Wirtschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
Professor Andreas Kaapke über Parteien im freien Fall
Das Wahlverhalten ändert sich: Volksparteien schrumpfen, Koalitionen werden komplizierter. Professor Andreas Kaapke warnt: Für stark regulierte Branchen wie die Apotheken ist diese politische Instabilität eine echte Gefahr. Show moreBonität entscheidet: Daumen hoch oder runter
Genaue Prüfung des Kreditnehmers beim Immobilienerwerb(awd/az). Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte und dazu einen Baukredit benötigt, wird von der Bank auf Herz und Nieren geprüft. Die Bonität des Immobilienerwerbers ist entscheidend, ob beim Kreditantrag der Daumen hoch oder runter geht. Zudem kann das Ergebnis, welches in der Fachsprache Rating oder Scoring heißt, auch Einfluss auf die Zinshöhe nehmen. Die einfache Gleichung lautet: je besser das Rating, desto günstiger der Zinssatz. Der Vorteil des Ratings ist die Auswertung zahlreicher objektiver Faktoren, die zu einer rechnerischen Bonitätseinstufung führen.
Show moreDAX: Kleine Verschnaufpause
Sorgen um Griechenland leben wieder auf – Börsengänge und Fusionen dämpfen Verkaufsdruck(hps). Die altbekannte Griechenland-Story dient wieder als Alibi für längst fällige Gewinnmitnahmen. Gleichzeitig sorgen neue Fusionsgerüchte um US Airways und United Airlines für Kaufinteresse. Von entscheidender Bedeutung wird aber diese Woche die Berichterstattung von Alcoa sein – der Auftakt zum Berichtsreigen zum 1. Quartal.
Show moreDAX auf den Spuren der Wall Street
DAX-Anleger wollen das alte Jahreshoch knacken(hps). Die Rettung Griechenlands entwickelt sich zum europäischen Drama, doch die Anleger nehmen es gelassen. Egal ob Internationaler Währungsfonds oder doch die EU, die Anleger sind sich sicher, dass das Thema bald von der Agenda verschwinden wird und danach einem weiteren DAX-Anstieg nichts mehr im Wege stehen sollte. Wenn die Wall Street mitmacht …
Show moreGKV: Immer mehr Beitrag für immer weniger Leistung
Alternative Private Krankenversicherung?(awd/az). In unschöner Regelmäßigkeit steht das System der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Kreuzfeuer der Kritik. Der Grund ist dabei meist der gleiche: Beitragserhöhung und/oder Leistungskürzung. Auch die Einführung des Gesundheitsfonds mit einem einheitlichen Beitragssatz aller Kassen im Zuge einer erneuten Reform im vergangenen Jahr sorgte nicht für die gewünschte Stabilität im Gesundheitswesen. Kaum hat das Jahr 2010 begonnen, ist wieder eine hitzige Diskussion entbrannt. Kein Wunder, denn die ersten gesetzlichen Krankenkassen haben sich aus der Deckung gewagt und fordern einen – durch die Reform möglichen – Zusatzbeitrag.
Show moreDAX dümpelt bei 6000 Punkten
Anleger vertrauen auf das billige Geld der Notenbanken
(hps). Ist mit dem Sprung über die 6000er-Marke eine weitere Hürde
auf dem Weg nach oben genommen oder bereits das Ende der Fahnenstange erreicht?
Der DAX weiß jedenfalls mit dem neu gewonnenen Terrain jenseits der magischen Marke nichts Rechtes anzufangen. Für einen weiteren Anstieg scheinen die Argumente zu fehlen. Für einen Absturz aber auch.
Termine Frühjahr, Sommer, Herbst
Weihnachtsgeld wird Ende März erstmals zur "Terminsache"(bü). Kündigungen im neuen Jahr können Ärger bringen. Oft ist damit die volle oder teilweise Rückzahlung des Weihnachtsgeldes aus dem Vorjahr verbunden. Denn in aller Regel werden Weihnachtsgratifikationen nur gezahlt, wenn sich ein Arbeitnehmer verpflichtet, der Firma für eine bestimmte Zeit die Treue zu halten. Sollte das nicht der Fall sein, dann heißt's, die Sonderzahlung wieder herauszurücken.
Show moreNachwirkungen von Schnee und Eis
Holen sich Krankenkassen Geld von Kommunen und Hausbesitzern?(bü). Schnee und Eis haben im Winter 2009/2010 nicht nur Hausbesitzern und Fußgängern, Kommunen und Verkehrsteilnehmern zu schaffen gemacht. Leidtragende im wahrsten Sinne des Wortes waren auch die Krankenkassen, die für die Folgen aufzukommen hatten, wenn Bürgersteige oder Straßen sich in Schlitterbahnen verwandelt hatten und dafür die Knochen beziehungsweise Blech und Stahl herhalten mussten.
Show morePharma-Aktien im Visier
Von Kurswundern, großen Hoffnungen und Quantensprüngen(hps). Nach traumhaften Kursgewinnen, massiven Verlusten oder erfolgreichen Tests vielversprechender Medikamente ringen Analysten bei Pharmawerten regelmäßig um eine Neueinschätzung der Situation. Dem Anleger verlangt dies oft gute Nerven ab. Anteilseigner bei Evotec, Vertex und der Merck KGaA wissen ein Lied davon zu singen.
Show moreFinanzierungslücken für Immobilienkäufer?
Rechtzeitig den Lebensversicherer fragen: Was kommt auf mich zu?(bü). Wegen der gebetsmühlenartig vorgetragenen Kritik an der gesetzlichen Rentenversicherung ("Die Renten sind – nicht – sicher") wird allzu häufig übersehen, dass nicht nur die gesetzliche Altersvorsorge Probleme bereiten kann. Auch wer zusätzlich privat dafür sorgt, dass er im vorgeschrittenen Alter nicht auf staatliche Hilfe angewiesen ist, der erfährt immer deutlicher, dass auch die privaten Alterssicherungssysteme keine unerschöpflichen Goldgruben sind. Zum Beispiel die Lebensversicherungen.
Show moreDAX auf mühsamem Erholungspfad
Sorgen um Griechenland lassen nach – DAX folgt der Erholung beim Euro(hps). Griechenland scheint ein verblüffend einfaches Patentrezept gegen den Staatsbankrott gefunden zu haben. Drakonische Sparmaßnahmen, drastische Steuererhöhungen und gekürzte Einkommen für die Staatsbediensteten. Der Euro und die Börsen geben sich entspannt. Böse Zungen behaupten indes, dass den Optimisten damit nur Sand in die Augen gestreut wird.
Show moreDer Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)
Seine Bedeutung für die ApothekerVon Franz Stadler
Kein Apothekenvertreter ist an seinen Entscheidungen beteiligt. Die Apotheker dürfen keine eigenen Anträge stellen und sie haben nur ein sehr beschränktes Recht Stellungsnahmen zu anstehenden Entscheidungen abzugeben. Ist der Gemeinsame Bundesausschuss für den Berufsstand wirklich so unwichtig wie es scheint? Um diese Frage beantworten zu können, sei zuvor ein Blick auf die Stellung, die Struktur und die Arbeit dieser zentralen Behörde im deutschen Gesundheitswesen geworfen.
Show moreDAX: Optimisten verlieren den Glauben
Deutsche Berichtssaison mit Licht und Schatten(hps). US-Notenbankchef Bernanke will das billige Geld weiter sprudeln lassen, doch die Börsen zeigen sich davon wenig beeindruckt. Die Dynamik der Aufwärtsbewegung hat spürbar nachgelassen und die schwachen Handelsumsätze bescheinigen, dass die Großinvestoren nach wie vor den Einstieg scheuen. Man wird gute Nerven brauchen, denn schon der nächste Kursrückschlag könnte den gesamten Aufwärtstrend in Frage stellen – sagen die Charttechniker.
Show moreMit Herz und Verstand: Die Kunst der Entscheidung
Heft 5, 1. März 2010Show moreDAX probt das Comeback
Probleme in Griechenland treten in den Hintergrund – Euro weiter schwach(hps). Mit "günstigen Einstiegschancen" und einem historisch niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis werben die Optimisten für den DAX. Daraus errechne sich nach Ansicht der Experten ein "faires" DAXNiveau von 6880 Punkten. Damit eröffne sich ein attraktives Kurspotenzial von 22 Prozent. Doch der Andrang hält sich in Grenzen. Steigen die Notierungen, fällt das Handelsvolumen sofort drastisch ab.
Show moreDAX: Erholung überzeugt nicht
Probleme in Griechenland setzen Euro und DAX weiterhin unter Druck(hps). Sie werden gerettet – oder auch nicht. Gerettet – oder nicht Börsianer spielen das Gänseblümchenspiel. Zwar erholte sich der DAX nach dem sich abzeichnenden Beistand der Euro-Länder für Griechenland etwas, doch die Kursgewinne fielen insgesamt mager aus. Auch der Euro konnte nach seinen Verlusten nur wenig Boden gut machen. Ein Hinweis darauf, dass die Pessimisten schon bald wieder das Zepter schwingen?
Show morePharma-Aktien im Visier
Drei Pharmariesen im Fokus der Analysten – aktuelle Ergebnisse und Einschätzungen(hps). Die Berichtssaison zum Schlussquartal 2009 ist in vollem Gange, doch für die Experten ist das Zahlenwerk bereits Geschichte. Profitierten viele Unternehmen letztes Jahr noch von Kostensenkungsmaßnahmen und staatlichen Konjunkturpaketen, fallen diese Sondereffekte nun weg. Die Analysten prüfen jetzt kritisch die Aussagen der Konzerne zum laufenden Jahr. Bei Pharmaunternehmen gibt es da viel Licht – und einige Schatten.
Show moreDAX: Blutleere Erholung
Börse bezweifelt die Nachhaltigkeit der Unternehmensgewinne(hps). Die Reaktion auf die Veröffentlichung der guten Quartalszahlen der Deutsche Bank scheint symptomatisch für die gesamte Börsenlage zu sein. Der hohe Vorsteuergewinn bei der Großbank sei Sondereffekten zuzuschreiben, die Dividende zu niedrig bemessen und überhaupt seien die Flüsterschätzungen höher gewesen. Mit anderen Worten: Man will nicht. Stattdessen wartet man lieber auf die US-Arbeitsmarktzahlen. Vielleicht können die dann ja später erklären, warum man heute gar so frustriert ist.
Show moreUrsachen finanzieller Schieflagen: „Sünden“ im Privatbereich
Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker – Heft 3, 1. 2.Show moreNachbesserung bei der Erbschaftsteuerreform
Wachstumsbeschleunigungsgesetz entlastet Geschwister, Nichten und Neffen(nk/az). Rückblick: Am 1. Januar 2009 trat die große Erbschaftsteuerreform in Kraft, weil das Bundesverfassungsgericht die bisherigen Bewertungsvorschriften für verfassungswidrig erklärt hat. Jetzt, ein Jahr später, gibt es die nächsten Änderungen. Die neue Bundesregierung verbessert mit dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz die Stellung von Unternehmensnachfolgern und entlastet Geschwister, Nichten und Neffen.
Show moreDAX vollzieht die Kehrtwende
Besorgnis über Bankenregulierung und Geldpolitik(hps). Die teils sehr guten Quartalsberichte aus dem US-Technologiesektor wurden am Parkett nur beiläufig wahrgenommen. Denn was sich da in Politik und Geldwirtschaft zusammenbraut, setzt direkt an der Hauptschlagader der Börse an. Das Thema Staatsverschuldung lässt sich auch an der Börse nicht mehr länger ignorieren und die Zeit des billigen Geldes scheint langsam zu Ende zu gehen.
Show moreDAX-Optimisten: Die Krieger sind müde
Trotz guter IBM-Zahlen – Anleger verweigern die Gefolgschaft(hps). Ein verhaltener Ausblick von Branchenprimus IBM und widersprüchliche Signale aus dem US-Bankensektor verunsichern die Anleger. Zudem sieht der US-Immobilienmarkt unverändert schlecht aus, während die Wirtschaft in China stark anzieht – zu stark nach Meinung der Investoren. Nun deutet nach Ansicht der Experten alles auf eine Zinserhöhung in China hin.
Show moreBausparen genießt Förderung hoch drei
Deutschland mit geringer Wohneigentumsquote(awd/az). Dem Fuchs wird allgemein nachgesagt, er sei besonders schlau. Kein Wunder also, dass eine der größten Bausparkassen in Deutschland seit Jahrzehnten auf den Fuchs als symbolträchtigen Werbeträger vertraut.
Show moreDAX: Berichtssaison wird zum Hürdenlauf
Alcoa-Zahlen enttäuschen / Irritation über chinesische Geldverknappung(hps). Nach dem Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 6000 Punkten kommt der DAX nur noch schleppend voran. Bereits bei 6080 Zählern zeigt das Börsenbarometer wieder deutliche Ermüdungserscheinungen. Und der misslungene Auftakt zur US-Berichtssaison ist bei der Klettertour auch nicht eben förderlich. Die Anleger hoffen nun, dass der anstehende Zahlenreigen wenigstens die eine oder andere positive Überraschung für das Parkett bereit hält.
Show moreDAX: Gelungener Start ins neue Börsenjahr
DAX steigt – die Skeptiker bleiben – Börsenumsätze sinken(hps). Ginge es nach den Börsengurus, müsste der DAX wie auf Schienen durch das neue Börsenjahr laufen. Die überwiegende Mehrheit der Analysten erwartet zunächst weiter steigende Kurse. In der zweiten Jahreshälfte soll es dann zu Kursrückschlägen kommen. Am Ende wähnen die Experten den DAX etwas höher als heute – mit starken Schwankungen zwischendurch. Man darf gespannt sein, ob sich die Börsenlokomotive auch wirklich an den Fahrplan halten wird.
Show moreKreditverhandlungen: Tipps für ein effektives Bankgespräch
AWA – Heft 1, 1. Januar 2010Show morePharma-Aktien im Visier
Das Börsenjahr 2010 – welche Pharmawerte jetzt auf den Empfehlungslisten der Analysten stehen(hps). Patentabläufe und die Gesundheitsreform in den USA – das sind die Herausforderungen, denen sich die globale Pharmaindustrie nach Expertenmeinung 2010 gegenüber sieht. Nach Angaben des Informations- und Dienstleistungsanbieters für die Pharmaindustrie IMS Health verlieren bis 2013 Medikamente im Volumen von 135 Milliarden Dollar ihren Patentschutz. Von der US-Gesundheitsreform geht für die Pharmaindustrie ebenfalls ein Margendruck aus, der sich allerdings nach Ansicht der Analysten mit dem zu erwartenden Nachfrageschub aus den USA, wo rund 50 Millionen Amerikaner noch nicht versichert sind, in etwa die Waage halten dürfte. Für die Profis Grund genug, bei der Auswahl der Pharmaaktien ganz genau hinzusehen.
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