Wissenschaft
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Wie Grönlandhaie dem Altern trotzen
Im eiskalten Wasser vor Grönland lebt ein Fisch, der mit bis zu 400 Jahren zu den ältesten Wirbeltieren der Welt zählt. Obwohl das Herz des Grönlandhais nach den Jahren deutliche Spuren von Zellalterung aufweist, bleibt es ein Leben lang voll funktionsfähig. Ein Team europäischer Meeresbiologen und Altersforscher untersuchte das Herz nun genauer.Show morespektrum
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Hohe Resilienz gegenüber Herzfibrose
17.06.2026, 09:00 Uhr
Aus alt mach jung
Französischen Wissenschaftlern ist es gelungen, Zellen von über 100 Jah re alten Spendern zu verjüngen. Die Zellen wurden in pluripotente Stammzellen umprogrammiert, wodurch sie die Eigenschaften von embryonalen Stammzellen zurück erhielten: Sie können sich wieder in jeden Zelltyp differenzieren und haben einen "jungen" Zellstoffwechsel.Show moreStammzellforschung
14.12.2011, 23:00 Uhr
Wertvoller Gestank
Frösche der Gattung Odorrana besitzen eine wirkungsvolle Verteidigungswaffe: sie stinken extrem nach faulem Fisch. Chinesische Wissenschaftler haben sich davon nicht abhalten lassen und wurden für ihren Einsatz nun belohnt: Die Haut der Stinkfrösche enthält Subs tanzen, die möglicherweise für die Entwicklung neuer Antibiotika genutzt werden können.Show moreWirkstoff-Forschung
14.12.2011, 23:00 Uhr
Impfung soll Tuberkulose-Ausbruch verhindern
US-amerikanische Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit dänischen Kollegen einen Impfstoff, der den Ausbruch der Tuberkulose bei latent mit Mycobacterium tuberculosis infizierten Patienten verhindern soll. Die Vakzine soll nun in einer ersten Phase-I-Studie getestet werden.Show moreInfektionskrankheiten
07.12.2011, 23:00 Uhr
Neuer Kältesensor entdeckt
Die Finger werden taub, die Nase tropft und die Augen tränen. Wenn der Körper so auf Kälte reagiert, sind Kältesensoren dafür verantwortlich. Einen neuen Sensor in der menschlichen Haut hat nun eine internationale Forschergruppe entdeckt. Show moreKältewahrnehmung
07.12.2011, 23:00 Uhr
Macht oxidativer Stress doch nicht alt?
Oxidativer Stress wird unter anderem mit einer rascheren Alterung in Verbindung gebracht. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben dies bei Fruchtfliegen nun genauer untersucht – und fanden keinen Einfluss schädlicher Oxidanzien auf die Lebensspanne.Show moreAltersforschung
07.12.2011, 23:00 Uhr
Depressive erleiden häufiger einen Schlaganfall
Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie zufolge haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko, einen Hirnschlag zu erleiden.Show moreNeurologie
07.12.2011, 23:00 Uhr
Träumen lindert emotionalen Schmerz
Schlaf hilft offenbar nicht nur emotional Belastendes vorübergehend zu vergessen, sondern trägt auch zur Verarbeitung der Emotionen bei. Eine wichtige Rolle spielt US-amerikanischen Wissenschaftlern zufolge dabei der REM-Schlaf.Show morePosttraumatisches Stresssyndrom
30.11.2011, 23:00 Uhr
Mit Betablockern gegen den Stress
Warum handeln gestresste Personen nicht zielgerichtet? Neurowissenschaftler machen dafür Noradrenalin verantwortlich. Stoppt man die Wirkung des Neurotransmitters durch Betablocker, bleibt der Stresseffekt aus, wurde jetzt gezeigt.Show moreVerhaltensforschung
30.11.2011, 23:00 Uhr
Entzündeter Darm, erhöhtes Hautkrebsrisiko
Patienten, die unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) leiden, haben auch ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Zwei aktuellen Studien zufolge ist ins besondere die Haut von CED-Patienten, die Thiopurine erhalten, gefährdet.Show moreGastroenterologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gestörte Kommunikation im Gehirn
Trotz umfangreicher Forschungen ist die Pathophysiologie von Erkrankungen des Autismus-Spektrums nach wie vor nicht im Detail geklärt. Forscher der Stanford Universität haben nun einen neuen Ansatz gefunden. Demnach ist die Kommunikation zwischen rechter und linker Hirnhälfte bei Autismus gestört.Show moreAutismus
30.11.2011, 23:00 Uhr
Kohl schützt vor Entzündungen
Eine Gruppe von Nahrungsmolekülen, die Glukosinolate, spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion und Erhaltung von Immunzellen des Darmes. Das konnten jetzt Freiburger Forscher nachweisen. Die Glukosinolate sind in hohen Konzentrationen in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli oder Rosenkohl enthalten.Show moreImmunologie
30.11.2011, 23:00 Uhr
Gentherapie bei Progerie im Tierversuch erfolgreich
Französische und spanische Wissenschaftler haben ein Mausmodell für Progerie entwickelt, um die Krankheit besser verstehen zu können. In diesem Modell hat sich eine Gentherapie als vielversprechend erwiesen.Show moreSeltene Erbkrankheiten
23.11.2011, 23:00 Uhr
Hoher Blutdruck dämpft die Gefühle
Menschen, die unter einem hohen Blutdruck leiden, nehmen offenbar Emotionen weniger stark wahr als Personen, deren Blutdruck sich im Normbereich befindet. Ob die "emotionale Dämpfung" eine Ursache für den hohen Blutdruck oder eine Folge davon ist, ist allerdings unklar.Show moreHypertonie
23.11.2011, 23:00 Uhr
Immer der Nase nach
Chemiker der TU Darmstadt und Pathologen vom Klinikum Darmstadt haben eine vielversprechende neue Methode für die Alzheimerfrüherkennung entwickelt. Sie stellten fest, dass sich Ablagerungen des Tau-Proteins, die bei Alzheimer-Patienten zum Absterben betroffener Hirnzellen führen, bereits vor Beginn einer Demenz in der Nasenschleimhaut nachweisen lassen.Show moreAlzheimerfrüherkennung
23.11.2011, 23:00 Uhr
Fettgewebe einfach wegspritzen
US-amerikanische Forscher haben bei Affen einen neuen Wirkstoff zur Behandlung der Adipositas erfolgreich getestet. Sie sehen in der von ihnen "Adipotide" getauften Substanz den Prototyp für eine neue Wirkstoffklasse der Antiadiposita.Show moreAdipositas
16.11.2011, 23:00 Uhr
Bei Krebspatienten auf Fatigue achten
Etwa ein Drittel aller Krebspatienten fühlt sich durch die Erkrankung selbst und/oder durch die Therapie erschöpft und abgeschlagen. Unmittelbar nach einem Krankenhausaufenthalt sind sogar 40 Prozent von der "Fatigue" genannten Begleitsymptomatik betroffen. Sie bleibt häufig jedoch unbemerkt, wie Leipziger Wissenschaftler jetzt feststellten.Show moreOnkologie
16.11.2011, 23:00 Uhr
Altersangepasste Therapie immens wichtig
Knorpel, Kreuzband und Knochen knacken am häufigsten bei Männern unter 30 Jahren, die Ballsportarten ausüben. Je jünger die Sportler, desto mehr Augenmerk verlangen Verletzungen. Denn eine altersangepasste Therapie kann über lebenslange Gesundheit oder Krankheit entscheiden.Show moreSportverletzungen
09.11.2011, 23:00 Uhr
Strahlung ändert das Geschlechterverhältnis
In Gegenden mit erhöhter ionisierender Strahlung zeugen Männer mehr Söhne als Töchter. Dieser Hinweis aus Langzeitstudien unterstützt die Hypothese, dass radioaktive Exposition deutliche erbgutverändernde Einflüsse hat.Show moreRadioaktivität
09.11.2011, 23:00 Uhr
Nicotin fördert die Kokain-Sucht
Der gleichzeitige Konsum von Nicotin und Kokain sorgt für Veränderungen im Gehirn, die die Reaktion auf Kokain um ein Vielfaches verstärken. Nicotin gilt US-amerikanischen Forschern zufolge daher als eine Art Wegbereiter für die Kokainsucht.Show moreSucht
09.11.2011, 23:00 Uhr
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