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Deutscher Apotheker Verlag - PROD

Das war die INTERPHARM online – Apotheke und Wirtschaft

Den Abschluss der INTERPHARM online bildete dieses Jahr „Apotheke und Wirtschaft“. In diesem Jahr ging es darum, in welchen Bereichen es für Apotheken Wachstumspotenzial gibt – und zwar jenseits des Rezeptumsatzes. Hier die schönsten Bilder des Tages. Show more
wirtschaft
Die schönsten Bilder
20.03.2026, 16:30 Uhr

Wenn der Apotheker umzieht …

Bei berufsbedingtem Umzug: Welche Kosten sind steuerlich abzugsfähig? Neue Höchstbeträge

Flexibilität im Berufsleben ist heute eine Notwendigkeit, für den Apotheker wie für seine Arbeitnehmer. Niemand kann in Zukunft mehr damit rechnen, den Ort seines beruflichen Mittelpunktes ein Leben lang behalten zu können. Jeder muss sich auf wechselnde Orte seiner Berufstätigkeit einstellen. Das bringt natürlich auch häufigere Wohnortwechsel mit sich. Umzüge aber kosten Geld. Da sollte man wissen, welche Umzugskosten der Privatwohnung sich steuerlich absetzen lassen.
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10.06.2012, 22:00 Uhr
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Rohertrags-Monitor April 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Die Forderung nach einer Anpassung des Apotheken-Festzuschlags (von zurzeit 8,10 Euro) hat – endlich – nicht nur bei der Politik, sondern sogar beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (s. u.) Gehör gefunden, Zeitpunkt und Höhe der Veränderung sind aber weiter unklar. Zur Erinnerung: Seit Inkrafttreten des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) am 1. Januar 2004 gilt die neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt. Sowohl der Festzuschlag (von 8,10 Euro) als auch die kaufmännische Komponente (von 3% Aufschlag auf den Apothekeneinkaufspreis) sind seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ Nr. 45/2011) entnommen werden.Show more
03.06.2012, 22:00 Uhr

Die Pflegestufen: 1½ Stunden täglich sind das Minimum

"Rund um die Uhr" heißt Tag für Tag mindestens fünf Stunden

(bü). Während sich Politiker schon seit Monaten die Köpfe zerbrechen, wie die gesetzliche und private Pflegeversicherung auf neue Füße gestellt werden könnten, gerät fast in Vergessenheit, wonach sich die Leistungen derzeit noch (und sicher auch noch bis zum Jahresende 2012) richten.
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27.05.2012, 22:00 Uhr
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Wenn die Rente ansteht: "Nachbarschaftshilfe"

Versichertenälteste beraten kostenlos beim Papierkrieg

(bü). Der Weg zur Rente führt durch ein Dickicht von Gesetzen und Bestimmungen, so dass es nicht ausbleibt, dass es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen Rentenversicherung und -versicherten kommt. Da ist guter Rat gefragt – und der ist nicht immer teuer.

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13.05.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor März 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Die Forderung nach einer Anpassung des Apotheken-Festzuschlags (von zurzeit 8,10 Euro) wird jetzt offensichtlich auch von der Politik gesehen, Zeitpunkt und Höhe der Veränderung sind aber weiter strittig. Zur Erinnerung: Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) vom Prinzip her unverändert; der Festzuschlag von 8,10 Euro ist seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ Nr. 45/2011) entnommen werden.

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06.05.2012, 22:00 Uhr
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Fast 300 Euro Beitragserstattung für das Jahr 2011

Rentner mit Zusatzeinkünften und Studenten sollten nachrechnen

(bü). Rentner, die noch in einem Arbeitsverhältnis stehen, werden vielfach mit höheren Beiträgen zur (Kranken-)Kasse gebeten als "Nur"-Arbeitnehmer. Das trifft auf alle Rentenbezieher zu, deren Arbeitsverdienst plus gesetzliche Rente plus Pension oder Betriebsrente im Jahr 2011 3712,50 Euro im Monat überstiegen haben und denen von ihrer Rente Krankenversicherungsbeiträge einbehalten worden sind. Ihnen steht für 2011 eine Erstattung der Beiträge zu, die sie über die monatliche Beitragsbemessungsgrenze von 3712,50 Euro hinaus an ihre Krankenkasse gezahlt haben.
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29.04.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Februar 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse der Entwicklung des Apothekenhonorars

Die Diskussion über die gesetzlich vorgesehene Anpassung des Apotheken-Festzuschlags (von 8,10 Euro) nimmt – öffentlich wahrnehmbar – endlich an Fahrt auf. Zur Erinnerung: Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) vom Prinzip her unverändert; der Festzuschlag (von 8,10 Euro) ist seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen dieser bis heute unveränderten Honorierungssystematik apothekerlicher Leistungen für die Jahre 2004 bis 2010 können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(s. DAZ Nr. 45/2011) entnommen werden.Show more
22.04.2012, 22:00 Uhr

Wer zu spät kommt ...

Warnstreik bei den "Öffentlichen"

(bü). Ob es passiert ist, weil der Wecker nicht klingelte. Oder ob Bus oder Straßenbahn (warn-)streikbedingt gar nicht erst losgefahren sind: Arbeitnehmer, die deswegen zu spät zur Arbeit kommen, haben schlechte Karten.
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01.04.2012, 22:00 Uhr

Sogar Umwege sind gesetzlich unfallversichert

Mit einer Fahrgemeinschaft den Spritpreisen ein Schnippchen schlagen

(bü). Ob es die Sorge ist, nicht rechtzeitig zum Arbeitsplatz zu kommen, weil wegen eines Streiks die öffentlichen Verkehrsmittel ausgefallen sind. Oder ob es die höchsten Spritpreise sind, die Deutschlands Kraftfahrer je zu zahlen hatten: Fahrgemeinschaften helfen Verspätungen vermeiden – und unterm Strich auch Geld zu sparen. Das Gesetz hält darüber hinaus weitere Vergünstigungen parat.
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01.04.2012, 22:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Januar 2012

Betriebswirtschaftliche Analyse: relevante (Entwicklungs-)Zahlen für das Apothekenhonorar

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; der Festzuschlag (von 8,10 Euro) ist seitdem nicht angepasst worden. Die für die Honorierung der apothekerlichen Leistung relevanten Bezugsgrößen ebenso wie die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 für die Apotheken können u. a. dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor" (
DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.Show more
25.03.2012, 22:00 Uhr

Vier "Frühjahrs"-Terminsachen

Beiträge bis Ende März zahlen – sonst klappt’s mit der Rente nicht

(bü). Ende März und im April 2012 laufen Fristen ab. Vier Terminsachen stehen an für Arbeitnehmer, für Betriebe sowie für Frauen und Männer, die freiwillig Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung überweisen.
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18.03.2012, 23:00 Uhr

Das Finanzamt weiß jetzt auch, ob Krankengeld bezogen wurde

Termin 31. Mai 2012 – Steuern 2011 zurückholen – ein Kurzkurs

(bü). Auch 2011 hat es wieder mehrere Änderungen im Steuerrecht gegeben – nicht immer zum Vorteil der Steuerzahler. Umso mehr sollte Wert darauf gelegt werden, die verbleibenden Möglichkeiten voll auszuschöpfen, um dem Fiskus nicht mehr als unbedingt nötig vom sauer Verdienten abzugeben.
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18.03.2012, 23:00 Uhr

Der Fiskus hilft mit beim Möbel schleppen

Umzugskosten-Pauschalen rückwirkend zum Jahresbeginn 2012 erhöht

(bü). Ob es einen Arbeitnehmer an einen anderen Ort drängt oder einen Unternehmer: Wer umzieht, der kann regelmäßig den Fiskus daran beteiligen.
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11.03.2012, 23:00 Uhr

Alleinerziehende haben bis zu zwei Monate bezahlt frei

"Krankengeld" auch für den Nachwuchs: Arbeitgeber vor der "Kasse"

(bü). Das ist in vielen Familien hin und wieder "Alltag": Ein Kind kann morgens nicht zur Schule oder in den Kindergarten gehen, weil es mit hohem Fieber aufgewacht ist. Mutter und Vater, beide berufstätig, sprechen sich ab, dass die Mutter bei dem Kind bleibt. Ein Arzt bestätigt, dass das Kind der Betreuung bedarf. Zwei Monate später eine ähnliche Situation. Diesmal bleibt der Papa zu Hause.

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11.03.2012, 23:00 Uhr

Die "Kippenpause" ist keine "zulässige" Unterbrechung

Der Gang zum Klo ist Standard – Zigarette paffen nicht immer

(bü). Es ist noch nicht lange her, dass der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft forderte, Raucherpausen in Betrieben komplett abzuschaffen – ob bezahlt oder "ausgestempelt" in Anspruch genommen. Nun ist der Rauch etwas verzogen – und der Blick wird frei für den bereits glimmenden Streit. So haben Deutschlands Richter entschieden – eine Auswahl:

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04.03.2012, 23:00 Uhr

Wenn man sich auswärts fortbildet …

Steuerliche Abzugsfähigkeit beruflich veranlasster Reisekosten

Reisen sind teuer. Bei beruflicher Veranlassung sind Reisekosten von der Steuer abzusetzen und führen oft zu einer beträchtlichen Steuerersparnis. Deshalb setzt die Finanzverwaltung strenge Maßstäbe für die steuerliche Anerkennung von Reisekosten an, besonders was die Trennung von Berufs- und Privatinteressen betrifft. Für Apotheker ist es wichtig, diese Kriterien zu kennen, um bereits bei der Planung beruflich veranlasster Reisen die steuerliche Absetzbarkeit sicherzustellen.
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04.03.2012, 23:00 Uhr

Autounfall auf dem Arbeitsweg

Was auf dem Arbeitsweg passiert, reguliert der Fiskus mit

(bü). Natürlich freut sich niemand darüber, wenn er mit dem Auto oder einem anderen fahrbaren Untersatz einen Verkehrsunfall hatte. Erst recht im Winter, wenn Schnee und Eis das Malheur zumindest begünstigt hatten. Denn wer wechselt schon gern aus dem warmen Pkw ins eisige Umfeld, um den Europäischen Unfallbericht auszufüllen ?
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19.02.2012, 23:00 Uhr

Heizkostenabrechnung 2011 nach tatsächlichem Verbrauch

Aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs

(bü). Wenn auch der vergangene Winter weniger hart zugeschlagen hat als der aktuelle: Die Heizkostenabrechnung für das Kalenderjahr 2011 kann dennoch höhere Beträge ausweisen, als sie durch Vorauszahlungen der Mieter bereits beglichen worden sind.
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19.02.2012, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Dezember 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekenhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; der Festzuschlag (von 8,10 Euro) ist seitdem nicht angepasst worden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 für die öffentlichen Apotheken können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor" (siehe
DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.

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12.02.2012, 23:00 Uhr

Frühe Nutzenbewertung

Thomas Müller-Bohn | Mit dem AMNOG wurde Anfang 2011 neben den großen Belastungen für die Apotheken auch die frühe Nutzenbewertung für Arzneimittel eingeführt. Damit wird erstmals in die Preisbildung innovativer Arzneimittel eingegriffen. Im Gegensatz zu den sofort wirksamen Maßnahmen im Apothekenbereich wird der Eingriff in den Arzneimittelmarkt erst nach einer längeren Vorlaufzeit Konsequenzen haben. Doch die können für alle Beteiligten beträchtlich sein. Vor der Preisverhandlung steht eine Bewertung des Zusatznutzens des neuen Arzneimittels gegenüber einer etablierten Vergleichstherapie. Die folgende Zwischenbilanz beschreibt, was bisher geschah, welche Knackpunkte des Verfahrens sich abzeichnen und warum die frühe Nutzenbewertung nicht wird klären können, ob ein neues Arzneimittel ein "Me-too"-Produkt ist oder nicht.

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08.02.2012, 23:00 Uhr

Risiko Baugemeinschaft

Notare sorgen als neutrale Berater für Sicherheit

(nk/az). Der Traum von der eigenen Immobilie wird für viele Bürger immer schwerer zu realisieren. Vielerorts steigen die Immobilienpreise, in den meisten Bundesländern wurde die Grunderwerbsteuer angehoben und steuerliche Förderungen gibt es nur noch wenige. Um zumindest die Kosten für den Bauträger zu sparen, entschließen sich vermehrt Bauwillige, die Bauplanung und Bauerrichtung selbst zu beauftragen und sich hierfür mit Gleichgesinnten zu einer Baugemeinschaft zusammenzuschließen. Damit dann der Traum von den eigenen vier Wänden nicht zum Albtraum wird, sollte rechtzeitig auch rechtlicher Rat eingeholt werden.

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29.01.2012, 23:00 Uhr

Von Arzneizuzahlungen befreit – und dennoch zuzahlen?

Gesetzlich krankenversichert: Mehr als "1 Prozent" für chronisch Kranke

(bü). Chronisch Kranke, die gesetzlich versichert sind, brauchen pro Jahr nur 1 Prozent ihrer Bruttoeinkünfte als Zuzahlungen – zum Beispiel für Arznei- und Heilmittel – zu leisten und tun das oft schon zu Beginn des Jahres in voller Höhe. In manchen Fällen müssen sie danach trotzdem noch zuzahlen.
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29.01.2012, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor November 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekenhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; sie ist seitdem nicht dynamisiert worden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 für die öffentlichen Apotheken können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(siehe DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.Show more
01.01.2012, 23:00 Uhr

Nur noch 216 selbstständige Sozialversicherungsträger

Weiterhin starker Fusionstrend in der Kranken- und Unfallversicherung

(az/leo). Auch das Jahr 2011 war im Bereich der Sozialversicherung von Fusionen gekennzeichnet, erstmals auch durch die Schließung von gesetzlichen Krankenkassen. Allerdings verlief die Entwicklung in den einzelnen Sozialversicherungszweigen unterschiedlich.
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01.01.2012, 23:00 Uhr

Rohertrags-Monitor Oktober 2011

Betriebswirtschaftliche Analyse der für das Apothekenhonorar relevanten (Entwicklungs-)Zahlen

Die mit dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) neu gestaltete Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM), auch Kombimodell genannt, gilt vom Prinzip her seit Inkrafttreten des GMG (zum 1. Januar 2004) unverändert; sie ist seitdem nicht dynamisiert worden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser "Inaktivität der Politik" für die Jahre 2004 bis 2010 können dem Beitrag "Der Rohertrags-Monitor"
(siehe hierzu DAZ 2011, Nr. 45) entnommen werden.

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18.12.2011, 23:00 Uhr

DAX: EZB als letzte Hoffnung

EU-Gipfel bringt keinen Erfolg – Letzte Ausfahrt: EZB

(hps). Intel gibt eine Gewinnwarnung für das vierte Quartal aus, der Iran will angeblich Manöver in der Straße von Hormus abhalten und die erzielten Ergebnisse des EU-Gipfels werden von Ratingagenturen zerpflückt. Alles zusammengenommen schwer verdauliche Kost für den DAX. Nun machen die Amerikaner klar, dass sie den Europäern nicht helfen werden. Wie viel Druck braucht die Politik in Europa noch?
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18.12.2011, 23:00 Uhr

Quo vadis, pharmazeutischer Großhandel?

Pharmagroßhandel und Apotheken durch das AMNOG wirtschaftlich hart getroffen, gemeinschaftliches Agieren wichtiger denn je

STUTTGART (kp/az). Die Konsequenzen des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) sind weitreichend und haben das Verhältnis zwischen Apotheken und dem Pharmagroßhandel nachhaltig beeinflusst. Der pharmazeutische Großhandel sowie die Apotheken leiden finanziell spürbar unter der Last der Sparmaßnahmen. Ferner belasten die wirtschaftlichen Einbußen auf beiden Seiten das Verhältnis zwischen den Wirtschaftsakteuren. Dabei ist im Grunde klar: Die eigentliche Stoßrichtung für Forderungen bezüglich einer finanziellen Ent lastung muss die Politik sein. Dies wurde im Rahmen einer durch die Prof. Kaapke Projekte initiierten Diskussionsrunde mit Vertretern von Großhandel, Apotheken sowie weiteren Branchenkennern deutlich.

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11.12.2011, 23:00 Uhr

DAX: Endspiel um den Euro?

Europäer weiter ohne klare Linie – erhält EZB Lizenz zum Gelddrucken?

(hps). Die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit aller Euro-Staaten durch die Ratingagenturen setzt den Krisengipfel unter Erfolgszwang. Die Erwartungen der Marktteilnehmer sind daher hoch, ein weiteres Taktieren scheint sich die EU nicht leisten zu können. Was die Märkte indes am Ende als Erfolg oder Misserfolg werten werden, ist zur Stunde unklar. Das Unvermögen der Politik wird dabei möglicherweise durch geldpolitische Entscheidungen ausgemerzt.

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11.12.2011, 23:00 Uhr

Alle Grenzwerte 2012

(bü). Jeweils zum Jahreswechsel ändern sich in der Sozialversicherung zahlreiche Grenzwerte. Die Tabelle zeigt die Werte ab Januar 2012, daneben die von 2011.Show more
11.12.2011, 23:00 Uhr
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