Wirtschaft
Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Die Apothekenrechenzentren im Überblick
Eine ganze Reihe von Unternehmen bietet Rezeptabrechnungen sowie zahlreiche damit verbundene Dienstleistungen für Apotheken an. Dieser Beitrag gibt einen Überblick (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).Show moreUrlaub 2009: Zusatzversicherung lohnt sich
In 38 Länder "per Gesetz" mit (fast) ausreichendem Krankenschutz(bü). Im Urlaub innerhalb Europas sind gesetzlich Krankenversicherte grundsätzlich so geschützt wie die Bewohner des betreffenden Staates – also nicht selten weniger umfangreich als hierzulande –, und dies in 38 Ländern. Hierzu gehören Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Marokko, Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Tunesien, Ungarn, Zypern (griechischer Teil).
Show moreDAX unter Druck
Anleger suchen Schutz bei "defensiven Titeln" – konjunktursensible Aktien auf der Verliererseite(hps). Wer heutzutage als Unternehmen die Erwartungen der Anleger enttäuscht, wird gnadenlos abgestraft. So wurde der DAX-Titel Kali und Salz aufgrund schlechter als erwartet ausgefallener Zahlen binnen zwei Tagen um knapp 20 Prozent zurückgestuft. Während die Verantwortlichen in Politik und Notenbanken ihre Zukunftserwartungen immer noch an halbseidenen Vertrauensindices festmachen, herrschst in der realen Wirtschaft eine ganz andere Tonart.
Show moreAb Juli 2009: Zum zweiten Mal Umzugskosten-Abzug erhöht
Nicht nur bei beruflichem Wohnungswechsel hilft der Fiskus tragen(bü). Rechnungen für einen privat veranlassten Umzug dürfen als "haushaltsnahe Dienstleistung" vom steuerpflichtigen Einkommen abgesetzt werden: 20 Prozent des Rechnungsbetrages, maximal 4000 Euro im Jahr können seit Jahresbeginn 2009 die Steuer mindern. Dabei werden allerdings auch alle anderen haushaltsnahen Dienstleistungen mitgerechnet, etwa die Arbeit eines Gärtners oder einer Putzhilfe.
Show moreDAX: Bei 5100 Punkten festgefahren
Börsen bejubeln den Ölpreis – und fürchten gleichzeitig die Konsequenzen(hps). Der Unterschied zwischen positiven Konjunkturzahlen und nur "positiv interpretierten" Wirtschaftszahlen liegt in dem Spielraum, um den sich Bullen und Bären in ihrer jeweiligen Auslegung zanken werden. Eine Debatte, die schon bald entbrennen dürfte, denn stark steigende Renditen und Ölnotierungen könnten die Argumentationskette der Optimisten zu Fall bringen.
Show moreDAX in der Konsolidierung
Experten zweifeln zunehmend an der Rechtfertigung des jüngsten Kursanstiegs(hps). Das Urvertrauen in den Anlagedruck der institutionellen Anleger, die bislang noch jeden Kursrückschlag unverzüglich zum Wiedereinstieg nutzten, scheint erschüttert. Der Konflikt zwischen dem anhaltenden Liquiditätszufluss seitens der Großanleger und der fehlenden Untermauerung des derzeitigen Kursniveaus durch Fundamentaldaten verschärft sich zusehends. Der DAX scheint bei 5150 Punkten am Ende der Fahnenstange angekommen zu sein.
Show moreBörse: Nur Verschnaufpause oder schon am Ende?
Optimisten verzweifeln an der 5000er Marke – Nervosität an der Börse steigt
(hps). Es herrscht wieder Ernüchterung am Parkett. Die 5000er Marke im DAX will einfach nicht fallen und das fundamentale Umfeld macht es Optimisten auch nicht leichter, die rosa Brille weiter aufzubehalten. Ob nun der massive Einbruch beim Auftragseingang im April im deutschen Maschinenbau oder die Schwierigkeiten, in die selbst bislang gesunde US-Banken zunehmend geraten – die Spekulation auf eine wirtschaftliche Trendwende dürfte von den Marktteilnehmern bald hinterfragt werden.
DAX scheitert an der 5000er Marke
US-Notenbank stellt Erholung in Frage – Großbritannien droht Bonitätsabstufung(hps). US-Notenbankchef Ben Bernanke sieht die Zukunft nicht mehr ganz so rosig – trotz massiver staatlicher Unterstützung. Während indes der Erfolg der Hilfspakete noch unsicher ist, zeichnet sich immer mehr der Preis für das staatliche Eingreifen ab. Nachdem Großbritannien nun konkret die Herabstufung der Bonität droht, fürchten nun auch die USA um ihre Kreditwürdigkeit auf den Kapitalmärkten. Da hat die Börse inzwischen ein wesentlich optimistischeres Szenario eingepreist.
Show moreDas Zinsmärchen
Betrachtungen zum Zins und über den Glauben ans GeldEine der kuriosesten Erfindungen der Menschheit ist der Zins. Nun, er ist eben der Preis für die Ware Geld, möchte man kühl ökonomisch antworten. Das Drehen an Zinsschrauben bewegt ganze Volkswirtschaften.
Show moreSanacorp Pharmaholding AG stabilisiert Ertragssituation
CERP-Rouen-Gruppe entwickelte sich über dem MarktPlanegg (sag/az). Wie aus dem am 14. Mai veröffentlichten Zwischenbericht hervorgeht, beliefen sich die von der Sanacorp Pharmahandel GmbH in Deutschland erzielten Umsatzerlöse auf insgesamt T€ 664.812 nach T€ 673.197 im Vorjahr. Die Ertragsorientierung und die anhaltende Normalisierung des Konditionenwettbewerbs auf dem deutschen Markt hätten dazu beigetragen, dass sich die Ertragssituation des Unternehmens positiv entwickelt habe.
Show moreDer DAX knickt ein
Optimisten von Kursrückgang überrascht – Deutsche Bank skeptisch(hps). Die Bäume wachsen auch an der Börse nicht in den Himmel, auch wenn dies den Regierungen und Notenbanken in den USA und Europa sehr entgegengekommen wäre. "Vertrauen schaffen um jeden Preis", das schien die Devise der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. Ein gefährlicher Pfad. Insbesondere dann, wenn man – wie die US-Notenbank – mit manipulierten Zahlen wirbt.
Show moreCelesio bleibt optimistisch
Einbußen um 3,6 Prozent(ca). Obwohl der Umsatz des Stuttgarter Celesio-Konzerns im ersten Quartal 2009 um 2,7 Prozent auf 5,12 Milliarden Euro und das operative Ergebnis (EBITDA) um 3,6 Prozent auf 144,5 Millionen Euro zurückgegangen sind, ist der Vorstandsvorsitzende Dr. Fritz Oesterle für das Gesamtjahr 2009 weiterhin optimistisch.
Show moreAktiv werden statt abwarten!
Ein Bericht von Peter DitzelAuch wenn es für die eine oder andere Apotheke im vergangenen und in diesem Jahr betriebswirtschaftlich gesehen eine kleine Verschnaufpause gegeben hat oder geben könnte, so stehen doch für die kommenden Jahre gesundheits- und berufspolitische Ereignisse an, die sich auch auf die Entwicklung der Apotheke auswirken werden. Dr. Frank Diener, Generalbevollmächtigter der Steuerberatungsgesellschaft Treuhand Hannover, analysierte in seinem Vortrag auf dem Wirtschaftsforum in Berlin die betriebswirtschaftlichen Daten für die inhabergeführte Apotheke und wagte eine Prognose für 2010. Er riet dazu, nicht abzuwarten, sondern mithilfe eines Zukunfts-Checks aktiv die Zukunft anzupacken.Show more
Haben Sie eine Haftpflichtversicherung?
Einmal nicht aufgepasst – arm fürs Leben(bü). Es soll Bundesbürger geben, die haben zwar ihren Hausrat ausreichend versichert und sind auch auf Rechtsstreitigkeiten bestens "vorbereitet" – eine der wichtigsten Versicherungen aber fehlt im Policen-Ordner: die private Haftpflichtversicherung.
Show moreDAX am Scheideweg
Börsen in Wartestellung vor dem "Stresstest" – DAX testet die 5000er Marke(hps). Die Hausse nährt die Hausse – eine Liquiditätsschwemme und charttechnische Erwägungen ließen die Anleger alle Vorsicht über Bord werfen. Während die Fundamentaldaten nach wie vor ein düsteres Bild der konjunkturellen Lage malen, lesen die Optimisten nur das Positive aus jedem Zahlenwerk. Von schlechten Unternehmenszahlen bis zur US-Arbeitslosenstatistik – ein durchgängiges Verhaltensmuster. Jetzt glauben die Bullen, sie hätten das Perpetuum mobile erfunden.
Show moreWirtschaftsbericht 2008
Zahlen, Daten und Fakten des Jahres 2008 führen zu folgendem Ergebnis: mehr Apotheken, mehr Filialapotheken, mehr Arbeitsplätze. Ein weiteres Mehr kommt hinzu: mehr Arbeit – das ist vor allem das Thema Rabattverträge. Der nachfolgende Bericht zeigt auch Trends auf, welche Veränderungen sich bei der Absatz- und Umsatzentwicklung der Apotheke ergeben haben. Und er wirft einen Blick auf das Gesundheitssystem, Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen.Show moreDAX: Die Freude am Verlust
Quartalszahlen fallen schlecht aus, aber die Märkte hatten Schlimmeres erwartet(hps). Salbungsvolle Worte von der amerikanischen Notenbank und die Märkte feiern bereits das Ende der Rezession. Die Börsen eroberten damit schon fast wieder das Niveau zurück, das sie zu Jahresbeginn hatten. Auf harte Fakten kann sich die Aufwärtsbewegung nicht stützen. Lediglich die Tatsache, dass die Gewinneinbrüche bei den Unternehmen nicht so stark ausfielen wie von den Analysten erwartet, treibt die Kurse an.
Show moreWas tun, wenn der Kunde nicht zahlt?
Für 60 Euro offene Rechnung über 5000 Euro offiziell anmahnen(bü). Das ist keine Seltenheit: Ein Kunde hat 30 Tage nach der Lieferung eines Fotoapparates noch nicht gezahlt. Ist es kein allzu teures Gerät gewesen, so wird sich der Lieferant überlegen, ob er sogleich zur "Mah-nung" oder gar zum – rechtlich zulässigen – kostenpflichtigen gerichtli-chen Mahnverfahren greift, um nichts anbrennen zu lassen. Doch auch bei höheren Werten wird er überlegen: Möchte ich diesen Kunden behalten?
Show moreDAX: Kratzer im Lack
Prinzip Hoffnung stößt an seine Grenzen(hps). Aktien verzeichneten die ersten größeren Kurseinbußen seit Wochen. Das sei die Chance zum Wiedereinstieg, sagen die einen. Der Anfang vom Ende einer Bärenmarktrallye sei in Sicht, meinen die anderen. Unterdessen erhöhen dieser Tage immer mehr Banken und Vermögensverwalter deutlich die Aktienquote ihrer Kunden.
Show moreIQWiG-Methodenentwurf für die Kosten-Nutzen-Bewertung
Eine kritische Analyse
Von Thomas Müller-Bohn
DAX: Vorwärts immer, rückwärts nimmer?
Hoffnung bei den Finanzwerten trägt den Aufschwung –Aufwärtsdynamik lässt nach
(hps). Vormals herrschte Panik vor weiteren Kursverlusten. Jetzt haben viele Profis Angst, bei der vermeintlichen Wende zum Besseren nur als Zuschauer zurückzubleiben. Viele springen auf den fahrenden Zug auf – auch auf die Gefahr hin, dass sich die Lokomotive als führerlos erweist. Man kauft, weil die anderen kaufen – und scheint dabei die Fundamentaldaten aus den Augen verloren zu haben.
Show moreDAX: Feierlaune mit garantiertem Kater
Börse feiert ihre Widerstandsfähigkeit – US-Quartalszahlen stehen an(hps). Nun steht sie schon fast vor der Tür – die Insolvenz des ehemaligen Autogiganten General Motors. Ein Konkurrent weniger, scheinen sich die Japaner und Deutschen gedacht zu haben, denn die Börsen in Frankfurt und Tokio drehten daraufhin mithilfe der Automobilwerte kräftig ins Plus. Konjunktursensible Aktien sind wieder "in". Die Börsianer feiern, die Unternehmen schweigen dazu.
Show moreDAX: Börse feiert das letzte Hurra
US-Regierung präsentiert ihr "Public-Private Investment-Program" – Skepsis am Parkett lässt nach(hps). Eine Billion von der amerikanischen Notenbank zum Aufkauf von Anleihen, eine Billion zum Erwerb von Schrottpapieren zur Entlastung der Banken. Regierung und Notenbank der USA sind offensichtlich zum "Alles oder Nichts Prinzip" übergegangen. Damit dürften die Amerikaner jetzt alle Optionen zur Krisenbewältigung ausgeschöpft haben.
Show moreIn eine lebenswerte Zukunft investieren
Anleger achten verstärkt auf ökologische und ethische Kriterien(awd/az). In welches Unternehmen würden Sie Ihr Geld lieber investieren: in ein Kohlekraftwerk mit Unmengen an Kohlendioxidausstoß oder in einen Windpark, der "saubere" Energie erzeugt? Die Antwort dürfte leichtfallen, sofern beide Investitionen eine gleiche oder kaum abweichende Rendite erzielen. Für Anleger bieten sich immer mehr Möglichkeiten, ihr Erspartes in "nachhaltige" Produkte zu investieren. Aufgrund der seit rund drei Jahren enorm steigenden Nachfrage stehen in diesem Bereich aktuell fast 200 Fonds zur Auswahl, während es Anfang 2007 gemäß des Branchendienstes ECOreporter.de erst 111 Fonds waren, die ökologische und ethische Kriterien berücksichtigen.
Show moreDAX: Die Situation wird eskalieren
US Notenbank stützt Anleihenmarkt und übt sich derweil in Zweckoptimismus(hps). Wer den Zinssatz fast bis auf Null absenkt, besitzt am Ende nicht mehr allzu viele Pfründe, mit denen man noch wuchern könnte. Nun also sollen es noch einmal 1 Billion Dollar sein, die die US-Notenbank zur Stützung des Finanzsystems in den Markt pumpt. Aber macht nichts, mögen sich die Amerikaner sagen – ist ja letztlich überwiegend das Geld der Chinesen.
Show moreDas Ende der Wachstumsillusion?
Betrachtungen zur wirtschaftlichen LageWie sich die Zeiten ändern: Gestern noch wurde der Gesundheitsmarkt als die Wachstumsbranche schlechthin verkauft. Als ausgesprochen krisenresistent galt der Markt bisher, was wohl auch daran lag, dass es wirkliche Krisen in den letzten Jahrzehnten schlicht nicht gab. Gemessen an dem finanziellen Hurrikan, der momentan quer über den Erdball läuft, waren vergangene Rezessionen nur kleine Wölkchen am Horizont, welche die Schönwetterkapitäne am Steuer der Wirtschaftsnationen vor keine größeren Probleme stellten. Der gebetsmühlenartig zitierte, demografische Wandel und der steigende medizinische Fortschritt sollten quasi Garanten für immer weiter sprudelnde, kräftige Erlöse im Gesundheitswesen sein. Wer ein wenig nachdachte, den musste schon immer eine gesunde Skepsis angesichts solcher Aussagen überkommen.
Show moreDAX: Aufschwung auf kurzen Beinen
Technische Erholung beim DAX / Nagelprobe bei 3600 Punkten steht noch aus
(hps). Finanzwerte im Aufwind, Versorgeraktien im freien Fall. Die Investoren werten damit die Finanzkrise als nunmehr in der Realwirtschaft angekommen. Und die Frage nach der Nachhaltigkeit des Kursaufschwungs ist damit eigentlich auch schon beantwortet. Show moreRechtliches
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