raus
Im endoplasmatischen Retikulum wird eine Vielzahl von Proteinen für den Organismus synthetisiert, so auch der nicotinische Acetylcholinrezeptor nAChR. Ist er richtig "zusammengebaut", darf er die Produktionsstätte verlassen. Ein defektes Eiweiß dagegen wird zurückgehalten. Die Kontrolle über die Funktionsfähigkeit der fertigen Rezeptoren scheint ein spezielles Sortier-Protein zu übernehmen.Show moreZellbiologie
02.02.2011, 23:00 Uhr
Vorteil Kombinationstherapie
Bluthochdruck-Patienten, die von Beginn an mit einer Kombinationstherapie behandelt werden, reagieren besser als nur mit Einzelpräparaten behandelte Patienten. Zudem können Patienten, die nachträglich von der Mono- auf die Kombinationstherapie umschwenken, ihre Behandlungsergebnisse verbessern, allerdings nicht so stark wie jene, die sofort mit der Kombinationstherapie begonnen hatten.Show moreHypertonie
26.01.2011, 23:00 Uhr
Mit Fettsäuren gegen PMS
Ein Mix aus verschiedenen essenziellen Fettsäuren kann Frauen, die unter dem prämenstruellen Syndrom leiden, Linderung verschaffen. Über einen längeren Zeitraum eingenommen, verbesserte sich in einer Studie unter Einnahme der Fettsäuren das belastende Symptombild.Show moreFrauenheilkunde
26.01.2011, 23:00 Uhr
Hirn-Reset beendet Piepsen
Forscher der Universität Texas haben in einem Tierexperiment einen neuartigen Ansatz zur Heilung von Tinnitus entwickelt. Angriffspunkt war dabei nicht wie üblich das Ohr, sondern das Gehirn. Indem die Forscher betreffende Nervenzellen im Gehirn wieder in den ursprünglichen Zustand versetzten, beseitigten sie die Ursache für das unangenehme Piepsen im Ohr. Show moreTinnitus
19.01.2011, 23:00 Uhr
Mit Hautzellen zu neuem Darmgewebe
Die Produktion neuer Zelltypen aus menschlichen Stammzellen ist seit einigen Jahren bekannt, stellt die Medizin aber nach wie vor vor Probleme. Nun ist es US-amerikanischen Wissenschaftlern gelungen, komplexe Gewebestrukturen aus pluripotenten Stammzellen entstehen zu lassen.Show moreTransplantationsmedizin
19.01.2011, 23:00 Uhr
Auch Kniegelenksprothesen brauchen Kreuzbänder
Wie lässt sich der Verschleiß von künstlichen Kniegelenken reduzieren? Dieser Frage ist Dr. Jan Philippe Kretzer, Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg, auf den Grund gegangen. Mithilfe eines von ihm entwickelten Simulationsverfahrens hat er herausgefunden, dass der Verschleiß von den Kreuzbändern abhängt. Show moreKniegelenksprothesen
12.01.2011, 23:00 Uhr
Impfung gegen Kokainsucht bei Mäusen erfolgreich
Bei Mäusen ist es US-amerikanischen Wissenschaftlern gelungen, eine lang anhaltende Immunisierung gegen die Effekte von Kokain zu erzielen. Der Impfstoff ist eine Kombination aus einem Erkältungsvirus und einer Verbindung, die Kokain imitiert.Show moreImpfstoffentwicklung
12.01.2011, 23:00 Uhr
Müdigkeit lässt sich hören
Menschen, die längere Phasen ohne Schlaf hinter sich haben, zeigen typische Veränderungen in der Stimme, erklären australische Wissenschaftler. Anhand der charakteristischen Tonmuster könnte man künftig Übermüdungen z. B. am Arbeitsplatz rechtzeitig erkennen und mögliche Gefahrenpotenziale ausschalten.Show moreAkustische Signale
12.01.2011, 23:00 Uhr
Fluorideinbau hängt vom Milieu ab
In einer Studie haben Physiker und Zahnmediziner der Universität Saarbrücken herausgefunden, dass die Schicht, in die Fluorid aus Zahnpasten oder Mundwässern eindringt, bis zu 100fach dünner ist als bisher angenommen. Außerdem haben sie nachgewiesen, dass es entscheidend ist, ob das Fluorid in nahezu neutralem oder in saurem Milieu aufgetragen wird. Show moreZahnmedizin
05.01.2011, 23:00 Uhr
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