Wirtschaft

Deutscher Apotheker Verlag - PROD
550 Euro für jeden Vollnotdienst
Diese Woche zahlt der Nacht- und Notdienstfonds die Notdienstpauschalen für das vierte Quartal 2025 aus. Diesmal erhalten Apotheken für jeden geleisteten Vollnotdienst 550,53 Euro.Show moreapotheke
wirtschaft
Viertes Quartal 2025
17.03.2026, 10:00 Uhr
Versicherungen ohne Schwachstellen
Wer verschiedene Versicherungen für seine Apotheke bezahlt, will im Schadensfall auch optimal abgesichert sein. Zudem sollte es keine Überlappungen zwischen einzelnen Versicherungen geben, die am Ende nur zu höheren Prämien führen. Sinnvoll ist es daher, einen genauen Blick auf den bestehenden Versicherungsschutz zu werfen und diesen gegebenenfalls neu zu justieren.Show moreWirtschaft
23.04.2017, 22:00 Uhr
Fulminanter Börsenstart
wes | Seit Beginn des freien Handels am 7. April haben die Aktien der Schweizer Galenica Santé deutlich zugelegt. Mit dem erfolgreichen Börsenstart ist die Aufspaltung der Galenica-Gruppe in den Arzneimittelhersteller Vifor Pharma und den Logistik- und Apothekenkonzern Galenica Santé vollzogen.Show moreWirtschaft
23.04.2017, 22:00 Uhr
Rohertrags-Monitor
ESSEN (hüs) | Der Februar 2017 hatte zwar einen Werktag weniger, dafür waren aber annähernd 880.000 Personen mehr in der GKV versichert als im entsprechenden Vorjahresmonat. Das hätte vermuten lassen, dass die Vertragsärzte wieder mehr verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel (Rx-FAM) zulasten der GKV verordnet hätten. Aber weit gefehlt. Show moreWirtschaft
23.04.2017, 22:00 Uhr

Behörde schließt DocMorris-Abgabeautomaten
Das ging schnell: Nur zwei Tage nach der Eröffnung des Arzneimittel-Abgabeautomaten von DocMorris in Hüffenhardt hat das Regierungspräsidium Karlsruhe die sofortige Schließung angeordnet. Am heutigen Freitag haben sich zwei Beamte eine Übersicht im baden-württembergischen Ort verschafft und sind sich nun sicher, dass das Abgabemodell rechtswidrig ist. DocMorris musste schließen.Show more
Baden-Württemberg
21.04.2017, 12:40 Uhr

So sieht der neue DocMorris-Abgabeautomat in Hüffenhardt aus
Im baden-württembergischen Dörfchen Hüffenhardt ist am heutigen Freitag die Hölle los. Um die alte, inzwischen geschlossene Apotheke des Ortes scharen sich Journalisten, Beamte und interessierte Bürger, um den neuen Video-Abgabeautomaten von DocMorris zu inspizieren. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat inzwischen Beamte geschickt, um die Legalität des Geschäftes zu überprüfen.Show moreBaden-Württemberg
21.04.2017, 09:05 Uhr

Mondpreise oder sinkendes Preisniveau?
Das Preisniveau für neue Arzneimittel in Deutschland sinkt. Mittlerweile liege die Preise im europäischen Mittelfeld oder sogar darunter. Das berichten die Herstellerverbände vfa und BAH. Die gesetzlichen Krankenkassen hingegen halten die Preise für Innovationen weiterhin für zu hoch. Die Ausgaben für Arzneimittel stiegen weiter an, kritisieren sie.Show moreArzneimittelkosten
20.04.2017, 15:50 Uhr

DocMorris eröffnet Video-Abgabeautomaten in Hüffenhardt
Nun ist es also soweit: Die niederländische Versandapotheke DocMorris hat im baden-württembergischen Hüffenhardt einen Video-Abgabeautomaten eröffnet. Zuletzt war der Eröffnungstermin immer wieder verschoben worden. Laut einem Bericht der „Rhein-Neckar-Zeitung“ sollen am gestrigen Mittwoch die ersten Kunden den Automaten genutzt haben. Show moreBaden-Württemberg
20.04.2017, 13:45 Uhr

Wer sind die Top 30 in der Pharma-Branche?
Die 30 größten Pharmakonzerne der Welt stehen wirtschaftlich gut da. Zusammen genommen haben sie ihre Umsätze im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent auf 600 Milliarden Dollar gesteigert, die Rendite ist üppig. Doch auch die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind im Vergleich zu anderen Branchen hoch. Als einziges Familienunternehmen spielt Boehringer Ingelheim in der Top Liga mit. Show moreAnalyse des „Handelsblatt“
20.04.2017, 11:45 Uhr
Bitterer Ausstieg für Importeure
Großbritannien wird die Europäische Gemeinschaft verlassen. Den Austrittsantrag aus der EU hat Premierministerin Theresa May am 29. März 2017 eingereicht. Das Vereinigte Königreich soll unter anderem aus dem europäischen Binnenmarkt und der Zollunion austreten. Großbritannien wird anschließend kein Ländermarkt im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR = Europäische Union, Norwegen, Island und Liechtenstein) sein. Die Teilnahme am EWR ist aber eine Voraussetzung für den europäischen Parallelhandel, auch den mit Arzneimitteln. Stattdessen wird von der britischen Regierung ein Freihandelsabkommen angestrebt. Die Verhandlungen über den Austritt sollen bis zum Oktober 2018 abgeschlossen sein. | Von Frank WeißenfeldtShow moreWirtschaft
20.04.2017, 00:00 Uhr

Harter Schlag für Pharma
Den Briten und den verbleibenden 27 EU-Ländern stehen durch den Brexit unsichere Zeiten bevor. Am Beispiel der Arzneimittelhersteller wird besonders deutlich, welche Errungenschaften die Europäische Union hervorgebracht hat: Die europäische Zulassung von Arzneimitteln, eine vereinheitlichte Pharmakovigilanz, der gemeinsame Binnenmarkt sowie die europäische Freizügigkeit kommen der Industrie seit vielen Jahren zugute und haben den Zugang zu Arzneimitteln für Patienten in Europa erheblich verbessert. Das alles steht nun für die Briten auf dem Spiel. | Von Johannes KochShow moreWirtschaft
20.04.2017, 00:00 Uhr

Brexit: Der Fall EMA
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA bereitet sich auf einen Umzug vor. Als EU-Agentur wird sie nach einem Brexit kaum mehr in London bleiben können. Schon jetzt beginnt der Wettstreit um den zukünftigen Sitz dieser wichtigen europäischen Einrichtung. Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH) spricht sich für das Rheinland als neuen Standort aus, die Stadt Bonn wäre hier ein geeigneter Kandidat. Neben der Standortdiskussion macht sich der BAH aber vor allem dafür stark, dass die EMA weiterhin uneingeschränkt arbeitsfähig bleiben muss. | Von Johannes KochShow moreWirtschaft
20.04.2017, 00:00 Uhr

DocMorris-Mutterkonzern orientiert sich an Amazon
Der Schweizer Pharmahandelskonzern Zur Rose will seine Aktivitäten im deutschen Apothekenmarkt weiter ausbauen. Im Interview mit der Schweizer „Handelszeitung“ erklärte Zur Rose-Chef Walter Oberhänsli, dass er sein Geschäft in einigen Bereichen an die Strategie des Versand-Giganten Amazon anpassen wolle. Oberhänsli beschwert sich zudem über zu viele gesetzliche Restriktionen.Show moreZur Rose-Chef Walter Oberhänsli
18.04.2017, 07:19 Uhr

Das große Sparen
Am 1. April wurden die Rabattverträge 10 Jahre alt. Denn seit dem 1. April 2007 sind Apotheken verpflichtet, im Regelfall das Arzneimittel abzugeben, für das die Krankenkasse des Versicherten einen Rabattvertrag abgeschlossen hat. Damit begannen für alle Beteiligten – Kassen, Hersteller, Patienten und nicht zuletzt die Apotheker – neue Zeiten. Heute sind die Rabattverträge als Kostendämpfungsinstrument aus dem deutschen Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken – zumindest für die Krankenkassen. | Von Kirsten SuckerShow moreWirtschaft
13.04.2017, 00:00 Uhr
Rabattverträge – Goldgrube der Krankenkassen
Uwe Hüsgen | Mit Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) zum 1. April 2007 wurden die Rabattverträge zwischen Herstellern und gesetzlichen Krankenkassen „scharf gestellt“. Schon im Startjahr waren 17,5 Prozent aller zulasten der Krankenkassen abgegebenen Arzneimittel rabattbegünstigt – 2016 lag der Anteil jenseits der 50-Prozent-Marke. Auch die Höhe der vereinbarten Rabatte schoss steil nach oben. Im Gegensatz dazu stieg der Apotheken-Rohertrag eher zögerlich. Von daher lohnt es sich, beide Entwicklungen parallel zu betrachten.Show moreWirtschaft
13.04.2017, 00:00 Uhr
Sind die Einsparungen wirklich so groß?
ms | Rabattverträge gelten als das Sparinstrument der Krankenkassen. Ein Betrag von mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr lässt alle Kritik verblassen. Doch kann man den Vorteil der Rabattverträge einfach an dieser Summe festmachen? Eine Analyse des Wirtschaftsexperten Dr. Thomas Müller-Bohn auf DAZ.online hinterfragt, ob die Einsparungen wirklich so groß sind, wie sie üblicherweise ausgewiesen werden.Show moreWirtschaft
12.04.2017, 22:00 Uhr

DocMorris setzt teure Medienkampagne fort
Die DocMorris-Muttergesellschaft Zur Rose will die seit Herbst 2016 laufende Medienkampagne ihrer niederländischen Online-Apotheke fortsetzen und damit das Wachstum des Versandhändlers vorantreiben. Allerdings: Die TV-Werbung belastet die Bilanz erheblich.Show moreTrotz Verlusten
11.04.2017, 15:30 Uhr

Unerwarteter Geldsegen für Neuss
Plötzlicher Geldsegen für Neuss: Die nordrhein-westfälische Stadt könnte unter Umständen auf einen Schlag schuldenfrei sein – dank einer Steuernachzahlung des Pharma- und Konsumgüterkonzerns Johnson & Johnson. Insgesamt hat das Unternehmen nach eigenen Angaben 152 Millionen Euro an die Stadtkasse überwiesen.Show moreJohnson & Johnson saniert die Stadtkasse
11.04.2017, 15:00 Uhr

Dr. Wolff auf Wachstumskurs in Deutschland
Die Arzneimittel- und Kosmetikgruppe Dr. Wolff hat ihre Position in Deutschland im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Neben einem Umsatzanstieg um rund fünf Prozent investierte das Unternehmen am Stammsitz Bielefeld in Produktion, Logistik und Verwaltung. In der Apotheke ist die Gruppe mit Marken wie Vagisan und Linola präsent.Show moreVor allem mit den Drogeriemarken
11.04.2017, 08:30 Uhr

Merck-Chef will Bezahlung nur bei Heilung
Im Interview mit dem „Spiegel“ spricht sich der Chef des Darmstädter Pharmakonzerns Merck dafür aus, Arzneimittel vermehrt nur im Erfolgsfall zu vergüten. Seine Firma will zunehmend mit IT-Startups und Konzernen zusammenarbeiten, für die Pharmafirmen sehr „sexy“ seien.Show moreDas Modell der Zukunft
11.04.2017, 07:00 Uhr

Blockbustermodell auf dem Prüfstand
Der Widerstand gegen hochpreisige Therapien hat deutlich zugenommen. Zunehmend können Biotech- und Pharmaunternehmen ihre hochgesteckten Umsatzziele deshalb nicht erreichen. Gleichzeitig sollen die Firmen die satten Renditeerwartungen der Finanzmärkte erfüllen. Beobachter fragen sich, ob das Geschäftsmodell mit teuren Biotech-Blockbustern noch funktioniert. In den USA gibt es aktuell einen Testfall. Show moreArzneimittelpreise
10.04.2017, 09:20 Uhr

Bain und Cinven machen bei Stada das Rennen
Im Ringen um die Übernahme des Pharmakonzerns Stada sollen nach dem Willen des Managements die Finanzinvestoren Bain und Cinven den Zuschlag erhalten. Das meldet die Deutsche Presseagentur (dpa) am heutigen Montag. Es habe zwei Angebote gegeben, das von Bain und Cinven sei das attraktivste, heißt es. Show moreÜbernahme
10.04.2017, 08:00 Uhr
Tausch beflügelt Umsatz
cha/dpa | Bei der ersten Bilanzpressekonferenz nach dem Tausch des OTC-Geschäfts gegen die Sanofi-Tiermedizinsparte Merial konnte Boehringer Ingelheim mit guten Zahlen aufwarten. Künftig will sich der Pharmakonzern auf die Bereiche Rx-Arzneimittel, Tiermedizin und biopharmazeutische Auftragsproduktion konzentrieren. Show moreWirtschaft
09.04.2017, 22:00 Uhr
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