Wirtschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Hörgeräteakustiker: Das Ohr am Markt
Die Hörgeräteakustiker zählen zu den wachstumsstärksten Gesundheitsberufen Deutschlands. Die Zahl der Beschäftigten und Filialen steigt seit Jahren kontinuierlich, auch der Umsatz legt zu. Wesentlicher Treiber ist die Alterung der Gesellschaft. Dennoch steht die Branche vor Herausforderungen.Show morePharma-Aktien im Visier
Das Börsenjahr 2010 – welche Pharmawerte jetzt auf den Empfehlungslisten der Analysten stehen(hps). Patentabläufe und die Gesundheitsreform in den USA – das sind die Herausforderungen, denen sich die globale Pharmaindustrie nach Expertenmeinung 2010 gegenüber sieht. Nach Angaben des Informations- und Dienstleistungsanbieters für die Pharmaindustrie IMS Health verlieren bis 2013 Medikamente im Volumen von 135 Milliarden Dollar ihren Patentschutz. Von der US-Gesundheitsreform geht für die Pharmaindustrie ebenfalls ein Margendruck aus, der sich allerdings nach Ansicht der Analysten mit dem zu erwartenden Nachfrageschub aus den USA, wo rund 50 Millionen Amerikaner noch nicht versichert sind, in etwa die Waage halten dürfte. Für die Profis Grund genug, bei der Auswahl der Pharmaaktien ganz genau hinzusehen.
Show moreGeschenkgutscheine: Freude noch drei Jahre nach Weihnachten?
Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, macht keinen "Umweg"(bü). Etliche Menschen, die ihren (mehr oder weniger) Liebsten zum Weihnachtsfest eine Überraschung bereiten wollen, tun sich schwer mit der Auswahl der Geschenke. Schließlich möchte man ja Freude bereiten und kein "Höflichkeits-Dankeschön" einheimsen, weil der Beschenkte mit der gut gemeinten Gabe nichts anfangen kann. Wer das vermeiden will, der ist zwar (von der "Verpackung" abgesehen) nicht kreativ – aber auf der sicheren Seite, wenn er Geschenkgutscheine unter den Weihnachtsbaum legt. Allerdings sind in diesem Fall rechtliche Aspekte von Bedeutung.
Show moreDAX: Vorweihnachtliche Ruhe oder Ruhe vor dem Sturm?
Dünne Nachrichtenlage sorgt für impulslosen Handel(hps). Das Börsenjahr neigt sich dem Ende zu und der Terminkalender weist nur noch wenig Interessantes auf. Die Profis blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück und ihre Neigung zu Neuengagements hält sich derzeit in Grenzen. Hier und da wird ein wenig Geld vom Tisch genommen, jedoch scheint die insgesamt positive Grundstimmung den DAX ins kommende Jahr zu begleiten. Ein paar Optimisten erwarten sie dennoch – die viel gepriesene Weihnachtsrallye.
Show moreRiester-Förderung ist immens hoch!
Achtung Stichtag: Zulagen bis Jahresende beantragen – auch rückwirkend bis 2007(awd/az). Das Besondere an der Riester-Rente ist die immens hohe Förderung. Wie bei keiner anderen Anlageform unterstützt Vater Staat die Vorsorgesparer mit Zulagen und Steuervorteilen. Ein Riester-Sparer erhält jeweils pro Jahr 154 Euro Zulage und für einen kindergeldberechtigten Sprössling 185 Euro. Für ab dem Jahr 2008 geborenen Nachwuchs sind es sogar 300 Euro Kinderzulage. Die Deutsche Rentenversicherung gibt an, dass der durchschnittliche Zuschuss fast ein Drittel der jährlichen Beiträge ausmacht.
Show moreDAX: Wann fällt das Jahreshoch?
Nach dem Dubai-Schock melden sich die Optimisten zurück(hps). Der DAX führt sich derzeit wie eine Fußballmannschaft auf, die völlig siegesgewiss ins Turnier zieht, sich dann aber niemand findet, der auch aufs Tor schießen will. So reden alle von den wunderbaren Dingen, die sich nach dem Sprung über das all-time-high bei 5880 DAX-Punkten noch ereignen werden. Nur bleibt die Frage offen: Wer bitte bringt den DAX dorthin?
Show moreSchutz vor Infektionen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtlich erlaubte Maßnahmen
Heft 23, 1. Dezember 2009Show moreBetriebsfest vor Weihnachten: Der Fiskus feiert mit
Auf Teilnehmer "mit Partner" lauert die Steuer(bü). Betriebsfeste – also jene "Veranstaltungen zur Förderung der Betriebsgemeinschaft", die vorzugsweise in die Vorweihnachtszeit fallen – können von den Firmen relativ aufwendig ausgerichtet werden, ohne dass der Fiskus daran beteiligt werden muss: Bis zu 110 Euro je Arbeitnehmer darf sich der Arbeitgeber den Spaß kosten lassen, ohne dass die Mitarbeiter oder ihr Chef steuerlich belastet werden; der Unternehmer spart sogar Steuern. Doch was so steuerzahlerfreundlich aussieht, hat es in sich.
Show moreIQWiG-Methodik für die Kosten-Nutzen-Bewertung
Während im Generikabereich zahlreiche Sparinstrumente wirken, gibt es bisher kaum Einflussmöglichkeiten auf die Preise innovativer Arzneimittel. Dies soll sich durch Höchstbeträge für solche Arzneimittel ändern. Mit der am 19. Oktober vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) veröffentlichten Methodik für Kosten-Nutzen-Bewertungen wurde eine wesentliche Grundlage dafür geschaffen (siehe auch DAZ 43, S. 43). Doch der gerade geschlossene Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung könnte die Weichen erneut anders stellen.Show moreNotdienstbereitschaft: Wahl zwischen Freizeitausgleich & gesonderter Vergütung
AWA – Heft 21, 1. November 2009Show moreKrankenversicherung: Wenn „teuer“ nicht auch „besser ist, gibt es nur "billig“
Pharma-Aktien im Visier
Krebsmittel und Energydrinks / Pharmaforschung und Absatzmärkte in Fernost(hps). Nicht nur für Apotheker sind Pharma-Aktien von besonderem Interesse. Auch die Börse schätzt die soliden Titel der Wirkstoffhersteller. Mit dem monatlichen Update von News und Analysteneinschätzungen für Pharma-Aktien rund um den Globus bleiben Sie auf dem Laufenden.
Show moreRabattverträge der AOK – wirksam und unbedenklich?
Von Falk Hoffmann, Roland Windt und Gerd GlaeskeSeit dem 1. April 2007 haben Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen Einzug in die Versorgung gehalten und bis heute gibt es eine regelrechte Flut solcher Vereinbarungen. Die AOK war Vorreiter bei Rabattverträgen und startete zum 1. Juni 2009 für 63 Wirkstoffe neue Verträge. Mittlerweile liegen 27 Monate Erfahrungen unter realen Bedingungen hinter uns, die auch bei einigen AOKen durch unzählige Rabattverträge gekennzeichnet waren. Diese haben Einfluss auf die Präparateauswahl in der Apotheke und damit letztendlich auch auf den Versicherten.
Show moreDAX: Intel holt die Käufer zurück aufs Parkett
Intel liefert zuversichtlichen Ausblick – Berichtssaison kommt in Schwung(hps). Der Tenor der bislang veröffentlichten Quartalsergebnisse lautet: Zumindest nicht schlechter als erwartet. Glänzen konnten Goldman Sachs mit guten Zahlen und Intel mit einem positiven Ausblick. Repräsentativ ist das Ganze bislang allerdings nicht, denn nach den staatlich gedopten Finanzwerten folgen erst die wirklich harten Brocken.
Show moreFinanzplanung ist vielschichtig
Wer gut wirtschaftet, geht auf Nummer sicher(awd/az). Das derzeitige Zinsniveau ist für Anleger nicht gerade das attraktivste. Im ewigen Auf und Ab der Zinskurve bewegt sich das bisherige Jahr 2009 im unterdurchschnittlichen Bereich. Der Ende Mai herausgegebene Bundesschatzbrief mit sechsjähriger Laufzeit bringt eine Rendite von gerade 2,68 Prozent über die gesamte Laufzeit. Und wer das Papier nach einem Jahr verkauft, muss sich mit einem halben Prozent Zins begnügen.
Show moreDAX: Start in die US-Berichtssaison
Alcoa liefert Zahlen ab – Reicht "weniger schlecht als erwartet" auch in Zukunft aus?(hps). Es ist wohl weniger dem Zahlenwerk von Alcoa zu verdanken, dass der DAX in seinem Abwärtstrend eine Verschnaufpause einlegen konnte. Der Aluminiumkonzern bestätigte mit seinem Quartalsbericht die allgemeine Einschätzung, das sich der Fall der Weltwirtschaft verlangsamt. Vielmehr war der Markt technisch überverkauft und legte eine Verschnaufpause ein. Ob solche lauen Meldungen auch in Zukunft dazu angetan sind, die Anlegerstimmung hoch zu halten, darf indes bezweifelt werden.
Show moreDAX: „Time Out“ bei Kursen unter 4700 Punkten
Gegenwehr der Optimisten lässt nach – Berichtssaison als Zünglein an der Waage?(hps). Optimismus "auf Sichtweite" – so könnte man die Strategie der Optimisten nennen. Am Parkett wird derzeit kurzfristig alles honoriert, was Hoffnung macht. Bis hin zu den schlechten Nachrichten, die ja dazu prädestiniert sind, auf Besserung hoffen zu dürfen. Und dabei hält man den Kopf am besten gesenkt, denn der Blick über den Tellerrand verspricht nichts Gutes.
Show moreAb Juli 2009: Vierfach gute Nachrichten für Rentner
Höhere Hinzuverdienst-Grenzen für Witwen und Witwer(bü). Es sieht fast so aus, als ob ab Juli 2009 über Rentner ein Geldregen herniedergeht: mehr Rente, niedrigere Beiträge zur Krankenkasse, bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten sowie höhere Freibeträge für Witwen und Witwer. Und es ist in der Tat die – kumuliert – beste Nachricht seit Langem für die ansonsten arg geschröpften Rentenbezieher, wobei zum Beispiel an die übergangslose Verdoppelung sowohl ihrer Krankenversicherungsbeiträge zur Pflegeversicherung als auch auf Betriebsrenten zu denken ist.
Show moreDAX geht in Deckung
Berichtssaison wirft ihre Schatten voraus – das Ende für das "Prinzip Hoffnung"?
(hps). Die Optimisten liegen auf der Lauer. Jeder Kommentar, der einen Hinweis auf die "Wendetheorie" liefert, wird dankbar aufgegriffen. Nun meldete sich letzten Mittwoch die amerikanische Notenbank zum Thema Wirtschaftsentwicklung zu Wort. Doch der Ausblick, den die Notenbanker anzubieten hatten, fiel nicht nach dem Geschmack der Haussiers aus. Die Hoffnung auf eine schnelle Wirtschaftserholung scheint damit so weit entfernt wie die 5000er Marke für den DAX.
Was ist ein Call- und was ein Put-Optionsschein?
(hps). Optionsscheine sind Termingeschäfte. Sie berechtigen den Käufer, innerhalb eines festgelegten Zeitraumes und zu einem festgelegten Bezugspreis ("Basis") Aktien vom Verkäufer zu beziehen ("Call") oder an ihn zu verkaufen ("Put"). Der Käufer eines Calls rechnet mit steigenden Preisen, während der Erwerber eines Puts auf fallende Notierungen setzt. Dabei ist der Käufer berechtigt – aber nicht dazu verpflichtet – die vereinbarten Aktien vom Verkäufer abzunehmen bzw. an ihn zu liefern. In der Praxis wird er allerdings nur den Schein an der Börse mit Profit weiterveräußern. Zu dem wirklichen Bezug bzw. Lieferung der Aktien kommt es praktisch nie. Show moreUrlaub 2009: Zusatzversicherung lohnt sich
In 38 Länder "per Gesetz" mit (fast) ausreichendem Krankenschutz(bü). Im Urlaub innerhalb Europas sind gesetzlich Krankenversicherte grundsätzlich so geschützt wie die Bewohner des betreffenden Staates – also nicht selten weniger umfangreich als hierzulande –, und dies in 38 Ländern. Hierzu gehören Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Marokko, Mazedonien, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Tunesien, Ungarn, Zypern (griechischer Teil).
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