Wissenschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Calcium-Ionen beeinflussen Langzeitgedächtnis
Ein kleines Ion mit großer Wirkung? Eine internationale Forschungsgruppe zeigt, wie Calcium-Ionen das Langzeitgedächtnis von Fruchtfliegen und Mäusen beeinflussen können.Show morespektrum
wissenschaft
Mitochondrialer Stoffwechsel
17.03.2026, 09:00 Uhr
Neue Sehkraft dank Stammzellen
Wissenschaftler der UniversitätsAugenklinik Bonn haben einen Weg gefunden, wie sich von der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) betroffene Zellen des retinalen Pigmentepithels im Auge ersetzen lassen könnten. Sie programmierten Hautzellen eines Menschen in das Stadium embryonaler Stammzellen zurück und gewannen daraus gesunde Zellen, die sie erkrankten Ratten unter die Netzhaut transplantierten. Bei den Tieren konnte so der fortschreitende Untergang der Sehzellen gestoppt werden.Show moreAltersabhängige Makuladegeneration
29.02.2012, 23:00 Uhr
Auf Blutzuckerspiegel bei Empfängnis kommt es an
Hohe HbA1c-Werte während der Empfängnis können das Fehlbildungsrisiko bei Kindern von Diabetikerinnen steigern.Show moreDiabetes und Schwangerschaft
29.02.2012, 23:00 Uhr
Herzinsuffizienz führt zum Verlust von Gehirnzellen
Personen mit einer Herzinsuffizienz zeigen ein schlechteres Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis sowie langsamere Reaktionsgeschwindigkeiten. Das ist das Ergebnis einer im "European Heart Journal" veröffentlichten Studie.Show moreKardiologie
29.02.2012, 23:00 Uhr
Weniger Salz für verarbeitete Lebensmittel
Nach einer gemeinsamen Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), des Max Rubner-Instituts (MRI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) nimmt die Mehrheit der Deutschen zu viel Salz auf. Problematisch ist insbesondere der Salzgehalt verarbeiteter Lebensmittel.Show morePrävention der Hypertonie
22.02.2012, 23:00 Uhr
Bei Stress werden Hepatitisviren munter
Wirkstoffe, die die Immunabwehr unterdrücken und gleichzeitig Virusinfekte in Schach halten, wären ideale Arzneistoffe für Empfänger von Organtransplantaten. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum wiesen nun für bestimmte Substanzen mit einem solchen Wirkprofil allerdings nach, dass sie die Zellen in einen Stresszustand versetzten, der die Vermehrung von Hepatitis-B-Viren begünstigt.Show moreImmunsuppression
22.02.2012, 23:00 Uhr
BAI nicht besser als BMI
Zur Einschätzung, ob Normal- oder Übergewicht vorliegt, wurde bislang hauptsächlich der Body Mass Index (BMI) herangezogen. Seit vergangenem Jahr gibt es eine weitere Methode, mit der sich der Körperfettanteil berechnen lässt: Der Body Adiposity Index (BAI). Wie deutsche Forscher nun schreiben, hat er gegenüber dem BMI allerdings keine Vorteile. So lässt sich anhand des BAI z. B. das Diabetesrisiko nicht besser abschätzen als mit dem BMI.Show moreRisikoabschätzung des Diabetes
22.02.2012, 23:00 Uhr
Spezifische Antikörper entwickeln sich früh
Im Alter von neun Monaten bis zwei Jahren treten am häufigsten Antikörper gegen die insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas auf. Kinder, die in diesem Alter Antikörper entwickeln, haben ein hohes Risiko, bis zum zehnten Lebensjahr an Typ-1-Diabetes zu erkranken.Show moreTyp-1-Diabetes
22.02.2012, 23:00 Uhr
Warum Übergewicht zu Insulinresistenz führt
Übergewicht ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes. Deutsche Wissenschaftler haben nun in Kooperation mit dänischen Forschern neue Erkenntnisse gefunden, warum Übergewicht zu einer Insulinresistenz führt und damit den Weg für die Diabetesentstehung bereitet.Show moreDiabetesforschung
15.02.2012, 23:00 Uhr
Herzinfarktrisiko liegt auf dem Y-Chromosom
Männer haben ein höheres Herzinfarktrisiko als Frauen. Bislang wurde dies vor allem auf einen ungesünderen Lebensstil zurückgeführt. Nun haben britische und australische Wissenschaftler auch eine genetische Komponente entdeckt – auf dem Y-Chromosom.Show moreKardiologie
15.02.2012, 23:00 Uhr
Bexaroten hilft gegen Alzheimer – bei Mäusen
Das Retinoid-Analogon Bexaroten wird bislang zur Therapie des fortgeschrittenen kutanen T-Zell-Lymphoms eingesetzt. Möglicherweise stellt der Wirkstoff auch eine Option für die Behandlung der Alzheimer-Demenz dar. Im Tierversuch beseitigte es Beta-Amyloidplaques und bewirkte darüber eine Normalisierung des Verhaltens der Tiere.Show moreNeurodegenerative Erkrankungen
15.02.2012, 23:00 Uhr
Zweisprachige Kinder sind im Vorteil
Kinder, die zweisprachig aufwachsen, entwickeln verschiedene verbale und nonverbale Fähigkeiten früher als Kinder, die nur einsprachig erzogen werden. Das haben kanadische Wissenschaftler nun im Rahmen einer Studie herausgefunden. Bislang ging man davon aus, dass nur das Sprachbewusstsein bei bilingualen Kindern erhöht ist.Show moreKindliche Entwicklung
15.02.2012, 23:00 Uhr
Trinken senkt Rückfallrisiko nach Schlaganfall
Trinken reduziert das Rückfallrisiko nach einem Hirninfarkt. Das zeigte eine Studie aus Münster, die kürzlich im "Journal of the Neurological Sciences" veröffentlicht wurde.Show moreThromboembolische Erkrankungen
15.02.2012, 23:00 Uhr
Warum der Mittelfinger "auf der Leitung steht"
Jeder Körperteil besitzt im Gehirn einen eigenen Nervenzellbereich – im Kopf ist also eine komplette Karte des Körpers gespeichert. Die Bedeutung dieser Karten ist noch weitgehend unklar. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben nun ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.Show moreNeurologie
08.02.2012, 23:00 Uhr
Erstmals Histon-Mutation bei Glioblastomen entdeckt
Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler nun Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken.Show moreOnkologie
08.02.2012, 23:00 Uhr
Coffein moduliert den Östrogenspiegel
Bei regelmäßigem Verzehr von coffeinhaltigen Getränken kann der Östrogenspiegel von Frauen in gebärfähigem Alter beeinflusst werden. Dabei kommt es offenbar unter anderem auf den Coffeinlieferanten an, wie eine aktuelle Studie nun gezeigt hat.Show moreHormonforschung
08.02.2012, 23:00 Uhr
Autismus früher diagnostizieren
Erkrankungen des autistischen Formenkreises werden derzeit meist erst im Kindergartenalter festgestellt. Für die gezielte Förderung betroffener Kinder wäre eine frühere Diagnose wünschenswert. Hier sind britische Wissenschaftler nun einen Schritt weitergekommen.Show morePädiatrie
01.02.2012, 23:00 Uhr
Hoffnungsträger: Proteine in Nano-Clustern
US-amerikanische Wissenschaftler haben eine neue Darreichungsform für Proteine entwickelt. In Nano-Cluster "verpackt" sollen sie hochdosiert und schneller als bislang verabreicht werden können und damit neue Chancen für die Behandlung z. B. von Krebs bieten.Show morePharmazeutische Technologie
01.02.2012, 23:00 Uhr
Ein Herz aus Seide
Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim ist es gelungen, an einem dreidimensionalen Gerüst aus der Seide einer tropischen Raupe Herzmuskelzellen anzusiedeln. Damit können sie künstliches Herzgewebe herstellen.Show moreTissue Engineering
01.02.2012, 23:00 Uhr
Leichte kognitive Störungen bei männlichen Senioren häufiger
An einer Demenz erkranken mehr Frauen als Männer. Leichte kognitive Beeinträchtigungen (MCI; "mild cognitive impairment"), eine mögliche Vorstufe von Morbus Alzheimer, zeigen hingegen ältere männliche Patienten wesentlich häufiger. Zu diesem Ergebnis kommt die US-amerikanische "Mayo Clinic Study of Aging".Show moreNeurodegeneration
01.02.2012, 23:00 Uhr
Gesunde Kost zahlt sich im Alter aus
Eine gesunde, vitaminreiche und Omega-3-Fettsäure-haltige Kost bewirkt bei alten Menschen eine Verlangsamung des kognitiven Abbaus. Die Zusammensetzung des täglichen Speiseplanes scheint somit den Alterungsprozess der grauen Zellen zu beeinflussen.Show moreNeurologie
25.01.2012, 23:00 Uhr
Monozyten mögen keinen Stress
Mainzer Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Monozyten besonders empfindlich auf reaktive Sauerstoffspezies (ROS) reagieren und auch gleich die Ursache dafür geklärt. Sie vermuten hinter dem Phänomen einen ausgeklügelten Mechanismus, um die Immunantwort und eine überstarke ROS-Produktion im Körper zu regulieren.Show moreImmunologie
25.01.2012, 23:00 Uhr
Aus weiß wird braun dank Irisin
Internationale Wissenschaftler haben im menschlichen Organismus ein bislang unbekanntes Hormon entdeckt. Die Irisin getaufte Verbindung wird durch Belastung in Muskelzellen gebildet und wandelt weiße in braune Fettzellen um.Show moreNeues Hormon entdeckt
25.01.2012, 23:00 Uhr
Meistgelesen
Deutscher Apotheker Verlag Logo
Rechtliches
© 2026 Deutsche Apotheker Zeitung